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Autor: Stefan Schomberg 08.12.2010 - 20:21 | (73)

Motorola Defy Testbericht

Testüberblick Motorola Defy

  1. (73) Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • staub- und wasserfest
  • hochauflösender Touchscreen mit Gorilla-Glas
  • technische Vollausstattung
  • starker Akku
  • günstiger Preis
  • Flops
  • System und Browser reagieren nicht flüssig

Motorola Defy Test: Der Android-Geheimtipp

Das Motorola Defy wagt als eines der ersten Mobiltelefone den Spagat zwischen Outdoor und Smartphone. Das sieht man dem handlichen Gerät aber auf den ersten Blick gar nicht an. Areamobile erklärt im Test, wie sich das Defy im Alltag schlägt.

Design, Verarbeitung und Display

Betrachtet man das Motorola Defy direkt von vorn, würde man nie auf den Gedanken kommen, ein vollwertiges Outdoor-Handy in der Hand zu halten. Im Gegensatz zu anderen Baustellen- und Extremsportler-Telefonen ist das Defy weder mit knubbeligem Gummi verunstaltet, noch kommt es in schrillen Farben. Stattdessen dominiert ein großer Touchscreen die Front, der von kratzfestem Gorilla-Glas geschützt wird, auf den Seiten findet man außerdem filigrane Sternschrauben, die das Gehäuse auch bei einem Fall von der Tischkante zusammenhalten.

Auffällig sind die massiven Gummikappen, die microUSB- und Kopfhöreranschluss gegen Staub und Wasser schützen. Auch auf der Rückseite werden Unterschiede zu anderen Smartphones deutlich. Der Akkudeckel wird durch einen Arretiermechanismus felsenfest mit dem Gehäuse verbunden. Erst wenn man ihn abnimmt, sieht man eine hohe Pfalz, die an eine Gummidichtung andockt. Die ist sogar leicht geölt und verhindert so das Eindringen von Wasser. In unserem Test überlebte das Motorola Defy ein mehrminütiges Wasserbad unbeschadet.

Das Motorola Defy wird von sichtbaren Schrauben zusammengehalten

Das Motorola Defy wird von sichtbaren Schrauben zusammengehalten.

Die vier Android-Tasten unter dem Display sind berührungsempfindlich

Die vier Android-Tasten unter dem Display sind berührungsempfindlich.

Anschlüsse werden von dicken Schutzkappen verdeckt. | Fotos: Areamobile

Anschlüsse werden von dicken Schutzkappen verdeckt. | Fotos: Areamobile

 

Allerdings sammelt sich etwas Flüssigkeit unter den Kanten des Akkudeckels. Selbst wenn man das Handy gründlich abtrocknet, läuft später noch etwas Wasser nach – in die Hosentasche sollte man es also nicht gleich stecken. Obwohl sich das Defy (Englisch: trotzen, die Stirn bieten) erfolgreich Umwelteinflüssen widersetzt, macht es auf der Rückseite keinen sehr hochwertigen Eindruck. Die sichtbaren Spaltmaße des Akkudeckels und Knarzgeräusche bei Druck sind nicht gerade vertrauenerweckend.

Das Defy übersteht auch ein kurzes Wasserbad

Das Defy übersteht auch ein kurzes Wasserbad.

Dafür müssen aber alle Schutzkappen fest verschlossen sein.

Dafür müssen aber alle Schutzkappen fest verschlossen sein.

Der Akkudeckel mit Pfalz und Gummidichtung ist wasserdicht | Fotos: Areamobile

Der Akkudeckel mit Pfalz und Gummidichtung ist wasserdicht. | Fotos: Areamobile

 

Das Display des Defy ist 3,7 Zoll groß und bietet die für Motorola-Boliden typische Auflösung von scharfen 854x480 Pixel. Es reicht fast bis an die Gehäusekanten, sodass das Handy trotz großem Touchscreen sehr kompakt ist. Schwächen bei Helligkeit oder Kontrasten leistet es sich nicht, außerdem reagiert es sehr präzise auf Eingaben. Das spürt man besonders bei der hervorragenden virtuellen Volltastatur, die selbst im Querformat gut mit einem Daumen bedient werden kann. Eine gute Alternative ist Swype, die Tastenwisch-Software ist auf dem Motorola Defy bereits vorinstalliert.

Die Rückseite des Defy wirkt billig.

Die Rückseite des Defy wirkt billig.

Der Akkudeckel wird von einem stabilen Arretiermechanismus festgehalten.

