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Autor: Stefan Schomberg 03.12.2012 - 18:38 | (10)

Huawei Ascend D1 Quad XL Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Starker Quad-Core sorgt für flüssige Bedienung
  • Scharfes Display...
  • Flops
  • Etwas dick
  • ...Touchscreen etwas blass

Huawei Ascend D1 Quad XL Test: Schaf im Wolfspelz

Eigentlich sollte das Huawei Ascend D1 Quad XL Mitte des Jahres auf den Markt kommen. Die ist längst vorbei, der Hersteller schaffte gerade so eben den Marktstart zu Weihnachten und inzwischen wurde so manches ursprünglich angekündigte Feature des Handys gestrichen. Areamobile hat das Huawei Ascend D1 Quad XL getestet und erklärt, was vom Anspruch "schnellstes Smartphone der Welt" übrig geblieben ist.

Design, Verarbeitung und Display

Was hatte Huawei nicht alles versprochen, als das Ascend D1 Quad XL Anfang des Jahres noch als Ascend D Quad vorgestellt wurde. Da war die Rede davon, dass man endlich unter eigenem Namen groß durchstarten wollte - und zwar mit Topmodellen, nicht nur mit Billiggeräten. Dafür sollte das Ascend D1 Quad XL (damals noch unter dem Namen Ascend D Quad) möglichst schnell auf den Markt kommen, im Gespräch war die Jahresmitte. Außerdem versprach der Hersteller vom eigenen K3V2-Chip mit vier Prozessor-Kernen und 16 (!) Grafik-Kernen wahre Wunder. Des Weiteren sollte es zwei Versionen des Smartphones geben - eine besonders dünne und eine (D Quad XL) mit besonders starkem Akku. Ach ja: Der Kunde sollte sich außerdem fast wie beim PC-Kauf zwischen zwei unterschiedlich getakteten Versionen (1,2 und 1,5 Gigahertz) entscheiden können.

Huawei Ascend D1 Quad XL Test | (c) Areamobile

Im Test: Huawei Ascend D1 Quad XL

Huawei Ascend D1 Quad XL Test | (c) Areamobile

Das Design ist eher zurückhaltend

Huawei Ascend D1 Quad XL test | (c) Areamobile

Einige rote Akzente lockern das Design auf | (c) Areamobile

 

Was ist daraus geworden? Je länger das Smartphone, das irgendwann in den aktuellen Titel Ascend D1 Quad XL umgetauft wurde, auf sich warten ließ, desto mehr Features verschwanden sang- und klanglos vom Datenblatt. Und jetzt gibt es nur noch eine Version (die dickere mit dem stärkeren Akku), der Prozessor wurde in Benchmarks eher als "Mitläufer" identifiziert und die einzige Wahl des potenziellen Käufers besteht in der Entscheidung, ob er das Gerät jetzt kaufen will oder doch lieber nicht. Immerhin hat es Huawei gerade noch zum Weihnachtsgeschäft 2012 geschafft, das Modell auf den Markt zu bringen - selbst damit hatten wir zwischenzeitlich schon fast nicht mehr gerechnet.

Und jetzt das: Wer das Huawei Ascend D1 Quad XL erstmals in der Hand hält, dürfte überrascht sein. Denn das Gerät wirkt auf den ersten Blick genauso sperrig, wie der umständliche Name. Im direkten Vergleich zum Klassenprimus Samsung Galaxy S3 ist das Gerät zwar wegen des kleineren Displays etwas kürzer und schmaler, allerdings mit 11,5 Millimetern Dicke auch wesentlich klobiger. Das dürfte dem starken Akku mit 2.600 mAh geschuldet sein, wirkt aber für ein aktuelles Topmodell wenig zeitgemäß. Darunter leidet auch das Gesamt-Design, das eigentlich durchaus als dezent-elegant durchgehen könnte. Im Zusammenspiel mit der Dicke und der nicht gerade hochwertigen Rückseite erweckt das D1 Quad XL einen nicht übermäßig hochwertigen Eindruck.

Huawei Ascend D1 Quad XL Test | (c) Areamobile

Der Akkudeckel lässt sich zwar entfernen...

