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Autor: Stefan Schomberg 05.02.2014 - 18:24 | 3

Wiko Darkfull Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • FHD-Display mit guter Qualität
  • Dual-SIM
  • Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis
  • Nahezu flüssige Bedienung trotz Preis und FHD
  • Flops
  • Akku eher schwach
  • Keine Speicherkarte, fester Akku

Wiko Darkfull Test: Dieser Preis schockt selbst Schotten

Wiko Mobile ist seit einigen Monaten auch auf dem deutschen Markt aktiv und brüskiert die Wettbewerber mit gnadenlos günstigen Smartphones, die noch dazu technisch durchaus konkurrenzfähig sind. Das aktuelle Topmodell ist das Darkfull genannte Gerät, dessen Spezifikationen sich auf den ersten Blick fast nach Highend anhören. Wir verraten im Test was es damit auf sich hat.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung, Display

"Nein, sagt mir nichts." Das könnte die Top-Antwort in Werner Schulze-Erdels Familienduell auf die Frage gewesen sein, wer oder was Wiko Mobile ist. Dabei wäre die richtige Entgegnung etwa so ausgefallen: Wiko Mobile ist ein französischer Hersteller, der 2011 in Marseille gegründet wurde und in Frankreich sehr erfolgreich agiert. Seit 2013 ist der Hersteller, der 2012 eine eingehende Partnerschaft mit dem chinesischen Unternehmen Tinno eingegangen ist, auch in Deutschland aktiv. Derzeit gab oder gibt es bereits neun Smartphones mit einer Preisspanne von 80 bis 269 Euro.

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

im Test: Wiko Darkfull

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Eines der Highlights: 2 SIM-Kartenschächte

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Flach ist das Gerät trotzdem | (c) Areamobile

 

Das aktuelle Topmodell ist das Wiko Darkfull, dessen Hauptmerkmale das 5 Zoll große Full-HD-Display und die Dual-SIM-Funktion sind. Und natürlich der Preis: Das Gerät wird vom Hersteller mit einer UVP von unglaublichen 269 Euro aufgerufen - dafür bekommt man bei Apple gefühlt nicht einmal eine Schutzhülle. Das kann ja heiter werden - außer Technikschrott wird da doch nichts in der Redaktion ankommen...oder?

Der erste Eindruck ist schon mal überraschend. Positiv überraschend wohlgemerkt. Denn das Gerät kommt nicht in typischer Pappschachtel, sondern in extravaganter Kunststoffschale. Darin liegt neben dem Handy an sich eine winzige, dafür aber um so dickere gedruckte Gebrauchsanweisung, das Netzteil mit USB-Anschluss, Headset und USB-Kabel in Flachkabel-Ausführung und darüber hinaus drei Adapter für verschiedene SIM-Kartengrößen. Hinzu kommen unterschiedliche Headset-Aufsätze für verschiedene Ohrgrößen und ein kleines Werkzeug zum Öffnen der SIM-Kartenschächte. Das ist mehr als wir bei so einem niedrigen Preis erwartet hätten.

Und der gute Eindruck geht weiter, wenn man das Gerät in die Hand nimmt. Es wiegt nur 136 Gramm und ist mit 9,1 Millimetern dünner als erwartet. Trotzdem verwendet der Hersteller kaum Billig-Plastik, sondern sogar eine Rückseite aus Alu. Zumindest überwiegend, denn am oberen und unteren Ende der Rückseite sind Kunststoffeinlagen zu sehen und zumindest bei unserem Testmodell klaffte zwischen diesem Rückteil und dem umlaufenden Rahmen eine eklatante Lücke, in die sich ohne Kraftanstrengung ein Fingernagel schieben und der Spalt so vergrößern ließ. Das hatte möglicherweise schon ein anderer Tester zuvor gemacht, denn unser Gerät war schon von anderen in Augenschein genommen werden. Da im Internet nichts über mangelhafte Verarbeitungsqualität bei den Wiko-Modellen zu finden ist, dürfte es sich dabei wohl eher um einen Einzelfall handeln.

