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Autor: Stefan Schomberg 01.08.2012 - 09:00 | (10)

Motorola RAZR MAXX Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • außergewöhnlich starker Akku (+1.0%)
  • schickes Design, hervorragende Verarbeitung
  • sehr gute Zusatz-Software
  • Flops
  • Display mit Pen-Tile-Matrix

Motorola RAZR Maxx Test: Der Dauerläufer unter den Smartphones

Mit dem Motorola RAZR von Ende 2011 hat Motorola ein echtes Highend-Smartphone auf den Markt gebracht. Es ist ultradünn und bietet mit Kevlar als Material ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Auch der Akku macht bei dem älteren Gerät eine gute Figur, dennoch hat der US-Hersteller zusätzlich eine Version mit superstarkem Powerpack auf den Markt gebracht: Das Motorola RAZR Maxx. Wir erklären im Test die Unterschiede zum Namensvetter.

Design, Verarbeitung und Display

Der augenscheinlichste Unterschied ist die Dicke des Motorola RAZR Maxx im Test: Im Vergleich zum normalen RAZR, das mit stellenweise 7,1 Millimetern zu den weltweit dünnsten Smartphones zählt, ist das RAZR Maxx mit 9,5 bis 10,7 Millimeter sichtbar voluminöser. Dafür fällt auch der Unterschied zwischen hauchdünnem Mittelteil und dem wulstigen oberen Ende samt Kameramodul viel geringer aus, das Maxx ist gleichmäßig dick. Und schwerer – die jetzt 145 Gramm (beim RAZR sind es nur 127 Gramm) fallen eher auf als der Zuwachs bei der Dicke. Ansonsten hat der Hersteller am Design nichts geändert.

Motorola Razr Maxx: Design | (c) Areamobile

Im Test: Motorola Razr Maxx

Motorola Razr Maxx: Front | (c) Areamobile

Am Design auf der Front hat sich nichts geändert...

Motorola Razr Maxx: Kamera | (c) Areamobile

...die Kameraeinheit beult aber nicht mehr aus | (c) Areamobile

 

Nach wie vor ist die Rückseite mit dünn auflaminiertem Kevlar, das sich fast wie eine typische Softtouch-Beschichtung anfühlt, sehr auffällig. Es sorgt neben einer guten Haptik mit der Treppchenstruktur auch für eine interessante Optik. Die Front wird wieder von einem eloxierten Rahmen in Metalloptik eingefasst und die recht eckige Formensprache ist wie gehabt ein Hingucker. An der Verarbeitung des Motorola RAZR Maxx im Test gibt es nichts auszusetzen, sie ist überall hervorragend.

Auch am Display hat sich nichts geändert, daher bleiben die Plus- und Minuspunkte in ähnlichem Umfang bestehen, die auch schon für das RAZR galten: Die Größe geht mit 4,3 Zoll voll in Ordnung, die Auflösung liegt mit 960x540 Pixel inzwischen aber nur noch im oberen Mittelfeld. Die verwendete PenTile-Matrix lässt wegen ihrer geringeren Anzahl an Subpixel Inhalte unschärfer aussehen als ein Display vergleichbarer Größe und Auflösung mit RGB-Matrix. Dafür überzeugt das Display des Motorola RAZR Maxx im Test mit gutem Schwarzwert, und auch die Helligkeit geht in Ordnung.

Multimedia: Kamera, Musik und Video

Die Kamera im älteren RAZR schnitt im damaligen Test noch enttäuschend ab. Schuld war vor allem die miese Bildschärfe, die den 8 Megapixel Auflösung alles andere als angemessen war. Das hat sich beim Motorola RAZR Maxx im Test zum Glück gehörig geändert. Obwohl die Kamera auf dem Papier mit den gleichen Daten auftritt, ist die Bildschärfe beim RAZR Maxx viel besser. Leichtes Bildrauschen und die für fast alle Handycams typischen Probleme mit der Bilddynamik schmälern den guten Ersteindruck etwas, insgesamt liefert die Optik des Motorola RAZR Maxx im Test bei Fotos aber gute Ergebnisse. Das trifft auch auf die Videoqualität zu. Die Bildqualität liegt bei Aufnahmen in Full-HD wie bei Fotos im oberen Drittel, besonders hervorzuheben sind das Fehlen von Tearing bei schnellen Schwenks und der kaum vorhandene Rolling-Shutter-Effekt. Auch der Sound hat sich im Vergleich zum normalen RAZR deutlich verbessert. Er könnte zwar noch dynamischer sein, klingt inzwischen aber ausreichend realistisch. Störend ist hier aber immer noch die extrem hohe Anfälligkeit gegen Windgeräusche, die selbst bei wenig Luftbewegung nervige Störgeräusche verursachen.

