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Autor: Björn Brodersen 29.09.2014 - 18:15 | 16

Apple iPhone 6 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Leistungsfähiger Antrieb
  • Hohe Fotoqualität
  • Gutes Display
  • Hochwertiges, flaches Design, handlicheres Format als iPhone 6 Plus
  • Flops
  • Anwendungen teilweise noch nicht verfügbar
  • Kein wechselbarer Akku
  • Hoher Kaufpreis (ab 700 Euro)
  • Kürzere Akkulaufzeit als iPhone 6 Plus

iPhone 6 Test: Ist das kleinere das bessere iPhone 6?

Das iPhone 6 ist das kleinere der beiden neuen iPhones in diesem Jahr. Hat es außer dem handlicheren Format weitere Vorteile im Vergleich mit dem Phablet-Modell iPhone 6 Plus? Dieser Frage sind wir im Test des iPhone 6 nachgegangen.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das iPhone 6 ist das handlichere der beiden neuen Apple-Smartphones in diesem Jahr: Das Display misst 4,7 Zoll in der Diagonale, das Gehäuse ist 6,9 Millimeter flach. Das sind auf dem Papier erst einmal klare Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell iPhone 5S, zieht jedoch auch Nachteile nach sich: Bequem mit einer Hand lässt sich das iPhone 6 nicht mehr bedienen und aufgrund der sehr glatten Oberfläche, des sehr flachen Formfaktors und des gerundeten Rahmens liegt es nicht so angenehm wie das HTC One M8 mit bauchigerer Form und nicht so sicher in der Hand. Die Folge: Mehreren Käufern ist das neue Apple-Handy schon aus der Hand gerutscht. Außerdem hat Apple es nicht geschafft, die rückseitige iSight-Kamera ganz in dem flachen Metallkörper unterzubringen. Dass die runde und mit Saphirglas geschützte Linse etwas hervorsteht, ist ein Schönheitsfehler, stört aber bei der täglichen Handhabung des iPhone 6 nicht.

Apple iPhone 6 Unboxing | (c) Areamobile

Seitliche Tasten

Apple iPhone 6 Unboxing | (c) Areamobile

Von vorne

Apple iPhone 6 Unboxing | (c) Areamobile

Hervorstehende Kamera | (c) AM

 

Apple setzt beim iPhone 6 auf den bewährten Mix aus einer Rückschale aus eloxiertem Aluminium, die sich an den Seiten bis an das Display krümmt, einer mit Glas bedeckten Front und Kunststoff für die Display-Einfassung und die Antennenauslasse. Die Verarbeitungsqualität des iPhone 6 ist hervorragend: Da das neue Apple-Handy aber auch zu einem großen Teil aus einem Guss besteht, gibt es kaum Spaltmaße. Die seitlichen Hardware-Tasten des iPhone 6 Plus sind etwas anders angeordnet als bei Vorgängermodellen: Rechts sitzt der Power-Button in Reichweite des Daumens der rechten Hand, links die länglich geschnittenen Lautstärkedrücker und die Stummschalttaste. An der Unterkante des neuen Apple-Handys positioniert sind der Lautsprecher und der Lightning-Port. iPhone-typisch lässt Apple ober- und unterhalb des iPhone 6 großzügig Platz für den Home-Button mit dem Fingerabdrucksensor Touch ID, dem Lautsprecher für das Telefonieren sowie Sensoren und Facetime-Kamera.