Der Akkudeckel wird von einem stabilen Arretiermechanismus festgehalten.

Er schützt das Innenleben vor Staub und Wasser, knarzt aber bei festem Druck. | Fotos: Areamobile

Er schützt das Innenleben vor Staub und Wasser, knarzt aber bei festem Druck. | Fotos: Areamobile

 

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Die Kameraausstattung des Defy ist für ein Outdoor-Handy ungewöhnlich. Das Gerät kommt nicht nur mit einer 5-Megapixel-Kamera zum Kunden, sondern sogar mit LED-Blitz. Der verhilft dem widerstandsfähigen Handy bei Dunkelheit zwar nicht zu gestochen scharfen Fotos, dafür stimmt die Farbwiedergabe und das Bildrauschen hält sich in akzeptablen Grenzen. Auch tagsüber ist die Bildqualität nicht herausragend, sondern gutes Mittelmaß und der Megapixel-Zahl noch angemessen. Allerdings nimmt die Bildqualität rapide ab, sobald das Umgebungslicht schlechter wird. Videos sind dann auch nicht viel besser. Die maximale Auflösung ist auf 640x480 Pixel (VGA) begrenzt, entsprechend grobpixelig sehen die Filmchen aus.

Intern bietet das Motorola Defy 2 Gigabyte Speicher, mit microSD-Karten lässt er sich um bis zu 32 Gigabyte erweitern. In Kombination mit guten Austauschkopfhörern lohnt es sich, die Musiksammlung auf das Handy zu kopieren denn das Defy kommt mit Extra-Funktionen wie einer automatischen Liedtextsuche über TuneWiki und der automatischen Suche nach Youtube-Videos, die zu Lied und Interpret passen. Über die umständlich in den Einstellungen des Betriebssystems versteckten Soundeffekte und Klangpresets lässt sich außerdem der Sound den eigenen Vorstellungen anpassen. Mit satten Bässen und hoher Lautstärke wird das Handy dann zur Hosentaschen-Disko.

Unter dem Coverart läuft der Liedtext durch.

Unter dem Coverart läuft der Liedtext durch.

Motorola Defy Test | Foto: Areamobile

Bildergalerie im Hochformat

Motorola Defy Test | Foto: Areamobile

Der Youtube-Client spielt auch HD-Videos ab | Foto: Areamobile

 

Neben einem RDS-fähigem UKW-Radio bietet das Defy außerdem das bekannte Shoutcast-Internetradio, mit dem man auf eine große Zahl Streaming-Radiosender zugreifen kann. Mit der Musikidentifizierung von Soundhound erkennt das Handy außerdem unbekannte Titel. Musik kann man bequem im vorinstallierten MP3-Store von Amazon einkaufen.

Der Lautsprecher klingt etwas dünn, ist dafür aber laut und nahezu verzerrungsfrei. Das macht sich vor allem bei Videos gut, die auf dem großen Display klasse aussehen. Wer den Speicherplatz nicht mit Filmen vollstopfen möchte, kann stattdessen über den Youtube-Client schauen, der Internet-Videos auch in HD abspielt.

Motorola Defy Test | Foto: Areamobile

Schicke Filmrollen-Ansicht von Fotos im Querformat | Foto: Areamobile

System: Hardware und Bedienung, Connectivity und Synchronisation

Im Motorola Defy werkelt ein OMAP3440-Prozessor mit 800 Megahertz, an die Systemgeschwindigkeit der Gigahertz-Monster HTC Desire HD oder Samsung Omnia 7 kommt das Outdoor-Smartphone daher nicht heran. Das liegt aber auch an der grafiklastigen Blur-Oberfläche, die Motorola über das native Google-Betriebssystem Android 2.1 legt - sie bremst das Handy trotz 512 Megabyte Arbeitsspeicher spürbar aus. Man merkt es schon auf dem Homescreen. Der seitliche Wechsel durch die Bildschirme wird von Rucklern begleitet.

Auch die gelegentlichen Hakler von Android beim Blättern durch Menüs fallen auf. Die Bedienung wird davon aber nicht spürbar beeinträchtigt und wer zwingend ein Outdoor-Handy benötigt, dürfte trotz allem begeistert sein. Für echte Highend-Freaks gibt es aber bessere Alternativen. Der subjektive Eindruck wird auch vom Quadrant-Benchmark bestätigt, der Prozessor, Grafik-Chip und Speicher testet. Das Motorola Defy kommt dabei mit 936 Punkten nur etwa auf die Hälfte der Zähler, die der Klassenprimus Desire HD erreicht.