Originalaufnahme Motorola RAZR Maxx Originalaufnahme | (c) Areamobile

Originalaufnahme Motorola RAZR Maxx

Originalaufnahme Motorola RAZR Original | (c) Areamobile

Die Bildschärfe ist wesentlich besser...

Originalaufnahme Motorola RAZR Maxx: Orig | (c) Areamobile

...als beim normalen RAZR | (c) Areamobile

 

Das Motorola RAZR Maxx bietet intern 16 Gigabyte Speicher, davon stehen etwa 12,5 Gigabyte zur freien Verfügung. Außerdem fasst das Gerät noch einmal microSDHC-Karten mit bis zu 64 Gigabyte. Und wem das immer noch nicht reicht, der kann über die Motocast-App mobil auf seinen Rechner und die dortigen Multimediadateien zugreifen. Viel mehr geht nun wirklich nicht.

Zusätzlich zu den Standardfunktionen des Musik-Players des Motorola RAZR Maxx kann man direkt auf einem eingerichteten Sozialnetzwerk wie Facebook oder Twitter direkt posten, was man gerade hört. Anschließend können sich Freunde per Last FM das Lied ebenfalls anhören. Der Sound lässt sich für Kopfhörer- und Lautsprecherbetrieb einzeln anpassen, selbst beim Lautsprecher hört man dabei deutliche Unterschiede. Ansonsten ist er ausreichend laut, ohne zu stark zu übersteuern. Dem mitgelieferten Headset fehlt eine Portion Bass, Gelegenheitshörern dürfe es dennoch reichen.

System: Hardware und Bedienung

Das Motorola RAZR Maxx im Test wird von einem Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit 1,2 Gigahertz und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher angetrieben – das klingt nicht nur exakt nach der Ausstattung des normalen RAZR, sie ist tatsächlich identisch. Der einzige Unterschied zwischen den Geräten: Das ältere Gerät wurde mit Android 2.3.5 ausgeliefert, das Motorola RAZR Maxx trat den Test bereits mit Android 4.0.4 an. Und das merkt man. Hatte das einfache RAZR vor allem im Browser bisweilen mit sichtbaren Rucklern zu kämpfen, sind diese beim RAZR Maxx nahezu verschwunden. Lediglich beim schnellen Vergrößern per Doppeltipp kann es vorkommen, dass keine durchgehende Animation abgespult wird, sondern gelegentlich eher ein Sprung ohne Zwischenbilder hin zum neuen Zoomfaktor stattfindet. Das stört weit weniger als ständiges Ruckeln während der Navigation auf Internet-Seiten. Außerdem ist inzwischen der Homescreen selbst dann ruckelfrei, wenn große Widgets angezeigt werden sollen.

Motorola Razr Maxx: Homescreen | (c) Areamobile

Die systemweite Geschwindigkeit wurde durch...

Motorola Razr Maxx: Menü | (c) Areamobile

...Android 4.0 spürbar verbessert

Motorola Razr Maxx: Browser | (c) Areamobile

Besonders im Browser | (c) Areamobile

 

Neben der Hardware verwendet Motorola beim RAZR Maxx im Test auch die gleiche Zusatz-Software wie beim RAZR. Und das ist gut so, denn die wurde schon damals besonders lobend erwähnt. Gemeint sind die Apps "Intelligente Aktionen" und Motocast. Mit den intelligenten Aktionen kann man das RAZR Maxx im Test etwa anweisen, immer ab 22 Uhr automatisch alle Datenverbindungen zu deaktivieren, Wlan auszuschalten, sobald man aus dem Haus geht oder den Klingelton auf Lautlos zu stellen, sobald man ins Büro kommt – vollautomatisch und über Wlan, GPS und andere Sensoren eingeleitet.

Mit MotoCast kann man auch unterwegs auf Fotos, Videos und Musik vom heimischen Rechner zugreifen. Im Prinzip wird der PC dann zum ganz privaten Cloud-Speicher, der Platz ist nur durch die Festplattenkapazität begrenzt. Natürlich setzt die Nutzung dieser Funktion voraus, dass der Rechner ständig angeschaltet ist und unterwegs eine gute Internet-Verbindung besteht.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Bei der Telefonqualität verlässt sich Motorola im Test des RAZR Maxx auf die bewährte Technik des RAZR. Entsprechend gut ist der Sound für beide Gesprächsteilnehmer – gut, aber nicht ganz perfekt. Der Nutzer des RAZR Maxx hört den Gesprächspartner laut und recht deutlich, nur das letzte Quäntchen Klarheit fehlt zum optimalen Klang. Am anderen Ende der Leitung geht es etwas dumpfer zu und gelegentliches Rauschen ist ebenfalls zu hören. Insgesamt lassen sich aber auch längere Telefonate entspannt führen.

