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Autor: Stefan Schomberg 15.12.2013 - 15:30 | 11

ZTE Grand S Flex Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design und gute Verarbeitung
  • Angemessener Preis für LTE
  • Flops
  • Ruckelt spürbar, kein Update angekündigt (-0.5%)

ZTE Grand S Flex Test: Satz mit Flex, war wohl nix

Für Design ist ZTE bislang sicherlich nicht bekannt gewesen, für Highend auch nur bedingt. Trotzdem hat das neue Grand S Flex bereits einen Design-Preis gewonnen, mit Highend hat das Modell hingegen weniger zu tun. Wohl aber mit guter Mittelklasse zum vertretbaren Preis von 299 Euro als UVP. Wir haben uns das Modell genauer angeschaut.

Design, Verarbeitung und Display

Mal ehrlich: Die in Deutschland angebotenen ZTE-Smartphones sind meistens langweilig und ideenlos bis hässlich. Okay, das sind überwiegend Vorurteile, die nicht wirklich stimmen. Aber vor Esprit strotzende Design-Highlights sind sie auch nicht gerade. Das hat auch das chinesische Unternehmen erkannt und darum den deutschen Designer Hagen Fendler engagiert, der das Äußere des ZTE Grand S Flex entworfen hat. Der Namenszusatz Flex steht hier übrigens für die große Flexibilität durch LTE - sagt ZTE. Aha. Beim Design hat man offenbar Erfolg, so scheint es, denn das Gerät bekam den diesjährigen iF-Design-Award verliehen. Tatsächlich wirkt das Gerät recht ansprechend und bietet einen gelungenen Mix aus Kanten und Rundungen. Aber zum Glück lässt sich über Geschmack nicht (oder geradezu vortrefflich) streiten, denn unser erster Gedanke, als wir die Info über den Design-Preis-Gewinn sahen, ging eher in Richtung „wofür man heute so alles Preise gewinnt..."

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: ZTE Grand S Flex

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Das Display wirkt aufgesetzt

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Die Tasten lassen sich gut bedienen | (c) Areamobile

 

Damit wollen wir dem Gerät nicht Unrecht tun. Wie erwähnt hat der Designer eine gelungene Symbiose aus spürbaren Kanten und fließender Form erreicht, dennoch ragt das Grand S Flex in keinster Weise aus der Masse der Smartphones heraus. Denn dafür fehlt ihm einfach das gewisse Etwas, es wirkt weder auffällig, noch übermäßig edel. Das liegt natürlich auch am verwendeten Material. Denn ZTE verwendet ausschließlich Kunststoff und - wenig verwunderlich - auf der Front Glas für das Display. Das Material vermittelt wegen seiner beinahe samtigen Oberflächenstruktur ein ausreichend angenehmes Gefühl, kommt aber bei der Wertigkeit nicht an Aluminium heran und ist überdies einen Tick zu rutschig. Die Rückseite ist außerdem zu einfallslos - auffällig, aber nicht unbedingt gefällig wirkt hier nur der große schwarze Bereich, der neben Kameralinse und LED-Blitz den gesamten oberen Teil der Rückseite einnimmt.

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

DIM-Kartenwechsel nur mit Werkzeug

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Langweilige Rückseite

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Generell gute Verarbeitung | (c) Areamobile

 

Die Verarbeitung ist hervorragend, die chromglänzenden Tasten weisen erfreulich knackige Druckpunkte bei schön differenziertem Tastenhub auf. Der Kartenschlitten für die Micro-SIM lässt sich nur mit einem Werkzeug oder alternativ einer aufgebogenen Büroklammer entfernen - das mag unpraktisch und daher auch ein Grund zur Rüge sein, passt aber designtechnisch sehr gut ins einheitliche Gesamtbild. Einen Einschub für Micro-SD-Karten gibt es nicht, zudem lässt sich die Rückseite nicht entfernen. Damit entfällt im Notfall auch ein Akkuwechsel, dafür konnte man dadurch erneut das Design positiv beeinflussen und ein besonders für die Preisklasse von 300 Euro sehr dünnes Gehäuse schaffen. Es ist kaum merklich tailliert und misst am oberen und unteren Ende etwa 9,6 Millimeter, während es in der Mitte nur etwa 8,9 Millimeter dünn ist.

