Testüberblick Samsung Galaxy Camera
| Zeitwertung Im Detail |
Wertung am 18.05.2013 |
85% (sehr gut) |
| Community- wertung |
Meinungen |
% Empfehlungen |
— (keine Note) |
Auf der IFA 2012 sorgte die Vorstellung der Galaxy Camera von Samsung für Überraschung, dabei ist Android als Betriebssystem für eine echte Kompaktkamera gar nicht neu. Allerdings präsentierte Samsung erstmals ein Gerät, das bei Bedienung und Features voll auf den Smartphone-Zug aufsprang und mit 599 Euro (UVP) in ähnliche Preis-Sphären vorstieß. Areamobile verrät im Test der Samsung Galaxy Camera, ob das Geld gut angelegt ist.
Puh, das ist ja ein ganz schöner Klopper, den Samsung da ins Rennen um die Käufergunst schickt. Kompakt ist definitiv anders. Wegen des wuchtig hervorstehenden Objektives misst die Samsung Galaxy Camera mehr als 35 Millimeter in der Dicke, mit 129x71 Millimeter fällt auch der Rest nicht gerade filigran aus. Hinzu kommt ein effektives (gemessenes) Gewicht von 311 Gramm, die das Gerät in der Jackentasche kontinuierlich und spürbar nach unten ziehen. Das Gesamtgewicht versteht sich dabei inklusive der beigelegten Halteschlaufe für das Handgelenk, die dem Nutzer wegen der unhandlichen Maße dringend angeraten ist. Zugegeben: Für eine Kamera sind die Werte nicht einmal unbedingt schlecht, allerdings ist die Ähnlichkeit zu einem Smartphone nach dem ersten Anschalten so groß, dass sich die Galaxy Camera durchaus auch einmal einen Blick über den Kamera-Tellerrand hin zu seinen artverwandten Smartphone-Geschwistern gefallen lassen muss.
Und von denen erbt die Samsung Galaxy Camera im Test auch die teilweise etwas billig anmutende Verarbeitung. Während das vollständig aus Kunststoff gefertigte Gehäuse samt dem geriffelten "Griff" auf der rechten Seite noch als ausreichend wertig - oder zumindest zweckmäßig - angesehen werden darf, missfällt der simple Mechanismus zum Ausfahren des Xenon-Blitzes und auch die Klappe, die SIM- und microSD-Karte sowie Micro-HDMI-Ausgang und Akku bedeckt, macht keinen übermäßig hochwertigen Eindruck. Zwar verrichten beide Mechanismen ihren Dienst anstandslos, allerdings erfüllt etwa das plumpe und nicht immer symetrisch-gleichmäßige Herausschnellen des Blitzes nicht gerade den Anspruch an ein 500-Euro-Gerät.
Tasten sucht man an der Samsung Galaxy Camera im Test fast vergeblich. Außer dem seitlichen Drücker, dessen Betätigung den federgetriebenen Schachtelmechanismus für den Blitz auslöst, und dem Ein/Ausschalter findet man lediglich noch den großen Auslöser mit integriertem Drehregler für den Zoom. Der Rest wird wie bei einem Smartphone über den riesigen Touchscreen gesteuert. Ein Lob verdient sich Samsung für die passgenauen Staubschutzkappen für HDMI- und Micro-USB-Port - das schützt nicht nur, sondern sieht auch noch hochwertig aus.
Das Display der Samsung Galaxy Camera im Test misst 4,8 Zoll und bietet dabei eine scharfe Auflösung von 1.280x720 Pixel. Damit kommt es zwar noch nicht ganz an Smartlets wie das Samsung Galaxy Note 2 heran, bietet aber eines der größten (HD Super Clear) Kamera-Displays auf dem Markt. Die Helligkeit des Screens geht in Ordnung, allerdings könnte es unter direkter Sonneneinstrahlung durchaus leichte Probleme mit der Ablesbarkeit geben. Außerdem ist die Farbwiedergabe tendenziell zu stark ausgeprägt, Fotos sehen auf dem Display teilweise kräftiger aus, als sie es tatsächlich sind.
