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Stefan Schomberg, Andreas Woitaschek | 5

Samsung Gear S: Tizen-Smartwatch mit gewölbtem Display im Unboxing

Im Gegensatz zu vielen anderen Smartwatches läuft die Samsung Gear S mit Tizen als Betriebssystem und lässt sich nur mit Samsung-Smartphones koppeln. Außerdem verfügt sie über ein stark gewölbtes Display. Wir haben die Samsung-Smartwatch ausgepackt und präsentieren sie in einem Unboxing.

Schon bei der Form der Smartwatch geht Samsung einen ganz anderen Weg als Sony, LG oder Motorola. Die Gear S ist auf jeden Fall eigenständig und wirkt eher wie ein Schmuckstück als eine Uhr. Und tatsächlich ist sie auch mehr als die meisten anderen Smartwatches – allein schon, weil sie eine SIM-Karte aufnehmen kann und man Anrufe – auch per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden - vom Handgelenk aus tätigen kann. Das klappt sogar überraschend gut, wie wir bereits ausprobieren konnten. Sogar eine Displaytastatur zum Beantworten von Nachrichten gibt es. Die meisten anderen Funktionen sind weitgehend mit denen anderer Smartwatches identisch.

Neben einem recht guten Lautsprecher gibt es an der Samsung Gear S auch noch das 2 Zoll große Curved-Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixel. Im Inneren der Gear S arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz, der auf 512 MB RAM zugreifen kann. Wie die anderen Spitzen-Smartwatches bietet auch die Gear S 4 GB Flash-Speicher.

Weitere Features der Samsung Gear S sind WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.1, mobiles Internet via UMTS und A-GPS bzw. Glonass für ortsbezogene Dienste. Mit an Bord sind Sensoren für Beschleunigung, Gyroskop, Kompass, Pulsmessung, Umgebungslicht, UV-Strahlung und ein Barometer. Der Akku hat eine Kapazität von 300 mAh, leider wird ein besonderes Ladegerät benötigt.

Beim ersten Tragen fällt auf, wie groß das Display im Vergleich zu den anderen Smartwatches ist. Außerdem stören Spiegelungen – egal wie man die Uhr hält, wegen des gebogenen Displays ist immer irgendwo eine Spiegelung. Außerdem ist die Uhr unbequemer zu tragen, weil sie fest gebogenen am Handgelenk sitzt und fast die gesamte Hangelenkfläche abdeckt. Und es ruckelt bei der Bedienung – eigentlich ein No-Go für eine Smartwatch jenseits der 400 Euro. Wie gut sie sich im Test schlägt, lest ihr in den nächsten Tagen bei uns.

Kommentare
  1. 29.11.14 14:08 mcRebe (Advanced Member)
    o-oh

    der letzte absatz lässt nichts gutes erahnen.. möglicherweise ein kommender flop?

  2. 29.11.14 21:49 Nuvolari (Advanced Handy Profi)

    Die Gear S ist bei den Smartwatches das Nexus 6 bei den Smartphones...einfach viel zu groß.

    Meiner Meinung nach ist und bleibt die Moto 360 aktuell DIE Smartwatch 2014.

  3. 30.11.14 09:04 kanifinolhu

    Ich habe die Uhr seit zwei Wochen. Für mich ist sie der Knaller. Es stimmt, man braucht sie nicht. Aber hat man sie, macht es echt Laune. Da ich tgl. telefonieren muß, hat sie sich für mich schon längst bezahlt gemacht. Nachteile gibts natürlich (Preis, Akkulaufzeit und extra Ladeteil), aber der praktische Wert überwiegt.

  4. 30.11.14 11:30 kanifinolhu

    Habe gerade die Uhr mit dem Autoradio per BT verbunden, das ist so geil.

  5. 30.11.14 11:44 mcRebe (Advanced Member)
    Knight Rider's accessoire

    Fehlt nur noch, dass man per Funk das Auto vorfahren lassen kann und K.I.T.T. wird Realität! =)

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