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Autor: Stefan Schomberg 23.12.2011 - 17:32 | 118

Nokia N9 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schickes Design
  • Äußerst handlich
  • Kostenlose Navigation
  • Extrem einfaches Betriebssystem
  • Flops
  • Keine Speicherkarte
  • Zu wenig Apps - kaum neue

Nokia N9 Test: Totgeburt trotz guter Gene

MeeGo sollte zwischenzeitlich für Nokia die Rettung sein, damals verlor Symbian bei Smartphones immer mehr Marktanteile. Zu diesem Zeitpunkt ruhte die ganze Hoffnung des Konzerns auf dem neuen Betriebssystem, inzwischen wurde es durch Windows Phone ersetzt. Trotzdem hat Nokia das N9 noch in einigen europäischen Ländern auf den Markt gebracht. Hat es das Zeug zum Megaseller? Das klären wir im Nokia N9 Test.

Prolog

Das Nokia N9 ist ein außergewöhnliches Smartphone – da muss im Nokia N9 Test auch eine außergewöhnliche Einleitung erlaubt sein:

Es war einmal ein Weltmarktführer, der sich lange Zeit mit innovativen, fortschrittlichen und zuverlässigen Handys beinahe schon so etwas wie ein Monopol erarbeitet hatte. Er hieß Nokia und seine Anhänger waren glücklich. Doch die Zeiten änderten sich – neue Anwärter auf den Thron fielen ins Reich ein und schon bald hatten die Mannen aus dem Westen unter ihrem unangefochtenen Herrscher Steve und die Horden aus dem fernen Osten viele der Anhänger Nokias abgeworben.

Da die Situation immer aussichtsloser wurde, musste auch Nokia irgendwann einsehen, dass das alte Zugpferd Symbian nicht mehr ganz taufrisch war und das Unternehmen in der Schlacht um die Zukunft des Königreiches nicht mehr nicht mehr lange tragen würde. Also wurde ihm das Gnadenbrot gewährt – zukünftig sollten nur noch Einstiegs- und Mittelklasse-Handys mit Symbian ausgestattet sein. Später wurde es gar umbenannt, damit nichts mehr an alte Glanzzeiten erinnern möge. Für den Highend-Sektor war das neue Pferd im Stall gedacht: Das junge MeeGo, dessen Mutter die schöne Maemo von Nokia und dessen Vater der schlaue Moblin aus dem edlen Hause Intel war.

Doch schon bald zeigte sich, dass es noch eine Weile dauern würde, bis aus dem jungen Fohlen Meego ein prächtiges Streitroß wird. Währenddessen wechselten mehr und mehr Anhänger in die feindlichen Lager. Um das blanke Überleben zu sichern, ging der neue König Stephen eine dunkle Allianz mit dem mächtigen Nachbarn Microsoft ein. Seinen Anhängern gefiel das allerdings gar nicht. Doch der Monarch setzte sich durch und MeeGo wurde nicht mehr gebraucht. Über kurz oder lang würde sich sein Herr sogar ganz von ihm abwenden. Doch das wollte MeeGo nicht auf sich sitzen lassen und galoppierte wild entschlossen auf den Markt...

Nokia N9 im Test: Schickes Design im Unibody

Und damit sind wir aus dem Land längst vergangener Legenden und Mythen wieder in der sachlichen Gegenwart. Das Nokia N9 ist jetzt seit einigen Wochen auf dem Markt und das Smartphone übt für viele Technik-Fans eine starke Anziehungskraft aus, trotz der Tatsache, dass Nokia MeeGo neben Windows Phone, wenn überhaupt, nur eine stark untergeordnete Bedeutung zumisst und den Support über kurz oder lang einstellen wird. Das ist zumindest beim Design des Nokia N9 auch kein Wunder. Denn wie beim ersten Windows Phone des Unternehmens - dem Lumia 800 - setzt Nokia auf einen Unibody aus Polykarbonat, das seinesgleichen sucht und richtig schick ist.

Nokia N9 Test: Übersicht

Im Test: Nokia N9

Nokia N9 Test: USB

Der USB-Anschluss ist gut geschüzt

Nokia N9 Lumia 800 Vergleich

Das N9 kommt ohne die Sensortasten des Luia 800 | (c) Areamobile

 

Genaugenommen ist es sogar genau anders herum: Das N9 kam zuerst und das Lumia 800 übernahm später weitestgehend sein Design. Wie auch immer - tatsächlich gibt es nur ganz wenige Unterschiede und sie betreffen vor allem die Front. Denn wo beim Windows Phone unter dem nur 3,7 Zoll messenden Display drei für das Microsoft-Betriebssystem zwingend erforderliche Sensortasten platziert wurden, ist beim Nokia N9 noch immer Display. Menütasten sucht man am N9 vergeblich, statt dessen hat es einen 0,2 Zoll größeren Touchscreen (3,9 statt 3,7 Zoll). Es ist zusätzlich mit 854x480 Pixel minimal hochauflösender, als der Screen des Lumia (800x480 Pixel). Andere Unterschiede im Nokia N9 Test sind etwa das Fehlen des Kameraauslösers oder eine andere Platzierung des Dual-LED-Blitzes auf der Rückseite. Außerdem verfügt das N9 über eine Frontkamera in der unteren rechten Ecke der Front und eine Benachrichtigungs-LED unten links. Genauere Informationen zu Display und Design findet man im Test des Nokia Lumia 800.

