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Björn Brodersen, Andreas Woitaschek | (8)

Motorola RAZR i Unboxing: Das Android-Smartphone mit Atom-Prozessor ausgepackt

Intel Inside - das steht schon auf der Verpackung des Motorola RAZR i. Das neue Motorola-Smartphone wird von einem Intel-Prozessor angetrieben - eine echte Ausnahme in dem bislang von ARM-basierten Chipsätzen dominierten Smartphone-Markt. Vor dem Test präsentiert Areamobile das Motorola RAZR i im Unboxing.

Motorola RAZR i Unboxing

Original Bild: © Areamobile

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Beim Motorola RAZR i führt der amerikanische Handy-Hersteller das Konzept fort, mit der die Rückkehr in die Smartphone-Topliga geschafft: Auch beim RAZR i gibt es den bekannten Mix aus hochwertigen Materialien wie etwa dem Metallrahmen und der Kevlar-Beschichtung auf der Gehäuserückseite, guter Verarbeitung und gradlinigem Design. Die Verarbeitung des nur 8,3 Millimeter dicken Gehäuses ist nahezu perfekt. Die Metalltasten und die Abdeckung für Micro-SIM-Karte und microSD-Kartensteckplatz sind passgenau eingesetzt, Öffnungen des Gehäuses finden sich lediglich durch den Micro-USB-Port an der linken Seite und den 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse an der Stirnseite des Motorola RAZR i.

Mit seinem 4,3 Zoll großen Touchscreen kommt das Motorola RAZR i im Test im Vergleich zu Top-Smartphones mit 4,5- oder 4,7-Zoll-Display geradezu handlich daher. Die Darstellungsqualität des Displays ist ausreichend, allerdings wird die mit 960x540 Pixel Auflösung ohnehin relativ geringe Bildschärfe noch einmal gemindert, weil Motorola bei diesem Gerät auf ein farbkräftiges AMOLED-Touchscreen mit PenTile-Matrix setzt. Der Hersteller spricht von einem "Vollbild-Smartphone", weil das Display des RAZR i fast die gesamte Frontseite einnimmt.

Das Motorola RAZR i lässt sich im ersten Hands-on auf dem Homescreen, im Hauptmenü oder im Browser ruckelfrei bedienen und bietet eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Angetrieben wird das Smartphone von einem auf 2 Gigahertz getakteten Single-Core-Prozessor von Intel. Die von Motorola entwickelte Bedienoberfläche bietet einige Zusatzfunktionen wie etwa die Smart Actions, über die sich je nach Zeit oder Aufenthaltsort bestimmte Handy-Einstellungen aktivieren lassen. Derzeit läuft auf dem Motorola-Smartphone Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich. Wann das Upgrade auf jelly Bean für das RAZR i in Deutschland erfolgen wird, ist bislang nicht bekannt.

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Kommentare
  1. 19.11.12 15:46 Georg Straßburger (Moderator)
    Moto´s Comeback ?

    Es sticht heraus, es hat Intel Inside und es ist stark, das neue Intel RAZR weiß zu gefallen.

    Ich wünsche Moto ein Comeback...

  2. 19.11.12 15:52 M.a.K (Expert Handy Profi)

    "Ich wünsche Moto ein Comeback..."

    ich auch, aber Vollbildsmartphone? Ist das nicht etwas übertrieben??

  3. 19.11.12 15:52 nohtz (Professional Handy Master)

    es ist mit seinem 4" display einiges kleiner als mein E7, fast schon winzig, legt man andere telefone daneben.
    macht nen guten eindruck

  4. 19.11.12 15:56 Georg Straßburger (Moderator)

    M.a.K

    zum Vollbild fehlt beim Intel RAZR wirklich nicht mehr viel, lediglich die Qber und Unterseite...kommt sich beim Nachfolger ;)

    Ich habe es schon ausprobiert und muss sagen, das Rahmenlose Display macht trotz Pentile Matrix, spaß...

  5. 19.11.12 16:22 ColorMe (Advanced Handy Profi)

    Also ich konnte das Smartphone bereits bei mir im Elektronik-Fachmarkt ausführlich inspizieren. Fühlt sich meiner Meinung nach sehr Wertig an. Ebenso die Verarbeitung ist wirklich super. Eines der meiner Meinung nach WENIGEN hübschen Androiden.

  6. 19.11.12 16:47 pixelflicker (GURU)

    Ganz ohne Rahmen geht halt nicht, aber jedenfalls hat es noch nie jemand mit so wenig Rahmen geschafft, daher finde ich schon, dass man damit werben kann und sollte. Klar übertreibt Werbung immer etwas. Das iPhone 4 hat ja auch nicht wirklich ALLES verändert, oder?

  7. 19.11.12 17:24 Samsung Galaxy (Handy Profi)

    Mag das teil

  8. 19.11.12 19:32 cores (Handy Profi)

    aber jedenfalls hat es noch nie jemand mit so wenig Rahmen geschafft

    Doch, das HD2. Das war zwar etwas breiter (dafür weniger hoch), das liegt jedoch am anderen Seitenverhältnis des Displays.

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