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Horror-Bericht: Drei Selbstmorde pro Jahr in Apples Europa-Zentrale

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AreaMobile Redaktion
areamobile.de
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Horror-Bericht: Drei Selbstmorde pro Jahr in Apples Europa-Zentrale

Daniela Kickl hat ein abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium und beginnt einen Job bei Apple als Kundenberaterin. Nach drei Jahren in der Europa-Zentrale des Unternehmens berichtet sie in einem Buch über ihre Erfahrungen am Arbeitsplatz bei Apple.[...]

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DerZander
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Da ich das Glück habe in einem kleine Unternehmen unter guten Bedingungen zu arbeiten, frage ich mich natürlich, ob das ein Problem von Apple oder ein allgemeines non Konzerne dieser Größe ist.

>> gerade einmal 30 Prozent mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden waren

also auch bei uns sind es sicherlich einige Prozent, die mit ihrem Arbeitsplatz "nicht zufrieden" sind. Was man unter "nicht zufrieden" versteht, ist ja auch sehr subjektiv...

@AM
>> "Horror-Bericht: Drei Selbstmorde pro Jahr in Apples Europa-Zentrale"

Wirklich schade, dass ihr jetzt auch zunehmend Clickbait-Überschriften produziert.

Geändert von DerZander (20.03.2017 um 13:42 Uhr)
Marcitos
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Das ist meiner Meinung nach ein reines Call Center Problem. bei Arvato dürfte es nicht groß anders.
foetor
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Wer sich wegen der Arbeit oder wegen Sonstiges umbringt hatte glaube ich weitaus mehr Probleme. Versteh solche Leute nicht (egal welches Unternehmen)...
TONG
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@DerZander

"Wirklich schade, dass ihr jetzt auch zunehmend Clickbait-Überschriften produziert."

Was heißt hier "jetzt"?
Das machen sie doch schon seit mehreren Monaten.

Ich arbeite in einer 100%igen Tochter eines Weltkonzerns und muss sagen, dass das Arbeitsklima wirklich sehr gut ist.
Wenn jemand jammert, dann ist das auf wirklich hohem Niveau.

Aber dieser Bericht erinnert mich an den Spruch:
"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken"

Da wundert es nun auch nicht, dass es schon zahlreiche Negativberichte zu Foxconn gab.
Echse
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@nohtz

warum soll man dem Buch ungeprüft glauben schenken?
Schon die,Lebensumstände der Autorin werfen Zweifel auf.
Sie hat Betriebswirtschaft studiert, sie hat als Software Entwicklern gearbeitet. Und begibt sich dann mit Mitte 40 in ein Call Center für 1800 Euro brutto ??
Und komm bitte nicht mit der Möglichkeit zum Auftieg. Mit Mitte 40 sollte dieser Punkt schon durch sein.
Vielleicht war sie dem job und dem Stress überhaupt nicht gewachsen.
Noch dazu wird es vielleicht auch juristisch interessant. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass die Frau einen passus in ihrem Arbeitsvertrag stehen hatte, der ihr untersagt, über Einzelheiten am Arbeitsplatz detailliert in der Öffentlichkeit zu berichten.

Geändert von Echse (20.03.2017 um 15:01 Uhr)
Echse
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@zander

Wieder mal ein typischer Kommentar von dir. Ich schreibe sachlich. Denn nur weil jemand studiert hat, heißt es noch lange nicht, dass er mit den Anforderungen und dem Stress in bestimmten Situationen klarkommt.
Aber du hast nichts weiter als persönliche Beleidigungen.
M.a.K
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3 Jahre unter solchen Zuständen??
Echse
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Mak

Vielleicht wäre es mal hilfreich, wenn die Frau bei der Wahrheit bleiben würde.
Ob die 3 selbstmorde mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängen, weiß die Frau nicht.
Sie VERMUTET es aber ( schreibt sie selber. Zusammengereimt aus Gerüchten)
Die gute Frau hat keinen Urlaub bekommen? Ja, bei einer urlaubssperre bekommt niemand Urlaub.
Sie wollte an einem weihnachtsschauspiel von ihren Sohn dabeisein und wollte die Schicht tauschen.
Das wurde ihr nicht ermöglicht. So schade wie das für die Frau ist.
Aber selbst in Deutschland kann man, so man im schichtdienst arbeitet, nicht einfach so tauschen.
Noch dazu war das in der Weihnachtszeit, wo eh Hochkonjunktur jedes Jahr bei Apple ist
Aber vielleicht hätte man für die Frau eine Ausnahmen machen sollen.
Sie durfte sich nicht aussuchen, neben wen sie saß ?
Das gibt es in keinem callcenter
8minuten klopause stimmt auch nicht. Eher sind es 2x15 und 1x30 Minuten.
Vielleicht wusste die Frau auch nicht, dass strenge Reglements in cc unumgänglich sind.
Es ist auch kein Job, wo man 8 Uhr zu arbeiten beginnt und 17 Uhr die Arbeit beendet.
Das ganze zu begreifen erfordert nicht viel Intelligenz.
Man muss sich aber, wenn man sich schon in einem cc bewirbt, mal mit den Gegebenheiten der Arbeit in einem cc im Vorfeld auseinandersetzen.

