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ThreeD
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Photo Talk

Hier kommt alles zum Thema Fotografie rein.

Ich bin Canon User seit eh und je und wollte mal hören, was hier so für Ambitionen und Stilrichtungen vertreten sind. Mein Fokus liegt auf People/Street, Hochzeiten, Architektur und Landschaft.

Haut in die Tasten!
cookieman
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Wir oder besser meine Frau sind eher die Hobbyfotografen. Die erste und letze DSLR war eine Pentax K100d mit Antiwackel und schlappen 6MP. Aber das Handlung bzw. die Bedienung war einfach genial. Für eine DSLR absolut kompakte Bauform. Manko war der Autofokus, der hätte noch ein besser sein können.

Für uns persönlich ist die Bridgekamera von Nikon das Highlight. Alleine der Zoom ist genial und die Bilder selbst von der Schärfe und Farbraum wirklich gut.
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Vorsprung durch fortschreitende Technik
eichyl
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Das mit den Bridgekameras werde ich mir einmal genauer ansehen, scheint wirklich genau das zu sein was ich suche, besser als Kompakt aber nicht so overpowered wie eine DSLR.

Ich gehöre immer zu den Leuten, welche andere gerne belächeln, wenn diese sich eine DSLR für >600 Euro kaufen, nur den Automatikmodus nutzen und dieses Teil nie mit dabei haben, wenn man mal gute Fotos gebrauchen kann. Von daher scheinen diese Bridge Geräte eine gute Wahl zu sein.
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Ich bin auch Canon-Fotograf, derzeit mit einer 60D, nachdem ich lange Jahre eine 350D nutzte. Ich fotografiere viel auf Events und für Kunden im Web-Bereich. z.B. sowas:
http://www.spring-garden.de/tour.html
ThreeD
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60D habe ich auch. Welche Objektive benutzt Du, Pixel?

Aktuell liebäugel ich mit der 5DMarkIII und wenn es nicht noch eine "günstige" Vollformat Kamera von Canon demnächst geben wird, dann werde ich wohl auch im nächsten Jahr zuschlagen.

Eichyl, es gibt auch noch etwas ohne Objektivwechsel, was richtig gut ist (falls Du darauf keinen Bock hast). Sony RX 100 oder Canon S100. Ansonsten Canon EOS-M (schon ziemlich teuerer), Olympus Pen, oder super P/L Sony NEX-5.
Gorki
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Canon Fotograf bin ich ja nun auch, mir reicht aber die 600d . Das Hobby betreibe ich aber schon etwas länger. Angefangen habe ich mit einer Exa 1c (bin mal gespannt wer damit was anfangen kann...). Früher, also vor der "Wende", habe ich die Fotos auch selbst entwickelt. Zum Schluss auch in Farbe. Den Kram dazu habe ich immer noch gut verstaut .

Nun ist ja alles ein wenig einfacher geworden. Ich nutze übrigens noch zwei Wechselobjektive. Ein Tamron 18-200 und ein Sigma 70-300. Nichts weltbewegendes und teures, ist ja nur ein Hobby...
eichyl
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Exa 1c...oh ja aus Dresden, in dem Gebäude wo heute das technische Museum ist. Ich sage ja, nicht alles aus dem Osten war schlecht =D. Bin zwar nicht der Foto-Experte, aber diese kenne selbst ich...

Geändert von eichyl (16.08.2012 um 11:11 Uhr)
Laborant
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Ich habe mir letztens - nachdem meine EOS400D allmählich mit Funktionsmangel daher kam - eine EOS7D gekauft.

Objektive habe ich mittlerweile vier, wobei nur drei gebraucht werden. Das Bundle-Objektiv der EOS400 wird vom 18-200er voll ersetzt. Daneben eine 100mm Fixbrennweite und ein 70-300 Zoomtele.

Unter dem Studium leidet allerdings die Fotografie etwas - weswegen ich nur noch Reisen und einzelne Gegenstände in Szene setze.