Kamera und Musik des Nokia N9 sind eher Mittelmaß

Die Kamera des N9 knipst Fotos mit 8 Megapixel – zumindest im 4:3-Modus. In 16:9 oder 3:2 sind es nur 7 Megapixel. Wie im Lumia 800 schmückt sich Nokia auch im N9 mit dem Carl Zeiss- Schriftzug, an der Qualität ändert das aber genauso wenig. Die Bildschärfe schneidet im Nokia N9 Test nicht zufriedenstellend ab, Farben werden teilweise sehr stark betont. Etwas besser aber nicht gut sind weiterhin der Grünstich und die Bilddynamik. Die Farbverfälschung ist nicht ganz so stark wie beim Windows Phone, die Bilddynamik etwas ausgewogener. Videos werden nur in 720p aufgenommen. Die Frontkamera ist zwar vorhanden, lässt sich im Test des Nokia N9 aber nicht nutzen - weder in der Kamera-App noch in Chatprogrammen wie Skype.

Das Nokia N9 hat wahlweise 16 Gigabyte internen Speicher oder 64 Gigabyte. Erweiterbar ist dieser nicht, daher ist die kleine Version etwas unterdimensioniert. Macht nichts: Der Sound des N9-Players ist zwar gut, lässt sich aber ohnehin weder mit Presets, noch per Equalizer anpassen. Schön ist hingegen die Anbindung an den Musik-Shop von Nokia. Darüber findet man auch zumindest im Test passende Musik- und Bandvorschläge. Ein UKW-Radio gibt es im N9 ebenfalls, allerdings fehlt wie bei der Frontkamera eine Anwendung, mit der es sich nutzen lässt.

Trotz durchschnittlicher Hardware top Bedienung dank MeeGo

Während das Lumia 800 mit einem auf 1,4 Gigahertz getakteten Qualcom-Prozessor im modernen Cortex-A9-Design protzt, steckt im N9 nur ein älterer A8-Chip von Texas Instruments, der noch dazu nur auf 1 Gigahertz getaktet ist. Dafür ist der Arbeitsspeicher mit 1 Gigabyte doppelt so groß und sorgt dafür, dass die Bedienung trotzdem fast immer genauso flüssig läuft, wie auf dem Windows Phone. Hin und wieder nerven aber kurze Bedenksekunden, die das Handy auch beim Öffnen scheinbar einfacher Apps wie der Uhr einlegt.

Wer Windows Phones für einfach hält, der sollte sich einmal MeeGo anschauen. Hier gibt es gerade einmal drei Homescreens: Auf dem ersten findet man alle installierten Programme, der nächste zeigt alle im Hintergrund laufenden Programme an und auf dem dritten sieht man neben der Wettervoraussage alle möglichen (Text)Nachrichten. Das verwirrt auf den ersten Blick, denn man sucht ungläubig nach einem Homescreen, wie man ihn von Android kennt – und muss feststellen, dass man tatsächlich nur auf das Android-Pendant von Hauptmenü, Taskanager und Nachrichtenzentrale zugreifen kann.

Nokia N9 Test: Taskmanager

Taskmanager

Nokia N9 Test: Homescreen

App-Anzeige und Hauptscreen

Nokia N9 Test: Nachrichtenmenü

Nachrichtenmenü | (c) Areamobile

 

Das Betriebssystem Meego wird auf dem Nokia N9 fast völlig durch Fingergesten gesteuert. Das fängt schon an, wenn man das N9 aktiviert. Um das Handy nutzen zu können reicht ein Doppeltip auf den Touchscreen. Er zeigt auf Wunsch dauerhaft Uhrzeit und Symbole für verpasste Anrufe und Nachrichten an – wegen AMOLED als Display-Technologie dürfte das bei der Akkulaufzeit nur eine untergeordnete Rolle spielen und ist sehr praktisch. Anschließend landet man auf dem eigentlichen Lockscreen, der jetzt gezielt E-Mails, Anrufe und Textnachrichten samt Header oder Rufnummer anzeigt. Hardware-Tasten oder Onscreen-Buttons sucht man meist vergeblich, nur hin und wieder gibt es ein Symbol zum Zurückgehen oder Abbrechen einer Aktion.

