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Stefan Schomberg, Andreas Woitaschek | 1

Motorola Moto E LTE im Unboxing

Das LTE-fähige Motorola Moto E der 2. Generation erreichte unsere Redaktion in einer besonderen Verpackung. Was sich darin befindet, zeigen wir in der Unboxing-Galerie.

Das nur 129 Euro (UVP) teure Moto E der zweiten Generation unterstützt LTE und bringt leistungsfähigere Hardware als das Vorgängermodell mit. Statt eines Snapdragon 200 mit zwei Prozessorkernen sorgt nun ein 64-Bit-fähiger Snapdragon 410 mit vier 1,2 GHz starken Kernen im Moto E für Vortrieb, der Arbeitsspeicher bleibt 1 GB groß. Dafür ist der interne Speicher von 4 GB auf 8 GB gewachsen, per microSD-Karte lässt er sich um bis zu 32 GB erweitern.
Das Display des neue Moto E wächst von 4,3 Zoll auf 4,5 Zoll, die Auflösung von 960 x 540 Pixel bleibt hingegen gleich. Ebenfalls erstarkt: der Akku. Er ist von 1.980 mAh auf 2.390 mAh angewachsen und soll bei "gemischter Nutzung" bis zu 24 Stunden Verwendung erlauben. Beim Betriebssystem geht Motorola mit der Zeit und bietet das Moto E der zweiten Generation mit Android 5.0 Lollipop an. Einen eigenen Launcher hat Motorola wie gewohnt nicht vorinstalliert.

Auch die Kameras wurden überarbeitet. Statt Fixfokus gibt es jetzt für die 5-Megapixel-Hauptkamera einen Autofokus, außerdem ist eine Frontkamera hinzugekommen – leider nur mit 0,3 Megapixel. Auf einen LED-Blitz muss man auch in diesem Jahr verzichten. Passend zum vorsichtigen Ausstattungskatalog wurde auch das Gehäuse nur wenig verändert. Der silbern glänzende Plastikgrill ist nur noch über der Hörmuschel anzutreffen und jetzt etwas breiter. An den Maßen hat sich kaum etwas getan, das neue Modell misst wie sein Vorgänger an der dicksten Stelle 12,3 Millimeter und wiegt 143 Gramm, ist wegen des gewachsenen Bildschirms aber auch 2 Millimeter breiter und 5 Millimeter länger. 

Trotz der ähnlichen Maße passt das Zubehör des Vorgängers überwiegend nicht mehr. Wahlweise kann stattdessen eines der in acht Farben erhältlichen Akzentbänder oder eines von fünf gummierten Grip Shells um den Rahmen gespannt werden. Das Moto E selbst wird lediglich in Weiß und Schwarz verkauft und hat bereits einen dieser Bumper in der Farbe des Gehäuses mit dabei. Das Moto E (2. Generation) ist ab sofort in Deutschland erhältlich und kostet 129 Euro - geliefert wird die Bestellung aus dem Motorola-Shop aber erst am 9. März. 

Insgesamt liegt das Gerät wegen seiner starken Rundungen gut in der Hand, die Verarbeitung ist vorbildlich. Auch wenn das Gummiband, das fest um den Rahmen gespannt wird, sehr gut sitzt, wirkt dieses Teil nicht sonderlich langlebig und diese Konstruktion zum Wechseln von Schutzhüllen eher zweifelhaft. Bei den breiten Rahmen um das Display sieht man den niedrigen Preis des Moto E der zweiten Generation, insgesamt macht das Modell aber in dieser Preisklasse eine gute Figur. Das liegt auch daran, dass die Arbeitsgeschwindigkeit schnell ist und das Display ausreichend scharf und farbintensiv wirkt.
Kommentare
  1. 03.03.15 14:25 niko2010 (Member)

    Also bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern für das Gebotene. ;-)

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