Der Sprung zu den Vollformatlern habe ich deswegen noch nicht gemacht, weil mein 18-200er (DAS Reiseobjektiv) eine EF-S-Lens ist (Anmerkung: Auf die EOS5D gehen nur EF-Lenses)
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"Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher." -- Albert Einstein
ThreeD
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deswegen habe ich mir nur eine weiteres ef-s objektiv gekauft und zwei ef-objektive. alle weiteren die folgen, werden auch nur ef-objketive sein.
Laborant
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Dito - bin erst mit dem Kauf der 7D drauf gekommen - aber die EF-Lenses sind soooooo grausam Teuer... *sigh*
ThreeD
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naja, es gibt immer eine "günstige" variante und halt die topvariante: 85 1.8, 50 1.4/50 1.8, 40 2.8 und ef 28-135 sind ja alle sehr erschwinglich. aber richtig ist, dass es nicht so viele erschwingliche zooms gibt.
Gorki
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Und ich finde das man dann ruhig mal darüber nachdenkt wann und wie oft dieses Objektiv genutzt wird. Ich entscheide mich dann schnell für günstigere Versionen, also gebrauchte und bin zumindest bisher gut damit gefahren.
Das 18-200 von Tamron lässt bei der langen Brennweite ein wenig bei der Qualität nach, deswegen habe ich mir noch ein anderes gekauft.
ThreeD
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das was ich so von meinen fotografen-kollegen gehört und gesehen habe sind die qualitätsunterschiede bei tamron und sigma deutlich höher als bei canon. aktuell bin ich mit canon super gefahren, aber natürlich ist es immer etwas teurer, dafür stimmt die qualität und hat mich bis jetzt nicht enttäuscht.
Gorki
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Das Tamron war bei der EOS1000D dabei, ich hätte es sonst wahrscheinlich gar nicht gekauft, obwohl es auf Grund des Zoombereiches ganz praktisch ist . Das kleine Standardzoom, welches bei der 600D dabei war, ist natürlich besser .
cookieman
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@gorki

Ja diese Kombiobjektive sind für einen Urlaub nicht schlecht, wobei wir für die Pentax K100d das Kombi von Sigma genommen haben. Das Objektiv war etwas besser als das baugleiche Tamron. Problem ist halt die abnehmende Lichtstärke und die etwas abdunkelten Ränder an allen Ecken.

In Richtung Bridgekamera hatten wir uns erst an das Canon Modell orientiert, aber die Nikon war dann die erste Wahl, da diese ganz frisch auf Markt kam, März 2012, ud die enorme Brennweite mit 1000mm hat.

Gorki
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@ Cookie, der 42fach Zoom klingt interessant aber der Rest sollte auch passen. Da kommt sie aber bei den Tests in Sachen Bildqualität nicht so gut weg, insbesondere beim Vergleich zu einer DSLR und Bildrauschen bei ISO400 wäre für mich nicht so toll. Allerdings ist das Teil ja auch sehr preiswert meine ich mal .
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Ui, hier passiert ja richtig was. Schön, nachdem der Notebook-Thread etwas eingeschlafen ist. ;-)


Zitat:
Zitat von ThreeD Beitrag anzeigen
60D habe ich auch. Welche Objektive benutzt Du, Pixel?
Also Aktuell hab ich ein 10-20mm von Sigma, mit dem ich mehr als zufrieden bin, ein 17-50mm von Tamron das tolle Bilder macht, aber bei dem der AF leider etwas laut ist, ein 55-250mm von Canon, das ein geniales Preis-Leistungsverhältnis hat, aber leider halt etwas lichtschwach ist und ein Walimex/Ssamyang 8mm Fiseheye das ich erst vor kurzen gekauft habe für Experimente und Panoramen. Da brauch ich dann nämlich nur noch 7 Bilder für ein Vollpanorama, beim Sigma @10mm sind es derzeit 18.


Zitat:
Aktuell liebäugel ich mit der 5DMarkIII
Ja, liebäugeln tu ich auch, aber die ist schon verdammt teuer und die Objektive sind dann ein Problem. Die Meisten die ich habe stören mich gar nicht, aber das Sigma 10-20 wäre ein starker Verlust. Daher habe ich mich dann doch für die 60D entschieden und werde wohl schön langsam auf Vollformat-taugliche Objektive umsteigen. Ich überlege gerade mir das 70-200 zu holen, wobei f4 ganz OK ist, aber f2.8 wäre schon der Knaller, nur leider kostet das Teil dann gleich über 2000 Euro, was wieder unsinn wäre.


Zitat:
Ansonsten Canon EOS-M (schon ziemlich teuerer), Olympus Pen, oder super P/L Sony NEX-5.
Wobei ich von dieser Klasse nicht so viel halte, man hat als einzigen Vorteil die geringeren Maße und holt sich dafür viele Nachteile gegenüber einer SLR. Besonders hart finde ich, dass die EOS-M keinen Sucher hat. Das werde ich nie verstehen.



Zitat:
Zitat von Laborant Beitrag anzeigen
Der Sprung zu den Vollformatlern habe ich deswegen noch nicht gemacht, weil mein 18-200er (DAS Reiseobjektiv) eine EF-S-Lens ist (Anmerkung: Auf die EOS5D gehen nur EF-Lenses)
Genauso gehts mir auch, wobei mir ein 18-200 relativ egal wäre, da gibts doch sicher alternativen, aber für mein Sigma 10-20 gibts im Vollformat schlicht nichts vergleichbares, das bezahlbar wäre.



Zitat:
Zitat von Gorki Beitrag anzeigen
Das Tamron war bei der EOS1000D dabei, ich hätte es sonst wahrscheinlich gar nicht gekauft, obwohl es auf Grund des Zoombereiches ganz praktisch ist .
Das würde mich interessieren. Wie sind denn deine Erfahrungen mit dem Suerzoom? Ich überlege mir immer eins für unterwegs, aber dann denke ich, dass ich mich doch zu sehr ärgern würde wenn die "guten" daheim liegen.
Gorki
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Es kommt sicherlich darauf was man fotografieren möchte. Ich nutze es sehr gern z.B. für Sportevents, schönes Wetter ist da aber fast Grundvorraussetzung (ist halt nicht so Lichtstark) . Aber so brauch ich nicht Wechseln. Hier mal ein Beispiel: https://picasaweb.google.com/1076480...lowEliteKTABC# (hoffe der Link funktioniert).

Wenn ich mehr Zeit zum fotografieren haben nehme ich aber lieber die anderen Beiden
cookieman
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@gorki

Das Foto aus meinem letzten Post ist mit der Nikon P510 gemacht worden.
Ja der Preis ist recht schnell gefallen. Der günstigste Preis lag bei 349€ im Promarkt. Ich hatte seinerzeit 379€ bezahlt, sollte ursprünglich 399€. Habe dann noch einen Zweitakku gekauft.

Einzig was etwas auffällig ist, das bei dem absoltem Telebereich der AF etwas länger braucht zum scharfstellen. Aber die Bilder insgesamt gesehen sind wirklich gut.
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@Gorki:
Die Bilder sehen ja ganz gut aus. Ich werde es mir überlegen.


@cookie:
Das ist meist so, da der AF im Telebereich ja weniger Licht zur Verfügung hat. Bei manchen Kameras geht das so weit, dass sie den AF bei besonders dunklen Objektiven ganz verweigern, so hat Canon keine Objektive, die dunkler als Blende 5,6 sind, andere Hersteller gehen da bis über 6.
ThreeD
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schöne serie pixel. wie bist du beim erstellen der 360° panoramen vorgegangen?
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Also bisher hab ich es immer so gemacht.
ALTER Workflow:

1.
Fotos mit dem Stativ und Panoramakopf (bei mir der PanoMaxx) mit meiner Kamera und dem Sigma 10-20mm @10mm, manuellem Fokus auf etwa 1m (Hyperfokaldistanz) gestellt, Belichtung manuell eingestellt (Kamera in alle Richtungen gedreht und etwa den Durchschnitt der Automatik genommen) und dann meine Bilder gemacht. Beim Sigma musste ich 3 Reihen machen: Mittlere Reihe mit 8 Bildern, dann jeweils eine mit 45° nach Oben und Unten mit 4 Bildern, ein 17. Bild gerade nach unten (Nadir) und ein 18. gerade nach Oben (Zenith) und dann noch eins Freihand ohne Stativ nach Unten (um das Stativ raus zu bekommen)

Wenn man HDR machen will, dann braucht man natürlich mindestens 3x so viel Bilder, das wären dann also 57 Bilder (!).