Beim Scrollen durch die Homescreens ruckelt es leicht,

Beim Scrollen durch die Homescreens ruckelt es leicht,

Facebook-Meldungen in den Kontakten.

Facebook-Meldungen in der Kontaktansicht.

Das Hauptmenü: Android-Standard mit ein paar Sonderprogrammen | Fotos: Areamobile

Das Hauptmenü: Android-Standard mit ein paar Sonderprogrammen | Fotos: Areamobile

 

Motoblur ist nicht nur eine grafische Oberfläche, sondern auch ein Dienst, mit dem man alle Daten und Inhalte des Handys auf Motorola-Servern speichern kann. Verliert man das Gerät, lassen sich auf einem neuen Motorola-Handy fast alle Informationen wieder herstellen. Mit Motoblur ist es auch möglich, das verlorene Handy zu orten oder über den PC aus der Entfernung zu löschen.

An Verbindungsmöglichkeiten bietet das Defy fast alles, was derzeit machbar ist. Ins mobile Datennetz klinkt es sich per HSPA mit maximal 3,6 Megabit pro Sekunde im Download ein, außerdem stehen Wlan mit dem schnellen n-Standard und DLNA zum Teilen von Multimedia-Inhalten zur Verfügung. Eine Hotspot-Funktion ist ebenfalls in das System integriert. Die Navigation über Google Maps Navigation ist fehlerfrei. In Verbindung mit dem lauten und klaren Lautsprecher taugt das Smartphone auch als Auto-Navi.

Internet, Apps, Sozialnetzwerke, E-Mail und PIM

Ein Geschwindigkeitswunder ist der Android-Browser des Motorola Defy nicht. Für areamobile.de benötigt er im Wlan ohne Vorbereitung durch Cookies und Cache etwa 17 Sekunden, moderne Highend-Smartphones sind fast doppelt so schnell. Im Java-Benchmark Sunspider ist das Defy sogar viermal langsamer, als die Android-Konkurrenz HTC Desire HD. Auch beim Zoomen und Scrollen läuft nicht alles optimal. Die Aktionen werden von leichtem Ruckeln begleitet, das aber in akzeptablen Bahnen verläuft. Für den Durchschnittsnutzer reicht die Performance des Defy aus.

Der Browser ist relativ langsam.

Der Browser ist relativ langsam.

Status-Update für Facebook mit Swype.

Status-Update für Facebook mit Swype.

Motorola-Widgets für Sozialnetzwerke auf dem Homescreen. | Fotos: Areamobile

Motorola-Widgets für Sozialnetzwerke auf dem Homescreen. | Fotos: Areamobile

 

Die Motorola-Oberfläche Motoblur ist etwa so umfangreich, wie HTC Sense, fällt dabei aber deutlich bunter aus. Besonders gelungen ist die Integration von von Sozialnetzwerken wie Facebook oder Twitter. Status-Updates und Fotos daraus findet man in allen relevanten Bereichen wie Kontakten oder dem Posteingang. Auch bei E-Mails macht Motorola fast alles richtig. Auf Wunsch werden die Nachrichten aus Sozialnetzwerken, E-Mail-Konten und SMS in einem Sammelordner angezeigt – alle, bis auf das Google-Konto. Man kann auf zahlreiche Parameter wie Schriftgröße oder Abrufintervall Einfluss nehmen und Dateianhänge lassen sich direkt mit Quickoffice öffnen.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Telefonate mit dem Motorola Defy sind für den Nutzer des Handys eine Freude und auch für Gesprächspartner gibt es kaum Grund für Beschwerden. Defy-Besitzer können sich über die hohe Lautstärke und den vollen, realistischen Klang freuen, für die Person am anderen Ende der Leitung klingen sie allerdings etwas zu blechern. Beim Freisprechen tendiert der Lautsprecher des Outdoor-Handys zu leichtem Klirren.

Der 1540 mAh starke Akku hält bei normaler Nutzung etwa 2-3 Tage – für ein Touchscren-Smartphone auf dem Niveau eines HTC Desire oder Samsung Galaxy S ist die Ausdauer also hervorragend. Nur Survival-Fans dürften damit noch unzufrieden sein.

