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Autor: Stefan Schomberg 19.11.2012 - 18:15 | (13)

Motorola RAZR i Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schick und gut verarbeitet
  • Wenig Platz rings um Display verschenkt
  • Gute Akkuleistung
  • Flops
  • Zu niedrige Display-Auflösung für Pen-Tile

Motorola RAZR i Test: Das Vollbild-Smartphone mit Intel-Prozessor

Mit der RAZR-Reihe ist Motorola die Rückkehr in die Topliga der Hersteller von Android-Smartphones gelungen. Auf diesen Erfolg wartet der Kooperationspartner des neuen Motorola-Smartphones RAZR i noch. Das i im Namenszug des Geräts steht für den Chip-Hersteller Intel, das RAZR i wird von einem Atom-Prozessor des Unternehmens angetrieben. Was der Intel-Chipsatz leistet, zeigt unser Testbericht zum Motorola RAZR i.

Design, Verarbeitung und Display

Wer sich nicht vorher mit dem RAZR i beschäftigt hat, wird nach dem Einschalten des Smartphones eine Überraschung erleben. Denn beim Hochfahren des Geräts wird der Schriftzug "Intel inside" auf dem Display angezeigt - ein Novum. Während das Unternehmen im PC- und Laptop-Bereich nämlich bekannt ist, wird der Smartphone-Markt vom Konkurrenten ARM dominiert. Intels bisherige Versuche, im Smartphone- und Tablet-Markt Fuß zu fassen, scheiterten bislang vor allem an dem deutlich höheren Stromverbrauch der Chips des Unternehmens im Vergleich zu den ARM-Prozessoren. Mit den neuen Atom-Chipsätzen will Intel es besser machen.

Motorola RAZR i | (c) Hersteller

Motorola RAZR i | (c) Hersteller

Doch Technik ist natürlich nicht alles, und Motorola sorgt durch die Verwendung hochwertiger Materialien und dem bewährten RAZR-Design für eine guten Ersteindruck des RAZR i. Beispielsweise ist der Rahmen des Smartphones aus Aluminium und wird von Schrauben zusammengehalten - das wirkt schick und trendy. Ansonsten herrscht bei den Materialien Glas vor und die Rückseite ist wie bei den vorangegangenen Smartphone-Modellen der RAZR-Reihe mit einer Kevlar-Beschichtung überzogen. Die Verarbeitung des nur 8,3 Millimeter dicken und 126 Gramm schweren Gehäuses ist nahezu perfekt. Die Metalltasten und die Abdeckung für Micro-SIM-Karte und microSD-Kartensteckplatz sind passgenau eingesetzt, Öffnungen des Gehäuses finden sich lediglich durch den Micro-USB-Port an der linken Seite und den 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse an der Stirnseite des Motorola RAZR i.

Mit seinem 4,3 Zoll großen Touchscreen kommt das Motorola RAZR i im Test im Vergleich zu Top-Smartphones mit 4,5- oder 4,7-Zoll-Display geradezu handlich daher. Die Darstellungsqualität des Displays ist ausreichend, allerdings wird die mit 960x540 Pixel Auflösung ohnehin relativ geringe Bildschärfe noch einmal gemindert, weil Motorola bei diesem Gerät auf ein Super-AMOLED-Advanced-Touchscreen mit PenTile-Matrix setzt. So sind bei genauem Hinsehen deutliche Ausfransungen von Schrift und ein störendes Punkteraster auf dem Display des Motorola RAZR i zu erkennen. Die Helligkeit könnte wie bei den meisten AMOLED-Displays stärker sein, damit die Inhalte auch draußen unter Sonnenlicht gut abgeleen werden können. Andererseits bietet es die typischen Vorzüge der AMOLED-Technologie: Die Farbsättigung ist sehr hoch, der Schwarzwert nahezu perfekt.

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Motorola RAZR i

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Schmale Ränder

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Kevlar-Rücken | (c) Areamobile

 

Der Hersteller spricht ünrigens vom RAZR i als einem "Vollbild-Smartphone". Die Bezeichnung spielt darauf an, dass das Display fast die gesamte Frontseite des Motorola RAZR i einnimmt. Links und rechts vom Display ist kaum ein Rand zu erkennen, und auch an der Ober- und an der Unterseite hat der amerikanische Handy-Hersteller nur wenig Platz verschwendet. Dennoch findet man hier noch viel Rahmen - "Vollbild-Smartphone" ist dann doch vielleicht etwas übertrieben.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Motorola setzt in das RAZR i eine Kamera mit 8 Megapixel Auflösung und LED-Blitz ein, Videos können mit 1.080p-Qualität aufgenommen werden. Die generelle Geschwindigkeit ist sehr gut, in zwei Sekunden ist sie schussbereit. Bei den Einstellungen gibt es allerdings nicht allzu viel Auswahl. Höhepunkte sind noch die Serienbild-Funktion mit bis zu 10 hintereinander geschossenen Aufnahmen innerhalb von kaum mehr als einer Sekunde sowie die Zeitraffer-Funktion für Videos.

Außenaufnahmen gelingen mit der Kamera des Motorola RAZR i recht gut. Die Bildschärfe geht auf nahe bis mittlere Distanz voll in Ordnung, Farben werden realistisch wiedergegeben. Das typische Handy-Kamera-Problem der mangelhaft ausgeprägten Bilddynamik trifft allerdings auch hier zu. Als Ausweg bietet sich dafür die HDR-Funktion (High Dynamic Range) an. Leider nimmt die Bildqualität mit schwindendem Licht rasch ab, dann macht sich starkes Bildrauschen breit und Farben werden verfälscht wiedergegeben. Dann nützt auch der LED-Blitz nicht mehr viel, der nur auf eine Entfernung von anderthalb Metern Motive ausreichend aufhellt.

Videoaufnahmen mit der Kamera des Motorola RAZR i im Test gefallen ebenfalls, die Aufnahmen werden mit 30 Bildern pro Sekunde flüssig abgespielt. Bei Schwenks treten nur wenig Verzerrungen auf, der Ton der Aufnahmen könnte allerdings voluminöser und natürlicher ausfallen.

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Kamera des ...

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

RAZR i | (c) Areamobile

 

8 Gigabyte interne Speicherkapazität bietet das Motorola RAZR i im Test nominell an, knapp 5 Gigabyte stehen dem Nutzer davon im Auslieferungszustand des Geräts nur zur Verfügung. Zum Glück lässt sich der Speicherplatz des Smartphones per microSD-Karte erweitern, dann stehen insgesamt bis zu 40 Gigabyte Fassungsvermögen zur Verfügung. Das reicht, um auch größere Musiksammlungen unterwegs mitzunehmen. Wegen des von Android angebotenen Equalizers lässt sich der Sound ausreichend an den persönlichen Geschmack des Nutzers anpassen. Der Musikklang über das mit dem Handy ausgelieferte kabelgebundene Headset ist ausreichend laut, lässt aber Bass und Klarheit vermissen, weshalb Musikliebhabern ein Austausch der Kopfhörer empfohlen wird. Keinen Bass liefert wie bei Smartphones üblich auch der Lautsprecher, dafür ist dieser laut genug und übersteuert nicht.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Motorola RAZR i wird dem Namenskürzel gemäß von einem Intel-Prozessor angetrieben. Der Atom Z2480 leistet bis zu 2 Gigahertz Taktfrequenz, muss allerdings mit nur einem Prozessorkern auskommen. Unterstützt wird er von 1 Gigabyte RAM. Der Chip liefert in Benchmarks teilweise hervorragende, teilweise immer noch sehr gute Ergebnisse ab. Im Hardware-Benchmark Vellamo Metal schafft der Chip im Motorola RAZR i sagenhafte 649 Punkte und schlägt damit auch aktuelle Quad-Core-Smartphones wie das Samsung Galaxy Note 2 oder das Asus Padfone 2. Im Vellamo HTML5 kommt das Gerät dagegen nur auf 1.550 Punkte - da ist die Konkurrenz teilweise um bis zu 25 Prozent besser. In reinen Grafik-Benchmarks wie NenaMark 2 (bis 40 Bilder pro Sekunde) oder Taiji (knapp 17 Bilder pro Sekunde) zeigt das Motorola RAZR i allenfalls das Leistungsniveau von manchen Dual-Core-Smartphones, so auch bei Antutu (8.720 Punkte).  Nach mehr sieht das Ergebnis dagegen im Quadrant-Benchmark aus: Mit teilweise knapp über 4.100 Punkten kommt das Motorola RAZR i sogar an das Leistungsvermögen von Smartphones mit dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 heran.

Im Alltagseinsatz des Motorola RAZR i ist von mangelndem Leistungsvermögen des Smartphones wenig zu spüren. Das Gerät lässt sich auf dem Homescreen, im Hauptmenü oder im Browser ruckelfrei bedienen und bietet eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Allerdings kann es passieren, dass bei vielen geöffneten Anwendungen im Hintergrund doch leichte Leistungsprobleme auftreten und auch sonst findet man hin und wieder kurze Ruckler. Das kann unter anderem an den speziellen Treibern liegen, die Intel für die Verwendung des auf ARM-Prozessoren ausgelegten Android-Systems entwickelt hat. Offenbar können auch noch nicht alle Applikationen aus dem Google Play Store ohne Leistungseinbußen auf dem RAZR i genutzt werden, bei manchen kommt es sogar zu Abstürzen. Die wichtigsten 500 Apps für Android sind laut Motorola allerdings voll funktionstüchtig, im Test haben wir dies stichprobenartig überprüft und sind zu keinem anderen Ergebnis gekommen.

