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HTC One S Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schickes Design
  • Leicht und flach
  • ultraschnell
  • Flops
  • hoher Preis
  • keine Speicherkartenerweiterung

HTC One S Test: Flach, schick und stark

Die Rückbesinnung auf alte Smartphone-Tugenden und den damit zusammenhängenden Neustart will HTC derzeit mit den ersten drei Geräten der One-Serie schaffen. Nach dem One X haben wir uns das One S angeschaut und verraten im Test, wie sich das stylische Gerät im Alltag schlägt.

Design und Verarbeitung: Trickreich und flach

HTC One V, S und X – das sind die drei neuen Smartphones, mit denen der taiwanische Hersteller einen neuen Weg gehen will. Im Klartext bedeutet das: Zukünftig soll es wieder weniger, dafür aber qualitativ hochwertigere Modelle geben und die One-Serie ist für diese Rückbesinnung der Neuanfang. Das One X schnitt im Test von Areamobile bereits hervorragend ab, auch wenn es bei Spielen noch etwas unter Abstimmungsproblemen zwischen den Games und dem bärenstarken Quad-Core-Prozessor litt. Das dürfte aber bald behoben sein und dann steht das Technik-Monster zu recht an der Spitze der Leistungstabelle bei Areamobile.

Im Test: HTC One S

Im Test: HTC One S

HTC One S Test: Dicke

Endlich wieder ein dünnes HTC-Smartphone!

HTC One S Test: Sensortasten

Sensortasten unter dem Display | (c) Areamobile

 

Das HTC One S setzt ebenfalls auf Hightech, allerdings in erster Linie nicht bei der technischen Ausstattung, sondern beim Gehäuse. Denn HTC verwendet hier einen Unibody aus Flugzeug-Aluminium, der wie bei Rennwagen oder Satelliten noch weiter veredelt wird. Das matt-schwarze Finish des One-S entsteht durch einen Beschuss von Plasmablitzen, die 10.000 Volt stark sind. Durch die dabei entstehende chemische Reaktion wird die Oberfläche der Hülle wiederstandsfähiger und fühlt sich wie Keramik an. Das klingt nicht nur abgefahren, sondern hat auch praktischen Nutzen. HTC verspricht, durch dieses Micro Arc Oxidation (MAO) oder auch Plasma Electrolytic Oxidation (PEO) genannte Verfahren ein Material zu erschaffen, das drei mal härter als Edelstahl ist. Sollten sich bei dem neuen HTC-Smartphone doch einmal Kratzer einschleichen, soll man sie bis zu einer gewissen Tiefe einfach wegwischen können – genial. Allerdings gibt es erste Beschwerden, die Beschichtung platze an den Rändern schon ab. HTC überprüft die Vorgänge derzeit.

Wir haben stattdessen die Version mit schicken Farbverlauf von dunklem Graubraun zu hellerem Graublau. Die spezielle Behandlung mit MAO entfällt dabei, doch auch hier hat HTC noch einmal in die Trickkiste gegriffen. Denn der Farbverlauf ist nicht nachträglich aufgetragen worden, sondern bei der Produktion durch Anodisierung in das Metall eingearbeitet worden. Auch diese Variante ist dadurch etwas widerstandsfähiger, außerdem sollen so keine zwei Geräte gleich aussehen, da es wegen des Herstellungsprozesses immer leichte Unterschiede gibt.

HTC One S Test: Rückseite

Rückseite mit eingearbeitetem Farbverlauf

HTC One S Test: Schutzkappe

Die obere Schutzkappe lässt sich lösen...