Huawei Ascend D1 Quad XL test | (c) Areamobile

...der Akku aber nicht. Normale SIM-Karte statt microSIM

Huawei Ascend D1 Quad XL Test | (c) Areamobile

Das Display ist knackscharf, aber etwas blass | (c) Areamobile

 

Dabei bietet das Huawei Ascend D1 Quad XL im Test dem Auge des Betrachters durchaus ein paar interessante Aspekte, an denen der Blick zumindest kurz gefällig verweilt. Dazu gehören vor allem die roten Akzentuierungen, mit denen Huawei den Frontlautsprecher über dem Display, den rückwertigen Lautsprecher und die Kamereinfassung aufwertet. Doch der Akkudeckel, der einteilig Rücken und Seiten des Smartphones umschließt, ist wegen seine gerasterten Oberfläche zwar griffig, doch der weiche und matte Kunststoff passt einfach nicht zu einem Topsmartphone für 500 Euro. Ganz abgesehen davon ist es völlig unverständlich, dass Huawei den Akkudeckel zwar abnehmbar gestaltet hat, der Akku aber fest eingebaut ist und sich auch dann nicht entfernen lässt, wenn man die sichtbaren Schrauben löst. Die Einschübe für die (normalgroße) SIM-Karte und die Speichererweiterung hätte man sicherlich auch anders zugänglich machen können.

Dafür stimmt die Verarbeitung. Egal ob Display-Einfassung, Passgenauigkeit des Akkudeckels oder die Exaktheit, mit der die Lautsprechergratings eingesetzt wurden - hier hat Huawei bereits Topniveau erreicht. Beim Display gilt das nur bedingt. Der IPS-Screen bietet eine Diagonale von 4,5 Zoll und eine Auflösung von 1.280x720 Pixel. Damit schafft das Huawei Ascend D1 Quad XL im Test eine Schärfe von 326 Pixel pro Zoll - viel besser geht es derzeit kaum. Anders sieht das bei Helligkeit und Farbintensität aus. Insgesamt ist das Display für den Alltag zwar ausreichend leutstark, allerdings wirkt es selbst auf höchster Helligkeit immer noch etwas blass.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

8 Megapixel, Dual-LED-Blitz und Videoaufnahmen in 1.080p - das klingt verheißungsvoll, auch wenn inzwischen zumindest bei der Fotoauflösung deutlich mehr geht. Zusätzlich punktet Huawei mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie Echtzeit-Filtern, Gesichtsverzerrern für den kleinen Spaß zwischendurch, schneller Serienbildfunktion und HDR-Aufnahmen. Leider kann die normale Bildqualität nicht ganz mit dem Funktionsumfang mithalten. Überraschenderweise zeigt sich gerade die Bildschärfe bei mittlerer und großer Distanz als unzureichend, Farbtreue und selbst die Bilddynamik sind für eine Handycam hingegen ausreichend. Das gleiche Problem taucht auch bei Videoaufnahmen auf, die ansonsten ohne Rolling-Shutter-Effekt oder Tearing gefallen. Der Sound geht voll in Ordnung, er könnte höchstens noch eine Spur voller sein.

Originalaufnahme Huawei Ascend D1 Quad XL TEst | (c) Areamobile

Originalaufnahme Huawei Ascend D1 Quad XL - die Bildschärfe lässt zu Wünschen übrig| (c) Areamobile

8 Gigabyte interner Speicher für ein Topmodell? Das wirkt etwas antiquiert, zumal davon unter dem Strich ohnehin nur etwa 5 Gigabyte übrig bleiben. Zum Glück lässt sich der Speicher per microSD-Karten erweitern, wenn auch nur um 32 Gigabyte. Klar, den meisten Nutzern dürfte das locker reichen, die Konkurrenz bietet aber einfach mehr. Das gilt auch für den gesamten Musikbereich. Denn außer dem Android-Standard-Player bietet Huawei dem Kunden beim Ascend D1 Quad XL im Test nichts und auch das mitgelieferte Headset kann allenfalls als Notbehelf punkten. Für alles andere fehlt es an Bass und genereller Substanz. Damit das nicht falsch verstanden wird: Der Sound des Gerätes ist mit Austauschkopfhörern nicht schlecht, aber Huawei gibt sich hier schlichtweg zu wenig Mühe. Das passt nicht zum Anspruch, den Huawei nach Andeutungen, dass man bis Ende 2012 in Deutschland an Sony, LG und Motorola vorbeiziehen will, an sich selber haben müsste. Immerhin schlägt sich der Lautsprecher ganz passabel. Das kommt auch Videos zugute, die dank des scharfen Displays durchaus Spaß machen.