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Android Ice Cream Sandwich

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

1 Gigabyte RAM

Motorola RAZR i Unboxing | (c) Areamobile

Schnelleinstellungen | (c) Areamobile

 

Etwas mehr Leistung wird sicherlich die neuere Android-Version 4.1 Jelly Bean aus dem RAZR i herauskitzeln, derzeit läuft auf dem Motorola-Smartphone Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich. Wann das Upgrade des RAZR i in Deutschland auf Jelly Bean erfolgen wird, ist bislang nicht bekannt. Die von Motorola entwickelte Bedienoberfläche bietet einige Zusatzfunktionen wie etwa die Smart Actions, über die sich je nach Zeit oder Aufenthaltsort bestimmte Handy-Einstellungen aktivieren lassen. Die Smart Actions haben wir auch kürzlich im Testbericht zum RAZR HD genauer beschrieben.

Mit HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream und 5,76 Megabit pro Sekunde im Upstream sowie Wlan n mit Mobile-Hotspot-Funktion für bis zu acht Geräte, Bluetooth 2.1, Micro-USB und NFC sind die wichtigsten Daten-Schnittstellen an Bord. Einzig den Highspeed-Funk LTE werden manche Nutzer am Motorola RAZR i vermissen. Etwas umständlich ist die Daten-Synchronisierung zwischen Smartphone und PC, denn der Nutzer muss vor dem ersten Datenabgleich die auf dem Handy gespeicherte Desktop-Software installieren, damit Smartphone und Rechner miteinander kommunizieren können.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Auch bei der Sprachqualität zeigt das Motorola RAZR i im Test keine Schwächen: Stimmen der Gesprächspartner werden natürlich und ausreichend laut sowie ohne aufdringliches Hintergrundrauschen übertragen. Lediglich eine zu starke Kompression ist gelegendlich herauszuhören und es fehlt das letzte Quantum Klarheit. Im Freisprechmodus wünscht man sich etwas mehr Lautstärke am Handy.

Die Akkulaufzeit des Motorola RAZR i ist überraschend stark, bislang hatte Intel besonders mit dem erhöhten Stromverbrauch seiner Atom-Prozessoren zu kämpfen. Doch mit der neuen Generation im RAZR i im Test scheint der Chip-Hersteller hier ordentlich aufgeholt zu haben. Obwohl Motorola nur einen 2.100 mAh starken, fest verbauten Akku im RAZR i verbaut hat, kommt das Gerät bei intensiver Nutzung mit einer Akkuladung mindestens über einen Arbeitstag. Bei gemäßigterer Nutzung des RAZR i muss der Akku erst alle zwei bis drei Tage erneut aufgeladen werden. Noch mehr verspricht das Akku-Testprogramm Antutu Tester: Hier kommt das Motorola RAZR i im Test auf stattliche 520 Punkte bei einer maximalen Temperatur von 40 Grad und liegt damit auf Augenhöhe mit Dauerläufern wie dem Samsung Galaxy Note.

Fazit

Mit dem Motorola RAZR i zeigt Intel eindrucksvoll, dass das Unternehmen jetzt auch konkurrenzfähige Mobil-Prozessoren für den Einsatz in Smartphones bauen kann. Sowohl in Sachen Leistung als auch beim Stromverbrauch muss sich der Chipsatz nicht hinter den ARM-basierten Varianten in anderen Geräten verstecken. Motorola gebührt Anerkennung für den Mut, auf diesen neuen Intel-Chipsatz zu setzen, allerdings kann das Gerät nicht bis ins Detail überzeugen. Das RAZR i gefällt vor allem durch die hochwertigen Materialien, seine kompakten Maße und seinen die Fläche fast komplett ausnutzenden Touchscreen. Auflösung und Bildschärfe des Displays fallen jedoch vergleichsweise gering aus. Echte Highlights vermisst man. Das Motorola RAZR i kostet im deutschen Handel ab etwa 385 Euro ohne Vertrag.

Unser Redaktionstipp: Wer das Handy mit einem Vertrag im Netz von Telekom, Vodafone, Base oder O2 zu einem subventionierten Preis kaufen möchte, findet das Motorola RAZR i beim Händler Sparhandy.de für Preise ab 1 Euro.

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Testwertung Motorola RAZR i
 
Handlichkeit und Design 94%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 86%
Akkuausdauer 84%
Ausstattung/ Leistung 79%
Kamera 81%
Internet 79%
Musik 74%
Software und Bedienung 93%
Navigation 84%
Gaming und Video 81%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 19.12.2014)
76%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 17.02.2014

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Bewertung Motorola RAZR i
Weiterempfohlen von
90% 
88%
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berechnet aus 10 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 19.11.12 19:48 DDD (Advanced Handy Profi)

    Schickes Teil. Der Preis ist auch ganz ok. Würde mir eigentlich nur wegen Auflösung mit Pentile sorgen machen.

