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Autor: Björn Brodersen 11.06.2013 - 14:25 | (1)

LG Electronics Optimus L7 2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Lange Akkulaufzeit
  • Nützliche UI-Extras
  • Günstiger-Kaufpreis
  • Gut verarbeitetes Gehäuse
  • Flops
  • Schwache Kamera
  • System läuft nicht flüssig
  • Wenig Speicherplatz für Apps

LG Optimus L7 2 Test: Ausdauernder Allrounder im Designer-Anzug

Das LG Optimus L7 2 legt im Test seine Qualitäten nicht gleich offen. Schon den Charme der schlichten Form des Android-Smartphones entdeckt man erst, wenn man sich richtig darauf einlässt. Und unter der Haube versteckt das LG Optimus L7 2, das für Preise ab 233 Euro erhältlich ist, eine Überraschung. Wir haben Stärken und die Schwächen des LG-Handys im Test ausgemacht.

Nachdem die Bild-Zeitung ihren Lesern das LG Optimus L9 als "Volks-Smartphone" empfohlen hat, bekommen die Smartphones von LGs L-Serie reichlich Aufmerksamkeit. Als der südkoreanische Hersteller in diesem Jahr auf dem Mobile World Congress in Barcelona die zweite Generation der Optimus-L-Smartphones vorstellte, hatte er bereits 15 Millionen Einheiten der ersten Serie an den Handel ausgeliefert. Mit vergleichsweise günstigen Kaufpreisen und einer ordentlichen Einsteiger- oder Mittelklasse-Ausstattung sind die Optimus-L-Smartphones von LG durchaus massenmarkttauglich. Damit die Nutzer aber nicht das Gefühl haben, mit einem Optimus L ein 08/15-Smartphone in der Hand zu halten, stellt LG Electronics in der Werbung vor allem das Design der Geräte der L-Serien heraus. Zwar sind bereits Informationen zu einem Optimus L9 2 durchgesickert, doch bis das Nachfolgemodell des "Volks-Smartphones" in den Handel kommt, stellt das LG Optimus L7 2 die Speerspitze der Design-Smartphone-Linie von LG dar.

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

LG Optimus L7 2 | (c) Areamobile

Design, Verarbeitung und Display

Um das LG Optimus L7 2 (P710) im Test neben einem Gerät wie dem Prada Phone 3.0 by LG als Design-Smartphone auszumachen, muss man sich erst einmal auf das Konzept einlassen. Eigenschaften wie "spaltloses Layout, messerscharfe Konturen, strahlendes Design der Rückseite", die der Hersteller dem Optimus L7 2 zuschreibt, klingen bei Betrachten des Smartphones als maßlos übertrieben. Doch der Purismus beim Optimus L7 2 übt nach einiger Zeit eine gewisse Anziehungskraft aus, zumal die Kunststoff-Bauteile des schwarzen Geräts mit silbernen Rahmen tadellos zusammengesetzt sind.

Vorne bestimmen grade Linien das Bild, nur die "Ecken" sind leicht gerundet, die Stirnseiten sind geschrägt, die Rückschale ist an den Seiten gerundet. Den schwarzen Kunststoffkörper durchziehen feine Chrom-farbene Begrenzungselemente wie etwa der Gehäuserahmen. Die Umrandung des Home-Buttons - die einzige Hardware-Taste auf der Frontseite des LG Optimus L7 2 - unterhalb des Displays dient gleichzeitig als LED-Leuchte für verpasste Anrufe oder eingegangene Mitteilungen. Links und rechts vom Home-Button liegen jeweils eine beleuchtete Sensor-Taste zum Navigieren im Menü. Außerdem finden sich an den Gehäuseseiten unauffällige, schwarze Tasten zum Regulieren der Lautstärke, für eine frei auswählbare Funktions und zum Ein- oder Ausschalten des Geräts sowie Anschlussmöglichkeiten für ein USB-Kabel und ein handelsübliches Headset.

Im Vergleich zum Vorgängermodell Optimus L7 (P700) fällt das Optimus L7 2 im Test mit 9,8 Millimetern sichtlich dicker aus und geht nicht mehr als "flaches Smartphone" durch, dafür ist im Inneren aber auch leistungsfähigere Hardware verbaut. Deutlicher wird der Unterschied, wenn man neben das LG-Handy das fast gleichlange iPhone 5 legt, das nicht nur flacher (7,6 Millimeter), sondern mit knapp 59 Millimetern auch noch sichtlich schmaler ist als das fast 67 Millimeter breite LG Optimus L7 2. Das LG-Handy im Test lässt sich gerade noch bequem mit einer Hand bedienen und liegt mit einer angenehmen Schwere gut in der Hand - nur die glatte Oberfläche ist recht rutschig und schnell von Fettspuren der Hände übersät. Das etwas kantigere L7 hat auf der Rückseite eine geriffelte Oberfläche, die allerdings bei schwitziger Hand auch nicht für mehr Rutschfestigkeit sorgt.

