Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | (0)

Unboxing: Samsung Galaxy A3 (2016) ist wie ein Galaxy S6 Mini

Wer auf der Suche nach einem preiswerten handlichen Smartphone ist, der sollte sich unbedingt das Samsung Galaxy A3 (2016) in unserem Unboxing ganz genau anschauen. Das 4,7 Zoll große Samsung-Smartphone mit solider Mittelklasse-Ausstattung ähnelt dem Galaxy S6 verblüffend, ist aber mit einem Preisschild von 329 Euro günstiger.

Samsung Galaxy A3 2016 Unboxing

Original Bild: © Areamobile

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Aus dem iPhone-Blocker Galaxy Alpha hat sich bei Samsung mittlerweile eine vollwertige Mittelklasse-Staffel entwickelt, in diesem Jahr geht die Galaxy-A-Serie bereits in ihre zweite Runde. Und tatsächlich haben die Koreaner die Messlatte noch einmal höher gesetzt, denn nachdem die erste Generation bereits im schicken Metall-Gewand auftrumpfte, kommen die Vertreter der zweiten nun mit einem Metall-Rahmen und einer Glasrückseite zu ihren Käufern. So auch das kleinste der neuen Modelle, das Galaxy A3 (2016), dessen Glasflächen vorne wie hinten zu den Kanten hin leicht gewölbt sind. Die Nähe zum Galaxy S6 hinsichtlich Design, Anmutung und Verarbeitung verblüfft auf den ersten Blick. Allerdings treten die Galaxy-A-Smartphones nach Aussage von Samsung ohnehin die Nachfolge der ausgemusterten Mini-Serie an.

Doch nicht nur das, angesichts der auch in der Mittelklasse weit verbreiteten Phablets fängt sich das handliche und dennoch sehr ansehnliche Galaxy A3 (2016) seinen Status als Exot ein. Wo die meisten Geräte mittlerweile eine Display-Diagonale von oder jenseits der 5 Zoll vorweisen, da kommt der Bildschirm des Galaxy A3 (2016) auf 4,7 Zoll, die Auflösung hat Samsung gegenüber dem Vorgänger von 960 x 540 Pixel auf 1.280 x 720 Pixel aufgestockt. In Kombination mit der farbenfrohen und blickwinkelstabilen Anzeige des AMOLED-Panels ergibt sich ein sehr gutes Bild, die nahezu gleichgroßen aber deutlich teureren iPhone 6S und Sony Xperia Z5 Compact liefern hier ähnliche Werte ab.

Nach außen hin macht das neue Samsung-Smartphone schon einmal Eindruck und könnte dahingehend gar als Alternative zu den genannten Konkurrenzprodukten von Apple und Sony in Betracht gezogen werden. Nun schlägt sich der deutlich niedriger angesetzte Preis aber in der Technik unter dem schicken Gewand bemerkbar, die ist nämlich nur auf dem Niveau der Mittelklasse. Der neue Exynos 7578 mit vier 1,5 GHz starken Kernen kann als Pendant zum Snapdragon 410 gesehen werden, außerdem sind 1,5 GB RAM und immerhin 16 GB erweiterbarer Speicherplatz im Galaxy A3 (2016) verbaut. Einen Fingerabdrucksensor und den optischen Bildstabilisator gibt es nur beim größeren Galaxy A5 (2016).

Wirklich spürbar ist das Weniger an Leistung allerdings bei den ersten Probeläufen des Smartphones nicht, das vorinstallierte Android 5.1.1 Lollipop wird flüssig animiert. Auch hat sich Samsung bezüglich Bloatware stark zurückgenommen: Neben einem Ordner mit Google-Apps befindet sich im App-Drawer auch einer mit Verknüpfungen zu sechs Anwendungen von Microsoft. Die Programme selbst müssen allerdings über Samsungs eigenen Galaxy-App-Store heruntergeladen werden.

In den kommenden Tagen schicken wir Galaxy A3 (2016) und Galaxy A5 (2016) durch unseren Testparcours. Habt ihr Fragen zu den Geräten?

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