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Björn Brodersen, Andreas Woitaschek | 3

Moto Z2 Play Unboxing: Motorola treibt es auf die Spitze

Flach, glatt und sperrig liegt das Moto Z2 Play nach dem Auspacken in der Hand. Das Metallgehäuse ist aber sauber verarbeitet und wirkt hochwertig. Diese und weitere Eindrücke vom neuen Motorola-Smartphone mit Modulanschluss im Unboxing.

Das Moto Z Play ist mit 7 Millimetern Gehäusedicke schon so flach, dass es in einem unachtsamen Moment leicht aus der Hand gleitet - die glatte Glasoberfläche von Front- und Rückseite mindert das Risiko keinesfalls. Beim Moto Z2 Play treibt es Hersteller Motorola auf die Spitze: Das neue Modell weist nur 6 Millimeter Bautiefe auf und die Metallrückseite ist noch glatter als Glas. Da ist das Aufstecken eines Style-Shell-Mods dringend empfohlen.

Der Unterschied in der Bautiefe von Moto Z2 Play und Moto Z Play ist mit dem bloßen Auge sichtbar. Auch das weiter herausragende Kameramodul des neuen Motorola-Smartphones kann nicht kaschiert werden. Selbst mit der Standardabdeckung nicht: Das Style Shell Mod erreicht nicht ganz die Bauhöhe der Hauptkamera an der Rückseite. Erst das Cover mit integrierter Qi-Ladespule rahmt den runden Linsentopf vollständig ein. Gleichzeitig ist das Moto Z2 Play mit 76,2 Millimetern fast genau so breit wie das Z Play. Dadurch liegt es sperrig in der Hand.

Trotz des geringeren Gehäusevolumens bringt das Moto Z2 Play die etwas stärkere Hardware mit, wobei die Kamera mit größerer f/1.7-Blende, der mit 64 GB doppelt so große interne Speicherplatz und der 4 GB große Arbeitsspeicher vielleicht die wichtigsten Verbesserungen im Leistungsvergleich sind. Andererseits ist der Akku des Moto Z2 Play mit 3.000 mAh deutlich kleiner als der 3.510 mAh starke Stromspeicher, der das Moto Z Play zu einem wahren Dauerläufer macht - irgendwo muss der Platz im Innenraum ja eingespart werden. Das 5,5 Zoll große Display des neuen Play-Smartphones löst wie beim Vorgängermodell mit 1.920 x 1.080 Pixel auf.

Die Verarbeitungsqualität beim Metallgehäuse des Moto Z2 Play wirkt sauber. In Details wie der Form des Fingerabdrucksensors oder des Magnetports für die Zusatzmodule unterscheidet sich das Design der beiden Motorola-Smartphones. An der Unterkante sitzen ein USB-C-Anschluss sowie eine Buchse für kabelgebundene Kopfhörer mit Klinkenstecker. Was mich an beiden Geräten stört: Der Karteneinschub lässt sich nicht mit einer umgebogenen Büroklammer öffnen, denn das Loch für den Piekser ist dafür zu klein.

Noch in dieser Woche werden wir den ausführlichen Testbericht zum Moto Z2 Play veröffentlichen. Dann erfahrt ihr, ob die Kamera mit größerer Blende bessere Bildqualität als die Knipse des Moto Z Play abliefert und welche Akku-Laufzeit das neue Gerät im Alltagseinsatz bietet. Zum Lieferumfang des 519 Euro teuren Moto Z2 Play gehören der Lautsprecher-Aufsatz JBL SoundBoost 2 und ein Schnellladegerät. Kopfhörer liegen dem Smartphone nicht bei.

Das Auspacken des Moto Z2 Play haben wir auch im Video festgehalten. In einer anderen Meldung erfahrt ihr Näheres über Update- Mod-Kompatibilitätszusagen von Motorola.

Kommentare
  1. 13.07.17 17:00 peter0815 (Handy Profi)

    6 mm - geil

  2. 13.07.17 19:16 Antiappler (Handy Profi)

    "6 mm - geil"

    Nö.

    Ist immer noch zu dick um meine Brötchen damit aufzuschneiden.

  3. 14.07.17 10:51 dragon-tmd (Advanced Member)

    Na klar, am 12.07 ausgepackt und spätestens am 16.07 dann den Test. Warum nehmt ich euch soviel Zeit für den Test?

    Spätestens nach 72 Stunden sind diese "Tests" heutzutage doch online. Man nennt sie auch "Werbevideos". Und sie sind SO aussagekräftig!

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