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Tobias Czullay, Andreas Woitaschek | 0

Wiko Robby: Metall-Phablet für Einsteiger im Unboxing

Mit dem Robby spricht Hersteller Wiko Käufer an, die auf der Suche nach einem großen, aber auch preiswerten Smartphone sind. Für gerade einmal 139 Euro erhalten sie ein Gerät mit 5,5 Zoll großem HD-Display und Android 6.0 Marshmallow. Wir schauen uns das Wiko Robby im Unboxing aus der Nähe an.

Das Wiko Robby gibt sich auffällig. Die Front wird wie bei allen Smartphones durch den schwarzen Touchscreen dominiert, doch der feine und leicht glänzende Rahmen rundherum ist ein Hingucker. In der etwas breiteren Zierblende an den kurzen Enden des Smartphones sind kleine Löcher eingefräst, unter denen sich jedoch weder die Hörmuschel noch die Mikrofone befinden – sie verbergen sich unter den ins Glas hineinragenden Aussparungen. Doch noch ein Detail fällt auf: Das Robby hat nämlich anders als seine anderen Einsteigerkollegen Lenny 3 und Jerry einen LED-Blitz auf der Vorderseite, der für die Ausleuchtung von Selfies herhalten soll.

Auf der Rückseite des Wiko Robby befindet sich ebenfalls ein Blitz, darüber sitzt leicht vertieft die Kameralinse. Schick: Um die runden Öffnungen für Objektiv und LED-Lämpchen zeigt sich eine auffällige silberne Schliffkante. Die Rückseite des Smartphones besteht zum Großteil aus Metall, nur oben und unten sind etwa ein Zentimeter breite Streifen aus Kunststoff, die in den ebenfalls aus Plastik bestehenden Rahmen übergehen. Darin sitzen oben eine Kopfhörerbuchse, unten ein Micro-USB-Anschluss und rechts die hervorragend ausbalancierten Power- und Lautstärketasten. Die Rückseite des Robby lässt sich abnehmen, der darunter befindliche 2.500 mAh große Akku kann ausgetauscht werden. Außerdem sind unter dem Deckel zwei Einschübe für SIM-Karten sowie ein separater microSD-Slot vorzufinden.

Der Bildschirm des Wiko Robby misst stattliche 5,5 Zoll und stellt 1.280 x 720 Pixel dar – für diese Preisklasse geht das in Ordnung. Ganz scharf ist die Anzeige zwar nicht, auch bei Helligkeit und Blickwinkelstabilität müssen Kompromisse gemacht werden. Hervorzuheben ist allerdings, dass das Glas im Gegensatz zum ähnlich teuren Jerry mit einer Fingerabdrücke abweisenden Beschichtung versehen ist, das Display verschmiert also nicht ganz so schnell. Das auf dem Robby vorinstallierte Android 6.0 Marshmallow wird vollständig über virtuelle Buttons am unteren Bildschirmrand bedient, es gibt also keine Sensorknöpfe darunter.

Die Performance des Smartphone ist eher zweckmäßig, bei App-Aufrufen lässt es sich spürbar Zeit und auch die Android-Animationen sind nicht wirklich flüssig. Kein Wunder, stecken doch im Robby nur der auf 1,3 GHz getaktete Einsteigerchip Mediatek MT6580 mit nur 1 GB RAM. Wer das Smartphone viel und gerne benutzt, der wird hier auf Dauer wohl eher keine Freude haben.

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