HTC One S Test: Verarbeitung

...schließt aber nicht sehr genau | (c) Areamobile

 

Nicht nur die Farben, auch das Design des HTC One S gefällt. Wieder sieht man den neuen Weg von HTC: Denn anstatt wie zuletzt bei den Modellen der Sensation-Reihe auf ein leicht angestaubtes und vor allem etwas pummelig wirkendes Bieder-Design zu setzen, geht der Hersteller neue Wege, ohne seine Design-Sprache ganz umzukrempeln. Das One S ist nicht einmal mehr 8 Millimeter dick und wirkt dadurch viel moderner, als die älteren Geräte, die häufig noch klar über der 10-Millimeter-Marke lagen. Trotz der Verwendung hochwertigen Metalls kommt das HTC One S im Test nur auf knapp über 120 Gramm und liegt damit fast auf Augenhöhe mit dem Samsung Galaxy S2, das ebenfalls über ein 4,3 Zoll großes Display verfügt und zu den Leichtgewichten seiner Klasse gehört.

Insgesamt ist das Alu-Chassis hervorragend verarbeitet, auch an der Einfassung des Displays gibt es kaum etwas auszusetzen. Kritik verdient HTC nur für die obere der beiden Kunstoffkappen, die auf der Rückseite platziert wurden. Sie umfasst den Bereich um die große, in blau eingefasste Kameralinse und lässt sich mit mäßigem Kraftaufwand vom Gehäuse entfernen. Darunter befindet sich lediglich der Einschub für eine Micro-SIM-Karte, Speicherkarten schluckt das HTC One S nämlich nicht. Leider ist diese Kunststoffkappe bei unserem Testgerät nicht sehr passgenau. Leichter Druck auf die linke Seite der Abdeckung fördert leichtes Spiel zutage, das in leisen Knack-Geräuschen resultiert. Davon abgesehen wirkt das HTC One S im Test für ein Touchscreen-Handy äußerst widerstandsfähig.

Display: Gut, aber nicht scharf genug

Beim Display liefert das HTC One S im Test zwar durchaus gute Ergebnisse, allerdings kann es mit dem größeren One X nicht mithalten. Ganz farbecht sind beide Touchscreens nicht, doch im direkten Vergleich fällt abgesehen von der größeren Display-Diagonalen (4,7 Zoll statt 4,3 Zoll beim One S) die deutlich höhere Auflösung auf. Denn wo das One X satte 1.280x720 Pixel stemmt, muss man sich beim One S mit 960x540 Bildpunkten begnügen. Hinzu kommt die Pentile-Matrix des Super-AMOLED-Displays beim One S, das mit seinem sichtbaren Punktraster für eine leichte Unschärfe sorgt. Für sich allein gesehen bietet das Display des HTC One S im Test aber eine gute Leistung, besonders Schwarzwert und Farbsättigung überzeugen. Auch die Helligkeit geht in Ordnung, dürfte aber ruhig noch etwas höher sein.

HTC One S Test: Display

Deutlich erkennbar: Die rechteckigen Pixel des Super-AMOLED-Display mit Pentile-Matrix. Auf etwas größere Distanz sieht das wie ein Punktraster aus und wirkt leicht unscharf | (c) Areamobile

Kamera: Pfeilschnell und messerscharf

HTC setzt in seine beiden Topmodelle One X und S im Test die gleiche Kamera ein. Sie nimmt Fotos mit 8 Megapixel auf, wird von einem LED-Blitz unterstützt und bannt Videos mit 1.920x1.080 Pixel in den internen Speicher. Bildschärfe und Farbwiedergabe gehen in beiden Fällen voll in Ordnung, die versprochene Spitzenqualität erreicht das One S aber nicht ganz. Insbesondere bei der Dynamik hapert es, das ist aber bei fast allen Handycams so und macht sich auch bei den Videos bemerkbar, die obendrein noch leichte Tearing-Effekte bei Schwenks aufweisen. Für Fotos kann man immer noch die HDR-Option zuschalten, bei Videos funktioniert das nicht. Insgesamt landet das HTC bei Foto- und Videoqualität aber im oberen Drittel, zumal es wegen der Kombination aus rückseitig beleuchtetem Sensor (BIS) und großer 2.0-Blende sehr lichtempfindlich ist. Das sorgt aber vor allem bei gutem Licht für störungsfreie Aufnahmen, in Innenräumen bemerkt wir beim HTC One S im Test schnell Bildrauschen – Durchschnitt.

