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Autor: Björn Brodersen 11.12.2012 - 18:20 | (13)

Samsung Galaxy S3 Mini Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Gute Performance
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Neuere Android-Version
  • Spezielle Software-Features
  • Flops
  • Geringe Display-Auflösung
  • Rutschiges Plastik-Gehäuse

Samsung Galaxy S3 Mini Test: Das kleine S3 im Gen-Test

Das Samsung Galaxy S3 ist ein echtes Top-Smartphone - aber wegen des großen Displays und des recht hohen Anschaffungspreises nicht Jedermanns Sache. Für die preisbewusstere Zielgruppe hat Samsung jetzt ein kleineres und günstigeres Smartphone-Modell herausgebracht, das im Namen auf das Galaxy S3 anspielt und dadurch große Erwartungen weckt: das Galaxy S3 Mini. Areamobile hat im Test des Samsung Galaxy S3 Mini nach den gemeinsamen Genen der beiden Smartphones gesucht.

Design, Verarbeitung und Display

Das Samsung Galaxy S3 Mini (GT-I8190) kann die äußerliche Ähnlichkeit mit dem Galaxy S3 (GT-I9300) nicht leugnen: Das Samsung Galaxy S3 Mini im Test ist zwar deutlich kleiner als das Galaxy S3, doch ansonsten weisen beide Smartphone-Modelle ähnliche Züge auf. Samsung hat dem Galaxy S3 Mini die rundliche Bauform des Galaxy S3 verpasst und nur kleine Details am Design geändert. Die Unterschiede zwischen den beiden Smartphones betreffen die Position der Sensoren und der Frontkamera oberhalb des Displays, die Ausrichtung des Home-Buttons unterhalb des Bildschirms, die Anordnung von Kamera, LED-Blitz und Lautsprecher auf der Rückseite des Gehäuses und die Platzierung der seitlichen Klinkenbuchse für Kopfhörer. Mit 122x63 Millimetern ist das S3 Mini zwar kürzer und schmaler als das aktuelle Flaggschiffmodell der Südkoreaner, mit 9,9 Millimetern allerding auch dicker - den Flunder-Charm des Galaxy S3 bietet es nicht. Trotzdem versprüht das Galaxy S3 Mini im Test eine gewisse Eleganz. Das liegt an dem geschwungenen Rücken und dem zu Kopf- und Stirnseite schmaler werdenden Rahmen. Weiterer Vorteil gegenüber dem Galaxy S3: Es lässt sich bequem mit einer Hand bedienen.

Samsung Galaxy S3 Mini im Vergleich mit dem Samsung Galaxy S3 | (c) Areamobile

Galaxy S3 Mini neben Galaxy S3

Samsung Galaxy S3 Mini im Vergleich mit dem Samsung Galaxy S3 | (c) Areamobile

 | (c) Areamobile

 

An der Verarbeitung des Gehäuses des Galaxy S3 Mini gibt es wie beim großen S3 kaum etwas zu bemängeln. Lediglich der flexible und abnehmbare Akku-Deckel sitzt an den Ecken nicht hundertprozentig. Punktabzug im Test gibt es auch für den glatten, rutschigen Kunststoff, durch den das Handy in einem unvorsichtigen Moment schon mal aus der Hand gleiten kann. Beim großen Bruder fällt das nicht so negativ auf.