Fazit

Das Motorola Defy ist fast so widerstandsfähig, wie ein knubbeliges Outdoor-Handy und dabei so gut ausgestattet, wie ein Top-Smartphone. Dafür musste der Hersteller aber auch Kompromisse eingehen. So ist der Motorola-Panzer für Abenteurer nicht robust genug. Sie sollten lieber zu den Outdoor-Künstlern von Sonim greifen. Im Vergleich zu Top-Smartphones wie dem HTC Desire HD ist es wiederum spürbar langsamer und auch die Prozessor-Leistung kann nicht ganz mithalten. Aber die Kombination von Outdoor-Eigenschaften mit Smartphone-Funktionen ist einzigartig und der Preis begeistert, denn bei Amazon gibt es den robusten Alleskönner bereits ab 320 Euro. Es gibt kaum ein Android-Smartphone, das so viele Funktionen für so wenig Geld bietet. Das Defy ist unser Android-Geheimtipp.

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Testwertung Motorola Defy
 
Handlichkeit und Design 77%
Verarbeitung 83%
Sprachqualität 86%
Akkuausdauer 78%
Ausstattung/ Leistung 78%
Kamera 63%
Internet 74%
Musik 82%
Software und Bedienung 92%
Navigation 79%
Gaming und Video 69%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
80%
Zeitwertung
(Stand 30.06.2016)
62%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 08.12.10 20:44 Helbomat (Advanced Member)

    Ich habs und finds einsame Klasse. Es macht Spaß damit zu spielen (z.b. Angry Birds), macht keinerlei Probleme und ist für den Preis ein erstklassiges Gerät. Kann es zu 100% nur weiter empfehlen.

  2. 08.12.10 20:48 Thunderdome (Advanced Member)

    stabiles gerät für arbeiter sicher interessant:

    was hält es denn so aus?

  3. 08.12.10 20:48 sven89 (Handy Master)

    argh... "Flops System und Browser reagieren nicht flüssig"

    und schonwieder ist alles zunichte...naja

  4. 08.12.10 20:51 Helbomat (Advanced Member)

    Zack, da hat der Sven aber falsch gelegen! Alles läuft flüssig. Nur weils keinen 1 GHz Prozi hat solls ruckelig sein? Kann ich nicht bestätigen. Das OS läuft sorgenfrei und surfen im Netz geht schnell und sorgenfrei. Vielleicht hast du ja dein iP4 von T-Mob wo man mit zärtlichen 384 kB unterwegs ist ;-). Für den kleinen Preis gaaanz großes Kino!!

  5. 08.12.10 20:55 Helbomat (Advanced Member)
    @AreaMobile

    Habt ihr den Akkudeckel nicht richtig zu gemacht, dass er knarzt?? Frage: Wie kann etwas kanrzen wenn eine Gummifalz drum ist?? Kurios...

  6. 08.12.10 20:58 sven89 (Handy Master)

    @helbomat

    öhm...ich habe das nicht geschrieben, sondern AM ! und aus welchem grund sollten sie sowas schreiben wenns nicht wirklich derem empfinden ist?

    ich habe schon etliche android geräte getestet und konnte noch von keinem zufrieden gestellt werden...ich bin anscheinend zu sehr vom iphone verwöhnt...

    und nein ich habe kein iphone 4, sondern "nur" ein 3gs und einen vertrag von vodafone wo ich mit 7,2mbit unterwegs bin! da geht alles sehr flüssig von statten

    schade eigentlich

  7. 08.12.10 21:02 sven89 (Handy Master)

    @helbomat

    "Frage: Wie kann etwas kanrzen wenn eine Gummifalz drum ist?? Kurios..."

    du scheinst ja technisch sehr versiert zu sein...

    es gibt immernoch irgendwelche halterungen, wo der akkudeckel am handy gehalten wird! und dort kann es schon zu knarzern kommen, da durch die gummidichtung der deckel spiel nach oben und unten hat. wenn dann z.b. die halterung am gehäuse anliegt, kann es unter umständen zu knarzern kommen

    ich werde es aber selbst nochmal testen, wenn ich es irgendwo sehen sollte ;)

  8. 08.12.10 21:04 Helbomat (Advanced Member)
    @sven89

    sorry, habsch nicht gecheckt. hatte auch mal ein 3g und war begeistert. aber ein technik-freak braucht ständig abwechslung ;-)...

  9. 08.12.10 21:05 Helbomat (Advanced Member)

    @sven89

    tolle ironie^^

  10. 08.12.10 21:10 RobGee (Member)

    Ich finde diesem Mix super. Man möchte ja gern ein Handy haben, das gut aussieht und dennoch einiges aushalten kann! Von diesem Teil hat man wohl lange was. :)

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