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Christopher Gabbert, Matthias Zellmer| 25.05.2018 - 13:30 | 0

LG G7 ThinQ Unboxing: Smartphone mit Resonanz

Technisch ist das LG G7 ThinQ mit Snapdragon 845, QHD-Display und Hi-Fi Quad DAC auf dem neusten Stand. Doch kann das Smartphone mit großem Notch-Display und Glasrückseite auch optisch überzeugen? Das seht und lest ihr in unserem Unboxing.

Das LG G7 ThinQ kommt in einem unscheinbaren schwarzen Karton zu den Käufern. Darin befinden sich neben dem Smartphone auch ein USB-C- auf USB-A-Kabel, ein Netzteil (Output: 1,8 Ampere bei 9 Volt), In-Ear-Kopfhörer mit austauschbaren Aufsätzen sowie ein SIM-Tool.

Beim ersten Handanlegen macht das LG G7 mit einer Rückseite aus Glas, die zu allen Seiten hin gewölbt auf den schwarzen Metallrahmen trifft, einen hochwertigen Eindruck. Durch den abgerundeten Rahmen liegt das Smartphone gut in der Hand und drückt nicht zu unangenehm in die Handinnenfläche. Wie Apple beim iPhone X der Huawei bei P20 Pro setzt auch LG auf ein Display mit Notch am oberen Ende. Das LCD-Panel fällt mit 6,1 Zoll Displaydiagonale im 19,5:9-Format deutlich größer als beim 5,7-Zoll großen LG G6 aus.

Trotz Glasrückseite keine flutschige Flunder

Die Seitenränder des LG G7 ThinQ fallen mit 3 Millimetern ähnlich breit wie bei der Konkurrenz, der untere Rand aber noch einmal deutlich breiter aus (7 mm). Mit einer Hand lässt sich das 153,2 Millimeter lange und 71,9 Millimeter breite LG-Smartphone aber nur schwer bedienen. Die entfernten oberen Ecken des Bildschirms sind nur nach Umgreifen und viel Fingerstreckung erreichbar. Immerhin ist die Glasrückseite dabei deutlich weniger rutschig als bei anderen Smartphones mit dem gleichen Material wie die aktuellen Modelle von Apple oder Huawei.

Die zwei vertikal angeordneten Linsen der Dual-Kamera auf der Rückseite sind in einem Modul zusammengefasst. Dessen dünner Rand mit Diamantschliffkante ragt leicht über das Schutzglas hinaus und verhindert so allzu leichtes Verkratzen der Linsen. Darunter befindet sich der kreisrunde Fingerabdrucksensor, der im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr gleichzeitig als Power-Button dient und sich somit nicht drücken lässt. Der biometrische Sensor lässt sich durch die Diamantschliffkante gut erfühlen, auch wenn er nur leicht ins Gehäuse eingelassen ist.

Der Power-Button ist zurück

Besagter Power-Button befindet sich beim LG G7 ThinQ jetzt wieder klassischerweise auf der rechten Gehäuseseite. Er bietet einen knackigen Druckpunkt sowie kurzen Tastenhub und ist bei der Einhandbedienung gut zu erreichen. Dafür muss man aber ebenfalls umgreifen, normal in der Hand liegend ist selbst der Daumen einer großen Hand nicht lang genug, um den Button zu erreichen. Lautstärketasten befinden sich zusammen mit dem neuen Assistant-Button auf der linken Gehäuseseite. Auch hier gibt es in Sachen Druckpunkt und Tastenhub nichts zu beanstanden.

Sicher zur Freude einiger Nutzer besitzt das neue LG-Smartphone einen Klinkenanschluss, der neben dem USB-C-Port, dem Mikrofon und der dreigeteilten Lautsprecheröffnung auf der Unterseite zu finden ist. Der Hohlraum im Inneren des Geräts wird als Resonanzkammer genutzt, um mehr Volumen für den Lautsprecher zu erzeugen. Beim ersten Ausprobieren liefert der einen klaren Sound bei hoher Lautstärke. Unter der Haube des G7 ThinQ werkelt der Snapdragon 845 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher. Wie kaum anders zu erwarten liefert der Highend-Chip auch auf dem LG-Gerät gute Performance ab.

Alle technischen Details zum LG-Smartphone findet ihr in unserem Datenblatt des G7 ThinQ.

 

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