  2. 19.11.12 20:10 Gorki (Handy Master)

    "Mit teilweise knapp über 4.100 Punkten kommt das Motorola RAZR i sogar an das Leistungsvermögen von Smartphones mit dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 heran."

    --> Echt? Mein One X schafft bei diesem Test so um die 6000 Pkt. wie man hier sehen kann (ganz frisch, mit Stock-ICS-Rom): "http://www.imagebanana.com/view/ev3qhlq4/20121119_200032.png" eine Differenz von knapp 2000Pkt. macht in diesem Fall fast 50% mehr Leistung. Das ist ganz Sicher ganz knapp ;).

    "Etwas mehr Leistung wird sicherlich die neuere Android-Version 4.1 Jelly Bean aus dem RAZR i herauskitzeln, derzeit läuft auf dem Motorola-Smartphone Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich. Wann das Upgrade des RAZR i in Deutschland auf Jelly Bean erfolgen wird, ist bislang nicht bekannt."

    -->Das ist tatsächlich so. Sehe ich ja deutlich beim Xoom. Das Problem aber ist, das Motorola in Sachen Updates kein verlässlicher und schneller Partner ist (sehe ich ja auch beim Xoom ;)).

  3. 19.11.12 20:28 chrashkid (Newcomer)

    Finde die Auflösung top. Das ganze Handy ist geil. Habe lange nicht mehr so viel Spaß gehabt. Und der Akku ist echt gut.

  4. 20.11.12 09:22 polli69 (Handy Profi)

    @chrashkid:"Finde die Auflösung top. " Ich kann ja verstehen, dass man das gerade gekaufte Gerät mit rosaroter Brille sieht. Tatsächlich hebt sich das i erfrischend vom sonstigen Einerlei ab. Wer allerdings die Auflösung top findet, hat noch nicht die Auflösung eines S3, OneX oder Ip5 gesehen.

  5. 20.11.12 11:50 Butter von Aldi (Advanced Member)

    Eigtl ganz guter Test, manche Dinge stören mich aber dennoch: Die Tasten am Razr i sind nicht aus Metall und vor allem der Ein/Ausschalter besitzt unterschiedliche Druckpunkte, was sich als störend erweisen kann. Der Rahmen besteht übrigens nur unmittelbar um das Display aus Metall, der untere Teil besteht aus Kunststoff. ;)
    Und sonst schließt der SD und Sim Slot nicht sauber ab, so dass gerade bei der Kante wo man den Fingernagel einhacken soll, Staub reinkommen kann. (Ich weiß nicht ob das schädlich sein kann)
    Weiterhin ruckelt das Handy grade, wenn sich Animationen von Widgets noch laden, eher weniger wegen "schlechter" Anpassung von Intel.
    Und erwähnenswert finde ich noch den Empfang: Wo das S3 eines Kumpels keinen hat, bietet das Razr i noch volle Balken.
    Die Pentile stört im Alltag auch nicht. AM kann ich im Vollbild modus mit Augen zusammen kneifen noch lesen. ;) Nur wenn mans weiß, meint man Verbesserungspotenzial zu sehen.
    Von daher finde ich den Satz "Echte Highlights vermisst man." eher fragwürdig, da grade das gute Gesamtpaket des Razr mit sein Highlight ist (was man heutzutage eher seltener findet).
    Also, vllt nächste mal ein bisschen gründlicher vorgehen ;)
    Liebe Grüße

  6. 20.11.12 13:56 Samsung Galaxy (Handy Profi)

    Ich finde das teil ser gut wie im berich schon berichtet

  7. 20.11.12 14:27 Butter von Penny (Member)

    @ Butter von Aldi
    Danke für Deinen "Userbericht". Habe das Razr i nämlich in Erwägung gezogen, es als zweit phone zu kaufen. :)

  8. 20.11.12 14:49 Butter von Aldi (Advanced Member)

    Aber ein razr i als 2. Phone ist eine beleidigung ;)

  9. 20.11.12 14:55 Butter von Penny (Member)

    @ Butter von Aldi
    "Excuse me" ... ich "muss" doch LG "treu" bleiben... Natürlich hatte ich nicht beabsichtigt das Razr i zu "beleidigen". :)

  10. 20.11.12 17:19 Butter von Aldi (Advanced Member)

    Na, aber ob sich so dein LG Schatz freut, wenn du nebenher noch eine aus dem Motorola Lager mit dir führst? ;)
    Sowas geht in der Regel nicht gut aus, nur Enttäuschungen :D ;)
    Lieber richtig "Schluss" machen :D

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