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Trotz des Preises: Auf der Rückseite gibt es Alu

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Die Kamera steht aus dem Gehäuse

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Die micro-USB-Buchse ist oben am Gerät | (c) Areamobile

 

Ansonsten ist die Rückseite etwas glatt und damit rutschig, insgesamt liegt das Gerät trotz der generellen Größe aber wegen der sanften Rundungen noch recht angenehm in der Hand. Das Design dürfte dabei nicht unbedingt auf widerstandslose Gegenliebe stoßen - insgesamt geht es eher als unaufdringlich durch, auch wenn manche es als altbacken oder gar "ausgelutscht" ansehen. Einige wenige Chrom-Applikationen lockern das Bild etwas auf - etwa die glänzenden Schriftzüge des Herstellers oder die Kameraeinfassung. Ansonsten stört uns eher das deutliche Hervorstehen der Kamera, die sehr weit außen und damit am Rand des Gehäuses platziert wurde. Auffällig sind die Anordnungen von Kopfhörer und micro-USB-Port, die genau dem allgemeinen Standard widersprechen: Der 3,5-Millimeter-Anschluss ist unten angebracht, der USB-Port oben.

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Scharf dank FHD | (c) Areamobile

Der Rand um das Display geht soweit in Ordnung, besonders im Hinblick auf den Preis. Dünner geht es immer, das haben wir aber auch schon schlechter gesehen - etwa vom fast doppelt so teuren Sony Xperia Z1 Compact. Unter dem Display warten drei Sensor-Buttons, die bei Bedienung kurz blau beleuchtet werden. Und das Display selbst? Spitze! Wiko verwendet ein 5 Zoll großes IPS-LCD, dessen Farben intensiv und Blickwinkel ziemlich stabil sind. Die Helligkeit geht auch in Ordnung, ohne neue Bestmarken zu setzen. Und die Schärfe ist mit 442 Pixel pro Zoll hervorragend - besser machen es auch die aktuellen Topmodelle von Samsung und Co. auch nicht!

System: Hardware, Software und Bedienung

Snapdragon, Exynos, Tegra? Natürlich nicht. Im Wiko Darkfull werkelt zwar auch ein Quad-Core-Chip mit je 1,5 Gigahertz, doch dabei handelt es sich um einen Mediatek MT6589 mit vier Cortex-A7-Kernen. Unterstützt wird das Quartett von 2 GB Arbeitsspeicher, und das reicht aus, um das nahezu unveränderte Android 4.2 ausreichend auf Trab zu bringen. Ruckler kann man nur minimal beobachten, gelegentlich spürt man höchstens einen Augenblick, in dem das System kurz Luft holt um den erhaltenen Befehl umzusetzen. Im Alltag dürfte sich da aber niemand drüber beschweren, auch wenn man natürlich von Performance-Boliden wie einem iPhone 5S oder Nexus 5 noch einen gutes Stück weit entfernt ist. Aber eben auch von Ruckelorgien wie beim Alcatel Onetouch Hero, das zudem noch teurer ist.

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

Vielleicht nicht 100% flüssig, aber...

Wiko Darkfull Unboxing | (c) Areamobile

...nah genug dran - auch im Browser

Schlaue SIM-Verwaltung | (c) Areamobile

 

Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu berichten, denn die Veränderungen an der Oberfläche von Android sind überwiegend kosmetischer Natur - und meistens nicht einmal das. Außer einigen vorinstallierten Spielen wie Asphalt 7, das im Vergleich zum Nachfolger sogar komplett flüssig läuft, setzt Wiko dem Käufer ein nahezu unverändertes Google-Betriebssystem vor. Erwähnenswert sind kleine Eingriffe wie die Möglichkeit, das Gerät automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit herunter- und zu einer weiteren Uhrzeit wieder automatisch hochzufahren. Außerdem beherrscht das Gerät diverse Gesten und Bewegungen - etwa das Stummschalten von eingehenden Anrufen, indem man es vom Hoch- ins Querformat dreht. Eher lustig als schlimm sind die Wortverunglimpfungen. So lassen sich einige Funktionen durchführen, in dem man das Gerät einfach ans Ohr hält - etwa Gesprächsannahme oder das automatische Wählen, wenn man einen Kontakt aufgerufen hat. Die Idee ist nett, allerdings hat sich hier Wiko extrem ins Denglish verlaufen, würfelt also munter deutsche und englische Begriffe durcheinander. "Nummernwahl via Proximity" ist so ein Beispiel, wobei statt Proximity überall Proximy steht. Geschenkt.

