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LG GD910: fette Handy-Uhr mit UMTS vorgestellt

StichworteLG Handy-Uhr, LG GD910
Seite 2 von 2

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DeathAngel
Handy Profi
no user
Beiträge: 669
Registriert seit: 26.06.2008
Über schönheit lässt sich ja streiten, wenn auch ich sagen muss das Ding sieht
bescheiden aus...

Aber das Hauptmanko von nem handy am Arm ist doch nach wie
vor das sich damit bescheiden telefonieren lässt und vermutlich mal wieder nur
mit nm Headset... Ergo braucht mand as Handy eh nicht am Handgelenk und kanns
getrost in der Tasche lassen...

und Bedienung dürfte wohl unter aller Sau
sein... Da muss ja mindestens nen Stick (Platz? eher nicht) oder nen Plektrum
wie beim Nokia 5800dabei sein um das Ding zu bedienen...

Also in meinen Augen
nach wie vor total sinnlos, aber ich bevorzuge eh die Barrentechnik oder wie
Nokia es neuerdings nennt "classic"
N82-Freak
Gast
no user
Ach, sowas hatte Siemens mit dem Wrist-Phone schon vor etlichen Jahren. Das wird
sich nie durchsetzten...
Anonymous
Gast
no user
wens en tashenrechner hat und wenig kostet würds den schülern was bringen!
Michael Knight
Gast
no user
KITT, verdammt, KITT, hol mich hier raus [an dieser Stelle versagte die
Handy-Uhr des Protagonisten Michael Knight...]
Anonymous
Gast
no user
Schön das immer mehr Hersteller handyuhren auf den Markt bringen. Wenn Sony
Ericsson nachzieht, werde ich mir auch eine Kaufen. Und das andere beim
Telefonieren mithören wäre mir wurscht... Bin froh wenn ich das normale handy
abschaffen kann und durch sowas ersetzen kann. Für Tele, SMS und E-Mail reicht
es ja. SUPER!!!
Kommentar
Gast
no user
...na dann hack mal deine e-mails in das riesendispla...
Anonymous
Gast
no user
wie viel kostest denn felix?????
Anonymous
Gast
no user
Es macht Sinn.
Aber es muss Wasserdicht sein. Eine Uhr die nicht Wasserdicht
ist und ab ca. 180 Euro kostet (die GSM/GPRS-Versionen) *örks*.

Dann kann man
die auch immer tragen. Was auch ein Vorteil in Sachen Verlieren und Diebstahl
ist.

Da man immer auch den Internetzugang per BlueTooth am Handgelenk bei
sich hat, kann auch ein Notebook oder PDA ins Internet.
Ein Knopf außen an der
Uhr (oder auf dem Tochscreen per Software nachgerüstet) für BlueTooth ermöglicht
das schnelle Ein/Aus zu diesem Zweck (Strom sparen).

Zum
Breitling/Rolex-Kommentar:
Das sind nicht unbedingt die gleichen Leute die das
tragen.
So eine Uhr trägt man ihres Nutzens Wegen.
Dem Breitling/Rolex-Träger
geht es nur ums "Bling-Bling". Das ist eher eine nutzlose
"Spielerei".

Tatsächlich wäre noch mehr Funktion gut.
Es gab schon
Mobiltelefone die konnte man sich an den Kiefer drücken.
Schwingungen werden
über den Schädel ins Ohr übertragen und man hört den Ton ohne dass es
Aussenstehende hören.
Auch bei sehr lauter Umgebung.
Es gab das auch schon in
Testuhren. Da steckt man sich dann den FInger ins Ohr zum telefonieren. Das hat
den Vorteil dass man auch ohne Freispecheinrichtung oder BlueTooth-Headset
telefonieren kann. Das ist wirklich nützlich.
So wie mit jedem normalen Telefon
(außer dass man sich den Finger ins Ohr steckt).
WLAN wäre auch eine sehr
nützliche Funktion.
Das braucht natürlich alles Platz.

Bietet aber auch die
Möglichkeit ein größeres bzw. höher auflösendes Display einzusetzen. 320x240 ist
der kleine PDA-Standard.
Windows-Mobile wäre wegen seiner Vielseitigkeit über
Software auch kein Fehler.
Auf 2" bis maximal 3" evtl. noch bedienbar. Die
Oberfläche kann ja angepasst sein.
GPS würde es erlauben Navigationssoftware
wie Falk, TomTom usw. zu nutzen.
Aber das geht auch mit einer BlueTooth-Maus
wenn WM drauf ist.
Es gibt ja einen begrenzten Platz.

Wenn man den Platz
bzw. winzige Komponenten fände wäre DVB-t-Fernsehen sicher etwas dass man auch
nutzt.




Der Wankel-Motor wird von Mazda in Serie verbaut.
Und im
Modellflugbereich ist er auch recht beliebt.
Damals waren die Dichtflächen
erstens nicht so gut und zweitens gab es bei dem bekanntesten Auto mit
Wankelmotor (ich glaube Ro...-irgendwas) Konstruktions bzw. Herstellungsmängel
an dieser Dichtfläche die den ganzen Motor in Verruf brachten.
Aber die
Materialien heute erlauben zuverlässig funktionierende Dichtflächen.
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