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Stefan Schomberg, Andreas Woitaschek| 16.03.2018 - 12:15 | 2

Huawei MediaPad M5 Unboxing: Die Alternative zum iPad ausgepackt

Tablets sind zwar noch nicht von der Bildfläche verschwunden, so richtig viel passiert in diesem Bereich aber auch nicht mehr. Da ist es durchaus erfreulich, dass Huawei einen schicken 10-Zöller in den Handel schickt, der durchaus das Zeug zum iPad-Konkurrenten hat. Wir haben das Modell ausgepackt und zeigen es euch in unserer Bildergalerie.

Massiv und robust – das sind die ersten Eindrücke, die das Mediapad M5 von Huawei vermittelt, wenn man es erstmals in der Hand hält. Das liegt vor allem am hochwertigen Metallgehäuse, das die Technik vor äußeren Einflüssen zu schützen versucht. Dadurch lässt sich das flache, nur 7,6 Millimeter dünne Gehäuse nicht ohne große Kraftanstrengung verwinden. Selbst beim Draufklopfen klingt das Gehäuse solide, selbst bei höherem Druck auf die Rückseite kann man das Metall nicht eindrücken, wie es oft bei Konkurrenzprodukten der Fall ist.

An der Verarbeitung kann man auch nichts aussetzen, sie ist überall vorbildlich. Das gilt für die nahtlos in das Metall integrierte Antennenstreifen, die unten und oben auf der Rückseite über die ganze Breite verlaufenden Lautsprecher-Verblendungen und die wenigen Hardware-Tasten, die wegen der nach hinten gerundeten Seiten von vorn nicht zu sehen sind. Auch der SIM-Slot, der für LTE-Empfang für die Aufnahme von Nano-SIM und microSD-Speicherkarte zuständig ist, ist unweit des USB-Typ-C-Anschlusses nahtlos in das Gehäuse integriert.

Optisch top - auch die Technik spielt in der Oberliga

Technisch ist das Huawei MediaPad M5 ebenfalls gut aufgestellt. Als Prozessor kommt der Kirin 960 zum Einsatz, der im letzten Jahr unter anderem auch das Huawei Mate 9 und das Huawei P10 antrieb. Moderner wäre zwar der Kirin 970 aus dem Mate 10 Pro gewesen, doch beim ersten Ausprobieren vermissten wir weder das Plus an Rechenpower, noch dessen KI-Funktionen. Stattdessen gibt es ein paar interessante Software-Features, darunter etwa der Desktop-Modus, der Arbeiten mit per Bluetooth anschließbarer Maus und Tastatur und das flüssig eArbeiten mit mehreren Fenstern erlaubt.

Neben dem dank 2.560 x 1.600 Pixel scharfen Display überzeugten uns beim ersten Ausprobieren auch die erstaunlich voluminösen Lautsprecher, die durchaus auch mal Filmschauen ohne Extra-Lautsprecher ermöglichen. Für ein Tablet machte außerdem auch die 13-Megapixel-Kamera einen ordentlichen Eindruck. Alle technischen Daten zum Gerät findet ihr hier. Insgesamt ist es schön, dass Huawei mal wieder ein Tablet für den Highend-Bereich parat hat, das grundsätzlich mit dem iPad von Apple in Konkurrenz treten kann – mit einer UVP von 450 Euro auch preislich. Ob das klappt?

Kommentare
  1. 17.03.18 16:04 D.Coach
    Huawei MediaPad M5 unterschied?

    Was ist denn der Unterschied zwischen dem normalen M5 10.8 und dem M5 PRO, außer der Stift und die 32gb mehr Speicher ??

  2. 18.03.18 17:05 Hunter (Handy Profi)

    Wie viel RAM hat das Ding?

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