Display-Größe und -Qualität

Das 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 bietet die Auflösung von 1.334 x 750 Pixel, was Apple "Retina-HD" nennt und - wie beim iPhone 5S mit 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixel - eine Pixeldichte von 326 PPI ergibt. Apple verwendet beim iPhone-Display die sogenannte In-Cell-Technologie, bei der die Touch-Funktion direkt in das Display eingearbeitet und dadurch eine Glasschicht weniger als bei anderen Bildschirmen vorhanden ist. Dadurch fällt das Panel flacher aus und die Inhalte scheinen direkt unter der Oberfläche zu liegen. Im Vergleich mit dem Display des iPhone 5S bietet der Bildschirm des iPhone 6 38 Prozent mehr Anzeigefläche, was für mehr Komfort beim Ansehen von Fotos, Abspielen von Videos, Surfen auf Websites, Lesen von E-Books oder beim Tippen auf der virtuellen Tastatur sorgt.

iPhone 6 im Display-Test | (c) AM

iPhone 6 im Display-Test

iPhone 6 im Display-Test | (c) AM

 | (c) Areamobile

 

Neuerungen für ein iPhone-Display sind außerdem die Unterstützung des kompletten sRGB-Farbraums, ein verbesserter Polarisator und sogenannte Dual-Domain-Pixel für exaktere Farben bei breiteren Betrachtungswinkeln. Bei der Dual-Domain-Pixel-Technologie können leicht verwinkelt angeordnete Subpixel besser Lichtunterschiede ausgleichen. So liefert das Display von iPhone 6 satte Schwarztöne und natürliche Farben und ist mit einem gemessenen Verhältnis von fast 1.370:1 etwas kontrastreicher und mit 570 gemessenen Candela pro Quadratmeter auch ein bisschen leuchtstärker als der Bildschirm des 5,5 Zoll großen iPhone 6 Plus. Hervorragend ist die Blickwinkelstabilität des Displays des iPhone 6: Selbst bei schrägsten Blickwinkeln verändert sich die Farbwiedergabe kaum, während die Anzeige jedoch LCD-typisch abdunkelt. Das alles macht das Display des iPhone 6 zu einem der besten Smartphone-LCDs im Markt.

System: Hardware, Software und Bedienung

Der von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) im 20-Nanometer-Verfahren gefertigte Apple A8 ist ein 64-Bit-Systeme unterstützender Dual-Core-Prozessor mit 1,4 GHz, der vierkernigen Grafikeinheit PowerVR GX6450 von Imagination und Anbindung an 1 GB RAM. Im Vergleich zum iPhone 5S gibt es auf dem neuen iPhone im Test einen größeren Performance-Zuwachs als die um 100 MHz höhere Taktrate erwarten lässt. Laut Apple bestehen eine Performance-Steigerung von 25 Prozent bei der CPU und von 50 Prozent bei der GPU. Benchmarks weisen in die gleiche Richtung, und in unserem Test lief das System auf dem iPhone 6 schnell und flüssig - das sieht man bei manch hochgerüstetem Android-Gerät nicht. Auch grafikintensivere Spiele wie Infinity Blade 3 gibt das Apple-Handy ruckelfrei wieder.

Unterstützt wird der A8-SoC vom neuen Motion-Co-Prozessor M8, der nicht nur Daten vom Bewegungssensor, Kompass und Gyroskop erfasst, sondern über das neue Barometer im iPhone 6 Plus auch den Luftdruck und damit Höhenunterschiede errechnet. Das iPhone 6 Plus erkennt, ob der Anwender geht, läuft oder fährt oder wie viele Stufen er erklommen hat.

Benchmarks (jeweils mit iOS 8) iPhone 6 iPhone 6 Plus iPhone 5S
Geekbench 3 2.902 Punkte 2.919 Punkte 2.465 Punkte
Linpack max. 1.345 Mflop/s max. 1.430 Mflop/s max. 996 Mflop/s
Sunspider 376 ms 350 ms 488 ms
Basemark X (Gaming Performance) 21.306 Punkte 21.572 Punkte 20.797 Punkte
GFXBench 1.080p T-Rex Offscreen 42 F/s 45 F/s 28,7 F/s
3D Mark Ice Storm Unlimited 17.280 Punkte 17.625 Punkte 14.587 Punkte

