Das neue iPad 4 ist gerade einmal etwa ein halbes Jahr nach der Vorstellung des Vorgängers auf den Markt gekommen – Besitzer eines iPad 3 dürfte das übel aufgestoßen sein. Äußerlich hat sich aber fast nichts getan, technisch ist da schon mehr zu bemerken. Wir haben das Gerät ausgepackt und präsentieren es in einem Unboxing.
Am Design hat Apple beim iPad 4 im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas geändert – augenscheinlichster Unterschied ist der viel schmalere Lightning-Dock-Connector, der als Ersatz für den früheren 30-Pin-Anschluss eingebaut wurde. Auch der Prozessor wurde aktualisiert – der A6X-Chip ist auf dem Papier doppelt so schnell wie der Vorgänger. Beim Display hat Apple hingegen auf die Technik des Vorgängers zurückgegriffen. Auch das iPad 4 verwendet ein 9,7 Zoll großes Display mit 2.048x1.536 Pixel, das seine Sache hervorragend macht. Hinzugekommen ist außerdem – eingeschränkt – LTE.
Der erste Eindruck: Das ist doch ein iPad 3! Alles flutscht, alles rennt – das war auch beim Surfbrett der dritten Generation nicht anders – warum dann also so schnell ein Nachfolger? Die Mehrleistung merkt man wohl erst bei anfordernden Spielen oder sonstigen ressourcenfressenden Apps. In unserem Unboxing kann man sich vom Gerät selbst einen guten Eindruck verschaffen.
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