Im November 2004 hatte die japanische Regierung zum ersten Mal laut über ein Verbot für Prepaid-Handys beraten (AreaMobile berichtete). Auf Grund einer rasant steigenden Zahl von betrügerischen Anrufen wollte sie vor allem die älteren Menschen schützen, weil diese besonders häufig Opfer der Kriminellen werden.
Vor allem den britischen Anbieter Vodafone würde die neue Regulierung hart treffen, da auf diese Weise knapp 1,5 Millionen Prepaid-Nutzer (10 Prozent der Kunden) verloren gingen. Hingegen hatte der Netzbetreiber NTT DoCoMo die Entscheidung begrüsst, weshalb er nun auch angekündigt hat, sein Geschäft in diesem Bereich einzustellen - Stichtag sei der 31.