Mit viel medialen Aufwand hat der britische Handyspiele-Hersteller Digital Bridges heute offiziell bekannt gegeben, dass der bisherige Markenname in I-play umbenannt wird. Künftig werden also die mobilen Spiele des britischen Unternehmens unter dem Label I-play erscheinen und vertrieben. Aus diesem Anlass wurde auch gleich die Unternehmensphilosophie geändert: I-play beabsichtigt, Spiele auf mobilen Endgeräten zur beliebtesten Form des elektronischen Gamings zu machen. Die Mission, den Massenmarkt für mobiles Gaming aufzurollen, wird durch eine ganze Reihe von Maßnahmen forciert, darunter die Erweiterung des Angebotssortiments um "lässigere" Game-Titel und die Vereinfachung des gesamten mobile Gaming-Prozesses - angefangen vom Auffinden der Spiele im WWW übers Kaufen und Bezahlen bis zum eigentlichen Spielinhalt.
Kommt drauf an. Manchmal erweist sich das Handy nicht unbedingt als die richtige Plattform, um dafür komplexe Spiele zu entwickeln. Vor allem um neue Zielgruppen zu erreichen, bietet sich ein "einfacher" Spielinhalt an. Der eine steht halt mehr auf Spiele wie Atlantis Redux und der andere mehr auf Mobile Games wie 1001 Wort.