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Autor: Björn Brodersen 12.02.2013 - 19:15 | (24)

Samsung Ativ S Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Großer Super-AMOLED-Touchscreen
  • Erweiterbarer Speicher
  • auswechselbarer Akku
  • Gute Kamera, auch für Videosauswechselbarer Akku
  • Flops
  • Billig wirkendes, rutschiges Gehäuse (-1.0%)
  • Musikplayer ohne Equalizer-Funktion
  • Kaum differenzierende Apps

Samsung Ativ S Test: Samsungs leblose Antwort auf das Lumia

Das Samsung Ativ S war im Herbst vergangenen Jahres das erste für Windows Phone 8 angekündigte Smartphone. Doch für den Launch des Ativ S nahm sich der südkoreanische Hersteller Zeit, erst seit Ende Januar ist das ehemals mit einer UVP von 549 Euro angekündigte Gerät in der 16-Gigabyte-Version in deutschen Shops erhältlich - mittlerweile für Preise ab etwa 455 Euro ohne Vertrag. Als Nachzügler von farbenfrohen Geräten wie dem Nokia Lumia 920 oder dem HTC 8X wirkt das Samsung Ativ S im Test jedoch wie ein grauses Mäuschen.

Design, Verarbeitung und Display

Die erste Begegnung mit dem Samsung Ativ S verläuft enttäuschend, denn das Windows Phone im Test gibt etwas vor, was es am Ende nicht halten kann. Auf der ersten Blick erscheint das Samsung-Smartphone nämlich als konventionell geformtes, aber in hochwertiges, gebürstetes Aluminium verpacktes Gerät, das auch dem anspruchsvollen Auge eines Business-Anwenders gefallen dürfte. Doch beim ersten Anfassen entlarven sich der vermeintlich robuste Metallcorpus und der für Chrom gehaltene Gehäuserahmen als schnöde Kunststoffhülle. Vor allem der abnehmbare dünne und schlabberige Akku-Deckel, der sich zu allem Überfluss auch nicht ganz passgenau in seine vorbestimmte Position einstecken lässt, wirkt richtiggehend billig. Das macht Samsung auch bei seinen Top-Androiden so und das Unternehmen muss sich nicht wundern, wenn in den Köpfen der Nutzer der Name des Unternehmens bald mit Billig-Kunststoff gleichgesetzt wird. Immerhin gibt es ansonsten an der Zusammensetzung der Einzelteile fast nichts auszusetzen. Nur bei genauem Hinsehen sind unter dem schützenden Gorilla Glas kleine ungleichmäßige Spaltmaße zu entdecken, in denen sich etwas Staub sammeln kann.

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Akku-Deckel des Samsung Ativ S | (c) Areamobile

Die Formgebung des Gehäuses des Samsung Ativ S mit seinen leicht gerundeten Ecken erinnert stark an das Galaxy Note 2. Mit 8,7 Millimetern Dicke ist das Windows Phone sehr flach, das Display ist mit einer Diagonale von 4,8 Zoll aber zu groß, um es bequem mit einer Hand bedienen zu können. Versuche, sich einhändig auf dem Touchscreen durch das Menü zu bewegen, enden in einer regelrechten Jonglage, zumal die Oberfläche des Plastik-Gehäuses recht glatt ist und das Gerät daher leicht aus der Hand rutscht.

Unterhalb des von Gorilla Glas geschützten Super-AMOLED-Displays sitzt Samsung-typisch ein mechanischer Home-Button mit einem klaren Druckpunkt - einen solchen Drücker bietet zurzeit kein anderes Smartphone mit Windows Phone 8. Der Home-Button des Samsung Ativ S im Test hat allerdings den Nachteil, dass im unteren Bereich des Handys ausreichend Gegendruck vorhanden sein muss, um ihn betätigen zu können. Der Home-Button wird flankiert von Sensortasten zum Zurückgehen im Menü und zum Starten der Web-Suche via Bing. Oberhalb des Displays sind eine 1,9 Megapixel auflösende Frontkamera sowie verschiedene Sensoren und der Lautsprecher angebracht. An den Gehäuseseiten des Samsung Ativ S finden sich der Power-Button, eine Lautstärkewippe sowie ein Kameraauslöser, die sich allesamt gut bedienen lassen.

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Ativ S

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite im Brushed-Metal-Look

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Gelöcherte Zierleiste | (c) Areamobile

 

Das Display des Samsung Ativ S mit seiner Diagonale von 4,8 Zoll, einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und einer Pixeldichte von 314 PPI gleicht dem Screen des Samsung Galaxy S3. Trotz der verwendeten, längerlebigen Pentile-Matrix, die es auch beim Samsung Galaxy S3 gibt, ist das Display des Samsung Ativ S scharf genug, ein Treppeneffekt lässt sich bei schwarzer Schrift auf weißem Grund höchstens erahnen, wenn man sehr genau hinschaut. Außerdem bietet der ausgezeichnet auf Eingaben reagierende Touchscreen des Windows Phones im Test die AMOLED-typischen Vorzüge wie tiefe Schwarztöne, hohen Kontrast und knallige Farben und lässt sich auch aus schrägen Blickwinkeln noch gut ablesen, ist jedoch AMOLED-typisch ganz leicht blaustichig und nicht so hell wie beispielsweise das LCD2 des Konkurrenzmodells HTC 8X. Mit seiner Größe eignet sich das Display des Ativ S hervorragend zum mobilen Surfen auf Websites, für Spiele oder zum Abspielen von Diashows oder Videos.

System: Hardware, Software und Bedienung

Wie das HTC 8X und das Nokia Lumia 920 wird das Samsung Ativ S im Test von einem im 28-Nanometer-Verfahren gefertigten Qualcomm-Chipsatz der Snpadragon-S4-Plus-Reihe mit einem auf 1,5 Gigahertz getakteten Dual-Core-Prozessor und einem 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher angetrieben. Der Snapdragon-S4-Plus-Chip MSM8260A im Samsung Ativ S und im HTc 8X unterscheidet sich nur durch das Modem von dem im Nokia Lumia 920 arbeitenden MSM8960: Im Gegensatz zu den beiden Konkurrenzmodellen unterstützt das Nokia Lumia 920 LTE (Long Term Evolution), das Samsung Ativ S bietet maximal HSPA+ mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Downstream. Bei der Performance liegen alle drei Smartphones fast gleichauf, das zeigen der Antutu- und der WP-Bench-Benchmark, die beide Richtwerte für die Performance von CPU, GPU und Speicher von Smartphones liefern.

Samsung Ativ S im Antutu-Benchmark | (c) Areamobile

Samsung Ativ S im Antutu-Benchmark | (c) Areamobile

Als Betriebssystem ist Windows Phone 8 auf dem Samsung Ativ S im Test installiert. Hersteller Samsung hatte öffentlich den späten Marktstart seines ersten WP8-Phones - das Gerät kam Ende Januar 2013 und somit fast drei Monate nach dem Nokia Lumia 920 in die Shops - mit Software-Problemen begründet und sollte der verzögerte Launch tatsächlich auf Performance-Probleme zurückzuführen sein, dann war diese Entscheidung des Herstellers richtig. Wie beim Nokia Lumia 920 oder beim HTC 8X läuft das System schnell und auch bei 3D-Spielen ruckelfrei, und Anwendungen öffnen sich zügig. Und das Portico-Update mit der Buildnummer 10211 ist auch schon auf dem Samsung Ativ S im Test installiert.

Microsoft erlaubt seinen Hardware-Partnern kaum Eingriffe in das System. Deshalb gibt es neben den auf allen Windows Phones aufgespielten Apps wie Internet Explorer, Karten, Office, Brieftasche oder dem Zugang zum Windows-Phone-Store, die wir im Testbericht zum Nokia Lumia 920 näher vorgestellt haben, nur wenige Samsung-eigene vorinstallierte Apps auf dem Ativ S. Leider hat Samsung auch keine großen Anstrengungen unternommen, das Ativ S über eigene Apps von den Windows Phones der Konkurrenz abzugrenzen. Zwar gibt es einige herstellerspezifische Anwendungen wie den Music Hub, den Chaton-Messenger, einen Photo Editor, ein MiniDiary sowie eine Samsung Now genannte App mit aktuellen Informationen zu Wetter, Nachrichten und Börsenkursen. Doch weder der Music Hub, noch die Now-App bieten einen vergleichbaren Leistungsumfang wie die Pendants auf Android-Geräten.

