Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl 2009 ist online
Der Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl 2009 ist nun unter Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2009 erreichbar.
Hab meinen Wahlschein erst am Sa bekommen und bin noch am schauen, welche Partei mich am besten vertritt. 
| Wow, Thomas Du bist aber flott. Hab meinen Wahlschein erst am Sa bekommen und bin noch am schauen, welche Partei mich am besten vertritt. |

| Sofern man nicht in Sachsen wohnt wären die Piraten noch eine Alternative. Nicht wählen bzw. ungültig ist nicht schlecht, interessiert "Berlin" aber vermutlich null-komma-null. |
| Aber: Steuersenkungen (aka FDP) bei ca. 1,5 Billionen € Staatsverschuldung? Wie das? |
| Denn die FDP hat bereits 2005 versprochen, nicht mit SPD und Grüne zu koalieren. Und sie hat ihr Versprechen gehalten. Genauso wird es auch 2009 sein, wenn es nicht für eine Mehrheit aus CDU und FDP reicht. |
| Das Problem beim Nicht-Wählen: Du schenkst den extremen Randparteien von Links und Rechts deine Stimme. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du das willst! Ungültig machen ist auch Unfug, weil du damit ebenso deine Stimme verschwendest. Ist es dir egal, welche Partei an die Macht kommt? Ich halte es stattdessen für sinnvoller, zumindest eine Richtungswahl zu machen und die Partei zu suchen, die noch am ehesten zu dir passt. Denn jeder, der absichtlich nicht wählen geht, unterstützt die Extreme in diesem Land und er darf am Ende nicht meckern, wenn er plötzlich von Links außen regiert wird. |
| Klar müssen die Steuern gesenkt werden, damit der Binnenmarkt wieder angekurbelt wird. Wer die Steuern erhöhen will (und das wollen auch einige, z.B. SPD und Linke), der verhindert ein Wachstum in der Wirtschaft, nur weil sie weniger Schulden machen will. Aber höhere Steuern bedeuten weniger Geld beim Bürger. Dadurch sinkt der Konsum. Dadurch gehen Arbeitsplätze verloren. In Folge dessen sinkt der Konsum weiter... Plötzlich wird eine Spirale in Gang gesetzt, die steil nach unten führt. Nur wenn der Bürger steuerlich entlastet wird, kann er mehr Geld für Konsumgüter ausgeben und dadurch die Wirtschaft ankurbeln, wodurch wieder neue Arbeitsplätze entstehen. |