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Datenschutzurteil: Apple darf gefundenes iPhone nicht entsperren

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AreaMobile Redaktion
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Datenschutzurteil: Apple darf gefundenes iPhone nicht entsperren

Apple muss ein gefundenes iPhone nicht entsperren, auch wenn der Finder das Gerät nach der gesetzlich festgelegten Wartefrist zugesprochen bekommt. Das hat jetzt ein Münchener Gericht entschieden.[...]

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Andre2779
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Jedes andere Urteil hätte mich auch sehr gewundert. Wieso sollte jemand Zugriff auf meine Daten erhalten, nur weil er mein Gerät gefunden hat? Ergibt wenig Sinn....
M.a.K
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Nee, ist schon gut so. Aber hätte der Netzbetreiber anhand der Sim nicht den Besitzer informieren können?
IchBinNichtAreamobile.de
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Das wirft die Frage auf, ob Apple es entsperren könnte. Das kommt im Artikel nämlich so rüber.
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... oder kurz ibnam
Arminator
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Das entsperren nicht geht ist klar. Kann Apple das Gerät aber nicht einfach auf ursprungszustand zurücksetzen oder kann man das Gerät dann wirklich wegschmeißen?
Antiappler
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Wäre das Gerät überhaupt nach so langer Zeit noch brauchbar gewesen?
Ich denke da an den Akku, bezüglich Tiefenentladung.

@M.a.K

"Aber hätte der Netzbetreiber anhand der Sim nicht den Besitzer informieren können?"

Ich weiß ja nicht wie das bei Apple mit Registrierung einer SIM war, ( vor der neuen Registrierungpflicht), aber bei Android konnte man die SIM auch als Donald Duck aus Entenhausen registrieren lassen.

Vielleicht hat man den Besitzer deshalb nicht gefunden?
Frankfurter Knackarsch
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"Kann Apple das Gerät aber nicht einfach auf ursprungszustand zurücksetzen oder kann man das Gerät dann wirklich wegschmeißen?2

kann man auch selbst zB in den Wartungsmodus versetzen. Bei den Galaxys kann man aber das sperrenm nennt sich Reaktivierungssperre (bei den S7 heisst es glaube ich anders).
Danach wird dein Samsung Account gefordert, ist glaube ich seit Android ? Bestanteil des OS.
Ohne Reaktivierungsmöglichkeit ist es wertlos für den Finder/Dieb

Geändert von Frankfurter Knackarsch (30.09.2017 um 17:55 Uhr)
Echse
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Man kann es nicht in den ursprungszustand zurücksetzen, sobald ^ mein iPhone suchen ^ aktiviert wurde.
Das ist ja auch der Sinn des ganzen. Wenn ein Dieb mein iPhone einfach zurücksetzen kann, wäre ein diebstahlschutz ja sinnlos.
Apple verlangt meines Wissens den Kaufbeleg für das iPhone. Um sich als rechtmäßiger Eigentümer auszuweisen.
Den der Finder in der Regel nicht hat.
Dasselbe sollte man beachten, wenn man gebrauchte iPhones verkaufen will.
^mein iPhone suchen^ immer deaktivieren vor dem verkaufen. Dann zurücksetzen.
Ansonsten kann der neue Besitzer nicht viel mit dem iPhone anfangen:)

https://www.apple.com/de/icloud/find-my-iphone/

Punkt Aktivierungssperre

Geändert von Echse (30.09.2017 um 23:01 Uhr)
chief
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@Arminator
Das ist in der Tat eine interessante Frage.

@Mak
Auch eine gute Frage. Oder Apple. Hinter jedem Apple Gerät steckt eine AppleID. Da sollte es ein einfaches sein, den Besitzer per Mail zu kontaktieren.

@Antiappler
"Wäre das Gerät überhaupt nach so langer Zeit noch brauchbar gewesen?
Ich denke da an den Akku, bezüglich Tiefenentladung."

