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16.08.2005, 06:54
Nr. 2
Besser sind auf jedenfall Stahlfelgen. Alufelgen sehen zwar schön aus aber ich denke für den Winter ist das nix. Beim Unfall hast dann welche geschrottet, mußt nachkaufen und das ist auch nicht billig. Da ist schon eine ordinäre Stahlfelge okay, auch die Reifengröße mit 185 reicht vollkommen aus.
Jetzt zu schauen ist nicht verkehrt, denn zur Saison wird es wieder teurer. Ich kauf für meine 8 Jahre alten Wagen jetzt noch ein paar gebrauchte Winterreifen und das reicht dann auch.
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Mittlerweile gibt es Alufelgen die extra für den Winter ne Spezialbeschichtung haben. Mit ner billigen Felgen- und Reifenversicherung hast du dann auch die Gefahr weg, dir ne neue Felge kaufen zu müssen, wobei du ja selbst schon angesprochen hast, dass die Stahl- und Alufelgen im gleichen Preisbereich liegen. 185er im Winter scheint mir aber schon fast ein bisschen breit, wenn du ein kleines Auto hast. Je breiter, desto eher verliert er Bodenhaftung.
Im Winter würde ich auch eher zu schmalen Reifen raten. Der Vorteil den man mit schmalen Reifen auf Schnee hat, ist größer, als der Nachteil den man auf Eis hat.
Über die Optik kann man diskutieren, führt aber meist zu nix.
Allerdings ist der Breitenunterschied von 185er zu 195er reifen so minimal, daß das in der Praxis völlig egal ist.
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16.08.2005, 14:24
Nr. 6
Also ich bin im Winter immer mit 185 Winterschlappen unterwegs. Mein Mondeo ist damit bestens unterwegs und liegt auch gut auf der Straße. Wobei auch im Mittelklassewagenbereich meistens 185 Bereifungen genommen wird. Im Kleinwagenbereich brauchst Du natürlich keine so breiten Schluffen.
Ich würde schon irgendwie zu Alufelgen tendieren. Aber ich würde beim Design darauf achten das sie nicht allzuschwer zu reinigen sind, damit man das Streusalz das Alufelgen wirklich nicht gut tut auch wieder runterkriegt.
Ausserdem laufen Alufelgen im schlimmsten Fall nur dunkel an, was zwar nicht so toll aussieht, aber Stahlfelgen können nach ein paar Wintern anrosten. Und Rost sieht wirklich nicht schön aus.
Ansonsten denke ich das breitere Reifen ohnehin eher ein Vorteil sind, weil die Haftung auf Eis besser ist. Und in Deutschland passieren die meisten Unfälle eher wegen Blitzeis, überfrierender Nässe. Durch den Tiefschnee muss man hier eigentlich selten ... ausser man ist im Winter regelmässig im Gebirge unterwegs.
Die Alternative zu Alu und Stahl wäre Magnesium, die sollen gegenüber Streusalz robuster sein als Alufelgen, aber die sind auch erheblich teurer.
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17.08.2005, 18:06
Nr. 8
Letztendlich muß jeder selbst wissen was er für Felgen verwendet. Stahlfelgen mögen zwar rosten aber wenn man diese regelmäßig reinigt und pflegt hast Du auch mit Rost kein Problem. unterwegs
Ich bin im Winter immer mit den 185er Bereifung unterwegs und das geht wunderbar bei dem Mondeo, liegt gut auf der Straße und bin stets sicher unterwegs damit. Bei Stadthopplern lohnt sich das auch nicht. Wenn ich an den Smart denke....
Wir haben auf der einen Seite Schnee, also schmalere Reifen besser.
Auf der anderen Seite aber auch nur glatte Straßen, Blitzeis und so. Und auch Tage wo es nur kalt ist, aber nicht glatt. Und ich fahre öfters Autobahn, da müssen die auch bei 180 gut auf der Straße liegen. Und da sind etwas breitere sicherelich besser.
Hmmmmm
Gehen wir mal davon aus ich nehme Stahlfelgen, ob nun 14 oder 15 egal, meint ihr ich müssste mir dann diese (hässlichen) Radkappen dran machen? Viele fahren ja auch nur so mit schwarzen Stahlfelgen. Bringen die Radkappen überhaupt was?