Und hier geht es mit den Gesten weiter. Schiebt man etwa einen Hinweis über eine neue E-Mail zur Seite, landet man anschließend in seinem E-Mail-Postfach - das konnte im Nokia N9 Test schon mal einige Sekunden dauern, funktioniert aber tadellos. Die Systemsteuerung erfolgt über Gesten, die außerhalb der Anzeige beginnen und auf dem Screen weitergeführt werden. Besitzer eines Blackberry Playbooks von RIM dürfte das bekannt vorkommen.

Nokia N9 Test: Bedienung

Die Bedienung ist fast immer flüssig

Nokia N9 Test

Der Browser läd zu langsm

Nokia N9 Test: Tastatur

Die Tastatur lässt sich manchma nur im Hochfomat nutzen | (c) Areamobile

 

Der Unterschied wird im Browser klar. Ruft man eine Internet-Seite auf und will auf ihr scrollen, sollte man tunlichst darauf achten, dass man Bewegungen nur auf dem Display ausführt. Denn nutzt man eine Wischgeste, die schon außerhalb des sichtbaren Display-Bereichs beginnt, wird der Browser nämlich (bei Gesten von den Seiten her) entweder in den Hintergrund geschickt oder (bei einer Wischbewegung von oben nach unten) ganz geschlossen. Und diese Gesten gelten auf dem N9 systemweit.

Man befindet sich gerade in den Einstellungen? Per Geste schickt man das Menü in den Hintergrund oder schließt es. Der Wecker muss doch nicht gestellt werden? Auch hier führen Gesten wieder in die Übersicht. Hat man sich daran erst einmal gewöhnt, vermisst man zusätzliche Tasten gar nicht mehr. Bei manchen Anwendungen sind die Funktionen übrigens deaktiviert – etwa bei Spielen. Schnellzugriffe gibt es außerdem. Schiebt man Apps oder den Lockscreen nur ein kleines Stück nach oben, kommen am unteren Rand vier Symbole zum Vorschein. Damit kann man direkt auf die Telefonfunktion, Nachrichten, die Kamera und den Browser zugreifen.

Es ist aber lange nicht alles eitel Sonnenschein beim N9. Personalisieren lässt sich das N9 mit seinem MeeGo-Betriebssystem nämlich so gut wie gar nicht. So kann nur der Sperrbildschirm mit einem Hintergrundbild verschönert werden und es gibt auch eine Auswahl an Klingel- und SMS-Töne, doch das war es auch fast schon wieder. Es gibt zwar auch eine Downloadplattform für Meego, doch dort ist die Auswahl im Vergleich zu den etablierten Systemen iOS, Android und selbst zu Windows Phones sehr gering. Immerhin sind darunter auch erfolgreiche Programme wie Foursquare oder Dropbox. Spiele wie Angry Birds, Galaxy on Fire 2 oder Need for Speed Shift sind sogar schon vorinstalliert, die kostenlose Onboard-Navigation von Nokia ebenfalls. Im Gegensatz zum Lumia 800 funktioniert sie im Nokia N9 Test auch ganz ohne Internet-Verbindung.

Für einige sicherlich noch störender als die überschaubare Menge an Apps sind andere Kleinigkeiten, die summiert nerven. Dazu gehört der Browser, der Seiten zu langsam lädt und kein Flash beherrscht oder der nur 16 Gigabyte große Speicher der preiswerten Variante des N9, der dazu nicht erweiterbar ist. Oder die Tatsache, dass man bei vielen Texteingaben einfach nicht ins Querformat wechseln kann. Besonders Nutzer mit großen Händen und kräftigen Fingern dürfte das stören.

Und das N9 ist einfach auf Dauer irgendwie zu langweilig. MeeGo scheint man schon nach wenigen Minuten zu kennen und damit auch das Handy. Was manche stört, hätte aber gerade für Normal-Nutzer interessant sein können – schließlich braucht man für das N9 kein mehrstündiges Studium des Handbuches.

Gute Leistung bei Sprachqualität und Akku

Die Akkuleistung bewegt sich im oberen Mittelfeld. Während das Nokia N9 bei häufigem Gebrauch jeden Abend – für ein Smartphone leider normal – an die Steckdose muss und nur bei mäßiger Verwendung auf bis zu drei Tage Standby kommt, weiß die Sprachqualität mit überzeugender Lautstärke und Klarheit zu gefallen. Einen Pluspunkt verdient sich das Nokia N9 im Test für den guten Empfang – kein Wunder, schließlich besteht es fast vollständig aus Kunststoff.

