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Tobias Czullay, AreaMobile Redaktion| 17.07.2015 - 10:05 | 0

BQ Aquaris E5: Ubuntu Edition im Unboxing

Nach dem Aquaris E4.5 hat BQ mittlerweile auch das größere Aquaris E5 als Ubuntu Edition neu aufgelegt. Das Dual-SIM-Smartphone bringt neben dem exotischen Betriebssystem auch ein HD-Display und eine bessere Kamera mit. Wir zeigen euch das Aquaris E5 im Unboxing.

Hersteller BQ bleibt seiner Linie treu und bringt nach dem Aquaris E4.5 wieder ein Enthusiasten-Smartphone mit dem noch unfertigen Betriebssystem Ubuntu Touch heraus. Doch nicht nur hier lässt sich eine Gemeinsamkeit zwischen dem auch als klassisches Android-Smartphone erhältlichen Aquaris E5 Ubuntu Edition und den vielen zuvor veröffentlichten Geräten erkennen, auch an Design und Material ähneln sich die BQ-Smartphones sehr stark: Kantige Form und Plastik-Unibody. Die nicht abnehmbare Rückseite ist flach wie bei einem aktuellen Xperia-Smartphone von Sony, dabei aber weniger anfällig für Fingerabdrücke oder Bruchschäden.

Ein wenig geändert hat sich gegenüber der Android-Version des Aquaris E5 die Tastenanordnung: Zwar sitzen Power- und Lautstärkeknöpfe noch immer auf der rechten Seite, allerdings deutlich weiter oben. Die Power-Taste sitzt damit nur knapp unter der Ecke zum Kopfende und ist dadurch unnötig schwer erreichbar. Während die Druckpunkte der Lautstärkewippe hervorragend ausbalanicert und gut fühlbar sind, lässt die schwerfällige Power-Taste eher zu Wünschen übrig. Eine weitere Änderung gegenüber dem Aquaris E5 mit Google-Betriebssystem: Da Ubuntu Touch ohne Menütasten und nahezu ausschließlich über die Kantengesten bedient wird, fehlen auch die kapazitiven Schaltflächen unterhalb des Bildschirms. Am Kopfende sitzt wie gewohnt der microSD-Einschub, an der linken Längsseite die zwei SIM-Slots.

Das Alleinstellungsmerkmal des Aquaris E5 Ubuntu Edition ist sicherlich sein Betriebssystem Ubuntu Touch, das in Version 15.4 vorinstalliert ist. Anders als unter iOS, Android oder auch Windows Phone gibt es hier keinen ausgewiesenen Homescreen mit App-Verknüpfungen, der Startbildschild besteht aus den sogenannten Scopes. Sie sind eine Art Feedreader für die installierten Anwendungen und zeigen die wichtigsten und aktuellsten Inhalte aus einer App an. Die Performance des Systems macht noch keinen sonderlich ausgereiften Eindruck, viele gröbere Ruckler trüben den Spaß. Einen ausführlicheren Bericht über Ubuntu Touch könnt ihr in den kommenden Tagen von uns erwarten.

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