Eben, das ist der große Vorteil von USB 3.0.
Aber Thunderbold hat auch einiges für sich. Er vereint die wichtigsten Anschlüsse in Einem und wäre somit eine super Sache um einerseits Anschlüsse zu sparen und andererseits trotzdem alle Möglichkeiten zu bieten.
Das wäre ein super Anschluss für Smartphones und Tablets, er hätte all das, was der Apple Dock connector hat und ist Standardisiert, so könnten ihn alle Hersteller nutzen und die Zubehörhersteller könnten was bieten.
Wäre super, wenn dieen Anschluss Apple für das iPhone und iPad nutzen würde. Man bräuchte halt eine Mini-Variante, aber vielleicht gibts die ja schon.
Aber Apple wird das wohl nicht machen...
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Ort: Lost Paradise
19.01.2012, 08:48
Nr. 483
Möglicherweise könnte Apple noch auf den USB 3.0 Zug aufsprungen und beides parallel anbieten. Wichtig wäre dann eben das die USB 2.0 Geräte alle ohne Probleme laufen.
SignaturBehandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.(Goethe)
> Ich weiß gar nicht ob es da auch einen Mini-Stecker gibt, aber das wäre interessant.
Der ist im Prinzip schon mini: Das ist ja Apples Mini-DisplayPort-Stecker. Noch kleiner wäre dann Micro-DP. Für Smartphones oder Tablets wäre ein noch flacherer Port durchaus sinnvoll.
Es könnte sein, dass Apple zusätzlich zu TB auch auf USB3 setzt, wenn Intel entsprechende Boards anbietet. Es kann aber auch sein, dass sie noch ein wenig warten. Sie werden TB auf jeden Fall einen gewissen zeitlichen Vorsprung geben wollen, damit der Port überhaupt eine Chance hat gegen die übermächtige USB3-Allianz. Bei USB2 war es ja ähnlich: Im Gegensatz zu USB1.x, wo Apple zu den Vorreitern gehörte, haben sie sich mit USB2 Zeit gelassen, bis sie von FW400 auf FW800 umgestiegen sind, damit der Technologie-Abstand erhalten bleibt. Die anderen technologischen Unterschiede (z.B. bessere Netzwerkfähigkeit, DMA-Zugriff, bidirektionale Übertragung, weniger CPU-Last) kommen ja meistens nicht zur Sprache – es oft meist nur die Übertragungsrate auf dem Papier (und der Preis).
> Thunderbold ist ja quasi mit nichts kompatibel.
Bzw. mit allem. Du könntest ja eine Breakoutbox per TB an den Rechner hängen (quasi als Dockingstation-Ersatz) und in dieser Box befänden sich dann neben einem durchgeleitetem TB-Anschluss auch Ports für HDMI, DVI, VGA, S-Video, Ethernet, USB3 und was sonst noch gewünscht wird. Am Notebook selbst brauchst du dann außer TB nur noch wenige Ports.
Signatur “Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz!” (Klaus Kinski)
Der ist im Prinzip schon mini: Das ist ja Apples Mini-DisplayPort-Stecker.
Ah OK, das wusste ich nicht und war jetzt auch zu faul das zu recherchieren. Aber der ist noch immer zu groß für Smartphones, oder?
Fänd ich jedenfalls super, wenn sich Thunderbold durchsetzen würde und auch Handys ihn bekommen würden, aber ich fürchte das wird nicht passieren.
Zitat:
Bzw. mit allem. Du könntest ja eine Breakoutbox per TB an den Rechner hängen (quasi als Dockingstation-Ersatz)
Ja, genau das was Sony macht. Das habe ich ja weiter oben schon angesprochen und ich finde es super. Damit könnte man dann endlich standard-Dockingstations anbieten, die mit allen Notebooks ohne spezielle anschlüsse funktionieren und die könnten dann auch preislich endlich in "normale" sphären kommen.
Hach wär das toll...
Fehlt ihm nur noch eine möglichkeit auch Strom umgekehrt zu übertragen um gleich das Notebook damit zu laden.
> Fehlt ihm nur noch eine möglichkeit auch Strom umgekehrt zu übertragen um gleich das Notebook damit zu laden.
Direkt über den Port geht es wohl nicht – aber eine Lösung mit Kabelpeitsche (wie beim aktuellen Apple Thunderbolt Display) lässt den Kabelsalat ja auch schon etwas schrumpfen. Auf der Displayrückseite befinden sich 3 x USB2, FW800, Ethernet und eine Thunderbolt-Buchse für weitere Geräte, damit ist der Monitor eine Art kleine Breakout-Box. An das MacBook muss dann nur noch das Display drangehängt werden und schon hat man ein großes Bild, Strom für das Book und zusätzliche Anschlüsse. Noch nicht ganz perfekt aber schon mal ein guter Ansatz.
Ja klar, das weiß ich schon. Es ist auch ein schritt in die richtige Richtung, aber man muss halt trotzdem noch zwei Stecker ein- und ausstecken. Da wäre halt einer noch einen tick praktischer. Aber bis so ein Stecker kommt und sich durchsetzt kann man wohl schon an die Rente denken...