Schade ist hingegen, dass LTE und NFC nicht zur Verfügung stehen - aber das kann man bei dem Verkaufspreis des Darkfull wohl auch (noch) nicht erwarten. Dafür gibt es eine Dual-SIM-Funktion, es lassen sich also zwei SIM-Karten gleichzeitig einsetzen. Anschließend kann man getrennt bestimmen, welche SIM-Karte für Sprachanrufe zuständig ist, welche für Datenverbindung, Videotelefonie und SMS. Den Karten können zur besseren optischen Unterscheidung vier unterschiedliche Farben zugewiesen werden. Anschließend managed das Darkfull die entsprechenden SIM-Karten automatisch - einfach praktisch.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

13 Megapixel sind abgesehen von Exoten wie HTC mit 4 Ultra/Megapixel, Sony mit 20,7 Megapixel oder gar Nokia mit knapp 42 Megapixel derzeit mehr oder weniger Standard in der Oberklasse. Bei der Frontkamera sind die Hersteller im Schnitt nicht so spendabel mit Bildpunkten, hier ist oft immer noch bei 2 Megapixel Schluss. Um so erstaunlicher, dass das Darkfull von Wiko im Test mit eben jenen 13 Megapixel plus LED-Blitz und satten 5 Megapixel vorn antritt. Was viel verspricht kann auch vieles halten, Wunder sollte man indes nicht erwarten. So ist die Hauptkamera bei gutem Licht zwar durchaus annehmbar, allerdings fällt auch da schon verstärktes Bildrauschen auf. Die Details und die Bildschärfe gehen hingegen in Ordnung, die Bilddynamik im Wesentlichen auch. Innenaufnahmen oder generell Bilder mit wenig Umgebungslicht tendieren dann allerdings zu starkem Bildrauschen und die Bildschärfe sinkt unter bestimmten Umständen rapide. Insgesamt geht die Bildqualität aber in Ordnung, sie sortiert sich im (oberen) Mittelfeld ein. Das gilt auch für Videos.

Wiko darkfull Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Darkfull Originalaufnahme | (c) Areamobile

Für Musik steht der einfache Android-Player zur Verfügung, der nur die Grundfunktionen erfüllt und mit seinem typischen Android-Equalizer zu punkten versucht. Überraschender Weise wird der Ton nicht leiser, wenn man einzelne Frequenzen verändert, die zusätzliche Bassverstärkung sollte man aber trotzdem meiden. Dann wird der bass zwar voll und sogar dröhnend, besonders tiefe Passagen werden aber abgeschnitten. Die spezielle Klangverstärkung für Kopfhörer aus der Audioprofile-Einstellung, die zu allem Überfluss mit "BesAufEnh" zerhackstückelt wurde, brachte bei uns im Test nur eine Verschlimmbesserung. Das beiliegende Headset sieht mit seinen Flachkabeln nicht nur gut aus, sondern liefert - richtig im Gehörgang platziert - ein ordentliches Bassgewitter, klingt dabei aber tendenziell etwas zu blechern. Der Lautsprecher kann laut und klar, kapituliert aber vor konstanten Klanggefügen - also etwa vor allem, was verzerrte Gitarren beinhaltet. Aber auch das haben wir beides schon wesentlich schlechter zu deutlich höherem Preis gehört. Speicherfetischisten kommen mit dem Wiko Darkfull im Test hingegen nur auf Umwegen auf ihre Kosten. Speicherkarten lassen sich nicht einlegen, dafür kann man per (nicht beiligendem) Adapter über den Micro-USB-Port auch zusätzliche Speichermedien nutzen.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Die Gesprächsqualität fällt sehr angenehm aus. Rauschen kann man nur minimal hören, Gesprächspartner klingen an beiden Enden der Leitung realistisch und sind sehr gut zu verstehen. Je nach Verbindung könnte die Lautstärke für den Darkfull-Nutzer etwas höher ausfallen. Das gilt in besonderem Maße auch für Freisprechversuche über den Lautsprecher, die aus diesem Grund nicht zu empfehlen sind.

Der Akku leistet nur 2.000 mAh. Das ist viel zu wenig für einen 5-Zöller mit Full-HD-Auflösung und Quad-Core-CPU. Haben wir gedacht - und damit haben zwar im Prinzip auch recht, aber im Alltag kann man trotzdem noch halbwegs gut damit leben. Klar, ein Dauerläufer ist das das Wiko Darkfull im Test nicht, aber zu unserer Überraschung auch kein Asthmatiker mit allzu knapper Puste. Wer es mit der Nutzung nicht übertreibt kommt gut über den Tag. Dauerzocker dürften hingegen schon nach wenigen Stunden hektisch nach dem Ladegerät suchen. Videojunkies schaffen auch nicht viel mehr: In unserem Video-Akkutest schaffte das Gerät nur 3 Stunden und 11 Minuten, schlechter haben bis jetzt nur das Yotaphone und der direkte Darkfull-Konkurrent Alcatel Onetouch Idol X abgeschnitten. Abhilfe schaffen zwei Dinge: Ein Herabsetzen der Display-Helligkeit und Tools aus dem Play Store zum Senken des Stromverbrauchs. Ohne entsprechende Modifikationen wird man nur wenig Spaß mit der Laufzeit des Darkfull haben. Dabei liegt das nicht etwa am ominösen Akku-Bug von Android 4.2.1, sondern in unserem Dauertest an WLAN und besonders an der Display-Beleuchtung.