Da würde ich mir keine Sorgen drum machen. Zur Not ein neuer Akku und gut ist.
Echse
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Arminator

https://support.apple.com/de-ch/HT201365

Zitat
^...Deaktivieren Sie unbedingt "Mein iPhone suchen", bevor Sie Ihr Gerät verschenken oder zur Reparatur senden. Anderenfalls ist das Gerät gesperrt, sodass der neue Besitzer es nicht normal nutzen kann und Apple-Techniker es nicht reparieren können. Melden Sie sich einfach bei iCloud ab, und löschen Sie alle Inhalte und Einstellungen. Dadurch wird Ihr Gerät vollständig gelöscht, die Verknüpfung mit Ihrer Apple-ID aufgehoben und "Mein iPhone suchen" deaktiviert...^

Klingt so, als ob selbst Apple Probleme hat, das iPhone zurückzusetzen...


Ps.
Jetzt noch was gefunden.
Weil es ja auch öfter passiert, dass auch rechtmäßige Eigentümer ihre iPhones nicht mehr entsperrt bekommen.
1. Wenn Original Kaufbeleg vorhanden ist, kann man den Support anrufen.
2. Apple schickt einem dann einen Antrag auf Entfernung aus der iCloud Sperre.

Mit diesem Antrag und dem Original Kaufbeleg kann man sein iPhone wieder freischalten lassen
Dauert ein paar tage. Hat aber bei etlichen funktioniert.

Um die Frage jetzt endgültig zu beantworten. Ja, Apple kann das iPhone mit entsprechendem Aufwand entsperren.
Ohne Kaufbeleg aber keine Chance.

https://www.macprime.ch/news/article/zuercher-firma-klagt-gegen-apple

Man muss dann doch noch einmal differenzieren.
Ist man rechtmäßiger Eigentümer mit Original Kaufbeleg und möchte aus der iCloud Sperre raus ?
Vorgehensweise wie oben beschrieben.
Wird man Besitzer eines fremden iPhones braucht man zum entsperren noch einen richterlichen Beschluss

Sorry wenn’s etwas länger war.

Geändert von Echse (01.10.2017 um 00:25 Uhr)
Antiappler
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Dass man auch in diesem Fall einen Kaufbeleg bei Apple vorlegen muss, ist doch absoluter Quatsch, denn die Umstände sind doch ganz klar.

IPhone wurde gefunden und vom Finder in ein Fundbüro gebracht.

Der Besitzer hat sich nicht gemeldet und wurde auch nicht gefunden, (weil er die SIM als Donald Duck aus Entenhausen freigeschaltet hat, falls das bei Apple möglich gewesen wäre).

Also kann doch der Finder überhaupt nicht in den Besitz eines Kaufbelegs kommen.

Daher müsste es doch (theoretisch) bei Betrachtung all dieser Dinge möglich sein, dass Apple alle vorhandenen Daten auf dem Gerät löscht, denn sonst ist das Gerät doch für den Finder nur ein unbrauchbarer Briefbeschwerer.


"^...Deaktivieren Sie unbedingt "Mein iPhone suchen", bevor Sie Ihr Gerät verschenken oder zur Reparatur senden. Anderenfalls ist das Gerät gesperrt, sodass der neue Besitzer es nicht normal nutzen kann und Apple-Techniker es nicht reparieren können. Melden Sie sich einfach bei iCloud ab, und löschen Sie alle Inhalte und Einstellungen. Dadurch wird Ihr Gerät vollständig gelöscht, die Verknüpfung mit Ihrer Apple-ID aufgehoben und "Mein iPhone suchen" deaktiviert...^"

Diese Prozedur ist ja wohl einwandfrei nicht möglich, wenn das Gerät plötzlich geklaut oder verloren wird.
Echse
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Also kann doch der Finder überhaupt nicht in den Besitz eines Kaufbelegs kommen.

Absolut richtig. Deshalb hast du eben Pech gehabt. Apple muss dem neuen Besitzer nicht helfen.
Rein rechtlich hat Apple mit dem neuen Besitzer ( Finder) keinen Vertrag geschlossen.
Deshalb hat man auch vor Gericht ganz schlechte Karten.
Apple wird es nicht entsperren.
Wem das gefundene iPhone dermaßen wichtig ist, kann sich ja an bestimmte „Dienstleister „wenden.
Vielleicht hat man ja Glück.

Solche Fälle treten immer wieder auf.
Insbesondere wird es „lustig „ ,wenn Leute versterben.
Und die Nachkommen keinen Kaufbeleg besitzen.
Apple hat auch da schon das entsperren verweigert.
Die haben klare Richtlinien.
Das kann man gut finden oder nicht.

