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Autor: Björn Brodersen 06.11.2012 - 18:18 | (30)

Motorola RAZR HD Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • LTE-Unterstützung
  • starker Akku
  • großes, farbkräftiges Display
  • schlanke Oberfläche mit Smart Actions
  • Flops
  • kein Alleinstellungsmerkmal
  • spätes Jelly-Bean-Update

Motorola RAZR HD Test: Das RAZR aus einem Guss

Mit dem vor einem Jahr gestarteten RAZR-Smartphone mit schicker Kevlar-Rückseite schien dem amerikanischen Handy-Hersteller Motorola das Comeback zu gelingen. Doch seit der Übernahme durch Google macht das Unternehmen hierzulande fast nur Negativschlagzeilen: mit späten und schleppenden Update-Veröffentlichungen und einer seit Monaten eingeschränkten Verfügbarkeit von Android-Smartphones aufgrund von Patentstreitigkeiten. Das neue Motorola RAZR HD ist von diesen Problemen nicht belastet. Areamobile hat das Smartphone ausführlich getestet.

Design, Verarbeitung und Display

Das Motorola RAZR HD (XT925) ist das erste Android-Smartphone, das die Google-Tochter nach dem ersten RAZR-Smartphone-Modell und dem Akku-Wunder RAZR Maxx in Deutschland in den Handel gebracht hat. Viele der Neuerungen des RAZR HD sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen, beispielsweise der auf 1,5 Gigahertz getaktete Dual-Core-Prozessor MSM8960 aus der Snapdragon-S4-Reihe von Qualcomm, das eingebaute LTE-Modul oder die höhere Auflösung der Frontkamera. Gleich ins Auge fällt jedoch der mit 4,7 Zoll größere Super-AMOLED-Touchscreen, trotzdem ist das RAZR HD mit 68x132 Millimetern praktisch genauso breit und lang wie die beiden Vorgängermodelle. So lässt es sich auch mit einer Hand noch recht bequem bedienen. Mit 8,4 Millimetern im flachsten Bereich ist das spritzwassergeschützte Gehäuse des RAZR HD jedoch sichtbar dicker als das RAZR, dafür wird es zur Kopfseite hin kaum voluminöser. Einen harten Absatz wie beim RAZR oder beim RAZR Maxx gibt es bei diesem Gerät nicht, das RAZR HD wirkt dadurch kompakter und wie aus einem Guss.

Motorola RAZR HD

| (c) Areamobile

 

Bei den Materalien setzt Motorola auch beim RAZR HD auf eine Touchscreen-Oberfläche aus kratzfestem Gorilla Glass, einen eloxierten Rahmen in Metalloptik und eine Rückseite aus dünn auflaminiertem Kevlar. Der Highend-Werkstoff fühlt sich fast wie eine typische Softtouch-Beschichtung an und nat neben einer guten Haptik durch die Treppchenstruktur auch optisch viel zu bieten. Die Verarbeitung des flachen, rechteckigen und spritzwassergeschützten Gehäuses ist wie bei den anderen RAZR-Modellen hervorragend, da knarzt oder knirscht auch auf Druck nichts - besser kann man es eigentlich kaum machen. Kleine Unebenheiten in den Spaltmaßen findet man nur nach akribischer Suche an den gerundeten Ecken. An den Gehäuseseiten sitzen sauber eingearbeitet die Power-Taste, die Lautstärkewippe, die Einschübe für eine wechselbare Speicherkarte im microSD-Format und eine Micro-SIM-Karte sowie - ungeschützt - ein Micro-USB- und ein Micro-HDMI-Port.

Mit dem Display hat Motorola beim RAZR HD einen der Schwachpunkte des RAZR und des RAZR Maxx ausgemerzt. Es ist mit 4,7 Zoll Diagonallänge nicht nur größer, sondern weist bei einer Auflösung von 1.280x720 Pixel mit 312 PPI auch noch eine deutlich höhere Pixeldichte als das Display des RAZR oder des RAZR Maxx (jeweils 256 PPI) auf - das gefällt besonders beim mobilen Surfen im Internet mit dem Chrome-Browser. Das Display des RAZR HD überzeugt mit gutem Schwarzwert, brillanten Farben und einer ausreichenden Helligkeit. Allerdings setzt der Hersteller auch beim neuen Gerät auf einen Super-AMOLED-Touchscreen mit PenTile-Matrix, die wegen ihrer geringeren Anzahl an Subpixel Inhalte weniger scharf darstellt als ein ebenso großes Display mit RGB-Matrix. Letztendlich muss man den Touchscreen aber aus nächster Nähe betrachten, um das zu bemerken.