HTC One S Test: Kamera

Klare Bedienung bei der One-S-Kamera

HTC One S Test: Kameramenü

Das Menü ist sehr übersichtlich...

HTC One S Test: Video

...und es gibt einzelne Auslöser für Bild und Video | (c) Areamobile

 

Ganz weit vorn liegt das HTC One S im Test hingegen zweifelsfrei bei den Einstellungsmöglichkeiten und vor allem bei der Auslösegeschwindigkeit. Das S-Modell ist dabei noch einmal schneller, als das One X. Bei gleichzeitigem Auslösen genehmigt sich das größere Modell erst eine kurze Bedenkzeit und beginnt später als das HTC One S. So kommt das S innerhalb der ersten zwei Sekunden schon auf 9 Bilder, inklusive erstem Autofokus und in voller Auflösung, während das X bis dahin "nur" 6 Fotos schießt.

Multimedia: Bumms mit Beats

Wie das HTC One X verfügt das kleinere HTC One S über die Klangverbesserung Beats-Audio, auch hier gehören aber keine Beats-Kopfhörer mehr zum Lieferumfang. Bei einer UVP von 500 Euro ist das aus Kundensicht kaum verständlich, doch zum Glück reicht das mitgelieferte Headset zumindest für Gelegenheitshörer aus. Auf Dauer transportierten die Kopfhörer des HTC One S im Test für unseren Geschmack aber zu wenig Bass und auf maximaler Lautstärke klirrten sie obendrein.

HTC One S Test: Musikplayer

Coverarts lassen sich aus dem Netz aktualisieren

HTC One S Test: Beats

Die Beats-Verbesserung kann man mit einem Klick aktivieren

HTC One S Test: Presets

Presets für Beats-Headsets sind vorgegeben | (c) Areamobile

 

Über die Benachrichtungsleiste des HTC One S lässt sich die Klangverbesserung unkompliziert aktivieren, im Player selbst kann man auch auf vier vorgefertigte Presets zugreifen, die speziell für unterschiedliche Beats-Headsets bestimmt sind. Zusätzlich gibt es acht weitere Klang-Presets von HTC. Abhängig von der Musik und dem eigenen Geschmack kann das sogar die bessere Wahl beim HTC One S sein: Im Test gefiel uns zumindest die Kombination aus Beats-Solo-On-Ears und der "Klarheit"-Verbesserung von HTC am besten, obwohl es für diese speziellen Kopfhörer ein vorgefertigtes Preset gibt. Die Klangverbesserungen funktionieren jetzt übrigens auch systemweit, also auch etwa im Radio.

Zusammen mit den Beats-Headset klingt das HTC One S im Test bombastisch, leider macht sich wegen der fehlenden Möglichkeit, Speicherkarten einzusetzen, schnell Platzmangel bemerkbar. Von den insgesamt 16 Gigabyte internem Speicher stehen nämlich nur etwa 10 zur freien Verfügung, der Rest ist für Apps und Betriebssystem reserviert. Der Online-Speicher Dropbox (25 Gigabyte) dürfte da auch nicht jeden Nutzer versöhnen, zumal für einen Zugriff immer eine Internet-Verbindung erforderlich ist und der Speicher nach 2 Jahren auf 2 Gigabyte zusammengestutzt wird. Der Lautsprecher, der am unteren Ende der Rückseite installiert wurde, tönt wie bei früheren Modellen von HTC sehr blechern und übersteuert bei Musik zudem auf maximaler Lautstärke, obwohl sie nicht einmal allzu hoch ausfällt. Weitere Funktionen wie Soundhound oder Tune In Radio beschreiben wir im Test des HTC One X.