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

LG Optimus L7 2

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Schlichtes Design

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite | (c) Areamobile

 

Das Öffnen des Gehäuses des LG Optimus L7 2 im Test fällt etwas schwer, weil eine Aussparung für die Fingerkuppe in der Kunststoff-Rückschale fehlt und man so mit dem Fingernagel die Hülle quasi aufschlitzen muss, und sorgt auch gleich für eine Überraschung: Das LG-Handy wird mit einer SIM-Karte im klassischen Format betrieben - damit haben wir nach Nano-SIM im iPhone 5 und Micro-SIM in mittlerweile vielen anderen Top-Smartphones schon gar nicht mehr gerechnet. Glücklicherweise setzt LG beim Optimus L7 2 auch in anderer Hinsicht auf Standard: Der Akku ist auswechselbar und kann so bei vorzeitigem Verschleiß einfach ausgetauscht werden, und per microSD-Karte lässt sich der Speicherplatz des Geräts für Fotos, Videos, Musik und andere persönliche Daten des Nutzer vergrößern.

Das Display des LG Optimus L7 2 im Test basiert auf IPS-Technologie und löst 800 x 480 Pixel auf - das ist der Mindestwert für neue Smartphones mit einem vergleichbar großen Display und ergibt beim L7 2 eine Pixeldichte von 217 PPI. Was das für die Schärfe des Displays bedeutet, zeigt ein kurzer Vergleich mit dem iPhone 5 mit 4-Zoll-IPS-Touchscreen mit 1136 x 640 Pixel und 326 PPI: Während man auf dem iPhone 5 bei einer Anzeige der Areamobile-Website in ganzer Breite im Browser-Fenster noch die Teaser-Texte ablesen kann, sind bei gleicher Ansicht auf dem LG Optimus L7 2 nur noch die News-Überschriften zu erkennen.

Außerdem ist das Display des LG-Smartphones spürbar dunkler und weniger kontrastreich als das des iPhone 5 und zeigt im Vergleich Weiß "grauer" an. Dieser Eindruck entsteht auch beim Vergleich mit dem leuchtstarken Nova-Display des Vorgängermodells Optimus L7. Die Blickwinkel sind beim Display des LG Optimus L7 2 dagegen in Ordnung, beim Kippen des Handys verdunkelt sich zwar der Bildschirm etwas, die Inhalte bleiben aber ablesbar. Nettes Gimmick: Das Display bleibt - wie etwa beim Smart-Stay-Modus für die Galaxy-S-Smartphones von Samsung - aktiviert, solange der Nutzer darauf schaut. Im Test versuchte der Bildschirm jedoch ab und zu, sich vorzeitig in den Ruhestand zu verabschieden.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die rückseitig angebrachte Haupt-Kamera des LG Optimus L7 2 weist Eigenschaften und Funktionen auf, die nicht unbedingt bei einem Smartphone dieser Preisklasse zu erwarten sind: Dazu gehören Auflösung von 8 Megapixel, ein selektiver Fokus, verschiedene Szenen, ein Panorama-Modus, Serienaufnahme sowie Sprachauslöser. Trotz der vergleichsweise guten Auflösung taugt die Kamera des LG-Handys nur für einfache Schnappschüsse: Bei den Aufnahmen im Test gehen zwar die Farbtreue und größtenteils auch die Bildschärfe in Ordnung, doch an den Rändern treten Verzerrungen auf und die Bilddynamik ist schlecht - bei unseren Testaufnahmen unter Sonnenlicht werden helle Bereiche überstrahlt und auch in Schattenbereichen sind teilweise keine Details mehr zu erkennen. Videoaufnahmen gelingen mit der Kamera des LG Optimus L7 2 nur mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixel. Hier stören vor allem Kompressions-Artefakte bei Bewegungen.

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des LG Optimus L7 2 | (c) Areamobile

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des LG Optimus L7 2 | (c) Areamobile

Der Musikplayer des LG Optimus L7 2 genügt zur Unterhaltung während längerer Pausen - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Er bietet den Nutzern zwar beim Hören mit Headset voreingestellte Equalizer-Settings, darunter ein Dolby-Mobile-Modus, doch einige von diesen sorgen kaum für eine hörbare Klangveränderung. Im Test gefiel am besten der mit "Kopfhörer mit erweitertem Hörgefühl" überschriebene Modus, der aber auch keinen wirklich satten Klang ausliefert. Kein Wunder: Zum Lieferumfang gehört ein einfaches Headset mit Plastik-Ohrstöpseln.