Das sinnvollste ist, wenn man ein iPhone findet, den Weg von @chief in Betracht zu ziehen.
Jedes iCloud Konto verfügt über eine Mailadresse.
Den Besitzer anschreiben und Finderlohn kassieren.
Mehr geht nicht.

Geändert von Echse (01.10.2017 um 14:35 Uhr)
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@Antiappler:"Daher müsste es doch (theoretisch) bei Betrachtung all dieser Dinge möglich sein, dass Apple alle vorhandenen Daten auf dem Gerät löscht, denn sonst ist das Gerät doch für den Finder nur ein unbrauchbarer Briefbeschwerer."
>>Ja dafür ist Apple aber nicht zuständig. Das kann ich schon nachvollziehen. Entweder es geht standardmäßig oder eben nicht und alles andere ist Kulanz (für jemanden der kein Applekunde ist)
Antiappler
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Tja, das ist ja alles schön und gut mit dem Besitzer anschreiben, wenn man die richtige Adresse und den richtigen Namen hat!

Oder muss man schon beim Kauf vom iPhone seinen Personalausweis vorlegen?

Ich habe noch ein paar alte SIM im Küchenschrank, die auf Donald Duck und Daisy Duck aus Entenhausen registriert wurden.

Wenn da mal eine wieder zum Einsatz käme und ich mein Gerät verlieren oder vergessen würde, wäre es nichts mit mich einfach mal anschreiben, da keinerlei Hinweise auf meine echte Identität auf dem Gerät vorhanden sind.

Dazu sind SMS App und App für E-Mail mit Passwörtern geschützt.

@Ibnam

"Entweder es geht standardmäßig oder eben nicht und alles andere ist Kulanz (für jemanden der kein Applekunde ist)"

Das wäre aber eine clevere Aktion, um mal ein paar zusätzliche Kunden zu gewinnen, die vielleicht durch längere Nutzung auf den Geschmack kämen, sich doch in Zukunft ein iPhone zu kaufen. ;-)

Ist für mich wegen der speziellen Umstände überhaupt nicht nachvollziehbar, dass Apple sich weigert dass Gerät auf Grundeinstellungen zu setzen.
Echse
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Antiappler

Wenn ich mein iPhone verlieren würde, könnte ich am pc den Modus ^verloren^ aktivieren.
In dem Moment wird der Bildschirm gesperrt.
Und eine ( meine) Rufnummer und kurze Mitteilung wird auf dem Display angezeigt.
Damit wird dem Finder angezeigt, dass das iPhone immer noch mir gehört.
Und es sinnlos ist, es (weiter)verkaufen zu wollen.
Diese Meldungen kommen immer, sobald das iPhone mit dem Internet verbunden ist.
Sollte der rechtmäßige Eigentümer diesen Modus nicht aktivieren, könnte es in der Tat schwer werden, den Eigentümer herauszufinden.
Das ist aber nicht Apples Aufgabe.
Genauso egal ist es, ob ein Neubesitzer auf das iPhone zugreifen kann (darf)
Und nachvollziehbar oder nicht. Die Rechtssprechung ist doch ziemlich eindeutig.
Apple braucht es nicht zu interessieren, ob ein Finder Zugriff auf ein iPhone hat.
Der Finder erhält das Recht am iPhone SO WIE ER ES GEFUNDEN hat.
Mehr nicht.
Dann kann er es als Briefbeschwerer oder Türstopper nutzen.
Er kann es auch in seine Einzelteile zerlegen und diese verkaufen.
Nutzen kann er es nicht.

Ps.
Mich würde mal die Lage bei Android interessieren.
Kann ich als Finder eines s8 von Google bzw. Samsung verlangen, dass die das Smartphone ^ öffnen^?
Kann ein Dieb das Smartphone löschen? Und dann weiter verwenden?

Geändert von Echse (01.10.2017 um 18:42 Uhr)
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@Antiappler:"Tja, das ist ja alles schön und gut mit dem Besitzer anschreiben, wenn man die richtige Adresse und den richtigen Namen hat!"
>>Ist schon gruselig wie viele Infos Apple über seine Kunden so hat. Frage ist hier aber, ob Apple seine Infos da auch genutzt hat ... das glaube ich eher nicht, sonst hätte der Besitzer sicherlich nicht nein gesagt.

