@Jupiter Jones
> Ich gehe mal von einer rhetorischen Frage aus.
Eigentlich war die gar nicht so rhetorisch. Bei den Ladegeräte geht es vielleicht darum mehr Geräte abzusetzten. Bei den Schrauben vielleicht darum, die Leute davon abzuhalten selber ihr Cover zu wechseln? Im Grunde leuchtet mir das aber trotzdem nicht so ganz ein. Lohnt es wirklich (zumindest einige) seiner Kunden mit sowas zu verärgern? Ich habe mir z.B. damals kein deshalb HTC-Gerät geholt, weil diese noch keine 3.5-Klingenbuchsen hatten. Und war beim N95 völlig begeistern als es endlich USB statt Pop-Port bei Nokia gab.
Apple lebt doch eigentlich davon, dass deren Technik so einfach und reibungslos funktioniert. Wenn man jetzt sein iPhone am Ladegerät eines Freundes nicht aufgeladen bekommt, verärgert das doch die Kunden und widerspricht im Grunde der Politik von Apple.
Diese Diskrepanz bei Apple zwischen Benutzerfreundlichkeit und Benutzergängelung läßt mich irgendwie ratlos zurück.
Ich denke bei Apple sollte man in Sachen Benutzerfreundlichkeit unterscheiden zwischen
Usability: Dort ist Apple absolut super
Kundenfreundlichkeit: Damit hats Apple nicht besonders
Die Sache mit dem Ladegerät und Anschluss gehört eindeutig in die zweite Kategorie, genauso wie die Fragen mit dem wechselbaren Akku, Schrauben, iTunes zwang, undurchsichtige zulassungen für den Store usw.
Daher passt das doch ganz gut ins Apple-Schema.