AMB Testbericht - P1i
Kann sein das alle Geräte die ich gut Finde bei AMB negativ und teilweise sogar falsch geprüft werden? Sicherlich Einbildung ja, aber wenn ich so drauf achte scheine ich einen verirrten Geschmack zu haben ;O)| Negativ: ...ohne Autofokus und mit mäßiger Qualität |
| Negativ: ...wird nicht als MTP-fähig erkannt |
| Positiv: viele Office-Funktionen... Negativ: ...bei der Konkurrenz bisweilen besser |
| Positiv: hervorragende Sprachqualität... Negativ: ...bei zweifelhafter Empfangsleistung |
| Das erste, was man als Käufer eines P-Smartphones zu sehen bekommt, ist ein prall gefüllter Karton mit allerlei nützlichem Zubehör. Neben einem obligatorischen Fastport-Ladegerät (nicht durchgeschliffen) |
| Während der Gehäuserahmen des Handys aus gebürstetem Aluminium besteht, nutzt Sony Ericsson glänzenden schwarzen Kunststoff für Tastaturfassung und Gehäuseseiten. |
| Mangels Nav- oder Softkeys ist man in der Regel ständig auf den Plastikstift angewiesen - der im oberen linken Eck versteckte Einschub hält ihn zum Glück so fest, dass man das lebenswichtige Utensil nicht unbedacht verlieren kann. |
| Einzig die Eingabe von Umlauten muss man im Handbuch nachschlagen: wer ein Ü tippen will, drückt dafür dreimal das U |
| Auf der Kopfseite des P1i findet man einen kleinen Power-Knopf, mit dem man das Smartphone in den Flugzeugmodus versetzen kann - ein Nokia-typisches Profilmenü wäre hier noch besser aufgehoben gewesen |
| Dazu trägt in nicht unwesentlichem Maße die integrierte Autofokusfunktion bei, die etwa 2 Sekunden benötigt, um sich auf ein Motiv scharf zu stellen |

| RSS-Feeds lassen sich komfortabel mit dem P1i abonnieren und betrachten, Opera weist aber leider nicht darauf hin, wenn eine Webseite einen XML-Feed explizit publiziert. Man muss selbst beim Surfen auf einen RSS-Link klicken, um die vom Browser getrennte RSS-Applikation anzuweisen, den Feed zu abonnieren. Abonnements prüft das P1i auf Wunsch in regelmäßigen Abständen selbst auf Neuzugänge, auf in die Feeds eingebettetes HTML versteht sich die Nachrichtenansicht des Readers allerdings nicht. |
| Laut Insidermeinung ist es mit aktueller Firmware möglich, das P1i auch via iSync mit einem Mac abzugleichen - |
| die niedrige Applikationsleistung des Handys macht dem durchgängigen Surfgenuss auf nicht für mobile Endgeräte angepassten Websites stets einen Strich durch die Rechnung. |
| kann man dem Handy eine äußerst hohe Applikationsleistung |
| P1i kennt zwar eine automatische Tastensperre, lässt aber nicht die Einstellung der Wartezeit zu, nach der sie aktiviert wird. Die Grundeinstellung sperrt die Tastatur nach ca. 30 Sekunden, sodass man keine längeren Bedenkzeiten bei der Bedienung einlegen sollte, wenn man das Smartphone nicht ständig via Sterntaste und virtuellem Softkey wieder ins Reich der Lebenden zurückrufen möchte. |
| Fixiert man seinen Blick auf den Empfangsbalken in der Statusleiste des P1i, könnte man meinen, man befindet sich in einem Transrapid: ständig verliert die Anzeige Balken, bekommt stets aber wieder schnell welche hinzu. Das permanente Wechselspiel scheint die allgemeine Empfangsleistung allerdings kaum zu beeinträchtigen, denn erreichbar waren wir im Großraum Berlin sowohl im D- als auch im E-Netz immer. Allerdings wechselte das P1i im E-Netz häufiger zwischen UMTS- und GPRS-Connectivity, was beispielsweise durchgängiges Surfen in der U-Bahn erschwert. |
| Im Durchschnitt kommt man mit einer Akkuladung bis zu vier Tage über die Runden |
| ein begehrenswertes, aber nicht optimales Touchscreen-Smartphone für den Universaleinsatz. |
@ ungläubiges Pack
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