"Das wäre aber eine clevere Aktion, um mal ein paar zusätzliche Kunden zu gewinnen, die vielleicht durch längere Nutzung auf den Geschmack kämen, sich doch in Zukunft ein iPhone zu kaufen. ;-)"
>>Hört sich so an ja, aber realistisch betrachtet geht man da lieber den Standardweg. WIe gesagt kann ich absolut nachvollziehen.
Frankfurter Knackarsch
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"Rein rechtlich hat Apple mit dem neuen Besitzer ( Finder) keinen Vertrag geschlossen."
Von welchem Vertrag sprichst du? Einen Kaufvertrag? Den schließt du auch nur ab wenn du direkt bei Apple kaufst.
Bei Providern und Händler hast du keinen Vertrag mit Apple. Aber auch in diesem Fall wäre so ein Kaufbeleg ein gültiger Nachweis.
Das nur am Rande.
Echse
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Frankfurter

Bei google läuft es wohl ähnlich

https://www.appdated.de/2016/07/loesung-android-smartphone-nach-factory-reset-oder-update-von-google-gesperrt/

Also. Identischer Fall. Android Smartphone gefunden. Im Fundbüro abgegeben.
Nach einiger Zeit gehört das Smartphone mir.
Es ist aber gesperrt.
Hebt google die Sperre auf oder nicht?
Gibt es da Nachweise, dass google das in so einem Fall schon getan hat?

Komisch, dass immer nur Apple bei solchen Fällen in den Medien ist.
Das lässt die Vermutung zu, dass Diebe ( oder ^finder^) sich bei Android Smartphones sehr gut selber helfen können.
Und wenn es nur das löschen des Smartphones ist. Was beim iPhone ja auch nicht geht.
Das wiederum würde ein nicht all zu gutes Bild auf diese Funktion bei Google werfen.

Geändert von Echse (01.10.2017 um 19:34 Uhr)
chief
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Ich frage mich auch warum du @Echse so auf diesem "Kaufvertrag" rumreitest.

Der Finde hier in diesem Fall ist RECHTMÄßIGER Eigentümer. Er hat es im Fundbüro abgegeben, 6 Monate hat sich keiner dafür interessiert, also ist er Kraft Gesetzt neuer Eigentümer.

Und geht es auch nicht darum, dass der neue Eigentümer (Finder) zugriff auf die Daten erhält/erhalten soll. Es geht darum, dass Apple das Gerät einfach komplett löscht, damit er es nutzen kann.
Echse
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Chief

Entsperren und löschen sind zwei paar Schuhe.
In diesem konkreten Fall wollte der Mann ein entsperren vor Gericht erzwingen.
Was natürlich Apple aus Datenschutzgründen nicht mitmacht.
Selbst ich müsste für den Fall, dass ich meine Zugangsdaten vergesse, den Kaufbeleg vorlegen.
Egal, ob jetzt von Apple oder Telekom etc.
Wenn ein neuer Besitzer nichts vorweisen kann, wird nichts gelöscht oder entsperrt. Wenn überhaubt, dann auf kulanzbasis
Es liegt im Ermessen Apples.
Warum hat der Mann in diesem Fall nicht Antrag auf löschen durch Apple gestellt?
Der Mann und Apple hätte durch entsperren vollen Zugriff auf die Daten. Komplettzugriff auf meine Daten hat nichtmal apple. Der Vorbesitzer wollte wohl keinen Zugriff auf Daten.
Deshalb die Sperre.
In dem Moment greift der Datenschutz. Und es ist vollkommen egal, wie lange ich der rechtmäßige, neue Eigentümer bin.
Zum löschen habe ich ja auch schon die Fundbüros aus der Schweiz verlinkt.
Man erwirbt nach x Monaten das Recht an der Fundsache. Wie man sie gefunden hat.
Man kann auch mit Rechtsanwalt drohen. Wird nichts bringen.
Ob man das gut findet oder schlecht ist egal.
Man sollte eher daraus lernen, seinen Kaufbeleg gut aufzubewahren.
Alle anderen ( Finder) haben Pech gehabt.

Geändert von Echse (01.10.2017 um 20:55 Uhr)
Frankfurter Knackarsch
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@echse
wieso überrascht dich das ? dachtest du, dass nur Apple in der Lage ist seine Nutzer zu schützen?

