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Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | (0)

Toshiba AT270 Unboxing: Quad-Core-Tablet im Edelplastik-Look

Bei einem Preis von 500 Euro in gängigen Online-Versandhäusern spielt das 7,7 Zoll große Toshiba AT270 in einer Liga mit Apples iPad Mini mit – Nexus 7 oder Vertreter der 7-Zoll-Riege von Samsung sind da weitaus preiswerter. Wir haben für euch den Kartondeckel gehoben und zeigen das Tablet mit Nvidia-Tegra-Quad-Core-Prozessor im Unboxing.

Toshiba AT270 Unboxing

Original Bild: © Areamobile

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Handliches Format, schickes Design, knackiges Display – den ersten Eindruck, den das Toshiba-Tablet AT270 erwecken kann, ist durchaus positiv. Es fühlt sich hochwertig an, obwohl der Rahmen des Geräts und die leicht angeraute und mit schimmerndem Herstellerlogo versehene Rückseite schnell als im Pseudo-Aluminium-Look verpacktes Hartplastik entlarvt sind. Im Rahmen eingelassen sind ein Micro-USB-Anschluss sowie ein microSD-Slot, eine Lautstärke-Wipptaste und ein Kippschalter, der die Drehfunktion des Displays an- oder ausschalten lässt. Weiterhin finden wir einen proprietären Steckplatz für die Stromversorgung. Die Verarbeitung wirkt alles in allem sehr solide.

Ist das Gerät erst einmal angeschaltet, fällt bei der Navigation durch den Startbildschirm die vom Hersteller nur geringfügig abgeänderte Android-Oberfläche auf, die wie gewohnt selbst mit App-Icons und Widgets bestückt werden kann. Als Betriebssystem ist Android 4.0 Ice Cream Sandwich vorinstalliert, ein Update auf Jelly Bean ist bisher nur für die Modelle AT200 und AT300 offiziell angekündigt worden. Trotz des mit 1,3 Gigahertz getakteten Quad-Core-Tegra-Prozessors fühlt sich das Wischen durch die Menüs nicht ganz flüssig an, minimale Ruckler sind auch beim Scrollen durch das PDF-Benutzerhandbuch und auf Webseiten zu spüren. Wo diese Ausführungen nur geringfügig ruckelten, war hingegen eine Eingabeverzögerung bei der Eingabe von Wörtern in ein Textverarbeitungsprogramm deutlicher zu spüren.

Die 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite des Tablets löste schnell aus und lieferte bei Raumbeleuchtung ein zufriedenstellendes Bild – wenn auch nicht ganz rauscharm. Als Highlight des Geräts dürfte das AMOLED-Display durchgehen, das bei der Auflösung 1.280x800 und einer Pixeldichte von 196 PPI kräftige, fast schon übersatte Farben darstellt. Der Internetzugang kann per Wlan n hergestellt werden, UMTS unterstützt das Tablet nicht.

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