2.
Dann habe ich die Bilder im RAW-Converter noch etwas angepasst. Meist noch ein paar Schatten aufgehellt und die Lichter abgeschwächt, da man ja quasi immer die Sonne im Bild hat, was ein großes Problem bei Panoramen ist. Das versuche ich meist zu verhindern indem ich die Sonne irgendwo verstecke, also z.B. hinter einem Baum. Dementsprechend suche ich auch den Standort. Beim Standort versuche ich auch immer was zu finden wo auch über mir was interessantes ist, sonst ist das Bild oben ganz leer, was langweilig ist. Ich habe dann immer TIFF-Dateien aus den Fotos entwickelt, denn die brauchte ich für den nächsten Schritt.

3.
Die TIFFs hab ich dann in Photoshop geladen. Eigentlich nicht alle, sondern nur die, auf denen das Stativ zu sehen ist. In Photoshop hab ich dann die stellen mit dem Stativ rausradiert. Deswegen auch TIFF, denn dann kann ich es mit Transparenz speichern.

4.
Nun habe ich die Bilder mit PTGui zusammengesetzt. Hier ist praktisch, dass PTGui mit Transparenten TIFFs umgehen kann und so den Bereich mit dem Stativ frei lässt. Am Schluss kommt dann das Bodenbild ohne Stativ, das muss meist manuell eingesetzt werden, da er die Punkte automatisch nicht findet. Ein großes Problem war hier das Bild bei dem ich im Wasser stand, denn da fand ich auch manuell keine Punkte und musste es mit Photoshop ein passen, was nicht perfekt gelang.

5.
Wenn PTGui mit dann die fertigen Panoramen gerendert hat, dann kann ich eine Tour daraus machen, das geht ziemlich einfach mit Pano2VR. Ich habe mir auch noch eine Lizenz für KR-Pano geholt, weil ich dachte damit hätte ich mehr Möglichkeiten, was auch stimmt, aber der Aufwand ist ungleich größer, daher hab ich mich dann doch für Pano2VR entschieden.
Am Ende kommen dann mehrere Flash-Dateien raus, die man miteinander verlinken kann. Je nach Auflösung kann man auch Kacheln in verschiedenen Auflösungen generieren, die der Player dann je nach Darstellungsgröße nachläd. Meine Panoramen haben jetzt etwa 80 Megapixel (obwohl die Kamera "nur" 8MP hat), was schon ein bisschen viel ist um es auf einmal zu laden.



Seit neuestem mache ich es aber etwas anders, was einerseits daran liegt, dass ich eine neue Kamera nebst neuem Objektiv habe und das es eine neue Version von PTGui gibt. Das läuft dann so:

1.
Jetzt habe ich ein Ssamyang Fisheye mit 8mm, das zwar optisch etwas schlechter ist als das Sigma, aber noch durchaus ordentliche Ergebnisse liefert. Es ist voll Manuell, aber bei Panoramen stellt man eh alles manuell ein. Damit mache ich jetzt nur noch 5 Bilder etwa 15° nach oben geneigt und ein Nadir-Bild auf den Boden und eins Freihand ohne Stativ. Ich brauche also nur noch 7 Bilder wenn ich kein HDR mache, statt 19, das erleichtert die Sache natürlich sehr und erleichtert auch schnellere Panoramen mit Menschen drauf.

2. Die Bilder kann ich jetzt mit der neuen PTGui-Version direkt als RAWs in das Programm laden wenn ich das will oder als JPG entwickeln, denn PTGui bringt jetzt ein eigenes Maskentool mit, mit dem ich das Stativ direkt im Programm rausradieren kann, das geht viel einfacher und schneller und braucht weniger Speicherplatz. Wenn ich direkt das RAW lade, kann ich die HDR-Funktion von PTGui nutzen um die Belichtung anzupassen, das geht auch relativ gut.

Ansonsten bleibt alles beim Alten. Durch die höhere Auflösung der 60D werden die wenigeren Bilder in dieser Hinsicht wieder ausgeglichen und die fertigen Panoramen werden trotzdem groß genug um auch mal rein zu zoomen.
In Zukunft wäre eine Vollformatkamera noch toll, dann könnte ich das Fish rasieren und hätte einen fast 180° Blickwinkel, was mir ermöglichen müsste mit nur 4 Bildern ein komplettes Panorama hin zu bekommen. Aber damit werde ich noch einige Zeit warten, die 5D ist mir bisher noch zu teuer und die Objektive dafür hab ich auch noch nicht.