Hardware und Bedienung: Power ohne Ende

Kein Quad-Core-Chip? Dann kann das HTC Ons im Test doch nur langsamer sein, als das One X, oder? Falsch. Denn im One S steckt der brandneue Dual-Core-Chip Qualcomm MSM8260A, der aus der Krait-Generation stammt und auf 1,5 Gigahertz getaktet ist. Zusammen mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher garantiert er nicht nur flüssige Bedienung in allen Bereichen des Handys, sondern schlägt das Geschwistermodell trotz zwei Prozessorkernen weniger in sieben von zehn Benchmarks. Ein Beweis, dass der Qualcomm-Chip mit seinem Grafikbeschleuniger Adreno 225 sogar schneller als das vierkernige Pendant von Nvidia ist, liefert das trotzdem nicht. Denn der Quad-Core im HTC One X Display mit 4,7 Zoll und einer Auflösung von 1.280x720 Pixel versorgen – das sind 78 Prozent mehr Bildpunkte als beim One S mit 4,3-Zoll-Display und 960x540.

Benchmark HTC One X HTC One S
Quadrant 5.003 pkt 5.077 pkt
Antutu 10.661 pkt 7.130 pkt
Vellamo 1.569 pkt 2.451 pkt
CPU-Benchmark 436 ms 538 ms
Smartbench 2012 4.659/2.636 3.102/3.300
GLBenchmark 48 fps 59 fps
NenaMark 2 47,8 fps 60,3 fps
Linpack (single) 52,1 mflops 100,6 mflops
Linpack (multi) 148,9 mflops 165,4 mflops
BrowserMark 95.132 pkt 101.477 pkt
BaseMark ES2 18,39 fps 49,23 fps

Letztendlich ist das aber auch völlig egal, mehr als genug Leistungsreserven bietet das HTC One S im Test auf jeden Fall – auch bei 3D-Spielen. Das ist schon richtig beeindruckend. Die hohe Leistung macht sich allerdings auch in kräftiger Wärmeentwicklung bemerkbar. Das HTC One S wurde im Test um die Kamera herum spürbar warm, wenn auch nicht ganz so heiß wie das HTC One X.

Neben der starken Hardware dürfte an der hervorragenden Leistung des HTC One S im Test auch die aktuellste Android-Version 4.0.3 ihren Anteil haben, schließlich bietet sie als eines der neuen Features systemweite Grafikbeschleunigung. HTC hat die neue Version aber nicht einfach unverändert übernommen, sondern seine eigene Grafikoberfläche Sense in Version 4.0 darübergelegt. Sie wurde im Vergleich zu älteren Geräten optisch deutlich entschlackt und wirkt jetzt viel erwachsener. Trotzdem bietet Sense weiterhin sinnvolle Erweiterungen zum Google-Betriebssystem und scheint auch weniger Ressourcen als zuvor zu verbrauchen. Was sich alles genau geändert hat, kann man in unserem ausführlichen Test zum HTC One X nachlesen.

Telefonfunktionen: Klingt gut, aber macht schnell schlapp

HTC ist auf einem neuen Weg, da kann unterwegs schon mal viel verloren gehen. Die Sprachqualität fällt zum Glück nicht in diese Kategorie, sie ist durchweg sehr gut. Gesprächspartner klingen recht realistisch, Aussetzer sind während eines Telefonats normalerweise nicht zu vernehmen. Den Lautsprecher sollte man allerdings nur im Notfall nutzen, er scheppert bei hoher Lautstärke und klingt zu dünn.

HTC One S Test

Sense 4.0 ist schick und...

