Stefan Schomberg, Andreas Woitaschek | (0)

LG V10 Unboxing: Doppelt hält besser

Erst sollte es gar nicht nach Deutschland kommen, jetzt ist es doch da – zumindest bei 1&1 und im freien Handel: das LG V10. Das Highlight des Android-Smartphones ist neben guter technischer Ausstattung sicherlich das zweite Mini-Display über dem Touchscreen, der immer an ist und Zusatzinformationen und etwas Platz für oft genutzte Icons bietet. Wir haben das interessante Smartphone ausgepackt und präsentieren es euch in einer Unboxing-Galerie.

Anfangs sollte es nur in Asien und Amerika, dann doch auch in Europa erhältlich sein, aber nicht in Deutschland auf den Markt kommen. Ende November dann die erlösende Nachricht: Das LG V10 wird auch in Deutschland zu kaufen sein. Seit einigen Tagen ist es nun so weit, das Gerät ist bei Mobilfunkprovider 1&1 zu bekommen und in Kürze bei Amazon. Der Preis liegt bei rund 650 Euro – angemessen, wenn man einen Blick auf die Technik des Gerätes wirft.

Hier gibt es einerseits die Standards wie den Hexa-Core-Prozessor Snapdragon 808, satte 4 GB RAM, ein 5,7 Zoll großes Haupt-Display mit 2K-Auflösung, eine Hauptkamera mit 16 Megapixel und bis zu 64 GB interner Speicher, der zudem per microSD erweitert werden kann. GPS, Bluetooth, WLAN und LTE sind natürlich auch mit an Bord, ebenso wie ein Fingerabdruck-Scanner. Spannender sind hingegen andere Dinge. So verfügt das LG V10 über ein zweites Display direkt über dem großen Touchscreen, das für weitere Informationen und zusätzliche Steuerelemente genutzt werden kann, auch wenn der Haupt-Screen ausgeschaltet ist.

Stahlrahmen und Gummirückseite

Weitere Highlights sind der Rahmen aus Chirurgenstahl (Dura Guard Frame), der 32-Bit-Hifi-DAC (Digital Audio Converter) von ESS Technology und die beiden 5-Megapixel-Frontkameras – eine für normale Selfies und eine für Weitwinkelaufnahmen.

Und der Clou: Dank Dura Glas über dem Display und Dura Skin auf der Rückseite soll das LG V10 zusammen mit dem Dua Guard Frame auch noch besonders robust sein. Und wie ist das Gerät nun so? Der erste Eindruck ist ziemlich gut. Von vorn bietet das Gerät mit seinem auffälligen, polierten Metallrahmen eine Abwechslung zum Einerlei der sonstigen Smartphones auf dem Markt, auch wenn der Kunststoff über und unter dem Screen nicht unbedingt übermäßig hochwertig, aber trotzdem ganz gefällig wirkt. Bei der überraschend leicht entfernbaren, strukturierten und gummierten Rückseite ist das nicht anders – sie wirkt ebenfalls nicht besonders exquisit, ist aber definitiv mal was anderes. Das Zusatz-Display ist recht dunkel, die Helligkeit lässt sich dafür auch nicht regeln. Normalerweise dürfte es dadurch aber nicht zu Problemen kommen.

Wie sich das Gerät im Test schlägt, erfahrt ihr kommende Woche im ausführlichen Testbericht.

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