Das Hauptaugenmerk bei der Samsung Galaxy Camera liegt auf der Kamera - sollte man bei diesem Namen und den gebotenen Kamera-Fratures meinen. Fotos lassen sich effektiv mit 16,3 Megapixel Auflösung (4:3, bei 16:9 sind es nur knapp 12 Megapixel) knipsen und ein optischer Zoom sorgt für bis zu 21-fache Vergrößerung. Das ist in der Tat deutlich mehr, als Smartphones derzeit zu bieten haben. An anderer Stelle dürften Foto- Enthusiasten beim Studieren des Datenblattes der Galaxy Camera aber stutzen: Die Brennweite und Lichtstärke liegt mit f/2.8 sogar unter der Leistung moderner Handys und der verwendete, rückseits belichtete CMOS-Sensor ist mit 7,81 Millimeter Diagonale (1 /2,3) kaum größer als der in so manchem Handy. Im Gegenteil: Während etwa das bereits in die Jahre gekommene Nokia N8 eine Sensorgröße von 1/1.2 bei 12 Megapixel bietet, ist der Chip bei der Galaxy Camera bei mehr Auflösung sogar kleiner. Das verheißt nichts Gutes für die Bildqualität, Licht dürfte das größte Problem der Android-Kamera sein.
Der Blitz der Samsung Galaxy Camera wirkt nicht nur etwas billig, er arbeitet auch nach dem Prinzip "ganz oder gar nicht"
Der Expertenmodus sieht nett aus und wird ausreichend erklärt, ist aber etwas fummelig | (c) Areamobile
Und dazu gesellen sich weitere Unzulänglichkeiten. So wird das Fokussieren trotz orangenen Hilfslichts bei schwindender Helligkeit zum Glücksspiel und auch starker Zoom führt zu häufigen Fehlversuchen, den Autofokus durch halbes Durchdrücken des angenehm sensibel ansprechenden Auslösers zum Scharfstellen zu bewegen. Und damit nicht genug: Im Alltagstest verwackelten erstaunlich viele Bilder sichtbar, während viele andere zumindest bei näherer Betrachtung nicht in aller Konsequenz scharf waren - auch bei Tageslichtaufnahmen. Dann half oft nur noch der starke Blitz, der leider meist nach dem Motto "ganz oder gar nicht" arbeitet. Dadurch wirken dann selbst weiße Strukturtapeten im Hintergrund wie konturlose Hochglanzflächen. Der kleine Sensor wird dann geradezu mit Licht überflutet, das er nicht mehr ausreichend verarbeiten kann.
Samsung Galaxy Camera Originalaufnahme - Die Bildschärfe ist auf mittlere und weite Distanz bisweilen erschreckend schlecht, das Bild detailarm
Maximaler Zoom, gleiches Motiv. Von 5 Versuchen war freihändig nur ein weiteres Foto so scharf wie dieses Bild | (c) areamobile
Lässt man den Blitz weg, führen oft selbst vergleichsweise dezente Bewegungen des Motivs zu starker Schlierenbildung oder zu genereller Unschärfe. Außerdem macht sich dann in den dunkleren Bildbereichen schnell Bildrauschen breit. Das geht zwar im Vergleich zu einer Handycam in Ordnung, für eine "echte" Digicam, die noch dazu fast 600 Euro kosten soll, ist das aber klar zu viel.
Liegt denn bei der Galaxy Camera alles im Argen? Sicherlich nicht, denn es gelingen durchaus ansehnliche Bilder - wenn auch vielleicht nicht immer auf den ersten Versuch und trotz des Fehlens des letzten Quäntchens Schärfe. Letzteres gilt übrigens vornehmlich für "Landschaftsaufnahmen", im Nahbereicht brilliert die Galaxy Camera im Test durchaus mit knackiger Schärfe - gutes Licht vorausgesetzt. Ansonsten punktet die Kamera im Test mit dem extremen Zoom und den zahllosen Software-Features, auch wenn die fast alle von den Galaxy-Smartphones des Herstellers schon bekannt sind. Und auch die Bedienung der Galaxy Camera bietet einen guten Kompromiss aus Einfachheit für schnelle Bilder oder Anfänger und genug Spielraum, um auch fortgeschrittenen Nutzern noch etwas bieten zu können.
