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UNO-Krebsforscher: Kein Beweis für Hirntumor durch Handys

StichworteHandy, Hirntumor, IARC, Internationale Agentur für Krebsforschung, Krebs, UNO, WHO
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AreaMobile Redaktion
areamobile.de
Benutzerbild von AreaMobile Redaktion
Beiträge: 31.423
Registriert seit: 19.09.2002

UNO-Krebsforscher: Kein Beweis für Hirntumor durch Handys

Die weltgrößte Untersuchung über Hirntumore durch Handys sollte eigentlich Klarheit bringen. Doch auch nach zehn Jahren Arbeit und 13.000 Befragungen ist der Zusammenhang nicht eindeutig. Ein erhöhtes Risiko, an Hirntumoren zu erkranken, kann die UNO-Studie nicht nachweisen. Es wird aber auch nicht ausgeschlossen.[...]

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DJ Faser
Gast
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Einer aus meiner Hauptschule hat Gehirnparasiten bekommen durch die Handystrahlung der ist jetzt in der Klapse.
Anonymous
Gast
no user
immerhin hat er durch die parasiten wenigstens etwas hirn, aber die werden sicher bald verhungern
ahref2
Advanced Member
Benutzerbild von ahref2
Beiträge: 420
Registriert seit: 21.12.2009
Ort: In der Schweiz
@anonymous: tja du hast glueck. bei dir kommen sie erst recht nicht rein, weil dort gar nichts drin ist. freu dich du kannst also so viel teefonieren wie du willst^^
Rittmeister Zabel
Gast
no user
der Beweis für die Schädlichkeit der Strahlung spiegelt sich im Forum hier wieder. Die meisten hier stecken wohl fest sozial wie intelektuell.
Anonymous
Gast
no user
als ob sowas jemals zugegeben wird, das handystrahlungen schädlich wären.

sowas wäre ein brutaler schlag für die wirtschaft! käme ja fast ner finanzkrise gleich.
DanaFones
Member
no user
Beiträge: 59
Registriert seit: 08.03.2010
Diese Studie lief jetzt anscheinend 10 Jahre lang. Allerding hat sich das Handy-Gesprächsverhalten in diesen 10 Jahren schon wieder deutlich verändert. Die Studie ist gar nicht wirklich aktuell.
Die Gruppe, um die wir uns am meisten Sorgen machen sollten, die Kinder und Jugendlichen, die lassen wir mit den Handys spielen. Kinder und Jugendliche telefonieren am meisten mit den mobilen Telefonen. Und gerade bei dieser Zielgruppe, ist die Studie noch zu keinem Ergebnis gekommen. Es wurde auch gesagt, dass für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche weitere Tests gemacht werden müssten.

Ich denke, die Folgen der Handystrahlung werden wir erst in ein paar Jahrzehnten sehen. Gerade dann, wenn die handybegeisterten Jugendlichen älter sind und sich die ersten Folgeschäden zeigen.

Gruß
Dana
Signatur
www.fones.de
Anonymous
Gast
no user

???

"Selbst die Intensivnutzer hätten ihr Handy im Beobachtungszeitraum nur eine halbe Stunde pro Tag am Ohr gehabt [...] Heute seien dagegen eine Stunde oder mehr pro Tag bei jungen Leuten ganz normal. Die verstärkte Nutzung würde allerdings dadurch ausgeglichen, dass[...] mehr über SMS und Freisprechanlagen kommuniziert wird [...]."

Das ist nicht gut formuliert/zitiert, weil es natürlich erkennbar überhaupt keinen Sinn macht, 1 Stunde SMS-Schreiben mit 30 Minuten Telefonieren "am Ohr" zu vergleichen. Worauf bezieht sich denn nun "eine Stunde oder mehr"?


Das hilft niemanden weiter
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