Asus Eee PC : Mini-Notbook für 299 Euro ab Dezember!!
Na wenn das mal kein Angebot ist :top:
Preisbrecher: 900 Gramm leicht, kompakt wie ein Din-A5-Notizblock, mit vollwertiger PC-Funktionalität
inklusive 7-Zoll-Display, Tastatur und brauchbarem Software-Paket für 299 Euro ....
Keine Windows-Treiber? Dann warte doch einfach ab, wenn 2008 die Windows-Variante erscheinen soll. Durch den Einsatz von OpenSource Software läßt sich in diesem Fall ein Programmpaket schnüren, das bei MS locker mal ein paar hundert Euronen kosten könnte. Da schreie ich nicht nach "mehr Windows", sondern sage "Danke für's Linux!"
Ich habe ihn mir vor ein paar Tagen auch schonmal bei Asus im Web angeschaut ... und war enttäuscht. Klein und fein ist er ja, Flash-Speicher ist auch i.O., wenn die 16 GB-Version kommt, kann man auch mal eine schicke Fotosammlung anlegen und ein paar MP3s draufpacken. Vor Linux habe ich auch absolut keine Angst (verstehe nichtmal House's Angst wegen Treibern). ABER: Die Akkulaufzeit stinkt! Kleines Display, keine Festplatte, Celeron M-Prozessor und er läuft trotzdem nur 3,5 Stunden? Schwach! Hätte man einen dickeren Akku genommen und das Teil auf 6 oder 8 Stunden Laufzeit gebracht, würde ich auch "Wow!" sagen. Aber so kann ich leider nur abwinken.
Ist ein nettes Spielzeug für's Kinderzimmer und zum Lernen, oder ein Computer für Leute, die Einen wollen, aber nicht so viel Geld ausgeben wollen/können. Aber wegen der geringen Laufzeit ist er nicht z.B. im Auto einsetzbar (Navi, MP3-Player, zum Surfen für unterwegs usw.). Schade, das Ding hätte einen schönen Super-PDA abgegeben.
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Drunk at work, beating up Schmucks!
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Ich sollte für meine Fans mal ein Sanatorium gründen!
Lieferumfang : Netzteil, Schutztasche, Handbuch, Treiber-CD für Windows XP
.... ergo wird zukünftig auch Windows drauf laufen ....
PC-Welt-Zitat: Microsoft schwitzt: Auch eine Windows-Variante des Eee PC ist 2008 geplant.
Dazu muss Microsoft lediglich das Kunststück vollbringen, Windows XP, seine Office-Suite,
IE, Media Player und Co. so weit abzuspecken, dass das Programm-Paket auf die Flash-Speicher-Festplatte passt
und das ganze dann noch mit der zur Verfügung stehenden Hardware flüssig läuft.
Vergessen: Wenn man mit dem Ding ins Internet will, ist man sowieso mit der Linuxvariante besser beraten. Grund ist der lahme Prozessor. Anstatt unter Windows die Leistung für Firewall und Virenscanner zu verballern, kann man sich diese Programme bei der Linuxvariante gern sparen.
Ich würde nur sicherheitshalber im LAN nochmal von einem anderen Rechner aus mit nmap durchsuchen lassen, ob nicht doch der X-Server, ssh oder ein anderes Programm auf Verbindungen lauscht.
Die Idee und die Ausführung dieser Idee finde ich genial. Gut, der nutzbare Speicher ist zu gering. Aber der Rest reicht unterwegs locker aus. Man kann damit Arbeiten und schnell Online gehen sollte unterwegs auch möglich sein. WLAN ist vorhanden und wenn es für dass eigene oder zukünfte Handy/Smartphone Linux-Treiber gibt kann man auch damit Online gehen.
Bis auf den winzigen Speicher ist das Paket genial. Und dass für etwa 300 Euro.
Dagegen sehen Smartphones und PDA-Phones alt aus. Zumal die meisten deutlich mehr kosten und dann weniger können.
Gespannt bin ich auf die Windows-Version und was sie kostet. Abspecken dürfte kein Problem sein und was Word, Excel und Presentationen angeht kann man solche Programme deutlich abspecken. Die Mehrheit nutzt den ganzen Umfang doch nie. Ich denke an dass Office-Paket von Windows Mobile.
Interessant. Wird es die Geräte auch günstiger ohne irgendein Betriebssystem geben? Ich meine, sind wir mal ehrlich. Nahezu jeder bügelt doch über diesen vorinstallierten Schmarrn mit diversen Testversionen sowieso lieber was eigenes darüber.