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Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | 0

Apple iPad Pro, iPad Mini 4 & iPad Air 2: Drei iPads in drei Größen

Mit dem iPad Pro hat Apple im September sein bis dato größtes Tablet präsentiert, mit dem iPad Mini 4 zeitgleich das kleinste und leichteste. Wir haben die aktuellen Apple-Tablets und das iPad Air 2 auf unseren Fototisch gelegt und zeigen euch Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Schon vor der Präsentation des iPad Pro wurden Diskussionen darüber laut, ob das Riesen-Tablet mitsamt seiner Stiftbedienung im Sinne des verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs gewesen sei – er bekannte sich öffentlich gegen den Stylus als Eingabeinstrument. Auch für das iPad Mini, dessen erste Generation vor nunmehr drei Jahren erschien, sah Jobs keinen Markt. Doch da sind wir nun, im Jahr 2015 mit gleich drei unterschiedlich großen Apple-Tablets, dem iPad Air 2 dabei als dem nunmehr ältesten und dem Ur-iPad wohl am nächsten kommenden Vertreter der Runde. Alle drei Geräte sprechen dabei recht offensichtlich dieselbe Designsprache, sind durch ihre schmalen Ränder an den Längsseiten auf die Bedienung im Hochformat ausgelegt und bestehen neben der Glasfront aus einem Metall-Unibody mit spiegelndem Apfel-Logo.

Keines der iPads überschreitet bei der Gehäusedicke die 7-Millimeter-Marke, iPad Air 2 und iPad Mini 4 sind 6,1 Millimeter dünn, das iPad Pro ist mit seinen 6,9 Millimetern immer noch sehr schlank. Beim Gewicht gibt es offenkundige Unterschiede, das kleinste Tablet wiegt gerade einmal 304 Gramm, das mittlere Modell 444 Gramm und der Riese bringt mit 723 Gramm nur 7 Gramm weniger auf die Waage, als das allererste iPad. Wie enorm der Größenunterschied der drei Tablets tatsächlich ist, merkt man spätestens dann, wenn man sie übereinander legt: Das iPad Mini 4 hat mehr als zweimal im iPad Pro Platz, das iPad Air 2 kann immerhin die Bildschirmfläche des iPad Pro nicht vollständig ausfüllen.

Das iPad Pro will als größtes iPad nicht nur mit seiner Stiftbedienung über den separat zu kaufenden Apple Pencil hervorstechen, sondern auch Liebhabern von Filmen und Internetvideos einen Mehrwert bieten. Dazu stellt der Bildschirm mit 265 PPI nicht nur fast dieselbe Pixeldichte dar, wie das iPad Air 2, im Gehäuse sind noch dazu gleich vier Lautsprecher verbaut, die sich durch die Bohrungen an den kurzen Seiten offenbaren. Für den Anschluss einer zusätzlichen Tastatur hat Apple an der einen Längsseite einen Magnetanschluss mit drei Pins verbaut, der Einschub für die SIM-Karte sitzt auf der gegenüberliegende Seite, an der auch die Lautstärketasten liegen. Die sind wie auch die Power-Taste, die Kopfhörerbuchse, die Kameras und der Lightning-Port an derselben Stelle eingelassen, wie bei den kleineren iPads. Alle drei Tablets haben eine Home-Taste mit integriertem Fingerabdrucksensor.

Wie sich das iPad Pro in unserem Test schlägt, werdet ihr in den kommenden Tagen bei uns nachlesen können.

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