Mit der neuen Betriebssystemversion iOS 8 hat Apple neue Funktionen und Anwendungen wie Familienfreigabe, iCloud Drive, Handoff, Healthkit sowie eine verbesserte QuickType-Tastatur und die Möglichkeit, Alternativ-Tastaturen anderer Anbieter zu installieren, eingeführt. Diese haben wir bereits im Testbericht zum iPhone 6 Plus sowie in einer kommentierten Bildergalerie im Vergleich mit iOS 7 näher vorgestellt. Auch der Einhandmodus, der auf Doppeltippen des Home-Buttons die Anzeige nach unten "rutschen" lässt, um beispielsweise die oberste Icon-Reihe mit dem Daumen der das Gerät haltenden Hand zu erreichen, steht auf dem iPhone 6 bereit.

Generell bietet die Benutzeroberfläche von iOS bietet nicht so viele Personalisierungsoptionen wie Android oder Windows Phone und ist auch nicht so flach und übersichtlich wie das Smartphone-OS von Microsoft. Mit dem überarbeiteten und zuverlässiger arbeitenden Fingerabdrucksensor, einem neuen Verschlüsselungsverfahren auf dem Gerät sowie einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von FaceTime und iMessage, einer Mailverschlüsselung mit S/MIME, einer Zwei-Wege-Zertifizierung von iCloud, optionalem VPN im WLAN und einer automatischen Blockierung von Drittanbieter-Cookies durch den Safari-Browser verstärkt Apple zudem den Schutz der persönlichen Daten der iPhone-Nutzer.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die rückseitige iSight-Kamera des iPhone 6 bringt unter anderem einen Bildsensor mit (Touch-) Autofokus, 8 Megapixel Auflösung und 1,5 Mikrometer große Pixel, eine f/2.2-Blende, ein aus fünf Linsen bestehendes Objektiv mit Abdeckung aus Saphirglas sowie einen doppelten LED-Blitz ("True Tone") mit - das sind alles bereits vom iPhone 5S bekannte Eigenschaften. Neuerungen im Vergleich sind der Bildsignalprozessor (ISP), der unter anderem das sogenannte Focus-Pixel-Verfahren für schnelleres Fokussieren bei Foto- und bei Videoaufnahmen unterstützt, sowie iOS-8-Anwendungen wie ein Selbstauslöser, Panoramabilder mit bis zu 43 Megapixel, ein automatischer HDR-Modus (bei dem immer ein normales und ein HDR-Foto zusammen aufgenommen werden) sowie ein Zeitraffer-Modus. Einen optischen Bildstabilisator wie das iPhone 6 Plus bietet das iPhone 6 nicht - das schlägt sich in der Bildqualität bei Aufnahmen unter schlechteren Lichtverhältnissen nieder.

Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Smartphone-Vergleich | (c) Areamobile

Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Smartphone-Vergleich | (c) Areamobile

Scharfstellen und Auslösen gelingt mit der Kamera des iPhone 6 sehr schnell, unter Tageslicht geschossene Testfotos fallen fast so scharf und detailliert wie von der Kamera des Galaxy S5 aufgenommene Bilder aus. Die Aufnahmen im Test wirken außerdem akkurat belichtet und farbenfroh, aber immer noch natürlich. Das iPhone 6 Plus bietet damit - wie bereits in unserem Kamera-Vergleichstest geschrieben - eine der besten derzeit im Handel erhältlichen Smartphone-Kameras für Schnappschüsse und Urlaubsfotos und setzt neue Maßstäbe bei der automatischen Belichtung und dem Weißabgleich. Allerdings gibt es auf dem Apple-Handy wie bei den Vorgängermodellen kaum manuelle Kamera-Einstellmöglichkeiten. Zumindest eine manuelle Belichtungskorrektur ist durch iOS 8 hinzugekommen: Durch längeres Halten des Fingers auf dem Bildschirm mit dem Sucherbild öffnen sich der viereckige gelbe Fokus-Rahmen sowie das Belichtungssymbol (gelbe Sonne); solange diese sichtbar sind lässt sich die Belichtung durch Wischgeste auf dem Display nach oben (heller) oder nach unten (dunkler) ändern - das ist praktisch und funktioniert auch bei Videos.

