Wie Mobiltelefone den Krieg im Kongo finanzieren
In der aktuellen Ausgabe der Computerbild gibt es zu dem Thema einen finde ich interessanten Bericht. Sicherlich findet der eine oder andere User die Zeitschrift als billigen Abklatsch, aber mich würde einfach eure Meinung dazu interessieren. Die Handyhersteller halten sich zu dem Thematik wohl etwas bedeckt, bzw. scheint es evtl. keine entsprechenden Kontrollen zu geben.|
Aus Coltan wird das Erz Tantal gewonnen, das zur Fertigung von elektrischen Kondensatoren in unseren Handys verwendet wird. Rund 30 Prozent des weltweiten Coltans stammt aus dem Kongo! Dort finanziert das Erz den Krieg: Rebellen kontrollieren die Minen und zwingen Dorfbewohner durch Waffengewalt und Pflichtabgaben zum Coltan-Abbau. Die Bergwerke sind schlecht gesichert, ab und zu stürzen die Stollen plötzlich ein und begraben die Arbeiter bei lebendigem Leib. |
@macianer
Nach den Informationen geht es um den Osten des Kongos.... ist so wie es aussieht etwas allgemein gehalten.| 3. Im Übrigen, auch wenn es zynisch klingen mag: das größte Problem der Erde ist die Überbevölkerung und bzw. durch die Bevölkerungsexplosion. Früher hat sich die Natur selbst reguliert und durch bspw. todbringende Epidemien wie Pest und Cholera ein zu starkes Bevölkerungswachstum ausbalanciert. Seit diese Krankenheiten beherrschbar sind und auch z.B. HIV / AIDS nicht das notwendige Glrichgewicht schaffen kann resp. konnte, sind vielleicht Kriege die einzig verbliebene Waffe der Natur im Kampf gegen den Menschen. |
| Nach den Informationen geht es um den Osten des Kongos.... ist so wie es aussieht etwas allgemein gehalten. |
| Du brauchst im Endeffekt keinen weiteren Krieg auslösen, da reicht schon die Verbreitung eines tödlichen Virus, aber das ist nicht das Thema. |
| Es geht mehr darum das die großen Unternehmen Verantwortung zeigen und auch entsprechend handeln, denn wenn das passieren würde, haben diese sogeannten Warlords ein Problem. |