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Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | 3

Vergleich: Galaxy Note 3 und Galaxy Note 3 Neo

Das Galaxy Note 3 Neo ist der aktuellste Spross in Samsungs Note-Serie. Dabei bietet der Hersteller den Phablet-Bestseller in einer etwas abgespeckten und preisgünstigeren Variante an, die sich aber nicht vom Highend-Gerät verstecken muss. Wir haben die zwei Smartphone-Riesen miteinander verglichen.

Da liegen sie nun nebeneinander, das Phablet-Urgetüm Galaxy Note 3 und sein neuer Ableger Galaxy Note 3 Neo. Ein markanter Unterschied lässt sich auf den ersten Blick tatsächlich nicht feststellen, das Neo-Modell ist nahezu identisch zu seiner Urspungs-Ausgabe. Beide teilen sie dieselbe leichte Schraffur auf der anthrazitgrauen Front, die gleiche Display-Umrahmung und eine Rückseite in Lederoptik. Das Galaxy Note 3 Neo ist fast unwesentlich kleiner als das Galaxy Note 3, ist mit einem 720p-Display auf einer 5,5-Zoll-Diagonale, statt eines 5,6 Zoll großen Full-HD-Bildschirms ausgestattet. Das Neo-Phablet ist etwa einen halben Zentimeter kürzer und drei Millimeter schmaler, dafür aber haargenau so dick wie das Galaxy Note 3. Das Galaxy Note 3 Neo ist lediglich 5 Gramm leichter, dabei aber in der Größenklasse immer noch ein Leichtgewicht.

Sonstige Unterschiede müssen wahrlich mit der Lupe gesucht werden. Dann entdeckt man allerdings den zwar nach wie vor im Aluminium-Look gehaltenen, aber relieflosen und matteren Rahmen, den etwas breiteren Rand zwischen Display und Einfassung, die minimal runderen Kanten sowie die nun schräg ausgerichtete Fake-Steppnaht auf der Rückseite. Dort offenbart sich dann vielleicht auch der offensichtlichste Gegensatz zum Galaxy Note 3: die Kamera. Nicht nur, dass beim Galaxy Note 3 Neo keine 13-Megapixel-, sondern nur eine 8-Megapixel-Knipse verbaut wurde, auch die Einfassung ist etwas anders gestaltet. Objektiv und LED-Blitz sind nicht in einem einzelnen Bausatz, sondern wie beim Galaxy S4 sichtbar voneinander getrennt. Zwar hält das Galaxy Note 3 Neo auch einen Infrarot-Sender für die Steuerung von Hifi-Geräten bereit, allerdings muss im Gegensatz zum Galaxy Note 3 auf einen USB-3.0-Anschluss verzichtet werden. Beim ins Gehäuse eingelassenen Stylus handelt es sich um denselben S-Pen aus Wacom-Herstellung, der auch dem größeren Note 3 beigelegt ist.

Dass im Galaxy Note 3 Neo nur ein 720p-Display verbaut ist, fällt tatsächlich nur im direkten Vergleich auf – aber auch dann ist die Darstellung nicht stufig oder verpixelt. Auch, dass Farbintensität und Leuchtkraft des Super-AMOLED-Bildschirms nicht ganz mit dem Top-Modell mithalten können, wird erst mit beiden nebeneinander gelegten Phablets deutlich. Das Galaxy Note 3 Neo ist hinsichtlich seiner Leistung ein durchaus potentes Gerät, bringt neben einem Hexa-Core-Prozessor mit zwei 1,7-GHz- und vier 1,3-GHz-Kernen auch 2 GB Arbeitsspeicher mit. Außerdem sind der aktuellste WLAN-Standard ac, Bluetooth 4.0 und LTE mit an Bord und der 16 GB große interne Speicher kann wie auch beim Galaxy Note 3 per microSD-Karte erweitert werden. Als Betriebssystem ist noch Android 4.3 Jelly Bean installiert.

Das Galaxy Note 3 Neo ist derzeit ab 299 Euro im Online-Handel zu haben, die größere Version des Phablets kostet ab 429 Euro. Wie sich das Galaxy Note 3 Neo in unserem Test schlagen wird, könnt ihr in demnächst auf Areamobile.de nachlesen. Bis dahin empfehlen wir euch einen Blick in unseren Handy-Vergleich, in dem ihr euch die Specs der zwei Phablets noch einmal näher anschauen könnt.

 

Kommentare
  1. 15.04.14 06:55 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    "...statt eines 5,6 Zoll großen Full-HD-Bildschirms ausgestattet."

    Das Note 3 hat ein Display mit 5,7 Zoll!

  2. 15.04.14 07:53 rost_83
    Cpu?

    Irgendwie deckt sich der Text nicht mit dem Datenblatt. Im Text schreibt ihr 1,7 GHz im Datenblatt steht 1,6 GHz

  3. 15.04.14 08:21 foetor (Expert Handy Profi)

    Vielleicht wäre das auch mal eine News wert:

    http://m.chip.de/news/Samsung-Image-Schaden-durch-giftige-Chemikalien_69161462.html

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