HTC One S Test: Hauptmenü

...praktisch

HTC One S Test: Taskswitcher

Der überarbeitete Taskmanager ist viel übersichtlicher | (c) Areamobile

 

Der Akku liefert ein zwiespältiges Bild ab. Eigentlich sollten seine 1.650 mAh für ausreichend lange Laufzeiten sorgen. Das funktioniert aber nur bedingt. Setzt man auf diverse Stromsparmechanismen wie eine reduzierte Display-Helligkeit, dann hielt das HTC One S im Test bei normaler Nutzung gut einen Tag durch. Dauertelefonierer sollten sich an etwa 5 Stunden gewöhnen. Das ist ausreichend, aber kein echtes Ruhmesblatt, Heavyuser dürften darüber sogar ziemlich unglücklich sein, kommen sie doch nicht einmal ganz über den Tag. Austauschen lässt sich der Akku auch nicht, zum Business-Boliden taugt das HTC One S im Test daher definitiv nicht.

HTC One S Test: Fazit

Neue Wege sind oft steinig, doch mit seiner jahrelangen Erfahrung schafft es HTC, die Stolpersteine zu umgehen, ohne wieder auf ausgetretene Pfade zurückzukehren. So gelingt die Abkehr von biederem Design und Smartphones in Backstein-Optik mit einer Leichtigkeit, die man sich schon viel früher gewünscht hätte. Denn während HTC vor wenigen Jahren noch innovative und wegweisende Smartphones gebaut hat, wandelten sich die Produkte in letzter Zeit immer mehr zum grauen Einheitsbrei. Das ist bei der One-Serie anders, besonders das One S sticht mit schickem, aber trotzdem unverwechselbarem HTC-Design positiv hervor und auch die inneren Werte stimmen. So stellte sich das HTC One S im Test zwar nirgendwo als perfekt heraus, spielt aber fast überall ganz weit oben mit. Nur beim Akku endet die gute Laune, er macht das kräftige Smartphone eher zum Sprinter als zum Dauerläufer. Außerdem hätten wir uns bei dem stolzen Preis von 500 Euro UVP ein Beats-Headset im Lieferkarton oder wenigstens mehr Speicher gewünscht.

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Quelle: Areamobile
Testwertung HTC One S
 
Handlichkeit und Design 93%
Verarbeitung 98%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 55%
Messaging 86%
Ausstattung 83%
Kamera 85%
Internet 91%
Musik 87%
PIM und Sozialnetzwerke 97%
Bedienung 97%
Programme 92%
Navigation 84%
Gaming und Video 94%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 21.05.2013)
84%

Unsere Wertung im Detail

Stefan Schomberg,

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Bewertet am 05.12.2012

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berechnet aus 10 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 12.04.12 12:22 niko2010 (Member)

    Und wieder einmal hat es HTC geschafft den externen Lautsprecher zu verbocken.
    Haben die von diesen Mistdingern 1 Milliarde Stück auf Lager?
    Wieso verbauen die nicht endlich gute Qualität?

  2. 12.04.12 12:32 Stefan Schomberg (areamobile.de)

    Naja..."verbockt" ist vielleicht übertrieben, aber gut klingt tatsächlich anders. Ich stelle mir aber durchaus hin und wieder die Frage, wie wichtig der Lautsprecher wirklich ist...Für einen Klingelton reicht der beim One S mehr als aus und eine Stereoanlage wird ein Handy wohl in den nächsten Jahren nicht ersetzen können;)

    mfg

  3. 12.04.12 13:00 Soux (Advanced Member)

    Also ich habe mir das One S in schwarz zugelegt.
    Ich kann die genannten Mängel nicht nachvollziehen! (hier und in den anderen News)
    Bei mir ist alles TOP.
    Klangqualität ist super, der Akku hält lange, das Display ist ein Traum, es ist hell genug usw.
    Das einzigste Manko ist das Internet...

    Ich besaß vorher das Lumia800.
    Ich höre viel Internetradio und mit dem Lumia 800 hatte ich auf meinem Arbeitsweg nur an einer Stelle immer ein Verbindungsproblem.
    Jetzt mit dem One S habe ich auf der geichen Strecke nur Abbrüche...
    (gleiche App= TuneIn und Radio.de)

    Ich nutze eine Telekom Karte, daran sollte es nicht liegen und ich wohne in einer Großstadt.

