Namensstreit: Smartbook AG zieht gegen Lenovo vor Gericht
Die in Köln ansässige Smartbook AG hat eine einstweilige Verfügung gegen den Lenovo erwirkt, berichtet das IT-Portal heise.de. Sie soll dem chinesischen PC-Hersteller den Gebrauch des Wortes Smartbook in Deutschland untersagen.[...]Lenovo: Der JacobsWeg (Quälcom) als Irrweg
Leider hat sich Lenovo leichtfertig dem Weg eines US-Chipgiganten angeschlossen, den Markennamen Smartbook für eigene Produkte einzusetzen und damit ProduktPiraterie zu betreiben. Qualcomm erst versuchte den Namen global zu besetzen, obwohl dieser seit etlichen Jahren ein geschütztes Markenzeichen der gleichnamigen Unternehmung ist. Und Quälcomm versucht, diesen Namen für sich zu besetzen - nicht nur kommunikativ um eine Gattung zu beschreiben. Es ist ebenso arrogant wie heimtückisch in bester US-Cowboys Manier allein aufgrund einer weltweiten Marktpräsenz das Existenzrecht eines wesentlich kleineres deutschen Unternehmens zu ignorieren und damit bewusst der Fledderei sowie dem Verderb preiszugeben. Hätten die das in den USA gemacht, wäre wohl eine dreistellige Millionenstrafe längst fällig. Qualcom präsentiert sich so als Marke mit dem Antipathie-Malus und überlässt es Intel, als "Good Guy" dazustehen. Ergänzend zum Arikel sei gesagt, das Lenovo die Marke nicht nur in Deutschland respektieren muss - auch in der untenstehenden Länderliste ist die Smartbook AG m.W. laut smartbook.info rechtlich geschützt: