WebOs im Barrendesign. Nicht schön, aber brauchbar.
Gesamteindruck 65%
Empfehlung nein,
Bewertet am 06.07.2010
BirnenFan Tops und Flops
Tops & Flops
WebOS-Multitask
QWERTZ-Tastatur
BirnenFan Detailbewertung
Detail
Design & Verarbeitung
40%
Bedienung & Handlichkeit
80%
Ausstattung & Features
70%
Gesamteindruck
70%
BirnenFan findet das Palm Pixi
nicht empfehlenswert
WebOs im Barrendesign. Nicht schön, aber brauchbar.
Wenn man sich das Telefon das erste mal anschaut, kann man meinen vorne hui, hinten pfui. Der Akkudeckel, welcher sich komplett um das Pixi hüllt, ist gummiert, liegt deshalb gut in der Hand, ist aber dennoch nicht sehr hochwertig.
Als nächstes fallen die recht kleinen Tasten und das relativ (bauartbedingt) kleine Display auf.
Sobald man sich mit den Palm registriert hat, kann es losgehen. Mit jedem geöffneten Programm wird eine neue Karte auf dem Homescreen erstellt, welche man durch verschieben, schließen oder eben öffnen kann.
Das System funktioniert im Großen und Ganzen ganz gut und zumeist flüssig. In meiner Testwoche musste ich das Handy "nur" dreimal neustarten, weil nichts mehr ging.
Die Tastatur ist anfangs viel zu klein geraten. Nach einiger Zeit hat man sich aber daran gewöhnt und man kann recht zuverlässig Texte tippen.
Lädt man sich die Facebookapp aus dem Palm App-Catalog herunter, ist Facebook komplett mit dem System verwoben und es können Bilder hochgeladen werden und Neuigkeiten werden sofort angezeigt.
Emails können in Zeitintervallen geladen werden oder per pushmail aufs Handys geschoben werden. Mit Googlemail lief das ganze recht gut.
Die Akkulaufzeit ist leider nicht die beste. Auch bei geringer Benutzung lief das Handy leider nur 1 1/2 Tage durch- Viel zu wenig.
Der Browser ist auch recht langsam. Im direkten Vergleich mit Android oder dem Iphone hat er keine Chance.
Das kann allerdings auch an dem schlechten Empfang liegen, den man mit dem Telefon stellenweise hat.
Wäre nun nicht noch der Preis viel zu hoch, könnte man das Handy noch in der Einsteigerklasse der Multimedia-Internet-Handys einstufen. Da es aber auch noch unverschämt teuer ist, wird es wohl nicht mehr viele Abnehmer finden.
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WebOs im Barrendesign. Nicht schön, aber brauchbar.
Gesamteindruck 65% Empfehlung nein, Bewertet am 06.07.2010
Wenn man sich das Telefon das erste mal anschaut, kann man meinen vorne hui, hinten pfui. Der Akkudeckel, welcher sich komplett um das Pixi hüllt, ist gummiert, liegt deshalb gut in der Hand, ist aber dennoch nicht sehr hochwertig.
Als nächstes fallen die recht kleinen Tasten und das relativ (bauartbedingt) kleine Display auf.
Sobald man sich mit den Palm registriert hat, kann es losgehen. Mit jedem geöffneten Programm wird eine neue Karte auf dem Homescreen erstellt, welche man durch verschieben, schließen oder eben öffnen kann.
Das System funktioniert im Großen und Ganzen ganz gut und zumeist flüssig. In meiner Testwoche musste ich das Handy "nur" dreimal neustarten, weil nichts mehr ging.
Die Tastatur ist anfangs viel zu klein geraten. Nach einiger Zeit hat man sich aber daran gewöhnt und man kann recht zuverlässig Texte tippen.
Lädt man sich die Facebookapp aus dem Palm App-Catalog herunter, ist Facebook komplett mit dem System verwoben und es können Bilder hochgeladen werden und Neuigkeiten werden sofort angezeigt.
Emails können in Zeitintervallen geladen werden oder per pushmail aufs Handys geschoben werden. Mit Googlemail lief das ganze recht gut.
Die Akkulaufzeit ist leider nicht die beste. Auch bei geringer Benutzung lief das Handy leider nur 1 1/2 Tage durch- Viel zu wenig.
Der Browser ist auch recht langsam. Im direkten Vergleich mit Android oder dem Iphone hat er keine Chance.
Das kann allerdings auch an dem schlechten Empfang liegen, den man mit dem Telefon stellenweise hat.
Wäre nun nicht noch der Preis viel zu hoch, könnte man das Handy noch in der Einsteigerklasse der Multimedia-Internet-Handys einstufen. Da es aber auch noch unverschämt teuer ist, wird es wohl nicht mehr viele Abnehmer finden.
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