Eigentlich ist das Motorola RAZR Maxx im Test ein ganz normales RAZR, dessen Gehäuse so angepasst wurde, dass es einen 3.300 mAh starken Akku aufnehmen kann. Das stimmt zwar nicht ganz, spiegelt aber den augenscheinlichsten Unterschied zwischen diesen beiden Geräten wider. Und das sieht man nicht nur an der Gehäuseoptik, sondern man merkt es auch im Alltag - und zwar positiv. Erstaunlicherweise gibt Motorola Werte für Dauertelefonate und Standby-Zeit an, die beispielsweise unter dem Samsung Galaxy S2 liegen. In der Realität hätte der Hersteller des RAZR Maxx im Test aber gar nicht so zurückhaltend sein müssen. Denn was der Antutu-Akkutest mit satten 757 Punkten (Galaxy S2 405 Punkte, Galaxy Note 467 Punkte) an Werten ausspuckt, bestätigt sich auch im Alltag. Dort wird das Smartphone zum echten Dauerläufer. Wer das Gerät wenig nutzt und die vielfältigen Stromsparmechanismen nutzt, der kommt gut und gerne auf Laufzeiten von 1 Woche. Selbst bei starker Beanspruchung sind meist 2 Tage gut zu erreichen – derzeit gibt es kaum ein Smartphone mit mehr Ausdauer.

Fazit

Das erste Motorola RAZR mit Android sah zwar schick aus, doch die nicht ganz flüssige Bedienung und die unterdurchschnittliche Kamera verhinderten eine Top-Platzierung. Beim RAZR Maxx hat der Hersteller genau diese kleinen Probleme behoben – dank Android Ice Cream Sandwich läuft das Gerät jetzt trotz gleicher Hardware fast immer flüssig und die Kamera macht angemessene Bilder. Die schon beim kleineren Namensvetter gelobte Extra-Software Motocast und die "intelligenten Aktionen" hat Motorola außerdem beibehalten und den Akku noch dazu so weit aufgeblasen, dass das RAZR Maxx bei der Laufzeit selbst einige Feature-Phones in den Schatten stellt. Eine Top-Platzierung wird trotz allem erneut verhindert – dieses mal durch die fortschreitende Technik. QHD-Auflösung und Dual-Core-Prozessor sind zwar immer noch nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr State of the Art. Ansonsten stellt sich eigentlich vor allem die Frage, warum nicht alle Hersteller auf einen ähnlich starken Akku setzen. Denn mit dem RAZR Maxx zeigt Motorola, dass ein entsprechend ausgerüstetes Smartphone nicht zwangsläufig pummelig sein muss.

Wir danken getgoods.de für die Leihstellung des Testgerätes!

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Testwertung Motorola RAZR MAXX
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 95%
Ausstattung/ Leistung 82%
Kamera 78%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "außergewöhnlich starker Akku" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+1.0%
Internet 86%
Musik 76%
Software und Bedienung 94%
Navigation 85%
Gaming und Video 84%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 24.10.2014)
80%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.08.12 09:11 benthepen (Handy Master)

    Beim letzten Satz des Fazit, stelle ich mir auch schon seit langem diese Frage!
    Warum verbauen andere Hersteller nicht auch solche Akkus?
    Ich brauche kein 7 mm dünnes Handy. Wenn ein gescheiter Akku drin ist, wäre ich auch mit einem dickeren Handy zufrieden.

  2. 01.08.12 09:48 polli69 (Handy Profi)
    Dünn und schlapp, oder "dick" und ausdauernd?

    Mich würde in einer Umfrage mal interessieren, wer ein 20 gramm schwereres und 36mm dickeres Handy mit Mega-Akku einem schlanken mit normalem Akku vorziehen würde.
    Vielleicht ist ja auch die Redaktion an dem Ergebnis interessiert?

  3. 01.08.12 10:20 Heisenberg (Expert Handy Profi)

    @Ben
    > Ich brauche kein 7 mm dünnes Handy. Wenn ein gescheiter Akku drin ist,
    > wäre ich auch mit einem dickeren Handy zufrieden.