iPhone 6 | (c) Areamobile

Testaufnahmen, geschossen mit ...

iPhone 6 | (c) Areamobile

... der Kamera des iPhone 6.

iPhone 6 | (c) Areamobile

 | (c) Areamobile

 

Videos lassen sich mit der Kamera des iPhone 6 Plus in Full-HD-Qualität (1.080p) mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen, außerdem ist der Slo-Mo-Modus für Zeitlupenaufnahmen von 120 auf bis zu 240 Bilder pro Sekunde erweitert worden. Die Facetime-Kamera mit einer Auslösung von 1,2 Megapixel hat eine größere Blende (f/2.2) als am iPhone 5S und soll laut Apple bis zu 81 Prozent mehr Licht einfangen. Der Video-Codec H.265 soll das Datenvolumen verringern bei Facetime-Video-Chats, die in HD-Qualität (720p) möglich sind. Für Selfies steht auch bei der Frontkamera der neuen iPhone der Selbstauslöser bereit, der im Burst-Modus zehn Mal auslöst und das jeweils beste Bild heraussucht. Für Selbstporträts gibt es jedoch mittlerweile deutlich höher auflösende und bessere Frontkameras.

Musik

Der Musikplayer des iPhone 6 bietet vergleichsweise guten Klang, sowohl über die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer, als auch über den Lautsprecher. Die Bässe sind satt, Höhen recht klar, ohne zu verzerren. Allerdings klingen die BoomSound-Stereo-Lautsprecher des HTC One M8 noch etwas dynamischer und druckvoller als der Lautsprecher des iPhone 6 Plus. Über einen Equalizer können Anwender des Apple-Phablets in den Systemeinstellungen den Sound nach ihrem Wunsch anpassen.

Apple iPhone 6 Unboxing | (c) Areamobile

Earpods | (c) AM

Apple iPhone 6 Unboxing | (c) Areamobile

Lautsprecher | (c) AM

 

Speicher

Wie das iPhone 6 Plus steht das iPhone 6 in Speichergrößen von 16 GB, 64 GB oder 128 GB zur Auswahl. Die Kaufpreise für das neue Apple-Handy im 4,7-Zoll-Format liegen entsprechend bei 699 Euro, 799 Euro oder 899 Euro ohne Vertrag (siehe Anbieter- und Preisübersicht). Da es wie üblich keinen Steckplatz für eine microSD-Karte im iPhone gibt, sollten Käufer nicht unbedingt zur günstigsten iPhone-6-Variante greifen, sondern gegebenenfalls lieber den Aufpreis für mehr Speicher berappen.

Telefon-Funktion, Daten-Schnittstellen und Akku

Das iPhone 6 ist das erste Apple-Handy, das für alle in Deutschland betriebenen LTE-Netze einsatzbereit ist und LTE Cat-4 mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream unterstützt. Theoretisch kann das iPhone 6 sogar noch mehr, doch Dienste wie Voice over LTE (VoLTE) oder Wifi-Calling stehen in Deutschland bislang nicht zur Verfügung. Im Heimnetzwerk können Anwender des iPhone 6 über den akuellen Standard WLAN ac auf das Internet zugreifen. werden. Vorerst ohne Nutzen ist dagegen die NFC-Schnittstelle im iPhone 6, die zunächst ganz auf den ab Oktober in den USA verfügbaren Bezahldienst Apple Pay ausgerichtet ist.

Beim Telefonieren im Test überzeugt das iPhone 6 mit hoher Sprachqualität: Stimmen der Gesprächspartner werden vergleichsweise natürlich übertragen, während Hintergrundrauschen wirkungsvoll unterdrückt wird. Bei Einsatz des Freisprechers war der jeweilige Gesprächspartner zwar etwas blechern, aber klar und deutlich zu verstehen. Die Empfangsqualität des iPhone 6 ist besser als die von Vorgängermodellen.