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

LG Optimus L7 2: Kamera

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Kopfhörer | (c) Areamobile

 

Der interne Speicherplatz für Apps, Spiele, Content oder Dateien und Daten des Nutzers ist beim LG Optimus L7 2 wie beim Vorgängermodell Optimus L7 auf nominell 4 Gigabyte bemessen. Allerdings steht dem Nutzer des neueren Geräts mit gerade mal 1,6 Gigabyte weniger Speicherplatz im Auslieferungszustand des Smartphones zur Verfügung - beim Optimus L7 sind es immerhin knapp 2,5 Gigabyte. Der geringe Speicherplatz kann schnell zum Problem für den Nutzer werden, denn nur dort können heruntergeladene Apps und Spiele abgelegt werden, während Fotos, Videos, Musik oder andere persönliche Daten des Nutzers auf eine wechselbare Speicherkarte ausgelagert werden können. Zur Speichererweiterung unterstützt das LG Optimus L7 2 microSD-Karten mit bis zu 32 Gigabyte.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das LG Optimus L7 2 im Test wird von dem im 45-Nanometer-Verfahren gefertigten Qualcomm-Chip Snapdragon (MSM8225) mit einem Dual-Core-Prozessor auf ARM-Cortex-A15-Basis mit 1 Gigahertz und der Adreno-203-GPU sowie einem 768 Megabyte großen Arbeitsspeicher angetrieben - beim Vorgängermodell L7 war es noch eine Single-Core-Einheit mit 512 Megabyte RAM. In Benchmark-Tests gibt das LG Optimus L7 2 kein gutes Bild ab und auch bei der täglichen Nutzung arbeitet das Smartphone-System nicht ganz flüssig. Anwendungen genehmigen sich beispielsweise eine kurze "Bedenkpause", ehe sie sich nach Antippen des entsprechenden Symbols auf dem Homescreen oder im Hauptmenü öffnen, und auch das Scrollen im Browser erfolgt nicht ganz ruckelfrei und wird bei neu aufgerufenen Websites durch einen vergleichsweise langsamen Seitenaufbau verzögert.

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Tastatur | (c) Areamobile

 

Allerdings sind diese Verzögerungen nicht so stark, dass dem Besitzer die Freude über das neue Optimus-Smartphone gleich vergeht: Das LG Optimus L7 2 lässt sich einwandfrei bedienen, nur reagiert es auf Eingaben etwas gemächlicher als leistungsfähigere Geräte. Nur das flüssige Abspielen von Games mit aufwändiger 3D-Grafik wie etwa Temple Run 2 will dem LG-Smartphone überhaupt nicht gelingen.

Benchmarks LG Optimus L7 2 mit Android 4.1.2 Jelly Bean
Antutu 3.0 6.443 Punkte
Quadrant 2.753 Punkte
Vellamo HTML5 1.435 Punkte
Vellamo Metal 324 Punkte
Nenamark2 29,7 fps
ES2 Taiji 18,82 fps
Antutu Tester (Akku) 663 Punkte

Als Betriebssystem ist Android 4.1 Jelly Bean mit dem Android-typische Ausgangspaket aus Google-Diensten wie Google Suche, GMail, Google Maps, Google Play, Google Chrome, Google Now und Youtubeauf dem LG Optimus L7 2 installiert, das mit der UX-Benutzeroberfläche von LG um Anwendungen wie die Notiz- und Screenshot-Funktion QuickMemo, das Multi-Windows-Feature QSlide, das Übersetzungs-Tool QuickTranslator, die DLNA-Streaming-App SmartShare sowie RemoteCall Service für die Fernwartung erweitert wird. Mit Safety Care steht außerdem eine Notruf-Funktion bereit, die automatisch die jeweiligen Standortdaten bei einem Notruf an Polizei oder Feuerwehr oder bei längerer Nichtnutzung des Handys an zuvor ausgewählte Personen sendet. Auch ein Polaris-Viewer-Paket zum Lesen von Office-Dokumenten ist auf dem Optimus L7 2 vorinstalliert. Alle Anwendungen lassen sich auf Wunsch einfach im App-Manager deinstallieren und gegebenenfalls hier später bei Bedarf auch schnell wieder aufspielen - sehr gut!