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Scharfes Display | (c) Areamobile

Als Display verwendet ZTE ein einfaches LCD-Panel, das eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel auf eine Diagonale von 5 Zoll verteilt. Farben und Bildschärfe gehen in Ordnung, Probleme wegen zu niedriger Auflösung dürften normale Nutzer eigentlich nicht haben, schließlich bringt es der Touchscreen auf scharfe 294 Pixel pro Zoll. Einschränkungen gibt es bei der Blickwinkelstabilität, hier legt sich mit zunehmenden Winkeln schnell ein Grauschleier über Farben und auch die Helligkeit sinkt dann sichtbar. Die könnte ohnehin noch etwas höher ausfallen, stellt aber im Alltag kein Problem dar.

Kamera, Musik, Multimedia und Video

Originalaufnahme ZTE Grand S Flex | (c) Areamobile

Originalaufnahme ZTE Grand S Flex | (c) Areamobile

Originalaufnahme ZTE Grand S Flex | (c) Areamobile

Originalaufnahme ZTE Grand S Flex | (c) Areamobile

 

Die Kamera knipst Bilder mit 8 Megapixel, gegen schlechtes Licht soll ein LED-Blitz helfen. Und das ist dringend nötig - schlechtes Licht ist der Feind der Kamera des ZTE-Smartphones. Dann werden Aufnahmen schnell unscharf und verwaschen. Bei gutem Licht hingegen hat der Fokus keine Probleme und Fotos werden ausreichend scharf, Details sind gut und Farben werden satt dargestellt. Für Videos gilt ein ähnliches Resumee.

Speichererweiterung ist keine Hexerei - in China offenbar schon. Zumindest das ZTE Grand S Flex kommt ohne so eine Möglichkeit zum Kunden, dabei bietet es intern auch nur 16 Gigabyte, von denen natürlich ein Teil vom Betriebssystem belegt wird. Allerdings lohnt mehr Speicher bei Musik ohnehin nur bedingt - mangels Equalizer oder zumindest Klang-Presets ist der Sound eher flach, um die Installation von Zusatz-Apps kommt man also nicht herum. Immerhin übersteuert der Lautsprecher nicht, ist aber gewohnt bassarm und außerdem bei Musik etwas leise.

System: Hardware und Bedienung

Die Mittelklasse-Ausrichtung sieht man dem ZTE Grand S Flex nicht nur bei der Display-Auflösung oder der Kamera an, sondern auch beim Prozessor. Ein Qualcomm S4 Pro MSM8930 verrichtet hier seinen Dienst - und zwar in Dual-Core-Ausführung mit zwei mal 1,2 Gigahertz. Hinzu kommt 1 Gigabyte RAM, als Grafikeinheit kommt eine Adreno 305 Zum Einsatz. Bei dem anvisierten Verkaufspreis von 299 Euro bietet die aufgezählte Hardware keine Überraschungen, allerdings bekommt man zu diesem Preis auch neben Standards wie Bluetooth, WLAN oder GPS LTE mit bis zu 100 Megabit im Download - das kann sich sehen lassen. Alles andere als begeisternswert sind - auch bei diesem Preis - die Beschränkung auf 16 Gigabyte internem Speicher ohne Erweiterungsmöglichkeit und Android in Version 4.1. Ob und wann ein Update kommt, konnte uns ZTE zum Testzeitpunkt nicht sagen.

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

Auf dem Homescreen ruckelt es,...

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

...im Hauptmenü ruckelt es,...

ZTE Grand S Flex Unboxing | (c) Areamobile

...nur im Browser läuft es fast rund | (c) Areamobile

 

Dabei wäre das wohl sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn trotz eigentlich ausreichender Technik und nur wenig angepasster Google-Oberfläche ruckelt das ZTE Grand S Flex im Test an allen Ecken und Enden. Nicht stark, aber doch sichtbar. Und das nervt, denn spätestens seit diesem Jahr beweisen zahlreiche Produkte, dass flüssige Bedienung und Mittelklasse keine Widersprüche mehr sind. Bis zu ZTE scheint das aber noch nicht vorgedrungen zu sein. Das wiegt bei dem chinesischen Hersteller besonders schwer, da er immer noch dabei ist, sich einen Namen in Deutschland zu schaffen. So wird das aber schwer oder gar unmöglich - Konkurrent Huawei ist da inzwischen erfolgreicher. In Benchmarks lassen sich die Ruckler übrigens nicht nachvollziehen, hier kommt das ZTE Grand S Flex auf sehr ansehnliche Werte, die zwar klar von der Spitze entfernt sind, anders war das aber weder beim Verkaufspreis noch bei der verwendeten Technik zu erwarten. So kommt das Modell im Antutu-Test auf 13.680 Punkte, schließt aber den Vellamo-Metal-Test mit 1.925 Punkten ab, obwohl ein Teiltest sogar abgebrochen wird. Die 3D-Leistung scheint eher unterdurchschnittlich, im 3DMark-Test ruckelt das Flex lustig vor sich hin, im Unlimited-Test kommt es nur auf 3.630 Punkte.

