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Stefan Schomberg | 0

Ausgepackt: Das ZTE Blade V8 mit 3D-Kamera im Unboxing

Das ZTE Blade V8 bietet für unter 300 Euro nicht nur ein schickes Metallgehäuse, sondern auch ausgefallene Technik wie eine 3D-Kamera und einen Lieferkarton, der gleichzeitig eine VR-Brille darstellt. Wir haben das interessante Smartphone ausgepackt.

Schick ist es, das ZTE Blade V8 – zumindest, wenn man die Rückseite oder die Seiten betrachtet. Denn beides besteht aus einem Aluminium-Teil, die Übergänge sind mit eleganten Schliffkanten versehen. Die Front mit dem hochwertigen 2,5D-Glas will allerdings in Weiß nicht so recht zum ansonsten goldenen Farbton passen, aber das ist wohl Geschmackssache.

Unstrittig ist hingegen, dass die Kunststoffkappen im oberen und unteren Bereich der Rückseite nicht den glänzenden Champagner-Farbton des Metalls treffen und daher unschön ins Auge fallen. Auch haptisch ist die Integration nicht gerade perfekt gelungen: Die Übergänge von Metall zu Kunststoff sind deutlich zu erfühlen. An der restlichen Verarbeitungsqualität ist ansonsten am 7,7 Millimeter flachen Smartphone nichts zu bemängeln. Beim Design könnten Kritiker trotz des schicken Äußeren von "beliebig" sprechen – zu sehr erinnert das ZTE Blade V8 an Wettbewerber wie HTC oder OnePlus.

Die Technik des ZTE Blade V8

Die technischen Daten bergen auf den ersten Blick kaum Überraschungen. Das Smartphone verfügt über ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Angetrieben wird das ZTE Blade V8 von dem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 435 mit einer Taktung von bis zu 1,4 GHz und Unterstützung durch 3 GB RAM. Der 32 GB große interne Speicher kann per microSD-Karte erweitert werden. Bluetooth 4.1, GPS, WLAN b/g/n sowie UMTS mit HSPA+, LTE und ein Fingerabdrucksensor vervollständigen die technische Ausstattung, die von einem 2.730-mAh-Akku mit Strom versorgt wird. Ab Werk läuft das ZTE-Smartphone mit Android 7.0 Nougat und der Benutzeroberfläche MiFavor UI 4.2.

3D zum kleinen Preis

Das Highlight des ZTE-Smartphones ist die 13-Megapixel-Kameras auf der Rückseite, der ein 2-Megapixel-Sensor zur Tiefenmessung zur Seite steht. Mit der Dual-Kamera lassen sich 3D-Fotos anfertigen und der Fokuspunkt kann nachträglich auf Aufnahmen verändert werden. Eine weitere 13-Megapixel-Optik ist vorn für Selfies zuständig, sie hat aber einen Fixfokus statt eines Autofokus wie die Hauptkamera. Für eine UVP von 269 Euro erscheint das Angebot recht angemessen, zumal der Hersteller als Gimmick eine VR-Brille (Cardboard) in Form des Verpackungskartons sogar noch mitliefert.

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