Geändert von Echse (20.03.2017 um 17:23 Uhr)
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@Echse

Zu deinem Kommentar: Schon die, Lebensumstände der Autorin werfen Zweifel auf. Sie hat Betriebswirtschaft studiert, sie hat als Software Entwicklern gearbeitet. Und begibt sich dann mit Mitte 40 in ein Call Center für 1800 Euro brutto ??
Dazu... Mutter von zwei Kindern.. und für die Familie...; in Zeile 11/12.
Wer einigermaßen aufmerksam lesen und denken kann würde wohl so etwas nicht fragen.
Zum anderen sind gewisse Passagen auch in Arbeitsverträgen unwirksam, da sie nicht immer Gesetzeskonform sind. Würde das nun mal auch nicht beurteilen, dafür gibt es Anwälte.
Apple ist bekannt das es sehr auf Gewinnoptimierung ausgerichtet zu sein. Insofern dürfte das Buch schon im großen und ganzen in Richtung Wahrheit gehen.
Von deinem letzten Kommentar an Mak ganz zu schweigen. Woher willst du die Bedingungen generell in CC kennen? Es gibt schließlich auch welche mit flexiblen Arbeitszeiten und Gleitzeit, je nach Branche. Nicht alle sind gleich.
M.a.K
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@ Echse,

du vermutest aber auch ziemlich viel ;)
Echse
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Mak

http://www.itopnews.de/2016/11/frauenfreundlich-apple-als-arbeitgeber-unter-frauen-sehr-beliebt/

Für mich macht der Bericht der Frau den Eindruck, dass sie sehr wenig Vorstellung von der Arbeit in einem cc hatte.
Und die letztendlich frustriert ausgeschieden ist und dieses Buch geschrieben hat.

Fakt ist, dass wohl die überwiegende Mehrzahl zufrieden mit Apple als Arbeitgeber ist.
Gerade Frauen.
Unzufriedene Mitarbeiter hast du überall.

Ps.

Die Arbeit bei Apple ist zum Teil hart. Aber schon der Kopf ( Cook) lebt vor, dass man nur so zu diesem weltunternehmen wurde.
Rund um die Uhr erreichbar, Überstunden etc.
In den allermeisten Fällen wird man aber auch dafür sehr gut entlohnt.

http://www.stern.de/digital/online/praktikum-bei-apple--6000-euro-gehalt-aufwaerts-6325470.html

Und das sind nur die Praktikanten :-)

Wem das aber so nicht gefällt, der muss (kann) nicht bei Apple arbeiten.

http://www.maclife.de/news/arbeiten-bei-apple-ehemalige-apple-mitarbeiter-berichten-10059621.html

Geändert von Echse (20.03.2017 um 18:04 Uhr)
benthepen
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Zander

IM Gegensatz zu dir bleibt Echse eigentlich immer sachlich und fair und wird nie beleidigend. Aber Posts von dir muss man melden, sorry. Arsch und anwidern geht gar nicht.
Das Buch soll stellenweise extrem langatmig sein, belanglos und stinkt irgendwie nach Geldmacherei im Namern von Apple.
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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

Vorwärts Leben wir, erst rückwärts verstehen wir.
M.a.K
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@ Echse,

die Links sind zwar ganz nett, aber man wird in einem Fanblog abseits von dem was die tolle i-Welt zu bieten hat kaum etwas anderes lesen. Negatives erst recht nicht. Praktikanten die bis zu 80 Std. die Woche arbeiten sind auch keine Praktikanten mehr. Vielleicht ist das dort drüben ja anders. 80 Std. Woche und immer/überall erreichbar... Mit 40 ist es dann eh vorbei mit der Gesundheit. Da hilft das Geld einem auch nicht mehr. Das sollte man in solchen Fällen besser für's Alter aufheben, wenn man Frührenter wird. Mit Crystal schafft man evtl. ein paar Jahre länger oder hoppst freiwillig vom Firmengebäude. Aber hey, der Lohn ist bombe :)

Geändert von M.a.K (20.03.2017 um 19:11 Uhr)
Fritz_The_Cat
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Und jährlich grüßt das Murmeltier…