System: Hardware und Bedienung

Die technischen Daten klingen vielversprechend. Der selbst entwickelte Quad-Core-Prozessor K3V2 von Huawei taktet mit je 1,4 Gigahertz, die GPU protzt mit 16 Kernen und 1 Gigabyte RAM mit 64 Bit-Anbindung sorgt für gute Leistung. Ruckler gibt es weder auf dem Homescreen, noch im Hauptmenü oder im Browser. Und der gute Eindruck setzt sich fort. Denn während Huawei in der Standard-Ansicht eine kaum überarbeitete Android-Oberfläche bietet, findet man in den Optionen wie bei anderen Huawei-Smartphones noch die von anderen Geräten bekannte 3D-Ansicht. Seltsam, dass der Hersteller die nicht standardmäßig verwendet - sie ist deutlich schicker und individueller als die 2D-Oberfläche und läuft auf dem Ascend D1 Quad XL im Test ebenfalls flüssig. Zumindest, wenn man den Energiesparmodus deaktiviert, ansonsten kommt es teils zu deutlichen Haklern in Browser und 3D-Oberfläche.

Huawei Ascend D1 Quad XL test | (c) Areamobile

Die Bedienung ist ...

Huawei Ascend D1 Quad XL test | (c) Areamobile

...in jeder Situation...

Huawei Ascend D1 Quad XL test | (c) Areamobile

...absolut flüssig | (c) Areamobile

 

Benchmarks bestätigen diese Alltagserkenntnisse, denn dort schneidet das Huawei Ascend D1 Quad XL im Test immer gut ab und landet im oberen Drittel. Klar wird aber auch hier, dass das es weit davon entfernt ist, das "schnellste Smartphone der Welt" zu sein. Denn aktuelle Topscorer wie das HTC One X+, Asus Padfone 2 oder das Samsung Galaxy S3 lassen das Huawei-Handy teils klar hinter sich - manche Testergebnisse erinnern eher an gute Dual-Core-Leistung als an die Kraft der vier Kerne. Das mag zum Teil auch noch an der aktuell installierten Android-Version 4.0.4 liegen, mit dem versprochenen Android 4.1 wird das Gerät wohl noch etwas weiter zur Quad-Core-Elite aufschließen.

Berücksichtigt man, dass der K3V2 genannte Prozessor im Huawei-Gerät die erste Eigenentwicklung des Herstellers ist, darf man den Einstieg in diesen Sektor wohl getrost als gelungen betrachten. Im Vergleich zur Konkurrenz von Samsung, Qualcomm und Nvidia hat das chinesische Unternehmen aber offenbar noch Nachholbedarf. Abzüge gibt es auch für fehlendes LTE und NFC - zumindestens der Nahbereichsfunk gehört inzwischen zum guten Ton. Die restlichen Standards wie Wlan, GPS und Bluetooth sind hingegen vorhanden.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität gibt kaum Grund zur Beanstandung. Gesprächspartner klingen recht realistisch und voluminös. Auch die Lautstärke geht auf beiden Seiten der Leitung in Ordnung. Lediglich leises, dafür aber konstantes Rauschen stört leicht.

Leistung ist bekanntermaßen der Feind von langen Akkulaufzeiten - zumindest meistens. Wer das Huawei Ascend D1 Quad XL im Test fordert, erreicht schon nach wenigen Stunden das Ende der Akkulaufzeit. Und das, obwohl der Hersteller einen fetten (wortwörtlich) Power-Spender mit 2.600 mAh fest einbaut und Anfang des Jahres großspurig verkündete, dass der K3V2-Prozessor gut 30 Prozent stromsparender als vergleichbare Chips sei. Führt man sich vor Augen, dass die Cortex A9-Kerne im beinahe altertümlich wirkenden 40-Nanometer-Verfahren gefertigt sind, entlarvt man diese Aussage schnell als Marketing-Worthülse, tatsächlich schneidet das D1 Quad XL im Test nur durchschnittlich ab. Zum Dauerläufer wird das Gerät nur im Stromsparmodus. Dann muss man aber auch mit teils deutlichem Ruckeln leben - das ist bei der Konkurrenz aber nicht anders.

Fazit

Das Huawei Ascend D1 Quad XL im Test erinnert an den Wolf - aber nicht an den Wolf im Schafspelz, sondern an den Wolf aus der Fabel "Der Hirtenjunge und der Wolf" des griechischen Dichters Äsop. Die Kernaussage der Geschichte (Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht) trifft - auch wenn Huawei nicht gelogen hat, sondern eher etwas übereifrig bei der Vorstellung des Gerätes war - indirekt auch auf Huawei zu. Denn das Unternehmen verlor bei Ascend D1 Quad XL und zuvor auch schon beim Ascend P1 mit jeder Terminverschiebung und jeder Feature-Streichung immer mehr an Glaubwürdigkeit. Seinen Ruf hätte der chinesische Hersteller nur mit einem Paukenschlag wieder herstellen können, doch das funktioniert beim Ascend D1 Quad XL auch nur bedingt. So bleibt Huawei in deutschen Köpfen, wenn überhaupt, ein Billighersteller.

Anfang oder Mitte des Jahres - am besten vor dem Samsung Galaxy S3 - hätte das D1 Quad XL dieser Paukenschlag sein können, inzwischen gehört das Gerät im Vergleich zur Quad-Core-Konkurrenz höchstens noch zum Durchschnitt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - eine Binsenweisheit, die auf Huawei und speziell das D1 Quad XL gemünzt zu sein scheint. Nachdem das nicht Huaweis erster Ausrutscher ist und sich Presse und Kunden schon mehrfach zu Recht über die Mischung aus geheimniskrämerischer und konfuser Informationspolitik beschwerten, bleibt zu hoffen, dass der Konzern endlich aus seinen Fehlern lernt. Das Potenzial des Gerätes ist nämlich klar erkennbar, das Ascend D1 Quad ist sicherlich kein schlechtes Smartphone. Aber es gibt eben deutlich Besseres für kaum mehr Geld - das Samsung Galaxy S3 kostet bei Amazon gerade einmal 30 Euro mehr als das D1 Quad XL.

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Testwertung Huawei Ascend D1 Quad XL
 
Handlichkeit und Design 71%
Verarbeitung 90%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 69%
Ausstattung/ Leistung 83%
Kamera 78%
Internet 93%
Musik 82%
Software und Bedienung 94%
Navigation 85%
Gaming und Video 92%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 29.11.2014)
77%

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Bewertet am 21.12.2012

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Bewertung Huawei Ascend D1 Quad XL
Weiterempfohlen von
50% 
64%
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 03.12.12 21:43 Lordfalcon

    Vorab: mir ist ascend egal'

    Aber dieser zeigt dass euer wertungsschema zu sehr beeinflussbar ist von subjektiven Punkten:

    71% in Handlichkeit und Design... Aber der Rest der objektiv bewertet wird liegt ganz oben!

    Folgendes Szenario: das huawei bekommt in Handlichkeit und Design von jemand bei euch 88% - hmmmmm. Komisch,nannte wäre das Handy zu gut bewertet nicht war?

  2. 04.12.12 03:18 Gandalf (Advanced Handy Profi)

    Für mich immer noch eines der Highlights 2012.
    Auch wenn zu spät erschienen...

  3. 04.12.12 08:55 TEAM28 (Advanced Member)

    Es ist wirklich eher enttäuschend... nicht nur der Zeitraum zwischen Vorstellung und Auslieferung des Geräts (Februar 2012- Dezember 2012), nein, auch das Gerät enttäuschend aufgrund der Tatsache, dass man es bei der Vorstellung im Februar als das Supersmartphone angepriesen hat und nun doch nicht das Wahre ist.
    - Akku zwar mit 2600mAh stark aber das bringt nichts, wenn das Smartphone deutlich mehr verbraucht
    - Prozessor so toll angepriesen von Huawei und dann nur ein Mitläufer
    - Display nix besonderes
    - recht dick
    - nur 8GB interner Speicher
    - bei Huawei weiß man nicht wie der Support ist
    - zu teuer

    Der Durchbruch wird so nicht gelingen

  4. 04.12.12 09:09 polli69 (Handy Profi)
    Die Tücken der Testgrundlagen

    Man nehme verschiedene Hardwarekomponenten, die für sich genommen gar nicht schlecht sind, aber nicht wirklich gut zusammen passen. Um dies einigermaßen mit Strom versorgen zu können, muss man das Gerät zum "Klotz" werden lassen, jedenfalls nach heutigen Maßstäben für Highend Geräte.Kamera ausreichend, Speicher oh weh, aber erweiterbar.
    Alles in allem ein Gerät, zusammengeklatscht aus mehr oder minder hochwertigen Komponenten, die so aber gar nicht zusammen passen.
    Ergebnis ein "sehr gut", was aber den unerfahreren Leser in die Irre führt und auch dem Gerät insgesamt meiner Meinung nach nicht gerecht wird.

  5. 04.12.12 10:15 pixelflicker (GURU)

    Na da bin ich ja gespannt ob Bocas Voraussage zutrifft, dass dieser Hersteller mit diesen Produkten Sony und htc überholen wird...

  6. 04.12.12 14:06 Sabler (Newcomer)

    Das Handy ist schwer zu beurteilen .. geb ich zu ...Highendphone vom Billig Hersteller
    aber meiner Meinung nach hätte es mehr % verdient.