Fazit

Der Preis ist deutlich niedriger, als die Leistung erwarten lässt | (c) Areamobile

Das Wiko Darkfull ist ein Spitzenmodell. Nicht im herkömmlichen Sinne, denn die absolute Topausstattung fehlt. Aber es ist mit besonderem Hinblick auf den enorm günstigen Preis ein absolut solides Gerät, das darüber hinaus sogar noch ein paar Highlights bietet. So überzeugt das Full-HD-Display auf ganzer Linie, zumal die Bedienungsgeschwindigkeit des Smartphones kaum unter der Pixelflut leidet. Im Alltag macht sich zudem die Dual-SIM-Funktion positiv bemerkbar, weiterhin gefällt das vergleichsweise niedrige Gewicht und die flache Bauform. Die Kamera ist brauchbar, der Akku überraschender Weise auch - echte Patzer leistet sich Wiko bei seinem Topmodell nicht. Nur eine Sache ist uns übel aufgestoßen: Warum lässt sich der Speicher nicht per micro-SD erweitern? Aber irgendwas muss ja der Nachfolger auch besser machen können. Der hat dann vielleicht auch LTE und NFC? Wir sind gespannt!

Testwertung Wiko Darkfull
 
Handlichkeit und Design 77%
Verarbeitung 85%
Sprachqualität 83%
Akkuausdauer 58%
Ausstattung/ Leistung 72%
Kamera 75%
Internet 87%
Musik 78%
Software und Bedienung 85%
Navigation 86%
Gaming und Video 72%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 09.12.2016)
69%

Unsere Wertung im Detail

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Gesamteindruck 87% Empfehlung ja
Bewertet am 25.02.2014

Alle 2 Meinungen zusammengefasst
Bewertung Wiko Darkfull
Weiterempfohlen von
100% 
94%
sehr gut

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 2 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 05.02.14 19:20 Sannemann (Member)

    Der Preis ist ja mal eine richtige Ansage. Und die Ausstattung klingt auch sehr sauber (außer die Mediatek Prozessoren mit denen hab ich noch keine guten Erfahrungen, aber naja egal).

    Für das Geld macht man damit glaub nix falsch finde es toll das kleine Hersteller solche feinen Phones anbieten...

  2. 06.02.14 12:29 Rosenklotz (Newcomer)
    Gut, aber...

    Ich bin ja großer Freund von Smartphones mit Mediatek CPUs, insbesondere aus China. Immer DualSIM mit Dual Standby, immer günstig und mittlerweile auch qualitativ top.

    Das Gerät hier ist OK, aber zu teuer für die Hardware. Der MT6589T mit 1,5GHz ist zudem veraltet, der 6582 bringt mehr Leistung bei weniger Strombedarf.

    Es gibt günstigere Alternativen, die ähnliches leisten. Einziger Nachteil ist, das man die selber importieren muss und sowas wie Support oder Garantie quasi nicht vorhanden sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, der soll sich das oder Mobistel Geräte bei Amazon kaufen.

  3. 06.02.14 14:09 Scout14 (Advanced Member)
    Dual Sim ist der Burner

    Also ich finde Dual Sim wiegt schwerer als kein LTE oder NFC.
    Gerade im beruflichen Alltag ist dies doch ein absolutes Entscheidungskriterium.
    Ich kann nicht verstehen, wieso noch immer viele Hersteller-Firmen nicht auf diesen Zug aufspringen.

    Wohl weil der ein oder andere Kooperationsverträge mit den jeweiligen Providern eingehen & die auf Dual-SIM kein Bock haben. Da scheinen die Chinesen unvoreingenommener zu sein.
    Aber, dass viele Leute heutzutage noch immer mit 2 Mobilen Endgeräten rumlaufen scheint wohl keinen zu stören.

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