3,5-mm-Headset-Klinkenbuchse

Kevlar-Rücken mit Kamera

Anschlüsse: USB, HDMI | (c) Areamobile

 

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Die an der Gehäuserückseite angebrachte Hauptkamera des Motorola RAZR HD löst 8 Megapixel auf und bietet Autofokus, LED-Blitz sowie HDR-Funktion (High Dynamic Range) und andere Einstell-Möglichkeiten. Bei unseren Probeaufnahmen unter zugegebenermaßen schwierigen Lichtverhältnissen mit tief stehender Herbstsonne hatte die die Kamera des Motorola-Handys vor allem mit der Bilddynamik ihre Probleme. Das ist im Grunde eine allgemeine Schwäche von Handy-Kameras, doch die Kamera-Software des RAZR HD versucht offenbar in solchen Fällen mit Macht, Bildrauschen zu unterdrücken. Bei unseren Probeaufnahmen ging das in dunklen Bildbereichen zu Lasten der Detail-Zeichnung. In Sachen Bildschärfe liefert die Kamera des Motorola RAZR HD dagegen gute Ergebnisse ab.

Die gute Bildqualität lässt sich auch bei Videoaufnahmen feststellen, Tearing und Bildverzerrungen bleiben minimal. Nur der Ton könnte bei Videodrehs mit der Handy-Kamera voluminöser sein.

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des Motorola RAZR HD | (c) Areamobile

Testfotos, aufgenommen ...

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des Motorola RAZR HD | (c) Areamobile

... mit der Kamera des ...

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des Motorola RAZR HD | (c) Areamobile

... Motorola RAZR HD | (c) Areamobile

 

Der Musikplayer des RAZR HD bietet verschiedene Equalizer-Einstellungen und überzeugt auch beim Hören mit dem mitgelieferten kabelgebundenen Headset durch ausgewogenen Sound, auch wenn er nicht die Basswucht mancher Samsung- oder Sony-Handys erreicht. Beim Musikhören ohne Kopfhörer und mit eingeschaltetem Lautsprecher geht dieser Eindruck verloren, doch Klangqualität und Lautstärke sind immer noch ausreichend für eine spontane Musiksession in ruhiger Umgebung.

Das RAZR HD bietet wie das RAZR Maxx 16 Gigabyte internen Speicher, wovon dem Nutzer im Auslieferungszustand des Geräts rund 12 Megabyte frei zur Verfügung stehen. Erweitern lässt sich der Speicherplatz des Handys über eine wechselbare Speicherkarte im microSD-Format mit bis zu 32 Gigabyte Fassungsvermögen. Außerdem stehen ein Micro-USB-Anschluss zum Abgleichen der gespeicherten Daten mit dem PC sowie ein Micro-HDMI-Port zum Übertragen und Abspielen von auf dem RAZR HD gespeicherten Fotos oder Videos auf einem TV-Gerät mit größerem Bildschirm. Auch Wifi Direct, das Streaming-Protokoll DLNA, Bluetooth 4.0 sowie NFC mit Android Beam werden unterstützt.

Kompliziert wird es, wenn man das Handy per USB-Kabel an den Rechner anschließt und Dateien wie beispielsweise Fotos und Videos übertragen möchte. Nach dem Verbinden werden dem Nutzer gleich drei USB-Optionen zur Auswahl gestellt: Massenspeicher, Mediengerät (Media Transfer Protocol) und Kamera (Photo Transfer Protocol). Im Massenspeicher-Modus erkannte unser Windows-Rechner das Motorola RAZR HD im Test gar nicht als Laufwerk, im MTP-Modus mussten wir erst die PC-Software Motorola Device Manager herunterladen, ehe wir Dateien jeglicher Art hin- und herschieben konnten. Ohne vorherige Software-Installation funktionierte dagegen der Foto-Abgleich über den PTP-Modus.

System: Hardware und Bedienung, Connectivity und Synchronisation

Im Motorola RAZR HD steckt der Snapdragon-S4-Chipsatz von Qualcomm mit dem Dual-Core-Prozessor MSM8960 mit Adreno-225-GPU, der beispielsweise auch im HTC One S seinen Dienst verrichtet und beim Motorola-Gerät von 1 Gigabyte RAM unterstützt wird. Als Betriebssystem kommt auf dem RAZR HD noch Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich und nicht die aktuelle Android-Version 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Im Alltagsgebrauch erwies sich das System dennoch als schnell und flüssig, nur beim ersten Starten von bestimmten Anwendungen oder beim ersten Wechseln in das Schnelleinstellungs-Menü waren kleine Verzögerungen zu bemerken. In Benchmarks wie Antutu (6.887 Punkte) oder Vellamo (HTML5 1.677 Punkte, Metal 561 Punkte) reißt das Gerät allerdings im Vergleich mit anderen aktuellen Top-Smartphones keine Bäume aus - ebenso wenig wie das HTC One S.

