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Steffen Herget, Andreas Woitaschek | 0

Google Daydream View Unboxing: Die Kuschelbrille für VR-Tagträume ausgepackt

Google hat mit der Cardboard einen extrem günstigen und simplen Einstieg in die Virtuelle Realität ermöglicht. Mit der Daydream View kommt nun eine etwas teurere und aufwendigere VR-Brille in den Handel. Wir haben sie für euch ausgepackt und fotografiert.

Die Google Daydream View steckt in einer fast würfelförmigen Pappschachtel, die vom Design den Kartons der Pixel-Smartphones gleicht. Neben der Brille steckt ein kleines Büchlein im Karton, das eine Kurzanleitung beinhaltet. Auch eine Fernbedienung und eine Handschlaufe dafür haben ihren Platz in der Kiste.

Die Brille selbst sieht mit ihrem schicken, grauen Stoffüberzug ansprechend aus und fühlt sich weich, fast ein bisschen kuschelig an. Die Bereiche rund um die Nase sind mit einem grauen Polster gestaltet, dass deutlich angenehmer ist als das Plastik vieler günstiger Cardboard-Klone. Wer die Brille sehr fest auf das Gesicht schnallt – und das muss man, wenn kein Licht hereinkommen soll - , drückt die Polster allerdings platt und bekommt den härteren Rand des Gehäuses zu spüren. Das Band der angenehm leichten Daydream View ist stufenlos verstellbar und hält am Kopf besser, als man beim Einstellen denken könnte, denn hier verrutscht alles vergleichsweise schnell. Ärgerlich, besonders für Brillenträger: Die Linsen der Daydream View lassen sich nicht verstellen und für eine Brille in der Brille ist kein Platz.

Die Klappe an der Vorderseite, in die das Smartphone eingelegt wird, hat eine Gummischlaufe als Verschluss. Das Scharnier dürfte ruhig ein wenig stabiler ausfallen, es ist doch recht klapprig. Das Google Pixel XL sitzt jedoch dank der dicken Gumminoppen und des strammen Verschlusses fest und sicher in der Brille.

Die kleine Fernbedienung, die Google zusammen mit der Daydream VR ausliefert, besitzt ein Gehäuse aus Plastik und drei Tasten. Eine reguliert die Lautstärke, dazu kommen ein App- und ein Start-Button. Zusätzlich hat die VR-Fernbedienung ein kleines, rundes Touch-Feld, das weitere Steuerungsmöglichkeiten bietet. Der integrierte Akku wird via USB-C-Stecker geladen. Wenn die Daydream View nicht benutzt wird, findet die Fernbedienung in der Klappe Platz und wird mit einem Gummizug festgehalten. Die zusätzliche Halteschlaufe, die Google der Daydream View mitgibt, soll verhindern, dass die Fernbedienung zu Boden fallen kann und man das VR-Erlebnis unterbrechen muss.

Der Preis für die Google Daydream VR beträgt 69 Euro, die Fernbedienung ist inklusive. Interessenten können die Brille entweder direkt bei Google oder bei der Telekom beziehen.

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