Sorry für den vielen Text, der war Nötig um die Schritte zu erklären. ;-)
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Hands-On: Nikon Coolpix S800C mit Android 2.3.3 (Video) - Engadget German

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Zitat:
-> Wer immer nur das tut, was er bereits kann - wird auch immer nur das bleiben, was er bereits ist <-
Zitat:
->Lache nicht über jemanden der ein paar Schritte zurück macht. Er könnte Anlauf holen<-
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Hab ich auch schon gesehen, aber irgendwie halte ich davon nicht so viel. Für eine Kamera hätten sie zumindest die Oberfläche anpassen müssen, das Standard-Android auf einer Kamera macht wenig Sinn, finde ich. Wer will schon mit seiner Kamera surfen.
Wirkt ziemlich aufgesetzt für mich.
Frank Kabodt
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Hallo zusammen, ich bräuchte mal bitte eure Beratung
Ich möchte mir gerne eine neue Kamera kaufen, kenne mich in dem Bereich aber nicht aus. Limit sind um die 500 Euro. Fängt schon bei der Wahl des Herstellers an: Nikon oder Canon? Spiegelreflex oder nicht? Fragen über Fragen und ich hoffe, ihr habt die Antworten. Ich fotografiere hauptsächlich Familie und bissl Natur.

Schonmal besten Dank und viele Grüße,
Frank
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<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ce6TG8U6r7k">Erinnerung</a> - BO
Mein Abschied von Areamobile
Gorki
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Bei Saturn gibt/gab es in der Werbung (letzte Woche zumindest) die Nikon D3100 inkl 2 Zoomobjektive für unter 500,00 €. Ansonsten wäre eine gute Kamera mit hohem Zoombereich interessant, also wenn Wechselobjektive umständlich sein sollten.

Ich persönlich würde aber nur eine DSLR empfehlen, schon allein wegen des echten optischen Suchers .
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Zuerst musst du dir mal genau überlegen was du damit machen willst.

- Willst du einfach fotografieren, nicht allzuviel Gewicht und Zubehör rumschleppen/kaufen und ordentliche Bilder bekommen, dann solltest du eher zu einer Bridge-Kamera greifen. Die bringen alles mit und haben geringe Folgekosten, man kann damit aber trotzdem sehr ordentliche Bilder machen (denk dran: 90% des Bildes macht der Fotograf, nur 10% die Technik)

- Willst du dich intensiv mit Fotografie beschäftigen, es zu einem richtigen Hobby machen und scheust dich nicht, in Zubehör und viel Zeit zu investieren, dann solltest du zu einer SLR greifen. Damit hast du die meisten Möglichkeiten, kannst viel Zubehör nutzen und immer wieder erweitern. Du wirst dann aber auch wirklich immer wieder erweitern und immer wieder zukaufen und ausprobieren.

Am Ende kommts drauf an, wie intensiv du dich mit Fotografie beschäftigen möchtest.

Die Marke ist eigentlich egal, so lange es Nikon oder Canon ist. ;-)
Ich selbst bin Canon-User, jede Marke hat so seine eigenen Vor- und Nachteile, ich finde bei Canon die Bedienung besser, Nikon hat jedoch auch seine Vorteile. Solltest du dich für eine Bridge-Kamera entscheiden, dann achte auf jeden Fall auf einen großen Sensor wie ihn die Canon G1x z.B. hat, die liegt allerdings über deiner Preisvorgabe.

Und dann gibts da seit neuesten ja auch noch die Spiegellosen Systemkameras, leider haben diese oft keinen Sucher, auf den ich auf jeden Fall nicht verzichten möchte (egal ob optisch oder digital), denn damit fotografiert man ganz anders.
Frank Kabodt
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Was haltet ihr davon?

NIKON D3100 18-55+55-200mm II

CANON EOS 1100D DC 18-55+75-300mm

NIKON D 5100+18-55mm VR

Fotografiert werden sollen nur Personen im Nahbereich (zwischen 0,5 und 10 Metern) und Natur, wobei ich absoluter Neuling in dem Bereich bin. Danke schonmal für eure Tipps.