Der im iPhone 6 verbaute, vom Anwender nicht wechselbare Akku hat eine Kapazität von 1.810 mAh, was auf den ersten Blick als zu gering für ein 4,7 Zoll großes Spitzensmartphone erscheint - ein Kompromiss, den der Hersteller offenbar für den flachen Formfaktor des Handys eingehen musste. Größtenteils gibt Apple für das iPhone 6 dieselben Akkulaufzeiten wie für das iPhone 5S an: beispielsweise bis zu 10 Stunden Surfen via LTE, 10 Stunden Videowiedergabe oder 250 Stunden Standby. Bei Anwendungen, für die keine Display-Beleuchtung notwendig ist, bietet das iPhone 6 die besseren Werte: etwa bis zu 14 Stunden Sprechzeit oder bis zu 50 Stunden Musikwiedergabe. Im Videodauertest von Areamobile mit hellster Display-Beleuchtung bleibt das neue Apple-Handy mit 4:50 Stunden hinter iPhone 5S (5:59 Stunden) und auch hinter iPhone 6 Plus (5:21 Stunden zurück. Bei normaler Nutzung kommt man mit dem iPhone 6 mit einer Akkuladung locker über den Arbeitstag, bei echten Powerusern kann es jedoch knapp werden.

Fazit

Das iPhone 6 überzeugt im Test wie das iPhone 6 Plus mit einem guten Display, bärenstarker Hardware und hoher Fotoqualität, es bietet jedoch wenig Personalisierungsmöglichkeiten und nicht alle möglichen Funktionen können in Deutschland genutzt werden. Im Vergleich zum iPhone 6 Plus ist das iPhone 6 die um 100 Euro günstigere, handlichere und bequemer in Hosen- oder Jackentasche zu transportierende Alternative, die jedoch weniger Akkulaufzeit, keinen optischen Bildstabilisator und ein etwas weniger scharfes Display bereithält. Während das iPhone 6 Plus es mit den ganz großen Smartphones aufnimmt, steht das iPhone 6 in direkter Konkurrenz zu Android-Geräten wie Samsung Galaxy Alpha (649 Euro), Sony Xperia Z3 Compact (499 Euro) oder das etwas ältere HTC One M7 (ursprünglich 679 Euro, inzwischen ab 379 Euro).

Testwertung Apple iPhone 6
 
Handlichkeit und Design 94%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 94%
Akkuausdauer 66%
Ausstattung/ Leistung 77%
Kamera 88%
Internet 93%
Musik 90%
Software und Bedienung 89%
Navigation 96%
Gaming und Video 76%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
87%
Zeitwertung
(Stand 21.11.2017)
74%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 27.12.2014

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Bewertung Apple iPhone 6
Weiterempfohlen von
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88%
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berechnet aus 8 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 29.09.14 20:40 chief (Professional Handy Master)

    So.. weil wir es am Donnerstag unter anderem vom Wertungssystem hatten.

    Ich weiß es kommt ein neues aber eine Frage hätte ich dennoch. Ich habe mir die Detail % Bewertung mal angeschaut.

    Die Punkte

    - LTE
    - HSDPA
    - HSUPA
    - WLAN

    Werden in folgenden Kategorien bewertet

    - Gaming und Video unter Verbindungen
    - Internet unter Datentransfer
    - Ausstattung/Leistung unter Verbindungen

    Bei Internet und Ausstattung/Leistung kann ich es noch es noch nachvollziehen.

    Was haben aber diese Punkte bei der Wertung Gaming und Video zu suchen?

  2. 30.09.14 07:27 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    Willst du unterwegs nicht online zocken oder Filme/Videos anschauen können?