Offensichtlichste Unterschiede zum Vanilla-Android von Google sind der Lockscreen und die Bewegungsanimationen auf den Homescreens. Auf dem Lockscreen findet man mehrere Direktzugriffe in Form einer bunten Kugel, die beim Antippen wie eine Blume auffächern. Auf den Homescreens lassen sich zahlreiche 3D-Animationen einstellen, mit denen die einzelnen Screens umgeblättert werden - schick, doch das ruckeln verleidet das wieder etwas. Aber es gibt noch mehr Anpassungen, so kann man etwa im Hauptmenü die Anordnung der Apps ändern oder unliebsame Apps ausblenden. Und im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten lassen sich unerwünschte Apps deinstallieren - Bloatware gibt es so quasi nicht.

Telefonfunktionen und Akkulaufzeit

Der Akku des ZTE Grand S Flex lässt sich nicht wechseln, da der rückseitige Kunststoff nicht entfernt werden kann. Immerhin bietet das Gerät einen Kraftspender mit 2.300 mAh, damit Käufer keine Enttäuschung erleben. Damit kommt man problemlos über den Tag, Gelegenheitsnutzer schaffen auch gut zwei Tage. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen unserem eigenen Test, bei dem das Gerät mit einer Laufzeit von 5:50 Stunden einen sehr guten Rang belegt und der Laufzeit im Alltag, die eher durchschnittlich daher kommt.

Bei der Sprachqualität gibt es auch keinen großen Grund zur Beanstandung. Zwar könnte der Klang etwas klarer sein, zu Verständigungsschwierigkeiten kommt es damit aber nicht. Die Lautstärke geht in Ordnung. Selbst der Lautsprecher verrichtet seine Aufgabe ausrecihend gut - zwar mit gewohnt wenig Bass, dafür aber klar und laut, ohne zu sehr zu übersteuern.

Fazit

Das Design des ZTE Grand S Flex ist gelungen, die Verarbeitungsqualität sehr gut, das Display nicht übel und der Prozessor eigentlich ausreichend. Die Kamera wäre mit einem Update sicherlich auch nicht schlecht und der Preis geht für so ein Gerät mit LTE voll in Ordnung. Störend ist eigentlich nur der fehlende Speicherkarten-Slot. Ach ja: Und das offensichtliche Ruckeln, das sich fast durch alle Anwendungsbereiche des Gerätes zieht. In Verbindung mit der Unfähigkeit, zumindest einen groben Veröffentlichungszeitraum für ein Update zu benennen, das diesen Missstand beheben soll, können wir das Grand S Flex derzeit niemandem ruhigen Gewissens empfehlen. Satz mit X - war wohl nix!

Themen: Dual-Core, Smartphone
Quelle: AM

Liebe Entscheidungsträger bei ZTE, ihr wollt doch eigentlich mit euren Produkten Fuß auf dem deutschen Markt fassen – da ist es doch nett ausgedrückt leicht kontraproduktiv, ein Mittelklasse-Smartphone mit LTE für 300 Euro in den Verkauf zu werfen, das trotz ausreichender Hardware munter vor sich hin ruckelt. Und wenn ihr dann trotzdem entweder nicht sagen könnt oder wollt, ob und wann ein Update kommt, dann ist das ein Armutszeugnis. Das muss einfach mal ganz klar und ohne Schönfärberei gesagt werden!

Persönlicher Kommentar von Stefan Schomberg

Testwertung ZTE Grand S Flex
 
Handlichkeit und Design 79%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 78%
Ausstattung/ Leistung 73%
Kamera 75%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. Für "Ruckelt spürbar, kein Update angekündigt" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

-0.5%
Internet 87%
Musik 76%
Software und Bedienung 82%
Navigation 84%
Gaming und Video 75%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
80%
Zeitwertung
(Stand 30.09.2016)
71%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 15.12.13 16:59 sabu (Advanced Handy Profi)

    Lieber Herr Schomberg: einen Artikel mit so einer überschrift zu starten ist unterirdisch...ich sehe keinen Sinn darin......da vergeht einem schon beim Anfang die Lust den Artikel weiterzulesen.....geht mir derzeit häufiger bei AM so

  2. 15.12.13 17:25 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    "Mal ehrlich: Die in Deutschland angebotenen ZTE-Smartphones sind meistens langweilig und ideenlos bis hässlich. Okay, das sind überwiegend Vorurteile, die nicht wirklich stimmen. Aber vor Esprit strotzende Design-Highlights sind sie auch nicht gerade. [...]"
    >>ZTE kann man auch einfach durch Samsung ersetzen. Sowas habt ihr bei einem Samsung-Geräte-Test aber noch nicht geschrieben. Ich sehe in dem Text zum Test hauptsächlich niveauloses Bashing. Bleibt sachlich...

