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Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | 0

Nokia Lumia 1320 im Vergleich mit Nokia Lumia 925

Das Display des Lumia 1320 ist größer, als das gesamte Lumia 925. Dennoch kann es Sinn machen, sich beide Smartphones im Vergleich etwas näher anzuschauen, schließlich sind die Unterschiede bei der verbauten Technik geringer als man denkt. David gegen den Bruder von Goliath - in unserer Vergleichsgalerie.

Neben oder gar auf das Lumia 1320 gelegt, wirkt Nokias nach wie vor aktuellstes Top-Modell unter der 5-Zoll-Größenordnung, Lumia 925 wirklich sehr klein: allein das Display des Lumia 1320 ist deutlich größer, als das gesamte Lumia 925. Beide Smartphones, der Riese und der Knirps, laufen mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 8, werden je von einem Dual-Core-Prozessor angetrieben, verfügen über 1 GB Arbeitsspeicher und stellen auf den unterschiedlich großen Bildschirmen eine 720p-Auflösung dar. Anders als beim Lumia 1020 liegt der Schwerpunkt bei keinem der Smartphones auf einer besonderen Kamera-Technik - das Lumia 925 hat zwar eine Pureview-Kamera eingebaut, kann mit seinen 8,7 Megapixel aber nicht mit dem 41-Megapixel-Sensor des Lumia 1020 mithalten. Das Lumia 1320 liefert auch ganz ohne Carl-Zeiss-Linsen oder Pureview-Schriftzug mit nur 5 Megapixel durchaus passable Aufnahmen ab, wird wohl aber vor allem in Nachtaufnahmen nicht mit jener Kamera der beiden kleineren Vertreter mithalten können.

Mit seinem 6-Zoll-Display und 220 Gramm Gewicht liegt das Lumia 1320 mächtig schwer in der Hand und ist dabei trotz offensichtlicher Plastik-Rückschale sogar noch etwas schwerer, als das etwa gleichgroße und deutlich besser bestückte Lumia 1520. Mit nur 139 Gramm ist das Lumia 925 zwar auch etwas schwerer als andere Smartphones mit 4,5-Zoll-Bildschirm, präsentiert sich dafür aber mit Alu-Rahmen und insgesamt etwas schickerem Design. Keines der beiden Geräte ist von sich aus für drahtloses Laden gerüstet, beim Lumia 925 kann dieses Feature allerdings über eine gesondert erhältliche Schale nachgerüstet werden. Diese wird aufgeklemmt und umgreift nur die Ecken des Rahmens, während die abnehmbaren Rückschalen des Lumia 1320 die komplette Rückseite und die Seitenränder umschließen.

Schon bei der Uhrzeitanzeige auf dem Glance Screen macht sich die für die 6-Zoll-Größe verhältnismäßig niedrige Auflösung des Lumia 1320 bemerkbar. Im Gegensatz zum Lumia 925 ist das Schriftbild spürbar gröber und stufiger. Ein Unterschied: Beim Lumia 925 setzt Nokia auf ein AMOLED-Display, während beim Phablet ein IPS-Bildschirm verbaut ist. Das macht sich natürlich bei der Farbdarstellung bemerkbar, die beim kleinen etwas knackiger, dafür aber etwas farbstichiger ist als beim großen Vertreter. Bei der Systemperformance lassen sich zumindest auf den ersten Blick keine großen Unterschiede feststellen - beide Lumias sind flink und verrichten ihr Werk ohne Widerworte. Das übrigens auch auf einem ähnlichen Preisniveau, denn Lumia 1320 als auch Lumia 925 sind aktuell für um die 300 Euro im Online-Handel zu haben.

Mehr Details zur Ausstattung erhaltet ihr in unserem Handy-Vergleich. Wie sich das Lumia 1320 insgesamt in unserem Test schlagen wird, könnt ihr in den kommenden Tagen auf Areamobile.de nachlesen.

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