    Müsste aber auch eine ganz andere Gewichtung haben, bei Gaming und Video sollten andere Prioritäten gesetzt sein ;)

    mfg

  3. 30.09.14 09:30 polli69 (Advanced Handy Profi)
    Kamera macht das was sie soll: Tolle Bilder

    Sehr schöner Test und nach euren Wertungsmaßstäben auch nachvollziehbar.
    Die Kamerawertung halte ich allerdings für falsch. Entscheidend sollte doch sein, was als Bild rauskommt und da ist die 6er Kamera einer z.B. OnePLus One Kamera (Wertung 90%) überlegen.
    Ich bin kein % Fetischist und habe mich beim Kauf eines neuen Geräts immer auf meinen eigenen Eindruck verlassen.
    Einige Leser könnte allerdings den Eindruck gewinnen, dass die Kamera im Iphone 6 nur sehr gut ist.
    Das ist sie definitiv nicht. Die Kamera ist überragend.

  4. 30.09.14 09:36 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    Die Argumentation kann ich nachvollziehen, aber das lässt sich derzeit nicht ändern. Die Wertung ist einfach zu Hardware-lastig, darunter leidet das iPhone oder Windows Phones generell, darum wird sie ja überarbeitet ;)

    mfg

  5. 30.09.14 09:37 foetor (Expert Handy Profi)

    @AM
    Ich weiß nicht ob man "Hoher Kaufpreis (ab 700 Euro)" als Negativ Punkt bei Apple Produkten aufzählen sollte. Dafür hat man dementsprechend auch einen hohen Wiederverkaufswert, was bei allen anderen Herstellern nicht der Fall ist...
    Weil dann könnte man bei den anderen Herstellern als Negativpunkt schreiben "Nicht so hoher Kaufpreis dafür hoher Wertverlust"...

  6. 30.09.14 18:50 polli69 (Advanced Handy Profi)
    Neutral bewerten, aber trotzdem praxisnah bleiben

    @Stefan: Man kann natürlich bei Test immer nur einen Tod sterben. Entweder man hält sich an die Hardware specs als Gewichtung oder man lässt seine persönliche Erfahrung und Meinung mit einfließen.
    Letzteres ist für eine neutrale Berichterstattung natürlich sehr problematisch.
    Ich bin mir allerdings sicher, das man speziell im Kamerateil die Smartphones an den Ergebnissen (also den Bildern) messen sollte.
    Dabei sollte bei einer "Handyknipse" das Motto lauten: "Kamera an und abdrücken", denn nur das ist realitätsnah. Wenn ich das beste Foto machen möchte, greife ich zum Fotoapparat. Das Handy muss aus dem Stand ein tolles Bild machen. Nicht mehr und nicht weniger kann man dann nach einem bestimmten Messverfahren bewerten.
    Ist nur mal so eine Idee, die nicht speziell auf das Iphone abzielt, sondern das Testergebnis realitätsnäher erscheinen lässt. Dies ohne Gefahr zu laufen seine Bewertungsneutralität zu verlieren.

  7. 30.09.14 21:26 chief (Professional Handy Master)

    @Stefan
    Jein. Ich würde dort halt andere Prioritäten setzten, wie du selber sagst.

  8. 30.09.14 23:19 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    jaja ist bestimmt n tolles Phone.
    Aber eben den überhöhten Preis nicht wert, so wie alles von Apple.

  9. 30.09.14 23:26 Huabaa_ (Newcomer)

    Hier stimme ich Polli absolut zu! Ich hab mir heute das iPhone geholt und bin mit der Kamera auch total zufrieden, bin ein normaler Kameranutzer mit ab und an mal ein Bild schießen und ein kurzes Video filmen. Wenn ich wirklich dementsprechend Top Bilder für den Fernseher haben will nehm ich ne Spiegelreflex, Systemkamera oder gute Digitalkamera!

  10. 01.10.14 12:57 bocadillo (GURU)

    Frankfurter

    Was ist ein Produkt " Wert".

    Eine Frage über die wir Stunden debattieren können . Ein bluerayplayer ist für mich nichtmal 5 Cent wert da ich sowas nicht nutze - aber was zum Teufel hat uns geritten eine Salz und pfefferstreuerkombo für 99,- Euro zu kaufen !

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