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Testbericht Nokia N-Gage QD

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Nokia N-Gage QD Testbericht

Der N-Gage QD ist ein wahres Game-Deck - leider auch kaum mehr. Geradezu skandalös ist die Tatsache, dass ab Werk nicht ein einziges Game den Weg in die Verpackung gefunden hat - bei einem Stückpreis aktueller N-Gage Titel von über 40Euro ein Entscheidgungsfaktor für viele Interessierte. Die Weiterentwicklung des Designs ist durchaus positiv zu bewerten, auch wenn einige Details wie etwa die Ösen am oberen und unteren Rand nicht gerade zu elegantem Aussehen beitragen. Die Telefonfunktion ist wegen hakeliger Lautsprecherbedienung nicht zufriedenstellend, dafür ist die Sprachqualität, wenn man erst einmal die richtige Haltung gefunden hat, umso besser. Ein wenig kompliziert ist auch die Steuerung: manche Tasten sind nur im Menü von Nutzen, andere widerum primär nur in Spielsituationen geeignet, und leider kommt man hier sehr leicht durcheinander. Das mit 12 Bit Farbtiefe (4096 Farben) recht dürftig ausgestattete Display zollt einen Tribut an die Kompatibilität zur letzten Generation des N-Gage, tut der Spielfreude aber im allgemeinen keinen Abbruch. Wer ausschließlich Wert auf einen Gameboy mit Telefonfunktion legt, ist mit dem N-Gage QD gut beraten - vor allem, weil für die Zukunft spannende Online-Features mit der integrierten N-Gage-Arena für den N-Gage QD prädestiniert sind. Auch Multiplayer-Matches via Bluetooth versprechen eine Menge Freude an diesem Gerät und rudimentäre PIM-Features werden dank Series60 ausreichend abgedeckt. Zum Nokia N-Gage QD Testbericht.

Areamobile Redaktion,

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