Bedient wird das Samsung Galaxy S3 Mini über eine 4 Zoll großen kapazitiven Touchscreen. Das mutet im Vergleich zum Galaxy S3 klein an, das Display des S3 Mini ist jedoch genauso groß wie beim Samsung Galaxy S (I9000), dem ersten Vertreter der Galaxy-S-Reihe, und des gerade erst "gewachsenen" iPhone 5. Allerdings erreicht die Display-Auflösung des neuen Samsung-Smartphones keine Apple-Werte, im Vergleich stehen magere 800x480 Pixel den 1.136x640 Pixel des aktuellen Apple-Handys gegenüber. Mit einer Pixeldichte von 233 PPI und wegen der Pentile-Matrix ist der Bildschirm des Galaxy S3 Mini auch weniger scharf als das Galaxy S3 mit seinem 4,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und einer Pixeldichte von 306 PPI - den Unterscheid erkennt man beispielsweise an der leicht faserigen Schrift. Dafür basiert das Display des S3 Mini ebenso wie das des großen S3 auf der Super-AMOLED-Technologie mit knackigen Farben und guten Blickwinkeln. Auch die Helligkeit des Touchscreens ist ausreichend für die Alltagsnutzung, leider passt sich jedoch die Display-Helligkeit nicht automatisch an die umgebenden Lichtverhältnisse an, denn dem Galaxy S3 Mini fehlt ein entsprechender Sensor.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Kleiner im Vergleich zum Galaxy S3 ist nicht nur das Gehäuse des Galaxy S3 Mini, im Inneren des neuen Geräts steckt auch ein kleinerer 5-Megapixel-Kamera-Sensor, während die Kamera des Flaggschiff-Modells 8 Megapixel auflöst. Die Bildergebnisse der Kamera des S3 Mini im Test fallen daher naturgemäß bescheidener, bei Tageslicht aber noch vergleichsweise scharf und kontrastreich aus, während Farben etwas gedämpft wirken und die Kamera Probleme mit der Bilddynamik hat. Bei Innenaufnahmen tritt schnell deutliches Bildrauschen auf. Features der Kamera sind ein Autofokus, eine f/2.6-Blende, ein elektronischer Bildstabilisator, ein LED-Blitz sowie Videoaufnahme in 720p-Qualität. Auch HDR, einen Panorama-Modus und eine Serienbild-Funktion gibt es, wobei die Kamera des kleinen S3 dabei langsamer auslöst als die des großen S3. Die unzureichende Bilddynamik ist auch das größte Manko bei Videoaufnahmen.

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S3 Mini | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der ...

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S3 Mini | (c) Areamobile

... Kamera des Samsung Galaxy ...

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S3 Mini | (c) Areamobile

... S3 Mini | (c) Areamobile

 

Der Musik-Player besticht mit einem Equalizer mit verschiedenen Klang-Presets und der Möglichkeit, das Sound-Einstellungen manuell anzupassen. Zum Lieferumfang des Galaxy S3 Mini im Test gehören In-Ear-Kopfhörer, die für den gelegentlichen Spontangebrauch genügen. Anspruchsvollere Musikfans werden die mitgelieferten Samsung-Stöpsel durch höherwertige Kopfhörer ersetzen, um mehr Höhen und Tiefen zu hören. Der Lautsprecher des S3 Mini ist unspektakulär.

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

5-Megapixel-Kamera

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

In-Ear-Kopfhörer | (c) Areamobile

 

System: Hardware und Bedienung, Connectivity und Synchronisation

Das Samsung Galaxy S3 Mini wird von einem Dual-Core-Prozessor von ST-Ericsson mit einer Taktrate von 1 Gigahertz und 1 Gigabyte RAM befeuert, als Betriebssystem ist die neuere Android-Version 4.1.1 Jelly Bean installiert, die mittlerweile auch per Firmware-Upgrade für das große S3 ausgeliefert wurde und allgemein erst auf jedem fünfzehnten Android-Smartphone läuft. Darauf liegt die auch von anderen Galaxy-Smartphones bekannte Touchwiz-Benutzeroberfläche von Samsung. Erfreulicherweise hat der Hersteller auch dem kompakten Mittelklasse-Smartphone einige der "smarten" Software-Features spendiert, die er erstmals im Mai dieses Jahres auf dem Galaxy S3 vorgeführt hat. Dazu gehören zum Beispiel Anwendungen wie Smart Stay zum Aktiv-Halten des Displays per Blickkontakt, den sprachgesteuerten Assistenzdienst S-Voice, Direct Call zum Anrufen des Absenders einer gerade eingegangenen SMS-Mitteilung durch bloßes Ans-Ohr-Führen des Handys oder Pop-up Play zum Abspielen von Videos in einem kleinen separaten Fenster. Auch lassen sich durch bloßes Drehen des Smartphones auf die Display-Seite der Musik-Player oder die Klingeltöne stumm schalten. Die entsprechenden Gesten erkennt das Handy über Sensoren wie das Gyroskop oder über die Frontkamera.