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Tastatur | (c) Areamobile

 

Der Music Hub verfügt wie der ins OS integrierte Xbox Music Player über keine Equalizer-Funktion, unterstützt kein Streaming, sondern spielt nur auf dem Handy gespeicherte Songs ab, und entpuppt sich ansonsten als Zugang zum MP3-Store von 7digital. Und anders als Google Now liefert Samsung Now dem Nutzer nicht rechtzeitig automatisch Informationen zur aktuellen Verkehrslage oder andere nützliche Hinweise. Auch auf raffiniertere spezielle Kamera-Apps, wie sie Nokia für seine Lumia-Smartphones anbietet, hat Samsung beim Ativ S verzichtet. Das wirkt irgendwie etwas lustlos von Samsung, dessen Android-Topmodelle Galaxy S3 und Galaxy Note 2 mit einer wahren Flut an Extras die ersten Plätze unserer Bestenlisten eroberten.

Das Betriebssystem des Samsung Ativ S belegt im Auslieferungszustand des Smartphones knapp 4 Gigabyte des 16 Gigabyte großen internen Speichers. Glücklicherweise lässt sich die Speicherkapazität des Windows Phones von Samsung zum Aufbewahren und Mitnehmen von Fotos, Videos und Musik per microSD-Karte um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Apps und Spiele wollen hingegen zwingend im internen Speicher installiert werden. Die Speicherkarte lässt sich auch ohne Herausnehmen des Akkus und somit im laufenden Betrieb des Handys auswechseln.

Multimedia: Kamera und Musikplayer

Die rückseitige Hauptkamera des Samsung Ativ S im Test bietet eine Auflösung von 8 Megapixel und liefert eine ausreichend große Blende (f/2.6), LED-Fotolicht und Videoaufnahmen in Full-HD-Qualität (1.080p). Zum Scharfstellen auf das Motiv und zum Auslösen des Blendenverschlusses tippt der Nutzer entweder auf einen ausgewählten Bildbereich auf dem Touchscreen oder drückt die spezielle Kamerataste am Gehäuserand. Dabei gibt es keine Überraschungen: Bei nur leichtem Drücken der externen Kamerataste stellt die Linse nur scharf – erst vollständiges Durchdrücken zeichnet das Bild auf. Die Kamera nimmt sich jeweils einen kurzen Moment zum Reagieren und Auslösen, Verwacklungen gibt es jedoch selten.

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Kamera

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

In-Ear-Kopfhörer | (c) Areamobile

 

Die Bildqualität bei Außenaufnahmen mit der Kamera des Samsung Ativ S im Test fällt vergleichsweise gut aus. Die Bilder sind scharf und geben Farben weitestgehend natürlich wieder, das Bildrauschen fällt gering aus, und auch die Bilddynamik ist nicht so schlecht wie bei vielen anderen Smartphones. Auch bei Videoaufnahmen gibt es wenig Tearing-Effekte und einen ordentlichen Sound, die Schärfe stimmt ebenfalls.

Testfoto, aufgenommen mit der 8-Megapixel-Kamera des Samsung Ativ S | (c) Areamobile

Testfoto, aufgenommen mit der 8-Megapixel-Kamera des Samsung Ativ S | (c) Areamobile

Der Musikplayer liefert über die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer einen passablen, aber für Anspruchsvolle zu bassarmen und blechernen Klang. Mit höherwertigen Kopfhörern lässt sich das Klangerlebnis verbessern, der fehlende Equalizer macht das Ativ S aber nicht gerade zur ersten Wahl für Musikliebhaber. Der rückseitig unter der gelöcherten Zierleiste sitzende Lautsprecher ist laut genug zur Raumbeschallung, klirrt aber auf maximaler Lautstärke leicht und klingt etwas blechern.

Telefon-Funktion, Konnektivität und Akku-Laufzeit

Für mobile Datenübertragungen unterstützt das mit einer Micro-SIM-Karte betriebene Samsung Ativ S im Test neben GPRS und EDGE auch UMTS mit dem Datenbeschleuniger HSPA+ mit Übertragungsraten von bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Downtream. Den bis zu 100 Megabit pro Sekunde schnellen Highspeed-Standard LTE beherrscht das Samsung-Smartphone nicht. Solche hohen Datenraten sind zwar für die mobile Internetnutzung per Smartphone derzeit noch völlig überdimensioniert, doch LTE erweitert den theoretisch verfügbaren Breitband-Netzabdeckungsbereich, da es in einigen (ländlichen) Gebieten zwar LTE, aber kein UMTS gibt. Für den Internetzugang an Hotspots sowie für das Medienstreaming im Heimnetzwerk unterstützt das Samsung Ativ S Wlan n mit Wifi Direct.