Die Dienste ähneln sich alle in ihrer Grundfunktion. Hier Samsungs Find my Mobile

http://www.samsung.com/de/apps/find-my-mobile/


"Komisch, dass immer nur Apple bei solchen Fällen in den Medien ist."
wer würde sich für einen 300 Androiden interessieren? richtig niemand, Apple bringt mehr Clicks.

"Das lässt die Vermutung zu, dass Diebe ( oder ^finder^) sich bei Android Smartphones sehr gut selber helfen können.
Und wenn es nur das löschen des Smartphones ist. Was beim iPhone ja auch nicht geht.
Das wiederum würde ein nicht all zu gutes Bild auf diese Funktion bei Google werfen."

du kannst ja mal nach "bypass" Anleitungen googlen. Ich finde lediglich Anleitungen die für Android 5.0 funktionieren. Da war Android FRP aber auch noch ne beta
Echse
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Frankfurter

^ bypass^ Anleitungen hab ich gelesen. Wobei ich mich frage, wie gut das funktioniert.
Wenn das so Problemlos funktioniert, frage ich mich, warum Apple vor Gericht gezerrt wird?
Es wäre doch einfacher, ich investiere 20 Euro.
Gebe meine imei etc. Bei einer ganz bestimmten Seite ein. Und nach 2 tagen ist das iPhone entsperrt.
Oder funktioniert das doch nicht so einfach?

http://tablethype.de/so-entkommt-ihr-der-android-factory-reset-protection/

Das heißt, nach 72 Stunden hätte ich Zugriff. Oder ?

^...Deaktiviert man die Factory Reset Protection vor dem Reset nicht, gibt es natürlich auch hier Hilfe. Der einfachste Weg liegt darin, sich mit seinem Google-Account anzumelden und sich so als Besitzer des Gerätes zu authentifizieren. Hat man sein Google-Passwort allerdings vergessen und muss es zurücksetzen, hat man an dieser Stelle bereits ein gewaltiges Problem – sofern man für die nächsten 72 Stunden kein Ersatzgerät zur Hand hat. So lässt sich das Gerät mit dem neuen Passwort erst nach 72 Stunden aktivieren. Dies soll dem Nutzer die Möglichkeit bieten, einem möglichen Dieb den Zugriff auf das Smartphone zu verwehren, auch wenn er das ursprüngliche Passwort zurücksetzen konnte. Eine Umgehung dieser 72-Stunden-Sperre gibt es nicht, auch für den Google Support nicht. Es bleibt einem auch als ehrlicher Nutzer nichts anderes übrig, als zu warten...^

Gibt es eine 72 Stunden Sperre bei iOS ?

Geändert von Echse (01.10.2017 um 21:06 Uhr)
Frankfurter Knackarsch
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welche seite?
Echse
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https://drfone.wondershare.com/de/icloud/bypass-icloud-lock-for-your-iphone.html

Wenn es soviele Wege gibt, die seriös und zuverlässig arbeiten, warum dann immer vor Gericht?
Warum nutzen Privatpersonen sowas nicht? Diebe.
Fundbüros.
Wäre doch ein Kinderspiel. Angeblich....

Auf der einen Seite ^ bypass^ Anleitungen die ein entsperren zum Kinderspiel machen. Angeblich.
Auf der anderen Seite wird Apple vor Gericht gezerrt. Und soll doch bitte die iPhones entsperren.
Fundbüros zerren Apple vo Gericht. Weil hunderte iPhones auf Halde liegen.
Nicht zu vergessen, staatliche Behörden.
Warum bezahlt das fbi 1 Million zum entsperren eines uralt iPhones und nutzlose Informationen. Gibts doch schon für 20 Dollar/Pfund.:)
Diebstähle von IPhones gehen seit der Aktivierungssperre deutlich zurück.
Du erkennst den Widerspruch, oder?

Ps.
Hat das fbi nur iPhones zum entschlüsseln?
Haben terroristen nur iPhones ? Könnte man fast glauben, oder?
Jedenfalls stand Google meines Wissens noch nie vor Gericht, um stattlichen Behörden beim entschlüsseln zu helfen.
Hast du denn einen Link, wie Google bei Privatpersonen vorgeht?
Verlangen die auch Kaufbelege. Oder machen die das ^ einfach so^?

Geändert von Echse (01.10.2017 um 21:39 Uhr)