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Pentile-Matrix

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Auch der Online-Synchronisationsdienst S-Cloud sowie der Messenger Chaton, die Streaming-App AllShare, der Zugang zum Samsung-Apps-Store und die Hubs für Gaming und Video sind auf dem Galaxy S3 Mini im Test installiert, während der vom Galaxy S3 bekannte Music-Hub erst noch aus Samsung Apps auf das kleinere Gerät heruntergeladen werden muss. Ebenfalls zur Verfügung stehen der mit Android Jelly Bean eingeführte Standard-Browser Chrome und der Assistenzdienst Google Now. Der Datentausch-Dienst Android Beam kann dagegen auf unserem Testgerät nicht genutzt werden, weil keine NFC-Schnittstelle vorhanden ist. Samsung bietet das Galaxy S3 Mini jedoch auch mit NFC-Unterstützung an. Auch das Multi-Window-FGeature, das in Kürze mit der Android-Version 4.1.2 auf das Galaxy S3 gelangt und bei dem sich Apps in einer Art Split-Screen darstellen lassen, steht für das Galaxy S3 Mini nicht zur Verfügung, würde angesichts der geringeren Display-Größe aber auch keinen Sinn machen.

Die Dual-Core-Power im Samsung Galaxy S3 Mini im Test reicht für die gängigen Anwendungen aus, das System lässt sich flüssig bedienen, und auch 3D-Spiele laufen ruckelfrei auf dem Smartphone - gute Mittelklasse eben. Nur beim ersten Aufrufen zeigen sich die Applikationen nicht ganz so reaktionsfreudig wie bei manch anderem Smartphone mit Mehrkern-Prozessor, Apps brauchen zum Hochfahren einen Tick länger. Das spiegeln auch Benchmark-Ergebnisse des Samsung Galaxy S3 Mini wieder, wobei das Gerät nun auch beileibe keine großen Ambitionen in den Leistungstests hegt - wichtig ist schließlich die gefühlte Performance in den Händen der Nutzer. Und da gibt sich das S3 Mini im Test keine Blöße.

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Android 4.1.1

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Virtuelle Tastatur

Samsung Galaxy S3 Mini Unboxing | (c) Areamobile

Notifications | (c) Areamobile

 

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Zielgruppengerecht passen in den Einschub des Mini-S3 SIM-Karten im klassischen Format, während das große Galaxy S3 nur die neueren und platzsparenden Micro-SIM-Karten akzeptiert. Das Galaxy S3 Mini funkt in den GSM-Netzen um 850, 900, 1.800 und 1.900 Megahertz. Leider bietet es nur eine verbesserungswürdige Sprachqualität: Stimmen beider Gesprächspartner klingen bei Telefonaten blechern. Für das Freisprechen ist der Lautsprecher zu leise.

Außerdem unterstützt das Smartphone neben Wlan n mit DLNA, Wifi Direct und Mobile-Hotspot-Funktion auch HSPA für mobilen Datenübertragungen mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downstream - eine LTE-Version des Kompakt-Smartphones gibt es derzeit nicht.

Der wechselbare Akku hat eine Ladungsmenge von 1.500 mAh und bringt in der Regel den Nutzer des Galaxy S3 Mini gut über den Arbeitstag. Wer das Gerät wenig nutzt, wird auch gut mal 3 Tage ohne Steckdose auskommen. Allerdings sollte man wegen der fehlenden automatischen Helligkeits-Regelung auf die Bildschirm-Beleuchtung achten, denn das Display ist eines der größten Stromfresser. Der Hersteller verspricht unter Idealbedingungen eine Sprechzeit von bis zu 14 Stunden im GSM-Modus oder bis zu 7,8 Stunden im UMTS-Betrieb. Im Standby-Modus soll das Galaxy S3 Mini mit einer Akku-Ladung bis zu 450 Stunden am Stück betriebsbereit sein.

Fazit

Ein Vergleich des Samsung Galaxy S3 Mini mit dem Galaxy S3 erfolgt aufgrund des prestigeträchtigen Namens zwangsläufig. Und tatsächlich verschafft das kleine S3 einer preisbewussteren Zielgruppe Zugang zu einigen der Features des großen S3. Wirklich mithalten kann das das Galaxy S3 Mini jedoch trotz der ähnlichen Gesichtszüge mit dem großen S3 keineswegs, die Modellnummer GT-I8190 reiht das Galaxy S3 Mini eher in die Nachfolge des Galaxy Ace 2 (GT-I8160) oder des Galaxy W (GT-I8150) ein. Das dürfte aber auch niemand anders erwartet haben.