QuickMemo ist für den Schnellzugriff in die Benachrichtungsleiste des LG Optimus L7 2 integriert, ebenso der Bereich zur Energieverwaltung, der Helligkeitsregler für das Display sowie die einzelnen Datenverbindungen - über einen Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung der Display-Beleuchtung an das Umgebungslicht verfügt das LG-Handy nicht. Die Notification-Bar ist auch auf dem Lock-Screen aufrufbar, außerdem kann der Nutzer des LG Optimus L7 2 vom gesperrtem Bildschirm aus direkt bestimmte Anwendungen wie Kamera, E-Mail, SMS oder die Telefon-Funktion öffnen.

Telefon-Funktion, mobiles Internet und Akku-Laufzeit

Das Quad-Band-GSM-Gerät unterstützt neben GPRS und EDGE auch UMTS mit dem Datenbeschleuniger HSPA für Übertragungen mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Downstream und bis zu 5,76 Megabit pro Sekunde beim Datenversand. Für den Internetzugang an Hotspots oder für das Medienstreaming im Heimnetzwerk beherrscht das LG Optimus L7 2 Wlan n mit DLNA und Wifi Direct. Das Smartphone kann auch als mobiler Hotspot für andere Wlan-Geräte oder per Bluetooth zum Tethern eingesetzt werden. Daten mit anderen kompatiblen Geräten lassen sich zudem via NFC austauschen.

Die Sprachqualität beim Telefonieren mit dem LG Optimus L7 2 ist ausreichend gut, nur die Maximal-Lautstärke könnte höher sein. Über den Lautsprecher kommen Stimmen der Gesprächspartner unangenehm blechern und ebenfalls recht leise rüber.

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Innenleben

LG Optmis L7 2 Unboxing | (c) Areamobile

Akku | (c) Areamobile

 

Die Nennladung des Li-Ion-Akkus des LG Optimus L7 2 fällt mit 2.460 mAh vergleichsweise hoch aus. Laut Hersteller soll das Smartphone auf eine Sprechzeit von bis zu 6,5 Stunden oder auf eine Standby-Zeit von bis zu 430 Stunden (18 Tagen) kommen. Im Akku-Test Antutu Tester sammelte das LG-Handy reichlich Punkte, und auch unser Eindruck im Test passte zu diesen Angaben: Das LG Optimus L7 2 besticht vor allem durch eine lange Standby-Zeit. Bei intensiverer Nutzung muss der Energiespender dagegen wie viele andere Smartphones auch schon am zweiten Arbeitstag wieder aufgeladen werden.

Mit der Energiespar-Option des Handys lässt sich bei niedrigem Akku-Stand die noch zur Verfügung stehende Laufzeit noch verlängern. Hier kann der Nutzer festlegen, welche Schnittstellen und Beleuchtungen automatisch deaktiviert werden, sobald die Akku-Ladung unter 30 Prozent fällt.

Fazit

Nur Design und Schein? Nicht ganz. Das LG Optimus L7 2 im Test bringt einige Besonderheiten mit, etwa einen starken Akku sowie aktuelles Android mit einer Benutzeroberfläche, die viele Personalisierungsmöglichkeiten und einige nützliche Extra-Funktionen bietet. Für die Nutzung von Online-Diensten hat es alle notwendigen Eigenschaften an Bord. Gerade im Multimedia-Bereich muss sich der Nutzer des LG-Smartphones jedoch mit Magerkost zufrieden geben. Auch der Speicherplatz für Apps und Spiele ist arg knapp bemessen.

Wer ein neues Android-Smartphone im Preisbereich bis 250 Euro sucht, sollte sich alternativ auch die speicherkräftigeren Samsung-Geräte Galaxy S3 Mini und Galaxy S2 Plus ansehen, beispielsweise im Handyvergleich mit dem LG Optimus L7 2. Ein schickes und mit einem schärferen und farbkräftigeren Display ausgerüstetes Android-Smartphone in der gleichen Preisklasse ist auch das Huawei Ascend P1.

 

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Testwertung LG Electronics Optimus L7 2
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 85%
Sprachqualität 80%
Akkuausdauer 74%
Ausstattung/ Leistung 64%
Kamera 69%
Internet 64%
Musik 74%
Software und Bedienung 90%
Navigation 83%
Gaming und Video 75%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 18.04.2014)
71%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 12.06.13 22:16 CoolKid (Member)

    Ich ziehe meinen Hut vor LG. Wenn ich mich zurückerinnere, was aus dem Hause vor einiger Zeit noch für hässliche HW auf den Markt geworfen wurde (zB das WP7 Handy oder das 4X HD), und mir jetzt die Geräte anschaue, die aktuell da sind und noch kommen (Nexus 4, Optimus G, Optimus G Pro, Optimus F7...), dann ist das schon aller Ehren wert.

    Das schöne ist, dass man da nicht nur das Aussehen aufpoliert hat, sondern auch die SW mit richtig guten Features ausgestattet hat. Respekt!

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