Dafür erlaubt die Kamera die Auswahl zwischen dem Automatikmodus, in dem das Gerät alle Einstellungen selbsttätig vornimmt, dem intelligenten Modus und dem Expertenmodus. Der intelligente Modus erlaubt die Auswahl bestimmter voreingestellter Szenen wie etwa einen Nachtmodus, Serienaufnahme oder Makrobilder. Damit gelingen etwa Dauerbelichtungen trotz Freihandaufnahme erstaunlich gut. Das kann man natürlich auch über Experimentieren mit dem Expertenmodus erreichen, denn hier hat man Einfluss auf zahlreiche Parameter wie ISO, Blende und Belichtungszeiten. Videoaufnahmen können sich in 1.080p mit guter Bildschärfe und ausreichend realistischem Sound durchsetzen, hier fällt auch der wirksame optische Bildstabilisator positiv auf. Außerdem ist der Zeitlupenmodus besonders interessant, leider wird hier die Auflösung auf magere 768x512 Pixel gesenkt.
Neben den zahlreichen Features beim Aufnehmen von Bildern und Videos, zu denen auch viele Live-Effekte gehören, bietet das Gerät auch Möglichkeiten, Bilder direkt auf dem Gerät nachzubearbeiten. Dazu sind Apps wie Paper Artist, ein Foto-Assistent und ein Video-Editor vorinstalliert. Zusätzliche Apps wie Pro HDR+, Photoshop Express, Picsart Studio oder PhotoLab Pro lassen sich ebenfalls problemlos aus dem Google Play Store herunterladen und erweitern dann die Kamerafunktionen zusätzlich. Weitere Programme wie Dropbox und Instagram machen außerdem deutlich, dass bei der Samsung Galaxy Camera die Online-Anbindung besonders im Entwicklungsfokus stand - direkte Uploads etwa zu Sozialnetzwerken sind mit der Smart-Camera kein Problem. Und für das Hochladen von Fotos auf Facebook & Co. reicht die Bildqualität allemal.
Daher verfügt die Samsung Galaxy Camera nicht nur nur über Wlan, sondern zusätzlich über 3G und (leider nicht bei europäischen Modellen) LTE - natürlich vorausgesetzt, man nutzt wie beim Smartphone eine entsprechende SIM-Karte. Im Gegensatz zum Handy lässt sich mit der Galaxy Camera allerdings nicht telefonieren - zumindest nicht per GSM-Modul. SMS kann man trotzdem versenden und empfangen - hätte Samsung da nicht auch gleich noch eine Telefonfunktion einbauen können? Das dürfte wohl Geschmacksache sein, schließlich ist die Galaxy Camera nicht gerade klein und leicht. Viel zusätzlichen Aufwand hätte das aber wohl nicht bedeutet. Andererseits kann man das Weglassen Samsung auch nicht vorwerfen, schließlich handelt es sich um eine Kamera und nicht um ein Smartphone. Denkbar ist Sprachkommunikation (eine Frontcam fehlt) via Voice over IP, schließlich kann man mit der Kamera wie mit jedem Smartphone auf den Google Play Store zugreifen und Apps herunterladen.
Möglich macht das (unter Anderem) Android 4.1, für das längst alle wichtigen Apps angepasst wurden, und der kraftvolle Quad-Core-Prozessor mit je 1,4 Gigahertz und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Diese Kombination sorgt auch bei der sonstigen Bedienung für überwiegend angenehm flüssiges Ansprechen der Nutzeroberfläche. Nur gelegentliche Gedenksekunden schmälern den sehr guten Gesamteindruck. Im Prinzip ist die Bedienung der Galaxy Camera nahezu identisch mit anderen Highend-Smartphones des Herstellers, allerdings macht sich die Kamera wegen des deutlich höheren Gewichts und des wulstigen Objektives wesentlich schlechter in der Hand. Die restliche Ausstattung entspricht mit Features wie Bluetooth, GPS und internem Speicher (8 Gigabyte plus bis zu 64 Gigabyte per microSDHC) aktuellen Highend-Smartphones.
In Smartphones setzen sich inzwischen Akkus jenseits der 2.000 mAh-Grenze durch - zum Glück. Bis zu den Entwicklern der Galaxy Camera hat sich das aber offenbar noch nicht herumgesprochen, denn sie fasst nur einen Powerpack mit 1.650 mAh. Wäre da bei diesem dicken Brummer von Kamera nicht mehr drin gewesen? Als Resultat kommt man mit dem Gerät durchaus gut aus, solange man nicht wirklich alle Funktionen wie Internetbrowser, E-Mails, Sozialnetzwerke und den direkten Foto-Upload intensiv nutzt. Dann kommt auch positiv zur Geltung, dass sich das Gerät zum Stromsparen (voreingestellt und änderbar) nach einer Stunde wieder in den Tiefschlaf begibt. Anschließend dauert das Wecken einige Sekunden.
Doch diese eingeschränkte Nutzung vernichtet auch gleich eines der wichtigsten Argumente für die Samsung Galaxy Camera, nämlich "alles aus einer Hand und über die Optik direkt ins Netz". Wer das nämlich intensiv anwendet, der dürfte den Akku schon am späten Nachmittag leergesaugt haben - bei zusätzlich vielen Blitzfotos natürlich noch eher.
Die Samsung Galaxy Camera hat durchaus ihre Daseinsberechtigung. Zwar bietet sie für viele Nutzer einfach viel zu viele Features, die sie einfach nicht benötigen - ein Resultat der Verwendung des Smartphone-Betriebssystems Android. Das erklärt dann auch den für eine Kompaktkamera viel zu hoch erscheinenden Preis von 499 Euro (UVP). Doch für ein bestimmtes Nutzerprofil - etwa Fotoblogger - erscheint das Gerät als die optimale Lösung. Denn damit muss man nicht erst immer alle Bilder auf den Laptop bringen, um sie hochzuladen und etwa bei Facebook eine Bildunterschrift hinzuzufügen, sondern kann das auf dem gleichen Gerät bewerkstelligen. Für diese Nutzer ist die Kameraqualität mehr als ausreichend.
Der Rest muss sich die die Frage stellen, ob die im Vergleich zu anderen kompakten Digitalkameras insgesamt höchstens mittelmäßige Qualität den eigenen Ansprüchen genügt - erst recht bei dem hohen Preis. Besser als die meisten Smartphones ist die Samsung Galaxy Camera insgesamt zwar, ein Stativ sollte man aber besser stets in Griffreichweite haben und selbst dann bietet die Galaxy Camera abgesehen vom Makrobereich keine befriedigende Bildschärfe und zu wenig Details. Die Preisfrage relativiert sich zwar, wenn man einen Blick nach Österreich wirft. Dort wird die Kamera nämlich bereits für 299 Euro verkauft. Doch auch das ändert nichts an der Tatsache, dass man auch für 300 Euro Kameras bekommt, die zwar kein 3G, Browser und sonstige Spielereien bieten, dafür aber bessere Bildqualität. Wenn dann noch Wlan mit WiFi Direct mit dabei ist, kann man den Rest lieber über sein meist ohnehin schon vorhandenes Smartphone abwickeln. Nur auf den grandiosen 21-fachen Zoom der Samsung Galaxy Camera muss man dann in der Regel verzichten.
Die Punktwertung erfolgte in Relation zu Handy-Kameras - daher die scheinbar im Widerspruch zum Test-Text stehende hohe Wertung in diesem Bereich.
Stefan Schomberg,
Gesamteindruck %
Empfehlung nein
Bewertet am 01.01.1970
| Bewertung Samsung Galaxy Camera | |
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Gesamtdurchschnitt
berechnet aus Bewertungen von Areamobile Lesern.
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Du bist nicht dabei?@Noticed
Ich glaube AM testet alles wo GALAXY drauf steht :D
Autos, Elektrische Rasierer, elektr. Zahnbürsten und wer weiß noch was......
Habe ja schon diverse Videos gesehen und für mich festgestellt: Grandioser Zoom, Bildqualität so lala.
Da wãre auf jeden Fall mehr drin gewesen.
Ich habe schon an der in FFM im Samsung Store dran rumgespielt. Ist für ne Digicam mehr als nur kompliziert.
Wollte sie an machen und habe ganz normal auf den An/Aus Knopf gedrückt. Nichts passiert. Nur das Display geht an.
Bis ich dann einfach die Kamera App gestartet habe und voila dann kann auch das Objektive raus.
Man darf an diese Cam nicht mit dem "normalen" gedanke ran das ist nur ne Digicam.
Man sollte eher damit ran "das ist ein Smartphone"
@chief: Es geht hier um die Tatsache das es mehr ein Phone als eine Kamera ist.
@mike
Ist nicht dein Ernst oder? Also wen das mehr ein Phone als eine Kamera sein soll, fress ich nen Besen.
Grundsätzlich befremdlich, dass hier jetzt Kameras getestet werden, aber durchaus willkommen, wenn dann auch andere Systemkameras anderer Hersteller getestet werden ;).
Zur Kamera selbst, nette Idee, aber wirklich schlampig umgesetzt. Für den Preis darf man auch höhere Lichtempfindlichkeit und Bildschärfe oder kurzum Bildqualität erwarten.
also wenn ich mir die bildqualität ansehe von euren testbildern, wird das ding ein flop! ich weiß nicht was sich samsung da gedacht hat, die sind ja immerhin auch bei kompaktkameras vertreten?!
mal sehen wie das in zukunf aussieht
Es handelt sich hierbei um "hauptsächlich" eine Kamera welches in erstes Linie da ist um Photos zu machen.
Dies einfach nur für ein bestimmtes Nutzerprofil zu definieren, was natürlich die ganzen Apps welche dazu herangezogen werden können, stark unterstützt, finde ich jedoch etwas zu einfach ausgelegt.
Das Produkt wird sicherlich seine Abnehmer haben, jedoch da ein Kunde, wenn er sich nach einer Digicam umsieht, als Hauptgrund gute Bilder zu schießen in den Vordergrund legt, so werden meiner Meinung nach alle zusätzlichen Gimmicks zweitrangig werden.
Das Ding ist eine Art Zwitter zwischen Smartphone & Digicam, jedoch nur ohne Telefonfunktion.
Also mehr Spielerei als es wirklich für einen ambitionierten & ernsthaften Kunden interessant wäre.
Für ein Smartphone-Besitzer ist diese Cam mit den Apps einfach nicht (Bilder-technisch) gut genug & durch die doppelten Apps (beider Geräte) einfach nur doppelten Mehraufwand & einen Nicht-Smartphonenutzer wird diese ganzen Apps letztendlich auch nicht benutzen, da er sich höchstwahrscheinlich sowieso nicht damit befasst.
Da gibt es mittlerweile bessere Lösungen um mit einer Digicam (und demzufolge gute Bilder) diese auch in der Welt der Multimedia-Apps über das schon vorhandene eigene Smartphone zu nutzen.
Alleine mit den SanDisk Eye-Fi Wireless Memory Card's kann man ja mittlerweile seine gemachten Photos schnell und einfach zu seinem Smartphone streamen sodass die dortigen Apps genau so genutzt werden können.
Dazu benötigt man diese Digicam von Galaxy nicht.
Die Kosten & das Händling dazu ist der Preis dementsprechend nicht wert.
Ich denke AM testet alles wo ein Smartphone-OS drauf ist. Ergibt für mich auch durchaus Sinn, aber die Bewertung tut es absolut nicht.
88% (Sehr Gut) für eine Kamera, die schlechte Bilder schießt? Es wäre sicherlich sinnvoll hier eine andere Bewertungswichtung zu wählen und bzgl. der Kamera auch deutlich härter zu bewerten. Ich meine schaut euch doch mal den Preis an, da erwartet man schon ne brauchbare Digi-Cam und keine etwas bessere Handy-Cam ^^.
| Datum | Nachrichten |
|---|---|
| 19.02. | Samsung Galaxy Camera jetzt auch als Wlan-Version erhältlich |
Yeah, am testet jetzt auch Kameras. Bitte nehmt als nächstes noch TVs ins Portfolio auf! (Bleibt wahrscheinlich nen Wunschdenken, aber vielleicht wird ja areadigital.de irgendwann wiederbelebt)