@ Pixel
Dann würde ich eher zur Kategorie "Bridge" gehören
EDIT 2
Auf Zubehör und hohes Gewicht kann ich gern verzichten, ein neues Hobby soll das auch nicht werden. Nur Fotos von der Familie machen, denn die Zeit kommt bekanntlich nie zurück...

Geändert von Frank Kabodt (01.10.2012 um 14:54 Uhr)
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In dem Fall würde ich dir tatsächlich eher zu einer Bridge-Kamera raten, denn so würdest du die SLR auch nicht für mehr nutzen als du diese nutzen würdest, sie vielleicht aber eher weniger mitnehmen, weil sie größer und schwerer ist und dich würde das Objektiv-Wechseln nerven.

Das solltest du dir also gut überlegen. Generell machst du mit keiner deiner vorgeschlagenen Kameras was verkehrt. Am ehesten kenne ich mich halt mit dem Canon aus, da würde ich eher ein Paket mit dem 18-55 IS nehmen (das, in deinem Paket hat keinen IS = Bildstabilisator) und auf das Tele verzichten (dieses evtl. später nachkaufen und da eher zum 55-250 greifen).
Bei den Fotos die du angibst brauchst du das Tele erstmal gar nicht und mit diesem in dem Paket wirst du nicht glücklich werden, weil es keinen Bildstabilisator hat und beim Tele ist der schon gold wert.
500 Euro für SLR + 2 Objektive ist zu wenig um einen guten Kauf zu machen.

Vielleicht ist ja das hier auch noch drin, damit würdest du glücklicher werden, glaub mir:
http://www.saturn.de/mcs/product/CAN...71,197921.html
Frank Kabodt
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Und wie schauts mit dieser aus?

Canon EOS 550D (SLR) Body 18 MP 7,7 cm (3,0") LCD | Canon | Hersteller | Foto & Video | TV, Audio, Video, Foto & Navi | getgoods.de

Könnte ich zum EK bekommen, der aber noch zu erfragen ist
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Die Kamera ist einwandfrei, das ist aber ohne Objektiv. Du könntest dir diese ebenfalls mit dem 18-55 IS holen.
Der Hauptunterschied zwischen der 600D und der 550D ist das Display, das ist bei der 600er schwenkbar, bei der 550 fest verbaut. Ansonsten sind sie ziemlich ähnlich. Generell machst du mit keiner SLR von Canon oder Nikon etwas falsch, wichtiger sind da die Objektive.
benthepen
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Mir sagten jetzt schon mehrere, wenn eine SLR, dann Canon. Und die haben alle ne Menge Erfahrung in Sachen Fotografie.
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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

Vorwärts Leben wir, erst rückwärts verstehen wir.
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Frank, nimm die 550d, ist ne Spitzenkamera!
Gorki
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Wenn er nicht so viel "rumschleppen" will, wäre aber dann doch eine Bridge empfehlenswerter. Bei der 550D fehlt ja das Objektiv. Wenn nur eins zum Einsatz kommen soll, ist vielleicht das Tamron 18-200 erst einmal ausreichend. Das kommt aber Extra .
Frank Kabodt
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Zitat:
Zitat von Gorki Beitrag anzeigen
Wenn er nicht so viel "rumschleppen" will, wäre aber dann doch eine Bridge empfehlenswerter. Bei der 550D fehlt ja das Objektiv. Wenn nur eins zum Einsatz kommen soll, ist vielleicht das Tamron 18-200 erst einmal ausreichend. Das kommt aber Extra .
Uhhh, nochmal 170 Euro drauf für das Objektiv. Aber ich werde doch sicher auch "anständige" Fotos vorerst ohne Objektiv machen können, oder? Habe jetzt eine 4,5 Jahre alte Cybershot, besser werden die Fotos der Canon ohne Objektiv wohl allemal Schonmal vielen Dank für eure Tipps, die 550D kommt schonmal in die enge Wahl!

--> Dank Wiki weiß ich nun, was genau Bridgekameras sind Dann kämen auch die Powershot SX40 oder Nikon Coolpix P510 in die Wahl, zumal die Preise deutlich niedriger sind.
Gorki
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Äh, Body bedeutet eigentlich gar kein Objektiv . Und Du hast doch "550D Body" gemeint, oder? Du brauchst also zwingend ein Objektiv. Das was oft dabei (15-55 EFSII) kostet denke ich mal um die 100,00 €.