    Der Benchmark interssiert niemanden ... ihr schreibt niergends Ruckler alles top flüssig ... sollte super sein
    Der Akku ist nur ein Dauerläufer im Stromsparmodus ... wenigstens habe ich die Möglichkeit ... anders i S3
    Der blase Display sieht im Handson Vid klar hell und farbenfroh aus ...
    Die Schächte für die Karten sind innen ... ist wie beim S3 und richtig so die Teile wechselt man so selten ... das is so am besten

    Bei mir hätte das Handy die gleiche Wertung wie das S3 bekommen
    Ich hab mehr Akku und kleiner Abmaße worauf ihr mit keinem Wort eingeht
    Ich habe ein IPS Panel das jeder mit guten Augen einem AMOLED vorziehen wird
    Und hässlicher oder schöner wie ein S3 oder ein ONE X ? .... dazu sollte man nichts sagen

  7. 04.12.12 16:08 Samsung Galaxy (Handy Profi)

    Sehe ich genauso ich finde in diesem jahr hat huawei gute arbeit geleistet beim prozesor als auch beim desin kann das huawei echt mithalten und somit ist es eines der besten handys 2012

  8. 05.12.12 10:14 TEAM28 (Advanced Member)
    @Sabler

    "Der Akku ist nur ein Dauerläufer im Stromsparmodus ... wenigstens habe ich die Möglichkeit ... anders i S3 "

    -> Falsch, beim S3 gibt es ebenfalls ein Stromsparmodus mit vielen verschiedenen Möglichkeiten!

    "Der blase Display sieht im Handson Vid klar hell und farbenfroh aus ..."

    -> Das Display ist ok, mehr aber auch nicht!

    "Bei mir hätte das Handy die gleiche Wertung wie das S3 bekommen"

    -> Niemals, auch wenn ich das Huawei schätze, es kommt niemals an den Klassenprimus heran, dafür ist der Akkuverbrauch zu schlecht, die Haptik nur ok und das Display nichts besonders.

    "Ich habe ein IPS Panel das jeder mit guten Augen einem AMOLED vorziehen wird
    Und hässlicher oder schöner wie ein S3 oder ein ONE X ? .... dazu sollte man nichts sagen"

    Schönheit liegt im Auge des Betrachters und immer subjektiv zu bewerten, somit sollte es nicht die Bewertung fließen.

    Komisch nur, dass sich keiner über das ganze billige Plastik aufregt... beim S3 wird es ja ständig kritisiert obwohl es gar nicht schlimm ist...


    "Das Handy ist schwer zu beurteilen .. geb ich zu ...Highendphone vom Billig Hersteller
    aber meiner Meinung nach hätte es mehr % verdient."

    Die Beurteilung ist nicht schwierig. Wäre es so stark, wie es im Februar vorgestellt wurde, dann wäre die Bewertung bei 90+... so sehe ich das Huawei schlechter als das One X+ mit 90%, das S3, das S3 LTE, das Note 2, das LG 4x HD und sogar das Sony Xperia T.
    Somit gehen 86% völlig in Ordnung

  9. 06.12.12 10:15 Sabler (Newcomer)

    Hey TEAM28

    als erstes sollte ich klarstellen ich habe ein S3 ... da war Huawei einfach zu langsam :) und ich hatte das D1 nie in der Hand ... leider

    Akku mit 25% mehr Kapazität
    IPS Display (Da kann mir jeder erzählen was er will solang die bei AMOLED nicht die Klarheit/Schärfe von IPS haben sind die vorne ... trotz nicht so gutem Schwarzwert)
    Die gummierte geriffelte Schale ist im Handling klar besser als der glatte
    Kunstoff
    Das S3 ist an der Cam 9,4 sonst 8,8 die 11,5 sind mit dem Akku nicht zu dick und der Display ist rund 2,5mm in Länge und Breite kleiner
    Das Gehäuse ist 136,6 x 70,6 zu 129,9 x 64,4
    Mehr Display pro Gehäuse

    Das S3 ist super und hat natürlich auch Vorteile aber unterm Strich bleibe ich bei meiner Meinung und ich denke das die objektiv ist

  10. 06.12.12 10:24 Sabler (Newcomer)

    Ich hab den Preis vergessen :)
    Das war einer der Hauptgründe für das D1 ...
    Imo kosten sie das gleiche was OK ist aber Huawei hatte ja gesagt 20% weniger wie die Konkurenz und wenns so wär und die Teste objektiver wären wäre es mit ein bißchen mehr Marketing vermutlich ein Renner und das warschiens hauptsächlich über den Akku und die bessere Schale :)

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