Android 4.0 Ice Cream Sandwich

Micro-SIM gefordert

Zubehör | (c) Areamobile

 

Dass das Motorola RAZR HD nur unter der älteren Android-Version Ice Cream Sandwich läuft, verwundert, denn schließlich kommen neue Android-Smartphones anderer Hersteller jetzt mit Jelly Bean heraus und das RAZR HD bietet im Grunde klassisches Vanilla UI, das man auch auf den Google-Referenzgeräten der Nexus-Serie vorfindet. Nach der Übernahme des Handy-Herstellers durch den Plattformbetreiber Google hätte man erwartet, dass Android-Updates zügig für Motorola-Smartphones bereitgestellt werden, doch das Gegenteil ist offenbar der Fall. Für das RAZR ohne Netzbetreiber-Branding liefert Motorola beispielsweise erst jetzt Ice Cream Sandwich aus. Das RAZR HD wird mit Sicherheit ein Firmware-Upgrade auf Jelly Bean erhalten, das hat der Hersteller mittlerweile angekündigt.

Im Gegensatz zu Herstellern wie Samsung, HTC oder LG hat Motorola seinem neuen Android-Smartphone zwar keine stark veränderte Benutzeroberfläche verpasst, jedoch ein eigenes Icon-Design und einige spezielle Apps auf dem Gerät installiert. Beispielsweise stehen die sogenannten Smart Actions zur Verfügung, mit denen der Nutzer über die verschiedenen Sensoren des Handys automatisch bestimmte Telefoneinstellungen je nach Tageszeit oder Umgebungssituation aktivieren lassen kann. Auch QuickOffice oder die Alternativ-Tastatur Swype sind neben den Android-typischen Anwendungen auf dem RAZR HD vorinstalliert. Zudem findet der Nutzer auf dem neuen Motorola-Smartphone einen Lock-Screen mit (voreingestellt) Schnellstart-Optionen für die Telefon-, die SMS- und die Kamera-Funktion sowie zum Umstellen auf den Lautlos-Modus und auf dem entsperrten Phone Schnelleinstellungen auf der linken Homescreen-Seite - das sind nützliche Ergänzungen zum Stock-Android. Optisch gelungen ist das sogenannte Kreise-Widget, das auf dem Homescreen Datum und Uhrzeit, die aktuellen Wetterzeiten und den Akku-Stand anzeigt.

Das von RAZR und RAZR Maxx bekannte MotoCast, mit dem die Nutzer von unterwegs Zugriff auf den heimischen PC und dort gespeicherte Daten erhalten, fehlt jedoch auf dem HD-Gerät. Auch Webtop-Unterstützung bietet das RAZR HD nicht, denn Motorola wird das Webtop-System, bei dem das Smartphone per Lapdock zum Quasi-Netbook umfunktioniert werden konnte, wegen der geringen Nachfrage einstellen. Für mobile Datenübertragungen unterstützt das Smartphone neben GPRS und UMTS auch den Highspeed-Standard LTE mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Downstream. Leider lässt sich der energiehungrige 4G-Datenstandard nicht automatisch per Smart Actions bei Nichtgebrauch ausschalten.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Das Quad-Band-GSM-Gerät lieferte im Test eine gute Sprachqualität ab: Hintergrundrauschen wird wirkungsvoll unterdrückt und die Stimmen der Gesprächspartner werden laut und klar übertragen, klingen allerdings ein wenig blechern.

Der Akku des Motorola RAZR HD ist mit 2.530 mAh üppig bemessen, kommt aber natürlich weder bei der Nennladung noch beim Ergebnis im Antutu-Akkutest (554 Punkte) an den des RAZR Maxx heran. Einen Arbeitstag lang sollte eine Akkuladung in der Regel aber auch bei intensiverer Nutzung des Handys reichen, zudem kann der Nutzer auf lange Standby-Zeiten bauen - zumindest wenn man die in vielen Gegenden noch nicht nutzbare LTE-Funktion des RAZR HD deaktiviert oder die umfangreiche Energiesparfunktionen nutzt.

Fazit

Das Motorola RAZR HD ist ein solides Smartphone in dezenter Verpackung: Das Smartphone lässt sich schnell und flüssig bedienen und bietet nur wenige, aber sinnvolle Ergänzungen zum Android-System, die den Bedienkomfort erhöhen. Außerdem kommt das Gerät in einem hochwertigen, sauber verarbeiteten Gehäuse mit dem markanten Kevlar-Rücken, mit einem tollen großen Display und mit aktueller Hardware. Mit diesem Smartphone kann Motorola durchaus das Vertrauen der Nutzer in die Marke zurückgewinnen. Das Problem: Außer der Kevlar-Rückseite fehlen dem Gerät schlichtweg Alleinstellungsmerkmale.