Deswegen ja auch meine Empfehlung zu einem Kit, also Kamera und z.B. zwei Objektive und in Deinem Preislimit. Die D3100 ist ganz sicher nicht schlecht. Hat bei diesem Angebot zwei brauchbare Objektive dabei und kann auch Filmen. Habe 6 Jahre eine D50 genutzt und war mit der Kamera selbst sehr zufrieden.

Das alles braucht aber Platz, ich habe dafür eine kleine, relativ Kompakte Fototasche. Wenn das zu unhandlich ist, dann lieber eine gute Bridge mit weitem Zoom und möglichst gutem Sensor (Digitalkamera.de zum informieren ). Da hast Du dann alles kompakt und auch immer dabei...
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Oh, ok. Gut zu wissen. Dann wirds wohl eine Bridge. Die Folgekosten eine SLR erscheinen wir unkalkulierbar. Und ich kenn mich ja: Wenn ich mal ein Objektiv sehen sollte, das gerade im Angebot ist, dann wirds gekauft

Also Bridge. Schonmal nen Schritt weiter. Danke! ^^
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Ich glaube auch, dass das die bessere Lösung ist. Wenn man selbst SLR-Nutzer ist, dann ist man schon immer versucht den anderen solche zu empfehlen, man darf allerdings nicht vergessen, dass man dazu einiges an Grundwissen mitbringen muss, bzw. sich aneignen muss, das geht nicht von jetzt auf gleich und bevor du dir eine SLR mit einem Superweitwinkel wie das 18-200 holst um dann eben nicht wechseln zu müssen ist es wirklich eher sinnvoll eine Bridge-Kamera zu nehmen. Die SX40 wäre sicher eine gute Wahl, scheint eine sehr ordentliche Kamera zu sein.
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Was haltet ihr davon? Hat mich ein Kollege drauf aufmerksam gemacht:

Sony NEX 5NKB

Kompakter geht's kaum
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Die Kamera ist gut. Ein Freund nutzt sie seit Markteinführung und ist sehr zufrieden damit. Es gibt dafür auch Wechselobjektive .
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Ja, das sind genau diese Spiegellosen Systemkameras die ich meine. Ähnliches gibts auch von Canon und Nikon. Ich würde diese schon alleine wegen des fehlenden Suchers nicht wirklich empfehlen. Die Frage ist welchen Vorteil du hier von der Möglichkeit hast, Objektive zu wechseln und ob du auch wirklich Objektive wechseln willst. Generell hab ich viel Positives zu Sonys Nex-Serie gehört, lediglich ist Sony als Kamerahersteller noch nicht so wirklich mein Ding, aber ich höre von immer mehr Leuten die sich Kameras von denen kaufen.
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@Frank

Zitat:
--> Dank Wiki weiß ich nun, was genau Bridgekameras sind Dann kämen auch die Powershot SX40 oder Nikon Coolpix P510 in die Wahl, zumal die Preise deutlich niedriger sind.
Tipp von mir, falls Bridgekamera dann würde ich dir die Nikon empfehlen. Mit einer Tele Brennweite bis 1000mm bietet keiner außer Nikon. Bedienung und Verarbeitung sind echt top. wir waren überrascht über die gute Bildqualität.

Allerdings sofern man die komplette Brennweite ausschöpft braucht der AF länger zum Scharfstellen. Die Akkuleistung könnte noch etwas besser sein. Daher haben wir auch einen Zweitakku von HAMA gekauft.
Frank Kabodt
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OK, erstmal vielen Dank für eure Informationen. Ich liebäugle mit der Nex 5, die zwar auch nicht gerade günstig ist, dafür aber sehr gute Kritiken erhalten hat. Wechselobjektive sind mir nicht wichtig, insofern würde es auch eine Bridge tun. Aber die Nex ist nochmal eine Spur kleiner.
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Zitat von cookieman Beitrag anzeigen
Tipp von mir, falls Bridgekamera dann würde ich dir die Nikon empfehlen. Mit einer Tele Brennweite bis 1000mm bietet keiner außer Nikon. Bedienung und Verarbeitung sind echt top. wir waren überrascht über die gute Bildqualität.
Hmm, ich habe einen Test gelesen und der war nicht besonders von der Nikon begeistert. 1000mm sind beeindruckend, wenn man bedenkt, dass ich kaum mehr mein Tele nutze, das nur bis 250 geht wäre das aber für mich kein kaufentscheidender Punkt, eher ein Goodie. Die Canon hat ja auch schon eine ziemlich beeindruckende Brennweite.


