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AreaMobile Redaktion
areamobile.de
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iBook 2: Apple will interaktive Schulbücher verkaufen

Apple will mit Schulbüchern den Verkauf des iPad 2 weiter steigern. Das kündigte das von Tim Cook geführte Unternehmen heute auf einem Event in New York an und stellte gleichzeitig die neue Version iBook 2.0 seines virtuellen Buchladens vor, die jetzt mit erweiterter Interaktivität auftrumpft.[...]

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eichyl
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no user
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...naja

ist zwar eine schöne Idee und sicher auch sinnvoll. Allerdings sllte man in DE bevor man Geld für iPads ausgibt, sollten mal lieber die Sporthallen und Sanitär anlagen der Schulen bzw. die Gebäude überhaupt saniert werden...und last but nor least mal ordentliche Lehrer einstellen...

Wenn das gesschehen ist finde ich sollte auch das Geld für sowas ausgegeben werden.
no user
Beiträge: 1
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für die schüler praktisch...ich musste früher immer ganz hektisch im bus die hausaufgaben abschreiben, so schickt man sie sich kurz zu...viel einfacher...
auch klausuren sind toll, wenn man internetzugang hat und sich mit den anderen vernetzen kann....
no user
Beiträge: 16
Registriert seit: 14.11.2011
Mal abgesehen davon, dass es sich nicht durchsetzen wird...
- schreibt man irgendwo Klausuren mit Schulbüchern?
- hat niemand gesagt, dass sie ha im iPad geschrieben werden ;)
no user
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*die
chief
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Damit würden die laufenden Rucksäcke von der Strasse verschiedenen ;-)
Weil die unzähligen Bücher verschwinden würden.

Es hat aber noch mehr Vorteil:
So könnte man einmal bei der Einschulung ein ipad an den schüler ausgeben, was er den bis zum Abschluss behalten kann und wenn er von der Schule abgeht gibt er es einfach zurück.
Und jedes mal wenn der Schüler in die nächst höhere Klasse kommt, gibt es erstmal die neuen Bücher als update auf das Gerät.

Man spart auf Dauer ein Haufen Papier, platz zum lagern der Bücher und auch Transport(schließlich müssen die Bücher ja auch erstmal in die Schule kommen).

Und die Bücher könnten besser up to date gehalten werden. Wer kennt es nicht, dass irgend ein Zeug im Schulbuch stand was einfach nur veraltet war.
Murdo
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@Chief: Klingt im ersten Moment gut. Bedenke aber mal was das bedeutet.

Angenommen man bekommt in der 5. ein iPad, dann ist das beim Abitur 8 Jahre alt.
Manche leisten sich zwischendurch ein neues, andere nicht.

Dann müssten die Lernprogramme auf aktuellen und 8 Jahre alten Geräten funktionieren und trotzdem Spaß machen.
NewPhone
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Das ist ein logischer Schritt. Apple ist im Bildungsmarkt sehr stark (sogar im deutschen Bildungs-Computer-Markt (ohne Tablets) hat Apple einen Marktanteil von 36%) und das iPad ist das ideale Werkzeug zum Lernen. Was Lernmittel angeht, hat Apple ohnehin große Erfahrung, man sehe sich mal in iTunes iTunes-U an – Hochschul-Vorlesungen als Download-Videos inkl. PDF-Unterrichtsmaterial für lau – und das alles noch als Podcast (also im Abo, ohne sich kümmern zu müssen). Den iBook-Store dahingehend auszubauen liegt also fast schon so auf der Hand, dass die heutige Ankündigung kaum jemanden wundern dürfte. Gut, nebenbei wird Apple jetzt noch ein paar mehr iPads an Schulen verkaufen können – aber der Hauptvorteil liegt doch bei den Schülern: Interessante Lernmittel (inkl. Videos, 3D-Ansichten, interaktiven Elementen, integrierten Leistungs-Checks, globalem Bookmarking, digitalen Notizen, Karteikartenerstellung usw.), die jederzeit aktualisiert werden können, wenn sich Inhalte ändern. Ade veraltete, vergammelte, fehlerbehaftete (und schwere) Schulbücher.


> und wenn er von der Schule abgeht gibt er es einfach zurück.

Ich glaube nicht, dass man das iPad nach 5 bis 8 Jahren zurückgeben muss – das ist dann eh abgeschrieben und komplett outdated (eher wird es mittendrin noch einmal ein Neues geben). Man muss halt dafür sorgen, dass Schüler, deren Eltern sich gegebenenfalls eine Zuzahlung nicht leisten können, trotzdem mit so einem Gerät ausgestattet werden. (In den USA werden bestimmt vorwiegend private Schulen so etwas anschaffen, da dort eh Schulgeld gezahlt wird – staatliche Schulen hingegen werden wahrscheinlich weiterhin klassische Bücher einsetzen). Ich denke auf jeden Fall, dass das Lernen mit so einem interaktiven System mehr Spaß machen wird und damit auch besser funktioniert, als mit einem klassischen Schulbuch.
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“Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz!” (Klaus Kinski)
chief
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@Murdo

Ich bin jetzt mal davon ausgegangen das man die iPads, anstelle der Bücher von der Schule bekommt.

Gut 8 Jahre ist jetzt ne lange zeit, stimmt schon. War auch eher die optimale Vorstellung meiner Seits.
Einmal ein Lehrmittel bekommen für den Rest der Schulzeit.


Man könnte es so einrichten das man die iPads leasen würde für 2 Jahre und nach ablauf dieser Zeit könnten die Dinger für eine kleine Zuzahlung entweder an den Schüler gehen oder halt zurück zu Apple.
Noticed
Moderator
Benutzerbild von Noticed
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Registriert seit: 05.03.2009
Ort: 127.0.0.1
Habe die Präsentation live verfolgt.
Finde es einen super Schritt im Bildungsbereich. Und in erster Linie ist das Konzept eben nicht für die Sekundarstufe, sondern für Hochschulen gedacht.

War bisher die erste Apple-Präsentation, die mich beeindrucken konnte!