    Damit bist du diesmal aber die Randgruppe. ;-) Die meisten (Normalos) nehmen die Handys in die Hand und das dickere wird dann schnell aussortiert, schätze ich. Vielleicht ändert sich das, wenn die Leute ihr drittes oder viertes Smartphone kaufen und mehr Erfahrungen haben, auf was sie achten beim Kauf. Die hier Mitschreibenden haben wohl alles schon ihre Erfahrungen hinter sich und wissen einen guten Akku zu schätzen. I

    Ich persönlich würde auch etwas Gewicht und Dicke in Kauf nehmen für mehr Akkuleistung.

    Bin gespannt wie sich das Maxx verkauft.

  4. 01.08.12 10:33 Thomas2605 (Newcomer)

    Ich denke das wird sich noch ändern!
    Ich sehe in letzter Zeit relativ viele die sich ihr S2 oder EVO3D mit diesen dicken Power Akkus mit meist billiger Abdeckung verunstalten!

    DIe haben auch meist 3300mAh also ich finde das beim MAxx hier sehr elegant gelöst!

    Glaub das ist auch trotzdem noch kleiner wie mein EVO 3D

  5. 01.08.12 10:44 IMPULS

    @ THOMAS
    Da ist was dran....das fängt schon bei den Silikon- case an. Zwei in meinem Freundeskreis haben das EVO. Als die sich ein Silikon-case gekauft haben und Sie dann auf ihr EVO geschaut haben hiess es dann.....oh nee je? Geht gar nicht sieht viel zu schwulstig und zu dick aus. Und schon hatte sich das Thema erledigt. :-)

  6. 01.08.12 10:45 Stefan Schomberg (Testleiter areamobile.de)

    @polli69

    Diese Umfrage hatten wir vor gar nicht so langer Zeit bereits. Titel: "Design vs. Akkulaufzeit: Was ist euch wichtiger: Dünnes Design oder lange Akkulaufzeit?"

    Die große Mehrheit der Nutzer wählte damals als Antwort "Ein Mittelding ist optimal - ein Smartphone muss unter 10 Millimeter messen, aber auch mal 2 Tage durchhalten"

    Einen dicken Klopper mit Mega-Akku wollen also nur die wenigsten, ultraflache Handys, die nach ein paar Stunden leer sind aber auch kaum jemand. Zumindest nicht Areamobile-Nutzer...;)

    mfg

  7. 01.08.12 13:24 pixelflicker (GURU)

    Ja, wirklich schade. Ich finde Motorola baut gute Handys, das Maxx wäre weiterhin einer meiner Favoriten, auch, wenn es "nur" Dualcore hat.

    Das Problem wird sein, dass man im Laden nun mal nicht sieht wie lange der Akku hält, man sieht aber sofort, dass das Gerät dicker ist als die Konkurrenz.
    Was mir auch wieder auffällt ist, dass hier die Pen-tile Matrix moniert wird, die beim S3 gar nicht wirklich angesprochen wurde. Ich würde mir hier neutralere Tests wünschen, bei denen man nicht zwangsläufig das Beste Smartphone der Welt finden muss.



    @ Stefan Schomberg:
    Dann ist dies ja das Mittelding. Ich fürchte aber, die Umfrage ist nicht repräsentativ und das Gerät wird sich dennoch nicht wirklich gut verkaufen. Die, die hier für eben genau so ein Mittelding stimmen sind gleichzeitig auch die, die immer ein High-End Gerät wollen.

  8. 01.08.12 13:39 Heisenberg (Expert Handy Profi)

    > Ich fürchte aber, die Umfrage ist nicht repräsentativ

    Außerdem ist die Fragestellung schon gefährlich gewesen. Fragt man die Leute, ob die X, Y oder einen guten Kompromiss aus beiden wollen, dann sind die meisten sowieso für den guten Kompromiss. Man muss schon eine "Entscheidung" verlangen, bei solchen Umfragen.

  9. 01.08.12 14:08 Firenze1848 (Handy Profi)

    Hab ich auch im Studium gelernt: bei ner Umfrage niemals Mittel-Antworten möglich machen; sprich den Befragten "zwingen", sich zumindest tendenziell zu entscheiden, zB durch 4 Antwortmöglichkeiten.

  10. 01.08.12 16:00 Stefan Schomberg (Testleiter areamobile.de)

    @pixelflicker
    Geht es wg PT um die Tops&Flops oder generell?

    Generell könnte ich das nicht nachvollziehen, denn (kann mich irren) das wurde auch bei Note und S3 angesprochen, allerdings bei den Geräten wg der deutlich höheren Auflösung nahezu egalisiert. Das RAZR hat aber eine sichtbar niedrigere Auflösung, da stört das viel stärker.

    Falls es auf die Flops bezogen war - leider will unser System bei 3 Pros auh wenigstens 1 Contra. Und ehrlich ist mir sonst nichts wirklich negatives eingefallen;)

    mfg

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