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Steffen Herget | 0

Wiko WIM Hands-on: Wiko will's wissen

Auf dem Mobile World Congress 2017 stellt Wiko sein bisher teuerstes Smartphone vor, das Wiko WIM soll 399 Euro kosten. Dafür muss natürlich auch gute Technik angeboten werden. Das Wiko WIM verfügt unter anderem über eine Dual-Kamera und einen Fingerabdrucksensor.

Wiko ist bislang vor allem für günstige Smartphones bekannt. Langsam, aber sicher möchte sich der Hersteller jedoch auch an die teuren Preisklassen heranwagen. Der erste Schritt dafür ist das Wiko WIM, das auf dem Mobile World Congress 2017 vorgestellt wird. Das Smartphone mit dem kurzen Namen, der als Akronym für "Wiko in Marseille" steht, besitzt eine trendige Dual-Kamera und ein Gehäuse, das zumindest zum Teil aus Aluminium besteht. Der Rahmen des Wiko WIM ist aus Metall, die Rückseite aus Kunststoff. Die Dual-Kamera besitzt ähnlich wie bei Huawei zwei Sensoren, einen farbigen und einen monochromen. Beide lösen mit 13 Megapixel auf. Die Frontkamera macht Bilder mit 16 Megapixel und hat einen eigenen LED-Blitz.

Angetrieben wird das Wiko WIM von einem Qualcomm Snapdragon 626, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Das Smartphone, das mit Android 7 Nougat ausgeliefert wird, besitzt zwei SIM-Slots und einen zusätzlichen Schacht für eine microSD-Karte, um den 64 GB großen internen Speicher um bis zu 128 GB aufzustocken. In dem Home-Button unterhalb des Displays ist ein Fingerabdrucksensor integriert. Der Akku des Wiko WIM hat eine Kapazität von 3.200 mAh.

Wiko plant, das WIM Ende Mai oder Anfang Juni in Deutschland auf den Markt zu bringen.

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