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Innenleben

Samsung Ativ S Unboxing | (c) Areamobile

Akku | (c) Areamobile

 

Im Inneren des Windows Phones steckt ein auswechselbarer Akku mit einer Ladungsmenge von 2.300 mAh - das ist mehr, als die Energiespender von Nokia Lumia 920 (2.000 mAh) oder HTC 8X (1.800 mAh) aufweisen. Zum Dauerläufer wird das Samsung Ativ S im Test damit aber nicht, auch der Akku dieses Gerät muss spätestens nach zwei Arbeitstagen wieder aufgefrischt werden. Nützlich ist der in Windows Phone 8 integrierte Stromsparmodus, der ab einem vom Nutzer ausgewählten Akku-Stand in die im Hintergrund laufenden Prozesse eingreift und nicht benötigte Datenverbindungen vorübergehend beendet. Samsung gibt eine Sprechzeit von bis zu acht Stunden im GSM- oder bis zu 14,5 Stunden im UMTS-Modus an. Die Standby-Zeiten sollen laut Hersteller bis zu 168 und 218 Stunden betragen. Übrigens: Im Standard-Akku für das Samsung Ativ S steckt auch ein NFC-Modul.

Die Sprachqualität beim Telefonieren mit dem Samsung Ativ S ist ausreichend gut, die Stimmen kommen allerdings etwa dumpf rüber, das Hintergrundrauschen bleibt angenehm dezent. In den Einstellungen findet sich auch eine wirkungsvolle Echounterdrückung. Der Lautsprecher ist kräftig genug, klingt allerdings wie bei Smartphones üblich blechern.

Fazit

Das Samsung Ativ S unterscheidet sich in einigen Bereichen von den Windows Phones der Konkurrenz. Es bietet neben einem sehr großen Touchscreen einen auswechselbaren Akku, erweiterbaren Speicher und einen mechanischen Windows-Button. Doch das war es auch schon, der Rest wirkt zwar nicht schlecht, aber irgendwie unmotiviert. Dass Samsung sich im Smartphone-Bereich auf das Google-Betriebssystem konzentriert, zeigen allein das von den Galaxy-Smartphones übertragene Design des Ativ S sowie der Lock-Screen mit dem von Galaxy S3 & Co. bekannten Pusteblumen-Motiv. Wäre nicht der mit dem Windows-Logo versehene Home-Button, der Nutzer würde erst mit dem Hochschieben des Lock-Screens und Offenlegen der typischen Kachelstruktur des Homescreens Gewissheit erlangen, dass er ein Windows Phone in den Händen hält. Offenbar zielt Samsung mit diesem Gerät allein auf eingefleischte Windows-Phone-Fans ab, die aber das Samsung-Design der Android-Smartphones mögen – ein weiterer Fingerzeig, dass Samsung etwas halbherzig an das Thema Windows Phone herangegangen ist.

Angeblich ist Samsung durch die Umkehrung des italienischen Worts "Vita" auf den Namen seines neuen Windows Phones ("Ativ") gekommen. Unpassender hätte der Name für das Smartphone mit dem Microsoft-OS nicht ausfallen können, im Vergleich zu den Android-Smartphones des südkoreanischen Herstellers und auch zu den Lumia-Smartphones von Nokia wirkt das Samsung Ativ S bestenfalls farblos. Falls Samsung noch eine Ativ-Serie plant, sollte sich das Unternehmen schleunigst überlegen, wie es seine Windows Phones mit Leben füllt.

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Themen: Amoled, Dual-Core, Smartphone, Smartphones, Smartphone-Markt
Quelle: Areamobile
Testwertung Samsung Ativ S
 
Handlichkeit und Design 74%
Verarbeitung 80%
Sprachqualität 86%
Akkuausdauer 76%
Ausstattung/ Leistung 87%
Kamera 83%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. Für "Billig wirkendes, rutschiges Gehäuse" (-1.0%) werden Punkte abgezogen.