  3. 15.12.13 17:40 IMPULS

    Immer eine Frage der Perspektive: Die Überschrift hat bei mir die "Neugier" geweckt, WARUM gerade so ein Titel gewáhlt wurde.

    Zum Test/ Fazit :
    @ Stefan Schomberg hat es im Comment schon treffend formuliert.
    Es besteht jede Menge Aufholbedarf seitens ZTE. Auch könnten Sie mehr Mut beim Design eingehen, damit man etwas "aus dem Rahmen fällt", Fehlender SD SLOT in der Midrange ist schon fast ein "Sakrileg". Sehr löblich die Verarbeitung, jetzt muss noch dies mit einer etwas "edleren" Ausstrahlung kommen...
    Grösste Diskrepanz: Ruckeln im Hauptmenü... da sollte ZTE schnellst möglich Abhilfe schaffen, und ein klares Statement zu Updates wäre auch sehr "vorbildlich".
    Gewiss in der 300 Euro ANDROID Klasse ist die LTE Auswahl nicht gerade viel...
    Für 299 Euro bekommt man auch ein LG Optimus G.+ LTE mit 32 Gb
    ( davon 25 Gb nutzbar). Für "Sparfüchse" : Das LG L9 II (mit LTE 249 €)
    hat jedoch NUR DC doch dafür einen SD SLOT und beide LG'S ruckeln nicht so verhement stark, .... :D

  4. 15.12.13 20:03 Nuvolari (Advanced Handy Profi)

    Bevor ich mir das ZTE hole, greif ich lieber zum OPPO Find 5, das mit einem S4 Quad Core-Prozessor und u.a. mit einem unschlagbaren 5 Zoll Full-HD-Display für 299 EUR in der 16 GB-Version angeboten wird.

    Www.oppostyle.com

  5. 15.12.13 20:58 IMPULS

    - Nuvolari

    Das FIND 5 hat KEIN LTE. und falls man "Wert" darauf legt auch kein SD SLOT.

  6. 15.12.13 22:24 demir

    ZTE grand memo:249 euro
    HTC Butterfly :249 euro media saturn

  7. 15.12.13 22:35 chris8999 (Newcomer)

    Ich habe mir vor 2 Tagen das Padfone 2 mit 64 GB ROM um 249 Euro gekauft.

    S4 Quadcore mir Adreno 320 gpu und 2 GB RAM... was will man mehr?

    Das beste Display, das ich jemals gesehen habe! :-) und ich habe schon viele Handys gehabt...

    Besser als HTC ONE und auch als das Iphone 5S... obwohl beide Smartphones die besten Displays haben... Das muss erstmal wer nachmachen...

    Besitze auch das Note 3...

    Das nenne ich ein Angebot. Wundert mich nicht wenn sich das ZTE nicht verkauft...

  8. 15.12.13 22:49 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @impuls

    Ich habe ja auch geschrieben, dass ICH das OPPO nehmen würde.
    LTE ist mir sch***egal und 16 GB reichen mir ebenfalls vollkommen.
    Und wenn, dann leg ich noch 50 EUR drauf und bekommen geballte 32 GB.

  9. 16.12.13 00:10 handyhacho (Expert Handy Profi)

    da man über Geschmack ja bekanntlich nicht streiten kann... Also ich finde das Gerät einfach gut gelungen - erinnert mit dem aufgesetztem Display ein bisschen an die 70er Jahre RöhrenTVs :) Und ansonsten - da nehmen sich die Android Geräte nicht viel. Sobald die einmal bei CyanogenMod gelandet sind hat sich das Update-Thema auch erledigt. Also gibt es wohl eigentlich wirklich keinen Grund das Gerät zu meiden, wenn man das Design mag:)

  10. 16.12.13 12:49 IMPULS

    - HANDYHACHO

    " Sobald die einmal bei CyanogenMod gelandet sind hat sich das Update-Thema auch erledigt." --->>> Im Prinzip schon, das "spricht" aber nicht für die "Masse".
    Ausserdem könnten zukünftig ein "paar" Androiden auch bei Sailfish OS landen, falls es Portationen gibt... : D

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