    Wenn das nicht wär, wäre das One S wohl das beste Gerät was ih je besaß!
    Aber nunja... irgendetwas ist ja immer! =D

  4. 12.04.12 13:31 TEAM28 (Advanced Member)

    In meiner Familie will sich jemand ein neues Smartphone zulegen. Entweder ein Xperia S oder ein One S.

    Sind ja beide sehr gute Geräte. Jedoch sehe ich das Xperia S etwas weiter vorne.
    Sieht schicker aus, hat das bessere Display und die bessere Kamera.

    Gibt es sonst entscheidende Unterschiede zwischen diesen beiden Top-Geräten?

  5. 12.04.12 13:38 JayJoe030 (Youngster)

    guter test...nur eine frage stellt sich mir : wieso wurde beim one x unter flops kein beats audio headset im lieferumfang aufgelistet und beim one s nicht?!?weil es unterschiedliche geräteklassen sind?

  6. 12.04.12 14:35 Stefan Schomberg (areamobile.de)

    Im Prinzip ja. Das S ist etwa 100 Euro günstiger, erwähenswert/störend fand ich es trotzdem, darum steht es explizit im Text.

  7. 12.04.12 15:08 xrichx (Advanced Member)
    @team28

    ich finde sowieso schade dass das one s mit dem one x verglichen wird, und nicht mit dem xperia s von sony, obwohl es ähnlicher ist.Der Vorteil vom XS ist länger als die Vorteile des One S, deshalb ist auch das XS für mich noch eher vorne.

  8. 12.04.12 15:21 TheHunter (Professional Handy Master)

    Das ist leider der Fehler der meisten Magazine auf allen Sektoren. Hier werden nicht Leistungsklassen, sondern oftmals Produktkategorien oder Preisklassen verglichen. Wobei das bei diesem Test jetzt auch nicht trifft, weil es ja mit dem größeren Bruder verglichen wurde. Sollte nur heißen, dass es mit dem Xperia S nicht verglichen wird, weil das Xperia S ein "high end" Gerät sein möchte und das "one S" ein obere Mittelklassegerät. Es ist also wahrscheinlicher, dass ein Xperia S gegen das X getestet wird, obwohl es sowohl vom Preis, als auch von der Leistung viel besser gegen das One S passen würde...
    Wie erwähnt ist das aber oft so, vor ein paar Jahren haben die Deppen von Auto Motor und Sport noch den Audi S4 gegen den M3 getestet, obwohl die beiden nun wirklich komplett in anderen Ligen spielen. Erst vor kurzem ist denen aufgefallen, dass es mehr Sinn macht den S4 gegen den 335i zu testen. Na herzlichen Glückwunsch. ;)

    BTT: Ich hab befürchtet, dass HTC sich mit dem X ins Knie schießt, weil es einfach noch keine wirkliche Anwendung für den NVidia-Chipsatz gibt. Vielleicht ändert sich das mit JellyBeans, aber bislang ist das One S auf jeden Fall das bessere Smartphone von beiden. Schade, dass das S kein 1280er Screen hat, aber dann gäbe es wohl gar keine Daseinsberechtigung mehr für das X.

  9. 12.04.12 15:42 Flexo (Member)

    Warum werden die Verarbeitungsmängel der Kunstoffklappe und das nicht so helle und hochauflösende Display nicht mit in die Flop Liste aufgenommen?
    Ansonsten schöner Test, eindrucksvolles Comeback von HTC

  10. 12.04.12 16:47 Jackfn (Newcomer)

    Ich find es übertrieben das es als Flop angesehen wird das kein Beat Audio Kopfhörer enthalten ist. Dann müsste es bei jedem Ober/obere mittelklasse Smartphone als flop angesehen werden das kein Markenkopfhörer drin ist.
    Der High End kopfhörer war beim Sensation XL ein toller zusatz, wahrscheinlich auch dazu das XL besser zu verkaufen. Aber es jetzt bei jedem HTC Handy vorrauszusetzen find ich falsch

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