@benthepen:

Danke für Deinen treffenden Beitrag!
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Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung. [Leonardo Da Vinci]
-
Nicht, was lebendig, kraftvoll sich verkündigt, Ist das gefährlich Furchtbare. Das ganz Gemeine ist's, das Ewiggestrige, Was immer war und immer wiederkehrt. Und morgen gilt, weil's heute hat gegolten! [Friedrich Schiller]
Echse
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Mak

Dass Apple eine 24/7 Arbeitsmoral erwartet, wirst du überall lesen.
Ich gebe dir vollkommen recht. Das viele Geld nützt nichts, wenn die Gesundheit im A.. ist.
Und genau deshalb ist nicht jeder für solche Jobs geschaffen.
Man hat quasi keine Freizeit mehr.
Aber viele stört es halt nicht. Solange die Bezahlung stimmt.
Wie in den links aber auch stand, ist nicht überall in der Firma mit üppigen Gehältern zu rechnen.
Retail Mitarbeiter etc.
Aber meinen Stundenlohn weiß ich in der Regel, wenn ich einen Arbeitsvertrag unterschreibe.
Ebenso, dass Apple Überstunden erwartet etc.
Ich weiß, auf was ich mich einlasse.
Wer aber denkt, er unterschreibt bei Apple und betritt das Paradies, wo man sich die Arbeit aussuchen kann, die Hängematte entspannt erstmal aufhängen etc. Hat wohl was falsch verstanden.

Geändert von Echse (20.03.2017 um 19:21 Uhr)
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@Echse
Es ging um CC. Deine Beispiele sind voll vom Thema vorbei.
Praktikanten im Silicon Valley mit CC Mitarbeiter in Deutschland, schon heftiger vergleich. Man fragt sich schon. Die Diskussion sollte eindeutig beendet werden.
M.a.K
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@ Echse,

Arbeitszeiten sollten klar geregelt werden und 80 Std. machen jeden Menschen nach kurzer Zeit kaputt. Wenn einer Firma die Angestellten wichtig sind, würde niemand einen solchen Bonus erst in Aussicht stellen. An Japan sieht man sehr deutlich was zu viel Arbeit mit den Menschen macht, und die machen das sogar nicht unbedingt wegen dem Geld...
Echse
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Michie

Die cc Mitarbeiterin war aus Irland.
Ansonsten eine typische cc arbeitsbeschreibung.
Die Frau kam damit nicht zurecht, hat Frust geschoben und versucht nun noch Geld mit Apple zu machen.
Das Thema kann man getrost zumachen. Du hast recht.
Echse
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Mak

Hast du die Links gelesen ?
Niemand wird zu 80 Stunden verpflichtet.
Wer das aber ( freiwillig) auf sich nimmt, kann mit einer sehr guten Bezahlung rechnen.
Zitat
"...Doch das ist nur das Basisgehalt. Richtig sahnen diejenigen ab, die bereit sind, mehr zu arbeiten..."
FREIWILLIG

So siehts bei anderen aus

http://m.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-941660.html

Kein weltunternehmen wird zu diesem mit der 35-Stunden Woche

Geändert von Echse (20.03.2017 um 19:48 Uhr)
M.a.K
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@ Echse,

deswegen schrieb ich ja auch von einem "Bonus". Klar wird das nicht verlangt, Apple möchte es aber gerne. Das ist es worum es mir ging. Sie möchten gerne ihre Angestellten 80 Stunden arbeiten lassen und unterstützen das.
Echse
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Michie

Weißt du was das beschämende an diesem Buch ist?
Das die Frau es mit "Apple interna" beschreibt.
Dabei hat sie den ganz normalen Alltag in Call centern bei großen Firmen beschrieben.
Schlechte Bezahlung , mitarbeiterdruck etc.
Alles bei cc Mitarbeitern an der Tagesordnung.
Ob Amazon, Vodafone etc. Immer das gleiche.
Aber hey. Apple bringt clicks.
Und ein Buch über die Arbeitsbedingungen bei Apple verkauft sich immer gut:-)
Ist ja Apple :-)
Echse
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Mak

Ach komm. In Firma x steht doch auch von vornherein fest, dass Überstunden mit zb.20% -50% bezahlt werden. Hier in Deutschland.
Verpflichtet das einen Mitarbeiter, regelmäßig Überstunden zu machen ? Nein. Es liegt am Mitarbeiter.
Und das hat nichts damit zu tun, ob Apple das gerne sieht.
Es wird wohl gesetzlich geregelt sein.
Will Apple Überstunden, MÜSSEN sie die Kasse aufmachen.