Zitat:
Zitat von Frank Kabodt Beitrag anzeigen
Ich liebäugle mit der Nex 5, die zwar auch nicht gerade günstig ist, dafür aber sehr gute Kritiken erhalten hat.
Nach dem was ich gehört habe ist die Nex-Serie von Sony durchaus sehr ordentlich und sicher empfehlenswert. Wenn du allerdings die Brennweite einer Bridge haben willst und bedenkst, dass sie keinen Sucher haben, dann ist der Größenunterschied schnell wieder dahin.
chief
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Wie sieht es mit den Nikon 1 aus?

Ist ja vergleichbar mit der NEX-5 vom System her oder?
rugbo
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Ich glaube das Nikon System unterscheidet sich deutlich von Sony. Nikon ist in dem Bereich ja noch recht neu und hat soweit ich das mitbekommen habe auch noch ein sehr überschaubares Sortiment an Objektiven. Irgendwie hat es auch mich so gewirkt, als hätte Nikon halte Füße bekommen wegen dem generellen Boom der Spiegellosen.
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Stimmt schon, Sony war früher da mit den Spiegellosen, aber dennoch darf man nicht vergessen, dass Nikon ganz andere Erfahrungswerte im Kamerabau hat. Ich glaube schon, dass die Nikon 1 Serie gute Kameras sind und in Sachen Zubehör wird sich da viel tun, denke ich. So klein ist die Palette nun wirklich nicht, dass man nicht bekommen würde, was man braucht.

Darüberhinaus war Canon noch viel später dran, die haben die Spiegellose jetzt erst gebracht. Da gibts derzeit nur zwei Objektive, aber der große Vorteil des Systems ist, dass man dort mit einem Adapter alle Objektive auch der Spiegelreflexkameras nutzen kann. Das sollte man vielleicht in seine Überlegungen auch einbeziehen, da ist die Auswahl nämlich riesig.
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Also ich habe eine Sony Nex 3.
Wollte damals einfach eine gescheitere Kamera haben, als diese kleinen Digiknipsen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Cam. Macht tolle Fotos und im Vergleich mit Fotos von der selben Umgebung, merkt man einen deutlichen Unterschied zu den kleinen Knipsen.
War mit nem Freund auf ner Klettertour, er eine Kompaktdigicam und ich die Nex. Der meinte gleich nach dem Urlaub beim betrachten auf dem TV, das er seine verkauft. "Geht ja gar nicht" :-)
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@PF

Mal schauen ob der Link funktioniert. Hier ist ein Foto mit der Nikon P510.

Der erste Gedanke für eine Bridgekamera war für mich auch Canon. Aber die Nikon war gerade frisch auf dem Markt. Wenn dann käme noch Panasonic in Frage.

Wir hatten seit 2006 eine DSLR Pentax K100d mit Sigma 28-200mm Objektiv.
Die Kamera hat gute Bilder geliefert. Einziges Manko war dann leider ein paar Staubkörnchen auf dem Sensor wie auch dem Spiegel. Bei der Bridge hast Du einfach nicht dieses Problem.
Wir wollten auf zuerst die Nikon J1 kaufen, aber hier muss man wiederum zusätzliche Objektive kaufen.
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@cookieman:
Genau das meine ich und ich glaube, dass dein Nutzerprofil auch eher an das von Frank herankommt.
Ich sags ja, dass Nikon super Kameras baut und eine Bridge-Kamera ist der beste Kompromiss, da bekommst du super Bildqualität und hast trotzdem eine Kamera die so praktisch wie eine Kompakte ist (bis auf die Maße vielleicht).

Einen großen Vorteil haben Kameras mit festen Objektiven: Die Kamera weiß genau was sie da hat und kann die Bilder entsprechend der Objektivdaten optimieren. Damit könnten Verzerrungen und CA's schon in der Kamera super rausgerechnet werden.
 

 
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