Doch das Galaxy S3 Mini hat durchaus Qualitäten: Es punktet mit gehobener Mittelklasse-Hardware und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und hebt sich mit der aktuellen Betriebssystemversion sowie speziellen Software-Features von vielen anderen Android-Smartphones in diesem Preissegment ab. Nur bei der Display-Schärfe und der Kamera bietet das Samsung-Smartphone Durchschnittsware und auch die Gesprächsqualität kommt nicht über Mittelmaß hinaus. Im freien Handel ist das Samsung Galaxy S3 Mini ohne Vertrag zurzeit für Preise ab etwa 300 Euro erhältlich - für wenig mehr findet man in den Shops allerdings auch schon Quad-Core-Smartphones wie das LG Optimus 4X HD oder das Google Nexus 4. Mit Vertrag kostet das Galaxy S3 Mini bei den Mobilfunkanbietern ab einmalig 1 Euro.

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Themen: Amoled, Android-Smartphone, Dual-Core, Smartphone
Quelle: Areamobile
Testwertung Samsung Galaxy S3 Mini
 
Handlichkeit und Design 82%
Verarbeitung 90%
Sprachqualität 81%
Akkuausdauer 69%
Ausstattung/ Leistung 78%
Kamera 77%
Internet 74%
Musik 85%
Software und Bedienung 96%
Navigation 83%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
84%
Zeitwertung
(Stand 24.07.2014)
75%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 11.12.12 20:02 Niedersteberg (Handy Profi)

    Wer kann sich denn noch an meine Testprognose erinnern ?

    84 plusminus 1 %

    Das ist IP5 Niveau vom Testergebnis !

    Klasse, das Gerät besticht nicht durch Leistungsdaten sondern durch excellente praktische Anwendung.

    Und da ja Samsung auch gut gelernt hat, was Software und Updates angeht, kanns was werden.

    Bei getgoods schon auf Platz 1 der charts !

  2. 11.12.12 20:02 Niedersteberg (Handy Profi)

    Wer kann sich denn noch an meine Testprognose erinnern ?

    84 plusminus 1 %

    Das ist IP5 Niveau vom Testergebnis !

    Klasse, das Gerät besticht nicht durch Leistungsdaten sondern durch excellente praktische Anwendung.

    Und da ja Samsung auch gut gelernt hat, was Software und Updates angeht, kanns was werden.

    Bei getgoods schon auf Platz 1 der charts !

  3. 11.12.12 20:31 niko2010 (Member)

    Ich verstehe den Sinn des Gerätes ehrlich gesagt nicht.
    Für das Geld erhalte ich ein Galaxy S2 I9100, welches um Welten besser ist.

    Das S3 Mini ist einfach ein sinnloses Produkt.

  4. 11.12.12 20:50 chief (Handy Master)

    Warum wird das S3 mini im Bereich Display mit dem iPhone 5 verglichen und nicht mit anderen Androiden dieser Preisklasse??

  5. 11.12.12 20:52 M.a.K (Expert Handy Profi)

    @ niko2010,

    das S2 gibt es nur noch mit dem OMAP 4430, daher würde ich mir 2 mal überlegen ob ich nicht doch das S3 mini nehmen würde.

    Das S2 mit dem OMAP 4430 hat einfach zu viele Macken in der Software. Etwa die kamera bleibt sehr öft hängen u8nd man muss den Akku raus nehmen, mal sehen ob ICS da was ändert.

  6. 12.12.12 10:34 pixelflicker (Professional Handy Master)

    @niko:
    Der Sinn ist, dass es der Nachfolger des Ace ist.
    Viel interessanter finde ich, dass Samsung hierfür keine Kritik erntet. Wehe htc würde eine ähnliche Namensgebung versuchen...

  7. 12.12.12 10:45 nohtz (Professional Handy Master)

    pf
    wurde in dem vorstellungs-thread schonmal angesprochen, dass es nur ein marketingname ist.
    um vom "galaxy"-namen zu profitieren

  8. 12.12.12 11:19 pixelflicker (Professional Handy Master)

    Ja, das weiß ich, dass es nur um Marketing geht.
    Ich habe das selbst ja auch nicht kritisiert, ich kritisiere nur, dass hier diejenigen, die andere Hersteller für sowas schelten nichts sagen.

  9. 12.12.12 11:21 nohtz (Professional Handy Master)

    pf
    hier gibts halt auch mehr samsung- als htc-fans...
    (ich finde htc als gesamtpaket besser als die galaxys)

  10. 12.12.12 12:43 chief (Handy Master)

    @Pixelflicker
    Was würde es dein deiner Meinung nach hier zu kritisieren geben?

    "Wehe htc würde eine ähnliche Namensgebung versuchen..."

    Das ist doch was was man auch von HTC erwartet.

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