In den Shops tritt das Motorola RAZR HD vor allem gegen das schon früher gestartete HTC One XL mit vergleichbarer Ausstattung an. Beide Geräte liegen auch preislich mit ab 550 Euro ohne Vertrag auf demselben Niveau. Wer auf die LTE-Funktion verzichten kann, findet im Handel deutlich günstigere Geräte mit ähnlichen Features. Allen voran das in der kommenden Woche für Preise ab 299 Euro verfügbare Google-Handy Nexus 4: Es sieht so aus, als ob der Plattform-Betreiber Google hier seine eigene Tochter Motorola Mobility kannibalisiert.

Das Testgerät wurde uns freundlicherweise von Getgoods.de zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

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Testwertung Motorola RAZR HD
 
Handlichkeit und Design 88%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 76%
Ausstattung/ Leistung 90%
Kamera 81%
Internet 97%
Musik 76%
Software und Bedienung 95%
Navigation 93%
Gaming und Video 86%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 25.07.2014)
82%

Unsere Wertung im Detail

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 06.11.12 18:44 sekundenkleber (Newcomer)

    "bei HTC bekommt man dafür allerdings vier Prozessorkerne, auch wenn die sich vor allem auf dem Papier positiv bemerkbar machen."

    das htc one xl ist kein quadcore gerät..

  2. 06.11.12 18:47 Butter von Penny (Member)

    ääähh... hat das ONE XL nicht zwei Prozessoren??? ( im Text steht vier)
    Motorola: Alleinstellungsmerkmal !!! Das ist genau der Punkt warum Motorola leider bei den meisten nicht " hängenbleibt". Von der Disaströsen Updatepolemik mal abgesehen, staune ich immer wieder das es nicht mehr Farbauswahl gibt. immer und immer wieder schwarz. Tja. und in den USA gibts weisse Motos ,graue....

  3. 06.11.12 18:53 chief (Handy Master)

    @Butter von Penny

    Es gab beim zweiten "Ur" RAZR auch ein weißes Modell. Das sah aber mit der weißen Kevlar Rückseite so schrecklich aus das ich froh bin das Moto das nocht weiter verfolgt.

    Allerdings ist Design Geschmackssache und darüber lässt sich bekanntlich ja Streiten ;)

  4. 06.11.12 18:58 Niedersteberg (Handy Profi)

    Also 89 Prozentwertung sind doch ein Super Wert.
    Hoffentlich wird es auch gut angenommen.
    Bin jedenfalls gespannt und Drücke Moto die Daumen.

  5. 06.11.12 18:58 Butter von Penny (Member)

    @ Chief
    muah muah muah :) naja vielleicht "mag" das Kevlar keine Farb-intruder. ;)

  6. 06.11.12 19:07 Taba

    unterstützt es alle Deutschen LTE frequenzen?

  7. 06.11.12 19:17 Lindi (Newcomer)
    Akkuausdauer schlechter als SGS3?

    Ich verstehe nicht, wieso das RAZR HD mit dem 2530mah Akku und optionalem Betrieb von Smartactions mit 76% bei der Areamobile-Akkuwertung beispielsweise gegen das SGS3 (Akkuwertung 82%, 2100mah) verlieren kann. Ein um rund 20,5% größerer Akku muss doch dort zwangsläufig zu einem besseren Ergebnis führen!
    Das wiederum hätte das RAZR HD sicher in den "Herausragend" Bereich katapultiert.

    Hier würde ich gerne die Stimme des Autors hören ;-).

  8. 06.11.12 19:32 Butter von Aldi (Advanced Member)

    Also wirklich was soll das Datenblatt-Vergleiche mit anderen Geräten, interessiert in der Praxis doch eh nicht.
    Wichtiger sind da schon die guten und typischen Eigenschaften von Motorola Handys wie der sehr gut Empfand, Verarbeitung/Materialien, Zuverlässigkeit und das Gesamtpaket und das stimmt hier absolut!
    Habe selber ein Razr i und bin mehr als zufrieden!
    Also mal ein wenig mehr auf das wesentlich achten. ;)

  9. 06.11.12 19:37 Butter von Penny (Member)

    @ Butter von Aldi
    und wie flott ist denn dein Razr i ? :)
    Im " Vergleich" zum DC ?

  10. 06.11.12 19:39 Lindi (Newcomer)

    Naja, der Datenblattunterschied und die Testergebnisse stehen ja in überhaupt keiner Relation - daher wollte ich nachhaken.

    Ich habe mich noch gar nicht für den ausführlichen und guten Test bedankt - vielen Dank AreaMobile! - ich habe sehnlichst drauf gewartet ;) !

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