Nokia N9 Test: Fazit

Das Nokia N9 ist etwas Besonderes. Insbesondere das Meego-Betriebssystem unterscheidet es von Konkurrenzprodukten mit iOS und Android. Die Steuerung ist auf wenige Gesten reduziert, die Bedienung trotz nur durchschnittlicher Hardware fast immer flüssig. Wären da nicht die nervenden Kleinigkeiten. Der Browser ist zu langsam und beherrscht kein Flash, der Speicher nicht erweiterbar, das N9 bietet kaum Möglichkeiten für die Individualisierung und es gibt zu wenige Apps. Darüber könnte man noch hinwegsehen, wäre da nicht der Preis: Im Handel kostet das N9 immer noch etwa 440 Euro. Schade, dass Nokia Gerät und System keine Chance gegeben hat.

Wir danken dem Online-Händler Getgoods.de für die Bereitstellung des Testgeräts.

Testwertung Nokia N9
 
Handlichkeit und Design 88%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 86%
Akkuausdauer 69%
Ausstattung/ Leistung 78%
Kamera 80%
Internet 73%
Musik 71%
Software und Bedienung 62%
Navigation 91%
Gaming und Video 68%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
73%
Zeitwertung
(Stand 17.12.2017)
64%

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Bewertet am 06.08.2012

Alle 16 Meinungen zusammengefasst
Bewertung Nokia N9
Weiterempfohlen von
94% 
83%
gut

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 16 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 23.12.11 21:08 Laborant (Expert Handy Profi)
    Nachvollziehbar

    Das Gerät ist eben etwas für induvidualisten ;)

    Wobei man bei Programme doch immerhin 5% mehr hätte geben können :D

    Achja - bezüglich Detailtest: Der Abrufintervall der Mails lässt sich sehr wohl abrufen - allerdings unter der Ansicht "Konten" und nicht in der Mails-App. ;)

  2. 23.12.11 22:06 wattmann74 (Newcomer)

    Totgeburt ist ein Schei..wort.

  3. 23.12.11 23:26 pixelflicker (GURU)

    Echt schade um das System, ich fand es sehr gut und der Test bestätigt das ja ziemlich. Lustig, ist, dass fehlendes Flash, fehlende Personalisierung und fehlende Erweiterbarkeit des Speichers zu einer so starken Abwertung führen...

  4. 23.12.11 23:42 gtdriver87 (Advanced Member)

    vielleicht wird es ja wie das hd2 und es läuft dann später windowsphone android oder andere noch drauf! dann würde das Ding weg gehen wie warme sämmeln! ^^

  5. 24.12.11 00:18 Picard (Youngster)

    MeeGoo war schon damals nur ein Experiment. Es ging lediglich um Machbarkeiten. Potential hat es allemal allerdings wurde es nicht gerade konsequent ent-/weiterentwickelt. Was zuletzt an den ehemaligen CEO von Nokia lag, der mit aller Macht das antiquierte Symbian OS gepusht hatte. Darüber hinaus, Flash ist tot! Das der Browser kein Flash kann, ist dermaßen irrelevant wie ein umgefallener Sack Reis in China. Sowasi einem Test heranzuziehen ist sehr fragwürdig. Wie auch immer, MeeGoo ist leider nie aus dem Betastadium hinaus gekommen und wäre da eine echte Konkurrenz zu Android.

  6. 24.12.11 03:20 DDD (Expert Handy Profi)

    Gut das Teil hatt wohl wirklich nicht gerade viele Apps. Aber das Reißt die Bewertung doch ganz schön Runter. Nun weiß ich nicht in wie fern man sich die Apps überall zusammensuchen kann. Aber insgesamt hatt in meiner Wertung das N9 etwa 79%-80% Gesamt verdient. Da ich aber weiß das dies nun jeder anders sieht ist die Bewertung wahrscheinlich sogar in Ordnung.

  7. 24.12.11 07:18 bocadillo (GURU)

    Das Projekt Meego ist beendet - jetzt lässt es in frieden ruhen.

    Warte jetzt hier noch auf einen meegobegeisterten Forsten der hier noch paar Tiraden
    Gegen die Gesamtpaket abschießt ;-)

    Ich habe nie behauptet das Meego schlecht sei - nur Kinderkrankheiten hat es - wie jedes os bei erscheinen - natürlich auch und es ist halt zu spät.

  8. 24.12.11 07:27 inte (Handy Profi)
    Bedienung 61% trotz "Topbedienung"?

    also irgendwie ist das Testergebnis ja seltsam. Da durfte das N9 wohl nicht besser abschneiden schätze ich.

  9. 24.12.11 08:42 nohtz (Professional Handy Master)

    der minuspunkt "Akku nicht wechselbar" wird beim iphone nicht aufgeführt ;-)

  10. 24.12.11 08:43 nohtz (Professional Handy Master)

    "Lustig, ist, dass fehlendes Flash, fehlende Personalisierung und fehlende Erweiterbarkeit des Speichers zu einer so starken Abwertung führen..."
    -->nur bei nicht-iphones ;-)

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