-1.0%
Internet 85%
Musik 76%
Software und Bedienung 95%
Navigation 95%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
84%
Zeitwertung
(Stand 23.09.2014)
76%

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Bewertung Samsung Ativ S
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berechnet aus 5 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 12.02.13 19:47 M.a.K (Expert Handy Profi)

    Was bedeutet denn "Gute Kamera, auch für Videosauswechselbarer Akku"?

    Da ist wohl eine positive Eigenschaft aus 2 positiven Eigenschaften mutiert :D

  2. 12.02.13 20:20 cupmic (Member)

    Recht informativer und aufschlussreicher Test, der auch meine Erwartungen widerspiegelt! Jedoch habe ich ein paar kleine Anmerkungen. Bei meinem Lumia 920 gibt es einen Equalizer, einfach mal bei den Einstellungen ganz nach unten scrollen und unter Audio findet man den Equalizer. Kann mir nicht vorstellen, dass Samsung den aufgrund der Restriktionen von Microsoft rauslöscht.

    Des Weiteren finde ich es ziemlich hart dem Gerät einen Prozentpunkt wegen der Haptik abzuziehen! Das S3 besteht aus dem gleichen Material und sieht auch nach Plastik aus, bekommt aber in seinem Test keinen Abzug?! Das Ativ schaut zumindest wertiger aus, wenn es sich auch dann nicht so anfasst, wie es aussieht! Aber deshalb ein Prozent abziehen? Vor allem im Vergleich zum S3... Naja...

  3. 12.02.13 20:41 Niedersteberg (Handy Profi)

    also mit diesem Testergebnis von magischen 84 % liegt das Ativ doch prozentgleich mit einem anderen großen Handy, wie heißt es doch gleich ? Irgendwas mit A und 5 :-) Ach ja und punktgleich mit dem S3Mini, die Verkaufszahlen des S3 Mini werden überraschen !!

    Aber jetzt mal Spaß beiseite :

    Durch einen Reporterirrtum wurde kolportiert, daß das Ativ aus Metall wäre. Generell wird geschrieben, das Polycarbonat des Ativ sei wertiger wie das des S3.

    Ich habe zwar kein Problem mit Polycarbonat und dem Abzug hier, aber dann müßte das S3 auch einen haben.

  4. 12.02.13 21:39 Butter von Aldi (Advanced Member)

    ich vermute mal der punktabzug entsteht durch das gemeine design von samsung, was metall versucht darzustellen. so ist die negative überraschung dann noch größer ;)

  5. 12.02.13 21:40 nohtz (Professional Handy Master)

    Ist es den wirklich polycarbonat?
    Grad der akkudeckel macht mich da skeptisch.
    Bei polycarbonat fällt mir da zu allererst das N9 ein, was nun einen sehr soliden Eindruck vermittelt, auch in der hand

    Aber auch sonst fällt mir kein rationaler Grund ein, warum man dieses gerät kaufen sollte

  6. 12.02.13 21:48 Niedersteberg (Handy Profi)

    @ Nohtz

    also da S3 und N2 aus Polycarbonat sind, war für mich logisch das es´beim Ativ auch Poly ist.
    Jedenfalls sind die Akkudeckel absolut identisch in Ihrer Flexibilität.

  7. 12.02.13 21:59 chief (Handy Master)

    @nohtz

    Der Akkudeckel vom S2 war auch schon aus PC

  8. 12.02.13 22:03 Firenze1848 (Handy Profi)

    Hatte das ATIV heute auch mal in der Hand. Alles ganz solide und so, aber es wirkt auch irgendwie nicht wirklich auf WP8 abgestimmt. Ich hab das Gefühl, Samsung hätte für das Design einfach nen alten Entwurf für das S3 genommn und einfach WP8 draufgeklatscht.

  9. 12.02.13 22:09 Niedersteberg (Handy Profi)

    bin echt mal auf die Verkaufszahlen gespannt.

    Die ersten 6 Bewertungen sind jedenfalls 5 Sterne Bewertungen beim amerikanischen Anbieter mit A...on.

    Ganz ernst scheinen meine Südkoreaner aber das hier nicht zu nehmen, sonst würde ja kein Androidtabletprospekt im Karton des Ativ liegen :-)

  10. 13.02.13 01:04 NeRkO20 (Member)

    Ixh habe das S3. Das ariv S gibts bei uns in ö seit November/Dezember. Das ding wirkte auf mixh noch billiger als das S3.

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